Fanfic: Das Turnier der Besten
Chapter: Das Turnier der Besten
Also das ist mein erstes FF, habt bitte Nachsicht wenn die Handlung der Charaktere nicht dem entsprechen was sie sollten.
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Ich habe mich auch mit eingebaut mich aber auf 3 Personen aufgeteilt, darum finde ich nicht das es ein Self-Insert FF ist.
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Es ist wohl klar das mir Ranma und & Co nicht gehören und deshalb verlange ich auch kein Geld dafür.
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Viel Spass beim lesen
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Das Turnier der Besten!
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Kapitel 1: Die Teilnehmer Teil 1
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---------- Nerima; 5:46 Uhr ----------
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Es war ein ruhiger Tag, aber die Fische im Teich des Tendo Dojos wussten was ihnen bald blühen würde. Denn als Ranma wieder einmal im Halbschlaf merkte, das sein Vater versuchte ihn abermals für sein Morgentraining wach zu bekommen. War es schon zu spät. *PLATSCH* Und ein paar Sekunden hörte man wie ein 17-jähriges Mädchen um 5:46 Uhr ganz Nerima aufweckt mit den Worten: "Du Blöder Idiot!!!". Ranma-chan stieg aus dem Teich und rannte zu seinem Zimmer, wo er auch Genma traf der sich gerade verdünnisieren wollte. Aber als er aus der Türe heraus schleichen wollte, hatte er kurze Zeit später eine Fussabdruck im Gesicht und flog aus dem Fenster. "WENN SO ETWAS NOCH EINMAL VORKOMMT DANN, VERKAUF ICH DICH AN DEN CHINESISCHEN STAATSZIRKUS, ALS PANDA IM STREICHELZOO!!!!!", schrie Ranma-chan und weckte somit den Rest der Schlafenden Nerimaner (Einwohner von Nerima). Ein Panda tauchte aus dem Teich au und hob ein Schild hoch auf dem stand: {Willst du wirklich deinen} der Panda drehte das Schild um und darauf stand: {eignen Vater VERKAUFEN?}. Als Akane den zweiten Schrei hörte dachte sie sich: Dieser verfluchte Ranma kann der nicht einmal leise sein am Morgen. Sie schaut auf ihren blauen Wecker, der sagte ihr das es eigentlich noch zu früh ist zum aufstehen. Es war erst 5:47. Aus irgend einem Grund stand sie trotzdem auf und meinte: "Wenn ich wach bin, dann kann ich genauso gut schon mal nach unten gehen und fragen ob ich Kasumi in der Küche helfen kann.". Sie zog ihren gelben Pyjama aus und ihre normalen Klamotten an. Als sie aus dem Zimmer kam und am Badezimmer vorbeikam, sah sie Ranma-chan der sich mit warmen Wasser übergoss. "Kannst du nicht einmal leise sein wenn du aufwachst," fragte sie vorwurfsvoll. Ranma-kun erwidert: "Das könntest du meinem Vater sagen oder dem Panda", er deutet auf den Bären der, welcher mittlerweile auch zum Badezimmer gekommen ist und sich in seine Normale Form zurück verwandeln wollte, "an den nächstbesten Zirkus verkaufen!". Der Panda zeigte in Schild auf dem in traurigen Buchstaben geschrieben ist {Vorher war es wenigstens der Chinesische Staatszirkus}. Akane warf dem Panda einen verachtenden Blick zu und ging weiter in Richtung Küche. Da hörte sie wie sich Ranma schon wieder mit seinem Vater stritt, sie wollte aber nichts mehr hören. Kasumi, die in der Küche stand und ahnte was Akane gleich fragen wollte, sagt verlegen: "Akane, leider habe ich keine Arbeit womit du mir helfen könntest. Aber wenn du Lust hast kannst du in den Dojo gehen, Paps hat neue Ziegelsteine bekommen.". Akane dachte genervt, Das kann ich jetzt echt gut gebrauchen, denn irgendwo muss ich mich ja abreagieren!. Sie ging in ihr Zimmer um sich umzuziehen. Als sie am Bad vorbeikam, sah sie einen KO geschlagenen Panda am Boden liegen und ein rothaariges Mädchen das sich erneut mit warmen Wasser überschüttet. Könnte ich auch mal ausprobieren, wenn mich Paps wieder mit seinen Hochzeitsplänen nervt?, dachte Akane. Sie ging weiter in ihr Zimmer und zog sich ihren gelben Anzug an. Als sie im Dojo war, musste sie feststellen, das sie nicht die einzige war die trainierte. Ranma war schon im Dojo und bemerkte Akane. Beide dachten sich: Jetzt muss ich mit dem Perversling/Machoweib üben, das kann ja wohl nicht war sein!!.
