Fanfic: Leb deinen Traum
Chapter: Leb deinen Traum
So, mein 44. Teil.
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Auch etwas länger als Sonst. Diese FF spiel nach Und alles nur weil ich dich Liebe
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Dafür aber nicht ganz so spannend, eins verspreche ich aber, das wird alles im Teil 2 nachgeholt. Viel Spaß beim Lesen:
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1.Teil:
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Conan und Minako sind nun schon seit mehr als einem Jahr glücklich zusammen. Heiji und Shinichi hätten das nie geglaubt, geschweige denn für möglich gehalten, dass sich die Beiden (Conan und Minako) in einander verlieben. "Conan, hast du heute schon was vor?", fragte Minako Conan. "Nein, warum sollte ich...", antwortete dieser. "Naja, ich muss mit dir so manches besprechen.", erklärte Minako. "Achja? Was denn?", fragte Conan neugierig. "Überraschung.", sagte sie schadenfroh. "Nagut, dann eben nicht, aber ich muss trotzdem nochmal in die Detektei meines Vaters.", antwortete Conan darauf. "Ich komm mit.", sagte Minako, die mal wieder dabei sein musste. "Sag mal Mino? Wolltest du nicht eben noch zu Yume?", fragte Conan fast gernervt. "Nö..", antwortete diese gleichgültig. "Tse... Weiber...!", dachte Conan etwas zu laut, sodass Minako dies mithören konnte. "Was hast du eben gesagt?",sagte Minako und tat so, als wäre sie sauer. Doch noch im selben Moment zog sie Conan zu sich und bevor dieser etwas sagen konnte gab sie ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Er erwiederte ihn und der Streit von eben war mehr als Vergangenheit. Beide gingen nun Hand in Hand zur Detektei Kudô-Hattori. "Hallo ihr Beiden.", wurden sie von Heiji begrüsst. "Hi Paps.", begrüsste Minako ihn zurück. "Hi Heiji, ist mein Vater da?", fragte Conan gleich. "Ja, aber er begfragt gerade einen Klienten.", klärte sie Heiji auf. "Worum gehts denn?", fragte Conan neugierig. "Kannst ja mal reingehen, aber leise.", sagte Heiji. Gesagt, getan... Leise öffnete Conan die Tür. "Also Frau Yamamaki. Ich werde sie am Montag besuchen kommen, denn gleich muss ich noch zu einem, anderen Klienten.", sagte Shinichi gerade, als Conan die Tür hinter sich schloss. "Okay Herr Kudô, dann bis Montag.", sagte Frau Yamamaki. "Oh, hallo Conan.", begrüsste Shinichi ihn. "Stör ich?", fragte Conan. "Nein, nein komm ruhig rein.", antwortete Shinichi. "Danke Paps.", bedankte sich Conan. "Das ist ihr Sohn?", fragte Frau Yamamaki. "Ja, das ist mein Sohn Conan... apropos was gibts denn Conan?", fragte Shinichi. "Ach ich wollte nur mal vorbeischauen.", log Conan. "Ich geh dann auch mal", sagte die noch dort stehende Klientin. Kaum hatte sie den Raum verlassen, kamen auch schon Heiji und Minako rein. "Na, was wollte sie?", fragte Minako. "Ach... nichts besonderes...", los auch Shinichi. "Kommst du Conan?", fragte Minako, die in Gedanken schon beim nächsten Thema war. "Jaja", antwortete Conan etwas genervt. Er zog sich seine winterliche (keine Ahnung was bei denen Winter ist) Jacke wieder an und sie gingen raus in die Kälte. Es war Dezember, um genau zusein, der 23. Dezember. Weihnachten stand an. ... "Also was wolltest du mich jetzt fragen?", fragte Conan, als sie im Zimmer von Minako saßen. "Naja also...", fing sie an, wobei sie leicht rötlich wurde, "Hast du Morgen schon was vor?" Conan hätte zum einen einen Freudensprung machen können, da Minako seine Aufgabe übernahm und zum zweite wollte er sie somit an der Nase herumführen. "Ja, hab ich", antwortete Conan, wobei er sich bei dem Gesichtsausdruck von Minako das Grinsen verkneifen musste. "Was denn ?", fragte Minako, die sich schnell wieder gefangen hatte. "Naja, also es gibt da so ein Mädchen, mit dem ich gerne zusammen feiern würde und sie hat mich vor geraumer