Fanfic: Die kleinen, großen Sünden
heute der letzte Tag wäre wo ich in den Himmel könnte und dann misse ich sehen wo ich bliebe. Ich war einverstanden. Dann habe ich mich bei Lexerius entschuldigt und er sagte mir, dass ich ruhig Lex sagen könnte. Er wäre jetzt sowieso nur noch ein Bote oder so. Ich dachte nur so sieht also ein gestürzter König aus. Dann bin ich nach draußen gegangen und habe mich mit Metu und Relay unterhalten. Sie waren ganz verwundert, dass ich hier war. Sie haben mir dann alles erzählt und ich habe festgestellt, dass ich nichts Gutes über Lex bringen werde. Ich habe mich von ihnen verabschiedet und bin aufgewacht.
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Chris war neben mir eingeschlafen aber er hielt immer noch meine Hand, so fest als wolle er mich nicht mehr gehen lassen. „Chris. Chrisomorius aufwachen“ ich küsste ihn auf die Wange „Kis?“ verschlafen schaute er mich an. „Du hier?“ immer noch schien er nicht richtig wach zu sein. „ja, du hast mich doch her gebracht“ erinnerte ich ihn. Chris schmunzelte als es ihm wieder ein viel. „Zeigst du mir jetzt dein Zuhause?“ fragte ich ihn. Er nickte und fühlte meine Temperatur. „Normal“ „Wie normal?“ wollte ich wissen. „Fünfundvierzig Grad. Bei siebenunddreißig wärst du schon an Unterkühlung gestorben.“ Er machte ein ernstes Gesicht. „Ui noch mal glück gehabt“ „Ja kann man wohl sagen.“ Chris half mir bei aufstehen. „Ja, ja schon gut. Los zeig mir alles. Los, los“ drängelte ich ihn und schob ihn zu Tür hin. „Ja ist ja gut“ Dann führt er mich überall rum. Hier gab es Sachen die ich bis jetzt noch nie gesehen hatte und geglaubt hatte, dass es sie überhaupt nicht geben würde. „Es ist einfach traumhaft hier! Super!!“ begeistert schaute ich mich um. „Freut mich dass es dir gefällt“ lächelte er mich an. „Kismet da du jetzt nicht mehr in den Himmel kannst, frag ich dich, möchtest du bei mir bleiben? Ich mein Für immer?“ er schaute mich an und wurde leicht rot. „Möchtest du meine Frau werden?“ Ich nahm ihn in den Arm und flüsterte ihn ein „ja“ ins Ohr. Dann schob er mich ein Stück von sich und schaute mir in die Augen. „Sag mal bist du schwanger?“ er schien keine Witze zu machen. „Wieso?“ etwas verunsichert schaute ich ihn nun an. Er legte seine hand auf meinen Bauch „Da bewegt sich doch etwas“ meinte er. „Du hast recht“ antwortete ich ihm verlegen „Ich war mir nur nicht ganz sicher.“ Gestand ich und sah in seinen Augen ein Leuchten. „Ich bekomme ein Kind!“ rief er dann über glücklich und hob mich hoch. „Nicht du, ich“ lachte ich ihn an und gab ihm einen Kuss. „Hast recht, ich wird Vater!“ rief er nun und drehte mich durch die Luft. Als er mich los ließ fragte ich ihn nach meinen neuen Flügeln die er mir versprochen hatte. Er warnte mich vor das diese Flügel anderes sein werden als die die ich vorher besessen habe. Sie sollten kräftiger sein. Kaum hatte er das aus gesprochen wuchsen mir zwei schwarze Flügel aus dem Rücken raus. Ich nahm ihn in den Arm und machte ein paar übungsrunden bevor ich mich auf den Weg machte und nach draußen flog. „Pass auf dich auf!“ rief er mir noch nach. Ich flog immer hoher und hoher und auf einmal stand ich vor den Himmelstoren.
