Fanfic: Der Einsteiger 09 - Teil 9

Wütend starrte sie Sanzenin an. "Ich werde dir diesen
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Schirm in deinen Arsch schieben und aufspannen!&quot;
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Mikado wurde blaß um die Nase. Nabiki beugte sich zu ihm rüber. &quot;Ich an
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deiner Stelle würde machen das ich hier wegkomme. Bis jetzt hat sie ihre
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Versprechen immer wahr gemacht.&quot;
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Mikado schluckte hörbar. Er sah auf Akane, und die Wut in ihren Augen. Ranma
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und Jeremy-chan hatten immer mehr Probleme sie festzuhalten. Mikado war
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kein Feigling, aber in gewissen Situationen war ein strategischer Rückzug
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die bessere Lösung.
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Erst als der Eiskunstläufer verschwunden und Akane sich wieder einigermaßen
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beruhigt hatte, wagten es die zwei Saotomes sie loszulassen. Akane knirschte
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mit den Zähnen, dann packte sie Ranma am Kragen. &quot;Los! Bring mir bei was
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ich wissen muß. Ab sofort bin ich deine Partnerin.&quot;
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Ranma sah sie komisch an. &quot;Huh? Aber ... wieso?&quot;
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Akane ließ ihn los und verschränkte trotzig die Arme von der Brust. &quot;Der
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Kerl hat Oneechan geküßt. Das nehme ich persönlich. Ich will ihn mit eigenen
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Händen kaltmachen.&quot;
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Ein dünnes Stimmchen meldete sich. &quot;Und außerdem bist du gerne mit Ranma
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zusammen.&quot;
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Akane fuhr herum und schlug protestierend mit ihren Armen nach unten. &quot;DAS
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MEINE ICH NICHT!&quot; Dann blinzelte sie, hinter ihr war niemand.
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Ranma, Jeremy-chan, und Nabiki wunderten sich über diesen erneuten Ausbruch.
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Ranma: &quot;Um, wenn du willst. ... Gerne.&quot;
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Jeremy-chan: &quot;Ist mir eh´ lieber. (schaut sich um) Wo bist du eigentlich mit
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Ryoga geblieben?&quot;
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Ja, wo war Ryoga wieder? Er wußte es selbst nicht. Er wußte nur das er auf
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der Flucht war.
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Auf der Flucht vor diesem gräßlichen Mädchen das seine Hose Pierre getauft
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hatte und sie ihm ausziehen wollte.
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Am gleichen Abend.
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Akane: &quot;... und deswegen werde ich jetzt Ranma´s Partnerin sein.&quot;
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Während Akane die Geschichte erzählte schwieg die gesamte Familie.
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Allerdings gab es deutliche, recht unterschiedliche Reaktionen.
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Kasumi wurde ein wenig blaß und bedeckte ihren Mund mit den Fingern. Tofu,
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welcher auch anwesend war, legte seinen Arm um sie und schaute etwas besorgt
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drein.
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Soun bekam feuchte Augen als Akane erzählt hatte wie Nabiki geküßt wurde.
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Jetzt sah er so aus als wollte er jeden Moment losheulen.
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Genma hatte sich nur gelangweilt, bis zu dem Punkt wo sich Akane als Ranma´s
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Partnerin deklariert hatte. Als sie nun fertig war ergriff er sogleich das
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Wort.
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Genma: &quot;Aber das ist doch wunderbar. (zu Soun) Tendo, hast du gehört was
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deine Tochter gesagt hat?&quot;
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Soun starrte nur mit wäßrigen Augen ins Leere.
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Genma: &quot;Sie hat eine eindeutige Aussage gemacht. Sie und mein Sohn werden
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heiraten.&quot;
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Ranma/Akane/Jeremy/Nabiki/Kasumi/Tofu: &quot;WAS?&quot;
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Genma: &quot;Wir müssen sofort einen Priester holen! Bevor sie es sich anders
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überlegen.&quot;
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Soun erhob sich langsam und schüttelte den Kopf. &quot;Nicht jetzt. Im Augenblick
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gibt es Wichtigeres.&quot;
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Genma sah ihn völlig verdattert an. &quot;Was könnte wichtiger sein?&quot;
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Soun ging zum Schrank, öffnete ihn und begann darin herumzusuchen. &quot;Zuerst
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muß ich mich um diesen Kerl kümmern der mein kleines Baby gegen ihren Willen
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geküßt hat.&quot;
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Nabiki schüttelte fassungslos den Kopf. &quot;Daddy, bitte. Du machst dich
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lächerlich.&quot;
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Soun drehte sich entschlossen zu seiner Tochter um. &quot;Tut mir leid, aber das
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ist eine Sache der Familienehre.&quot; Er wandte sich wieder dem Schrank zu .
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&quot;Wo habe ich nur mein Katana hingetan?&quot;
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Genma sah völlig perplex aus. &quot;Aber ... die Vereinigung der Schulen!&quot; Als er
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keine Antwort bekam packte er Ranma an den Schultern und schüttelte ihn.
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&quot;Sag du doch auch was! Du weißt doch um was es hier geht.&quot;
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Ranma befreite sich aus dem Griff seines Vaters. &quot;Natürlich weiß ich worum
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es hier geht.&quot; Gelassen zog er seine Kleidung wieder zurecht. &quot;Und was ich
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dazu sage ist ... MOKO TAKABISHA!&quot;
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Genma wurde durchs Fenster in den Garten geblastet.