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---------- Westlich von Augsburg; 5:48 Uhr ----------
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Es war Sommer, ein sehr heisser sogar, als der verschwitzte 16-jährige Alex (gesprochen: Älex) versuchte aus seinem Bett zu kommen. Wieso müssen die Schulen immer soweit vom Wohnort weg gebaut werden?? fragte er sich müde, denn bei so einer Hitze konnte er kaum Schlafen. Na hoffentlich hab wenigsten etwas Glück und meine Schwester blockiert das Bad nicht, hoffte er aber er sah in der Hinsicht keinen Erfolg. Er versuchte seinen müden und verschwitzten Körper in das Badezimmer zu schleppen, was ihn auch gelang. Wenigstens musste er nicht lange warten, denn nach ein paar Sekunden kam seine Schwester aus dem Zimmer. Alex ging hinein und zog sich aus um kalt zu duschen. Das muss reichen um wach zu werden meinte er missmutig, denn er war es gewohnt eigentlich jeden Morgen um diese Zeit warm zu Duschen. Als er fertig war zog er sein schwarzes, langärmlige Hemd und seine weisse Stoffhose an.
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---------- Irgendwo in China, ca. 6:00 Uhr ----------
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In eine Wald ist ein Lagerfeuerstelle zu sehen aber sonst nichts, ausser einem Schlauchähnlichen Rucksack. *SCHRSCHRSCHRSCHRSCHR* hörte man es nur rauschen, denn in der Nähe war ein kleiner See mit einem kleinen Wasserfall. Am Ufer sah man auf einem grossen Stein eine lange tiefschwarze Stoffhose und ein Art Sweatshirt der gleichen Farbe. Es war aber etwas ungewöhnlich, denn es bestand aus einem sehr dünnen Stoff, und was noch auffallender war das am Kragen eine Art Gesichtsmaske ist. Dadurch konnte man die Person nur an den Augen erkennen wenn sie jemand trug, aber zur Zeit war sie fast mit dem Kragen verschmolzen, so dass man sie nur sehen konnte wenn man genau hinschaut. Unter dem Wasserfall im See war ein Junge zu sehen, der ungefähr um die 20 sein musste. Er duschte unter dem Wasserfall nackt, man konnte seine umrisse gut erkennen. Es ist ein grosser, schlanker aber auch ein wenig muskulöser Körper, auf dem sich in Sonnenaufgang die Wassertropfen auf seinen Muskeln spiegeln.
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---------- Irgendwo im brasilianischen
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Regenwald; 6:05 Uhr ----------
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Auf einer Lichtung sah man eine einfache Hütte, die aus dem tropischen Nebel mit ihrem wuchtigen Baumstämmen eigentlich gar nicht in so ein Landschaft passen würde. An der Tür lehnte sich ein leicht gebräunter Mann der in einer bleichen dunkelgrünen kurzen Hose gekleidet ist. Sein graues T-Shirt hält er in seiner Hand. Das könnte heut ein ruhiger und schöner Tag zu werden., dachte sich Enrico guter Laune und schaute zu seinem 8-jährigen Sohn der noch schlief. Enrico hat wie sein Vater starb, ein sehr grosses Grundstück im Regenwald geerbt. Das er zum Teil für Viehzucht und auch ein wenig Ackerbau betreibt, den Rest überlässt er der Vegetation. Seine Frau starb sehr früh, so das er eine Zeitlang um seinen kleinen Sohn und um die Farm kümmern musste. *KRRRAAACH* Das wird wohl nicht mit dem ruhigen Tag!, dachte Enrico ärgerlich.
