Fanfic: Das Turnier der Besten
dass sie aus dem Regenwald heraustragen!!". Nun stand ein verdatterter GB im Zimmer der von dem verblüfften Vorarbeiter gehalten wird. "Ich werde gehen, aber ich werde wieder kommen, darauf können sie Gift nehmen!", schrie der wütende GB Enrico an. Enrico entgegnete ihm gelassen: "Mir reicht ihr Wort auch. Aber hoffen wir für sie es war nur eine Leere Drohung."
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---------- Nördlich in Sibirien; 6:13 Uhr ---------
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Nach dem es Sommer ist, ist es relativ warm. Es hat heute bloss -20 C (!!!). meinte Ivan (gesprochen: Eiven bzw. Eiwen) munter. Er war ein Mann der sich durch nichts einschüchtern liess (Anm. d. A.: Wer geht schon freiwillig nach Sibirien???), dies zeigte er auch denn er ging zu Tür und öffnete sie. Er war gerade mal mit einem dicken Pulli und Hose bekleidet. Draussen war ein leichter Schneesturm und er ging hinter die hölzerne Hütte, die einem an ein Skihütte in den Alpen erinnern konnte, und drehte dort ein kleines Rad an einem Gastank. Als er wieder ein seinem Zimmer ist zog er den Pulli aus und ging zum Gasherd und brachte ihn an. Dann holte er aus einem der vielen Regale, die über dem Herd waren, einen Schachtel mit Trockennahrung. Er nahm etwas Schnee von draussen, gab es in einen Topf und erhitzte den Schnee bis es einigermassen warmes Wasser ist. Es wäre mal wieder nicht schlecht wenn ich auf die Jagd gehe? Na ja vielleicht heute Mittag oder Abends?, dachte er, mit dem Wasser das ihm im Mund zusammenläuft.
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---------- Im Norden von Japan; 6:20 Uhr ----------
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In dem kleinen Dorf gehen schon fast alle ihrer Arbeit nach, bis auf einen. "Keeeeeeenjiiiiiiiiiiiiiiiii, wach auf du Faulpelz. Wir müssen heute eine neue Terrasse anlegen.", brüllt ein älterer Herr in ein kleines Haus. Haben wir den schon so spät?? dachte Kenji schlaftrunken. Er sah auf die Sonnenuhr in der Mitte des Dorfplatzes, die er von seinem Zimmer aus sehen konnte. Kenji schätze, das es schon 6:30 Uhr ist. "Verflucht", sagte er vor sich hin und wurde auf sich selber sauer. Sonst bin ich schon längst bei der Arbeit um diese Zeit!!, dachte er und dieser Gedanke erschreckte ihn, denn wenn er nicht arbeitet, unterrichtet ihn sein Großvater nicht am Abend. Als Kenji aus dem Haus trat, sah man einen 15 Jahre alten Jungen der sehr schmal und klein wirkte, er hatte eine weisse Hose und ein weisses T -Shirt an. An den Knöcheln wo die Hose aufhört hat er aber einen kräftigen orangene Streifen, genauso wie am Kragen und an den Ärmeln. Auf dem Kopf trägt er einen weiten Strohhut. Ein junges Mädchen in seinem alter rief fröhlich: "Guten Morgen Kenji. Ist wohl gestern Nacht etwas lang geworden??". "Das kann man wohl sagen, mein Großvater wollte mir unbedingt noch eine Übung beibringen. Er sagte ich würde sie schon sehr bald brauchen??", sagte er fraglich und dachte an die Worte seines Großvater. Gemeinsam gingen sie ein Stückchen und redeten über den Anbau der neuen Terrasse. Das Mädchen verabschiedet sich: " Bis später. Also wir sehen uns heut noch nach der Arbeit, einverstanden??". "Ja, ist ok.", rief er ihr nach denn er musste sich beeilen, das Feld für die neue Terrasse ist ein gutes Stück entfernt.