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Soun hatte inzwischen sein Katana wiedergefunden. Er zog es aus der Scheide
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und wollte zur Tür gehen, als Nabiki ihn am Arm zurückhielt. &quot;Daddy, tu´s
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nicht. Du wirst uns alle blamieren.&quot;
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Soun lächelte seine Tochter an und streifte ihre Hände ab. &quot;Tut mir leid
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Nabiki, aber manchmal muß ein Vater eben gewisse Dinge tun.&quot; Mit
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entschlossenem Gesicht ging er auf die Tür zu.
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Nabiki wandte sich an ihre Schwester. &quot;Akane?&quot;
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Akane zog ihren Hammer hervor und warf ihn ihr zu. Nabiki fing ihn auf und
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schlug ihren Vater nieder. Dann gab sie Akane den Hammer wieder. &quot;Danke.&quot;
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Akane ließ ihren Mallett wieder verschwinden. &quot;Dafür nicht.&quot;
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Kasumi eilte besorgt auf Soun zu und kniete neben ihm nieder. Fragend sah
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sie dann zu ihrem Freund. &quot;Tofu-chan?&quot;
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Tofu: (steht auf)&quot;Sicher, ´Sumi-chan. (untersucht ihn kurz) Nichts passiert.
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Er ist nur ohnmächtig, keine bleibenden Schäden.&quot;
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Die Terrassentür öffnete sich, und ein ziemlich nasser Panda kam herein und
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funkelte Ranma an.
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Genma-Panda: {Wie kannst du es wagen mich so zu behandeln?} ~flip~ {Ich
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erwarte etwas mehr Respekt.} ~flip~ {Und jetzt heirate Akane!}
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Ranma: &quot;Ich behandle dich so wie ich es für richtig halte. Moko Takabisha!&quot;
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Ein zweites Mal verließ Genma auf unfreiwillige Weise das Haus.
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Akane sah stirnrunzelnd zu Ranma. &quot;Du scheinst von der Idee mich heiraten zu
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müssen nicht sonderlich begeistert. Bin ich dir etwa nicht gut genug?&quot;
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Ranma hob beruhigend die Hand. &quot;Das hat nichts mit dir zu tun. Bei Nabiki
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würde ich mich genauso verhalten.&quot; Er setzte sich wieder an den Tisch und
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sah die Tendo-Schwestern an. &quot;Als Pop und ich hier angekommen sind habe ich
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gesagt das ich bereit bin die Sache durchzuziehen, wenn es sein muß. Aber
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ich habe auch gesagt das ich euch die Entscheidung überlasse. Wenn du mich
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heiraten willst, okay. Wenn nicht, ihr habt noch ein ganzes Jahr Zeit euch
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zu entscheiden.&quot; Er warf einen Blick auf Kasumi und Tofu. &quot;Aber so wie es
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aussieht muß die Entscheidung nur noch von zwei gefällt werden ... Huh?&quot;
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Er stoppte und sah Jeremy erstaunt an. Dieser hatte einen Ki-Ball erzeugt und
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sah zur Terrassentür. Ranma folgte seinem Blick und sah seinen Vater/Panda
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wieder im Türrahmen stehen.
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Genma sah von seinem Sohn zu der leuchtendgelben Kugel in Jeremy´s Händen,
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dann wieder zu Ranma. Er schluckte, trat einen Schritt zurück und zog die
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Tür wieder zu.
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Akane: (staunt)&quot;Wie kriegt ihr zwei das nur immer hin? (zeigt auf Jeremy´s
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Ki-Blast) Darf ich?&quot;
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Jeremy nickte. Akane legte vorsichtig ihre Hand darauf. &quot;Fühlt sich ganz
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anders an wie die von Ranma. Irgendwie ruhig.&quot; Sie zog die Hand wieder
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zurück. &quot;Ob ich das wohl auch könnte?&quot;
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Jeremy löste sein Ki wieder auf. &quot;Mußt du Ranma fragen. Er ist der Experte.&quot;
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Ranma wiegte unsicher mit dem Kopf. &quot;Naja, ich weiß nicht...&quot;
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Tofu: (zu Akane)&quot;Wenn du eine passende Emotion gefunden hast, dann bin ich
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da ziemlich positiv.&quot;
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Ranma und Jeremy sahen ihn mit großen Augen an.
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Tofu: &quot;Was denn? Nur weil ich mir nie die Mühe gemacht habe sowas zu lernen,
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heißt nicht das ich nicht das theoretische Wissen dafür besitze.&quot;
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Und so hatte sich die Situation entwickelt, mit deren Ergebnis alle
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Beteiligten zufrieden waren.
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Genma sah endlich wieder Hoffnung für die Vereinigung der Schulen. Bald schon
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würde Ranma heiraten, und dann würde er sich zur Ruhe setzen und vom
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Einkommen seines Sohnes leben können. (Genma ist ein trauriges Beispiel für
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einen Vater, nicht wahr?)
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Jeremy war froh, das er nun nicht mehr jemand spielen mußte der er gar nicht
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war, namentlich seine nichtexistente Schwester. Auch wenn er sich nicht
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sonderlich an seinem Fluch störte, so versuchte er doch so wenig Mädchen zu
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sein wie möglich.
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Ranma war glücklich. Er war zufrieden damit, mit Akane zusammen zu sein. Sie
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an sich zu halten, sie zu berühren, ihren Duft einzuatmen. Für Akane galt
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das Gleiche, auch wenn sie es sich selbst gegenüber immer noch abstritt.
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Es war wieder einige Tage später. Akane hatte sich von Tofu die Grundregeln
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des Ki, den damit zusammenhängenden Attacken sowie ihrer Aura erklären
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lassen. Da dem Doktor allerdings die praktische Erfahrung darin fehlte, war
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es wieder an Ranma