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„Kismet was willst du den hier!?“ reif Relay überrascht der durchs Tor trat. „Du hast doch Himmelsverbot“ erinnerte er mich. „Danke. Schön auch dich zu sehen“ sagte ich etwas beleidigt. „Und was willst du?“ er schien sauer auf mich zu sein. „Ich wollte mich bei euch verabschieden“ erklärte ich ihm. „Das hast du vor hin schon getan“ brummelte er. „Ich war wirklich hier?“ mir viel mein Traum wieder ein. Relay nickte. „Sag mal hast du was?“ fragte ich ihn dann. „Ich find es nicht gut, dass du mit diesem Kerl zusammen bist“ schmollte der Engel. „Dann wirst du dich wohl nicht freuen, dass wir heiraten wollen und ich schwanger bin?“ fragte ich leise und betroffen. „Bitte was?! Das ist doch wohl ein Scherz?!!“ schrie er entsetzt. „Nein ist es nicht. Sag wie geht es dem Herrn?“ lenkte ich das Thema ab. „Er ist ein Bote. Wusstest du das er Lexerius heißt?“ fragte er mich etwas verwirrt. „Ja, ich darf ihn Lex nennen“ sagte ich stolz „Wo ist er?“ suchend schaute ich mich um. „Ich bin hier?“ von rechts ertönte seine Stimme. „Ihr habt einen Job für mich?“ Lex schaute Relay fragend an dann mich. „Oh hallo Kismet. was machst du denn hier? Du darfst doch eigentlich nicht hier oben sein“ meinte auch der Bote zu mir. „Darf ich wohl. Ich will ja nicht durchs Tor. Wie geht es dir?“ ich schaute ihn mir an. „Eigentlich ganz gut. Ich trag jetzt nicht mehr soviel Verantwortung“ lachte er. „Und wer ist es dann?“ fragte ich sie. „Ich bin’s“ Metu stellte sich neben Relay. „Metu du?“ meine stimme klang wohl überraschter als ich wollte. „Ja ich, ist das den so komisch?“ fragte sie etwas gekrängt. „Nein nur ungewohnt“ entschuldigte ich mich. „Was willst du?“ „Stellt euch vor, sie ist verlobt und schwanger“ redete mir Relay dazwischen noch bevor ich irgendetwas sagen konnte. „Was?!!“ riefen Lex und Metu gleichzeitig. „Nun...ja“ ich wurde verlegen. „Aber das geht nicht!“ reif Metu entgeistert. „Geht schon siehst du ja“ lachte ich die an. „Ich will euch zur Hochzeit einladen“ „Wir können nicht kommen“ meinet Metu ernst. „Wieso?“ fragte ich getroffen. „Da unten zerfallen wir“ erklärte Relay mir. „dann machen wir es halb auf der erde“ schlug ich vor. „Und wann soll das sein?“ fragte Lex. „Ich weiß noch nicht. Wir haben uns noch nicht entschieden“ erzählte ich. „Bringt so viele mit wie ihr könnt“ bat ich die drei. „Machen wir“ bestätigte Lex mir. Ich verabschiedete mich von ihnen und flog wieder weg. „Einfach unglaublich“ Relay schüttelte mit dem Kopf. „Ein Engel und er Teufel heiraten. Unglaublich“ nuschelte Metu und ging wieder rein.
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Ich flog zurück zu Chris wir entschieden uns dafür bald auf der Erde zu heiraten. Kurz bevor die Hochzeit stattfinden soll bringt Kismet ihren Sohn Luzifer zur Welt. Am Hochzeitstag waren dann alle Engel aus dem Himmel und alle Dämonen aus de Unterwelt zusammen in die Kirche gekommen. Als sie sahen wie die beiden mit dem Kind in den Armen getraut wurden, wurde ihnen etwas klar. Die Dämonen wurden zu einem Teil Engel und die Engel zu einem teil Dämonen. Nach der Hochzeit haben sie sich wieder getrennt und sind zurück in den Himmel und in die Unterwelt gegangen. So können aus kleinen Sünden große Sünden werden und was manchmal aus diesen Sünden entsteht kann zwei Verfeinde zu einem machen und für immer zusammen führen.
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so ende