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----------- Östlich in Ägypten; 6:08 Uhr ----------
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Ein Person läuft durch einen Sandsturm. Sie ist in langen braunen Tüchern eingewickelt man kann nur die Augen erkennen. Wieso müssen Eltern im ihre negativen Eigenschaften
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an ihre Kinder vererben???, dachte er wütend nach. Als er wenig später eine Karawane sah, dacht er erleichtert: Wenigstens hab ich heut ein wenig Glück!!. Als er bei dem Karawanenführer (KF) eintraf, fragte er ihn: "Entschuldigen, sie wissen sie in welcher Richtung Tokio liegt??". Der KF schaute ihn merkwürdig an und schaut die Karte des Jungen an. Sie stand auf dem Kopf und war von Australien. Der KF lachte laut und sprach mit den anderen Leuten in ein einer Sprache die er nicht kannte. Daraufhin stottert der KF: "Du..bist..hier..im..Ägypten, junger Bursche.", er zeigte in Richtung Osten und sprach weiter," Du..musst..nach...Osten..laufen." Der Junge verstand ein wenig was der man zu ihm sagte und versuchte sich mit Gesten zu Bedanken. MIST!! Ich bin wohl wieder vom Weg abgekommen!! fluchte er in Gedanken.
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Danach lief er weiter und der KF wunderte sich: "Wieso er denn nach Norden gehen??".
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----------Irgendwo im brasilianischen Regenwald; 6:09 Uhr ----------
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Als Enrico durch den Wald rannte hörte er es immer wieder wie Bäume gefällt wurden. Wie er an der Stelle ankam schreit er: "Halt das ist mein Grundstück und wenn ihr nicht
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aufhört könnt ihr Ärger haben.". Die Arbeiter drehen sich zu dem brüllenden Mann. Sie kannten ihn sehr gut und wollten keine Probleme mit ihm haben. Ein Arbeiter geht auf Enrico zu und versuchte im verständlich zu erklären: "Tut uns leid Enrico, aber du weist wir müssen unseren Job erledigen. Wir müssen unsere Familien doch irgendwie ernähren!". "Kann ich gut verstehen, aber sag mir bitte wo die Hütte des Vorarbeiters ist.", entgegnete Enrico verständnisvoll. Der Arbeiter zeigte mit seinem Arm ungefähr die Richtung und erklärte ihm: "Du musst ungefähr 200 m in diese Richtung laufen.". Enrico bedankte sich und läuft zu dem Vorarbeiter. Dort angekommen hört man *TRSCH* und kurz darauf *DONG*, Enrico hatte nicht angeklopft, sondern kurzerhand einfach die Türe des kleinen Wohnwagens eingetreten. Im Zimmer standen nun ein verärgerter Brasilianer, ein verängstigter Vorarbeiter und ein fetter sich wundernder Grossgrundbesitzer (GB). Der GB brüllt verärgert Enrico an: "Was zum Teufel machen sie hier?" "Beruhigen sie sich doch das ist nicht gut für ihre Gesundheit!", versucht ihn der Vorarbeiter zu besänftigen. Enrico wurde sauer, als er hört, das er auf SEINEM Land, gefragt wird, was er hier tut. "Was soll das heissen Das ist mein Grund und Boden und wenn sie nicht innerhalb einer halben Stunde dieses Land verlassen, dann müssen sie die Arbeiter bezahlen,