Zeit schonmal gefragt, ob ich Weihnachten mit ihr verbringen würde.", erklärte ihr Conan und bemühte sich dabei in plötzlich los zuprusten. "Wie heißt sie?, fragte Minako entsetzt. "Naja, also ich nenne sie ja immer....", nun stieg die Spannung, als Conan ihren Namen sagte, musste er aufpassen, dass er keine gewischt bekam, weil er sie mal wieder an der Nase herumgeführt hatte, "also ich nenne sie immer Mino.", beendete er den Satz. "Du Mistkerl!", schrie sie ihn an, wobei Beide genau wussten dass sie es nicht ernst gemeint hatte. Kurze Zeit später öffnete Kazuha, Minakos Mutter, die Tür. "Was ist hier denn vorgefallen das ihr gleich durchs ganze Haus brüllen müsst?", fragte sie verwirrt und Conan prustete laut los. "Mum haben wir Morgen schon was vor?", fragte Minako gleich. "Ähäm, ich kann mir denken was ihr Beiden vorhabt, also eure Planung ist wirklich einmalig, immerhin habt ihr höchstens noch 24 Stunden zeit.", sagte Kazuha, und musste selbst ein bisschen grinsen. "Also wir fahren morgen so gegen 3 zu Shinichi und Ran.", beantwortete sie die Frage von Minako. Conan und Minako tauschten Beide hoffnungsvoll ihre Blicke aus. "Warum hast du eigentlich gefagt Mino? Wir feiern doch sowieso jedes Jahr mit den Kudôs zusammen.", erzählte Kazuha, womit sie nicht unrecht hatte. "Ach öhm.... Weil ich eben eben gerne auch mal mit Conan zusammenfeiern würde.", sagte Minako etwas wahrheitsgetreu. "Aber Mino, du feierst doch jedes Jahr mit ihm zusammen.", lachte Kazuha und verließ den Raum dann wieder. Den Rest des Tages zeichneten sie , weil Minako es so wollte und spielten Playstation. Um ca. 22:00 Uhr machte Conan sich auf um zu sich nach Hause zu gehen. "Conan?!", brüllte Ran, als er die Tür aufschloss, "Was denkst du dir dabei nicht mal anzurufen, wenns später wird?!" "Ach Mum ich bin keine 5 sondern 17.", sagte Conan locker und verschwand in seinem Zimmer. "Hat Kazuha dir erzählt, was ihr die beiden Kinder erzählt haben?", fragte Shinichi, der von dem Stuhl aufstand auf dem er saß. "Nein, was haben sie denn erzählt?", fragte Ran neugierig. "Naja... Heiji hat mir erzählt, das Kazuha gesagt hat, Minako hätte sie gefragt, ob sie Weihnachten zusammen feiern könnten.", erzählte Shinichi. "Ich denke mal du sprichst von allein oder? Dürfen sie denn deiner Meinung nach?", fragte Ran. "Naja... ich weiß nicht sorecht, wenn ich daran denke, wir wir in dem Alter waren...", antwortete Shinichi. "Ja, das weiß ich auch, also dagegen hätte ich nichts, wenn sie mit uns zusammen feiern,", sagte Ran. "Also alleine auf gar keinen Fall.", warf Shinichi ein. Conan, der das Gespräch durch den Türspalt mitgehört hatte öffnete die Tür und ging auf seinen Vater zu. "Conan? Du bist noch wach?", fragte Ran. "Ach Paps... bitte, wir werden schon nichts unüberlegtes tun...", flehte Conan ihn an. "Das sagst du jetzt..., so hatten Ran und ich bes auch eigentlich vor. Aber wir haben uns nicht an unseren Plan gehalten.. Weiter brauche ich denke ich mal nichts erzählen, denn das Ergebnis dieser Nacht steht gerade vor mir.", erklärte Shinichi. "Ach.. echt?", fragte Conan neugierig. "Jaja, und das alles passierte auch an Weihnachten (Heiligabend).", warf Ran ein. "Aber ich bereue es nicht und außerdem waren wir schon 19 / 20 und nicht 17." "Conan, wenn dann feiert ihr bitte mit uns zusammen...", sagte Shinichi. "Aber Paps...", versuchte Conan noch zu erkären, aber Shinichi und Ran waren schon beim nächsten Thema... "Vielleicht überlegen wirs es uns nochmal", munterte Ran ihn auf, und somit war ein aufregender Tag beendet...
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Vielleicht schreibe ich morgen weiter,
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ich muss jetzt erstmal schulisches erledigen.
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Cya Ranilein