Fanfic: Kartentricks
Chapter: Kartentricks
So so... also diese FF spielt unmittelbar nach Wahre Freudschaft. Und überbrückt die Zeit zwischen den beiden FFs Wahre Freundschaft und Vater sein ist nicht leicht
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Viel Spaß beim lesen:
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1.Teil: (Die weiße Taube):
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"Was hast du jetzt vor Conan?, fragte Ran besorgt, als sie aus dem Auto ausstiegen. "Was soll ich schon vorhaben?", fragte dieser zurück. "Woher soll ich das wissen?", antwortete Ran. Und so ging Conan in sein Zimmer und tat das, was Minako und Michelle am liebsten machten. Er nahm sich Zettel und Stift und malte auf dem Blatt lustlos herum. Michelle hatte ihm die Bilder gezeigt, die sie bis jetzt im Krankenhaus gezeichnet hatte. Eines hattes sie ihm Sogar geschenkt, eines, was in seinen, und nicht nur in seinen, Augen wunderschön war. Es waren Tauben, die sie gezeichnet hatte... weiße Tauben, die für das ruhige und glückliche Leben standen. So welche, wie Magier und Zauberer sie besaßen... "Conan?", fragte Shinichi, der vor der Tür von Conans Zimmer stand, "Conan, kann ich reinkommen?", fragte er. "Ja, warum solltest du es nicht können.", antwortete Conan. "Sag mal... wollen wir beide nicht ein bisschen Fußball spielen?", fragte Shinichi, der ihn ein bisschen aufheitern wollte. "Nein Danke Papi, ich möchte lieber noch ein wenig allein sein.", antwortete Conan traurig. "Oh, wer hat denn dieses schöne Bild dort gemalt?", fragte Shinichi, der jetzt erst merkte, dass Conan ein Bild in der Hand hielt. Traurig betrachtete er es und antwortete dann: "Das hat Michelle für mich gemacht." Egal was Shinichi auch versuchte, er bekam Conan nicht von seiner schlechten und traurigen Laune weg... kein Wunder, seine beste Freundin hatte ihn verlassen und würde auch nie wieder kommen. Und so wie Shinichi seinen Sohn kannte, wünschte er sich jetzt nichts sehnlicheres, als eine weiße Taube. "Conan, soll ich dir ein paar Kartentricks zeigen?", fragte Shinichi ihn, .. und... Bingo, Conan wollte sowieso gerne welche lernen. "Auja, zeigst du sie mir Paps?, fragte Conan begeistert. Und so verbrachte Shinichi den Vormittag damit, Conan einige Kartentricks zu zeigen. Ran war ebenfalls froh, das Conan, zumindest für die zwei, drei Stunden wieder glücklich war und all seine Sorgen vergaß. Irgendwie schaffte Shinichi es, Conan auch noch für den Rest des Tages abzulenken, obwohl er selbst nicht wusste, wie er dieses schaffte. Am nächsten Tag bestand Conan darauf, mit in die Detektei zukommen, was Shinichi ihm auch erlaubte, ansonsten hätte Heiji eben herhalten müssen. Doch dieser meldete sich an dem Tage krank... Während Shinichi sich mit einem seiner Klienten unterhielt, durchsuchte Conan unerlaubt ein paar Akten, ohne das Shinichi es mitbekam. Wahllos griff er eine Akte vom Regal auf das er geklettert war, bevor er wieder wegrutschte. Das Bild, was soeben aus der Akte gefallen war, hob Conan nun auf und bewunderte es. Es war die Akte Kids. "Papa?", kam Conan zu seinem Vater. "Jetzt nicht Conan, du siehst doch, dass ich hier zu tun habe.", blockte Shinichi ihn ab. "Also was wollten sie jetzt sagen?", fragte Shinichi. "Könnten Sie meinen Mann für einen Tag beschatten?", fragte die Klientin. "Das wird mein Kollege Heiji Hattori machen, der ist aber heute leider nicht hier.", gab Shinichi als Auskunft. "Gut dann komme ich morgen nochmal wieder.", antwortete die Klientin. "Ja okay, also Sie können so um 14:00 Uhr kommen.", gab Shinichi ihr als Termin. Daraufhin bedankte sich die Klientin und verließ die Detektei. "So und nun zu dir Conan, was hast du da in der Hand?", fragte Shinichi etwas sauer. "Eine Mappe.", antwortete Conan, "Ach Papa? Wer ist der Mann mit dem Hut auf dem Bild?", fragte Conan neugierig. "Ach... du hast nur in den Akten rumgewühlt.", sagte Shinichi etwas erleichtert, da er wusste, dass Conan damit nicht viel anfangen konnte. "Ach übrigends, der Mann, sowie du ihn bezeichnet hast, ist der legendäre Meisterdieb Kaito Kid.", erklärte ihm Shinichi. "Meisterdieb?", fragte Conan neugierig. "Naja... also inzwischen hat er lange nichts mehr von sich hören lassen, aber ansonsten gibt es nichts dazu zu sagen...", erklärte Shinichi. "Achso...", antwortete Conan, der nun immer noch nicht schlauer war, als vorher. Um 15:00 Uhr holte Ran Conan von der Detektei ab. Minako wollte sich gerne mit Conan treffen, und das tat sie dann auch. Die Beiden hatten eine Menge Spaß. Bis Minako dann vorschlug ein bisschen zumalen, da überkam es Conan dann wieder. Am liebsten wäre er nur noch nach draußen geflohen, dmait Minako es nicht mitbekam, wie schlecht es ihm ging. Aber er versuchte sich nichts anmerken zulassen. "Conan? Alles Okay?", fragte Minako besorgt, da sie ihn von Grund auf kannte. Als Conan nicht antwortete beschloss Minako erst einmal das Spielchen mitzuspielen und fing an zu malen. Sie malte, genau wie Michelle, eine weiße Taubem ohne das sie wusste, welche Folgen das für sie und Conan haben würde. Natürlich war die Taube längst nicht so schön, wie die von Michelle. Als Conan bemerkte, was Minako dort malte, wollte er weg, er hielt den Druck nicht mehr aus. Am liebsten wäre er einfach weggelaufen, geflohen aus dem Leben, entflohen der Realität, doch es ging nicht. Es war so, als blockierten mauern den Weg. Und bei der weißen Taube fiel ihm noch etwas ein... Kaito Kid.... mit seinem weißen Umhang... und seinem weißen Zylinder. Ja... das war es was Conan wollte... er wollte Kaito Kid mal kennen lernen. "Conan?", fragte Minako wieder besorgt, die jetzt erst merkte, wie weggetreten Conan war. "Conan? Hallo?!", brüllte sie ihn an und riss Conan somit aus seinen Gedanken. "Was ist?", fragte Conan verwirrt. "Du hast doch irgendwas...", sagte Minako. "Ach weißt du... ", versuchte Conan sich rauszureden, "ich würde gerne mal Kaito Kid kennen lernen.", sagte er, was ja auch etwas wahrheitsgetreu war. "Kaito Kid? Wer ist das?", fragte Minako neugierig. "Ein legendärer, was auch immer das sein mag, Meisterdieb.", antwortete Conan. "Ach... ja.... und das soll ich dir jetzt glauben oder wie?", fragte Minako misstrauisch nach. "Warum sollte ich lügen?", fragte Conan fast ein bisschen enttäuscht. "Naja... ist ja jetzt auch egal...", wechselte Minako das Thema. "Und was hast du jetzt vor?, fragte Conan sie. "Lass uns ein bisschen nach draußen gehen und dort Seilspringen oder sowas ähnliches machen.", schlug Minako vor. "Gut, von mir aus.", antwortete Conan. "Oder was hälst du davon, wenn wir mit Papa schwimmen gehen?", fragte Minako bettelnd. "Ja, okay", antwortete Conan darauf nur. "Papa?", rief Minako nach unten. "Ja? Was ist denn Minako?", rief dieser zurück. "Kommst du mit schwimmen?", fragte Minako. "Ihr habt vielleicht Ideen, aber von mir aus ja..", antwortete Heiji. "Dann treffen wir uns gleich bei dir Conan okay?", stellte Minako klar. "Ja, bis gleich.", antwortete Conan und verließ das Haus... 30 Minuten später trafen sie sich dann bei Conan. Es wurde ein wunderschöner Tag für Conan...
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So, das wars erstmal, ich muss noch einiges erledigen, also morgen gehts weiter ^_^
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