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---------- Nerima; 6:30 Uhr ----------
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Dr. Tofu Ono, der gerade seine Praxis eröffnen wollte, sah schon durch die Glastüre, das Ranma-chan anscheinend wieder Ärger mit Akane hatte. Sein Hals war verrenkt und seine rechte Schulter ausgekugelt. Er wird es nie lernen! Wenn er doch nur Akane etwas höflicher behandeln würde, wäre er nicht jeden dritten Tag in meiner Praxis!, denkt sich Dr. Tofu. Er öffnete die Tür und Ranma fragte verlegen gleich: " Entschuldigung, Dr. Tofu könnte ich etwas warmes Wasser haben? Und ä...ähm....ich glaube ich habe mich bei meinem Trainig heute etwas verletzt, könnten sie sich das bitte mal schauen??". Dr. Tofu ging zum Waschbecken und gab Ranma das heisse Wasser. Ranma schüttete sich das Wasser über den Kopf und war sichtlich erleichtert kein Mädchen zu sein. Noch mal Glück gehabt, er hat nichts bemer.. dachte sich Ranma erleichtert, als er von Dr. Tofu belehrend angesprochen wird: "Wenn du Akane höflicher behandeln würdest, müsstest du vielleicht nur einmal im Monat bei mir vorbeischauen??" "Woher wissen sie bloss, dass das immer Akane ist??", fragte er ihn erwartungsvoll an. Dr. Tofu berührte ein paar Punkte am Hals und im Nacken. Und währenddessen sagt er: "Das ist doch offensichtlich! So wie ihr miteinander umgeht wenn man euch sieht." "Sie haben Recht, aber wie soll ich mit ihr normal reden, wenn sie bei der kleinsten Kleinigkeit zuschlägt??", fragte Ranma mit ratlosem Blick zu Dr. Tofu. Dieser riet ihm: "Versuch ihr Komplimente zu machen und nicht ständig zu sagen das du in deiner Mädchenform einen schöneren Körper hat als sie zu Beispiel." Ranma nickte. "Danke für die Behandlung und für den Rat.", seufzt er erleichtert. "Jederzeit wieder.", entgegnet Dr. Tofu.
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Zur gleichen Zeit. Akane hat das Training missmutig beendet und ging in das Badezimmer, um sich den Schweiss und den Frust abzuwaschen. Sie lag in der Badewanne und dachte nach. Wieso musste der verfluchte Perversling mich auch immer ärgern? Was hab ich ihn den getan, dass er meint er muss mich immer beleidigen? Dafür hasse ich Jungs, sie sind doch alle Trottel! Aber irgendwie ist Ranma anders, eigentlich hasse ich ihn ja gar nicht. Vielleicht sollte ich nicht immer so schnell ausrasten. Dann könnte ich herausfinden was wirklich denkt? Ohh man, Fragen über Fragen. Akane tauchte kurz unter Wasser um ein klaren Kopf zu bekommen. Danach stieg sie aus der Wanne und wollte sich anziehen, als plötzlich Ranma in das Badezimmer hereinplatzt, obwohl Akane noch nackt war.
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---------- Nerima 6:37 Uhr ---------
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Shampoo wachte von ihrem vorlauten Wecker auf, den sie kurzerhand in Einzelteile zerlegte. Allmählich kam ihr Kreislauf in Schwung und sie beschloss sich anzuziehen. Cologne war in der Küche des Cat Cafe´s und machte für ihre Enkelin und sich das Frühstück. Sie hörte ein lautes Krachen und wusste das Shampoo endlich wach war. Shampoo torkelte die Treppen herunter und ruft fröhlich wie es ihre Art ist: "Nihaoo, Shampoo wünschen Großmutter guten Morgen.". Cologne füllte die Nudeln, die es zum Frühstück gab, in zwei Schüssel. Dann hopste sie auf ihren Stab ins Restaurant und stellte die zwei Schüssel auf einen Tisch, auf dem sich Shampoo schon niedergelassen hat und freute sich auf das leckere Essen. Sie verschlangen es fast wie bei den Tendo´s, bloss wurde hier von dem Essen des Gegenüber in Ruhe gelassen. Shampoo ist sehr schnell fertig mit ihrem Frühstück und wollte noch im Hinterhof des Cat Cafe´s ein wenig üben, bevor sie von Cologne unterrichtet wird.
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---------- Im Amazonendorf; ca. 6:45 Uhr --------
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Auf einer Wiese in der nähe des Dorfes trainierte in der aufgehenden Sonne ein junger Mann. Er trägt ein weisses langes Gewand. Der Schweiss lässt erkennen das er schon länger trainiert. Eine Amazone läuft auf ihn zu fragt: " Mousse, willst du nicht frühstücken?". "Keine schlechte Idee.". Er holte eine Brille aus seinem taschenleeren Anzug und setzte sie auf, "Wenn du kurz wartest komme ich gleich mit." schnauft er erschöpft. "OK, aber beeil dich!", meint sie schüchtern. Wenn Mousse bloss gegen mich kämpfen würde hätte ich einen guten Ehemann, aber leider weicht er immer aus, obwohl er mich besiegen könnte. Warum liebt er noch immer Shampoo? Sie ist es die ihn andauernd demütigt, dachte sie mit Trauer und Wut. Beide gingen zurück ins Dorf, als sie in einer grossen Hütte ankamen, gab es für Mousse wieder Ärger vom Rat der Ältesten. "Mousse du hättest längst auf dem Feld sein sollen um zu arbeiten!!", spricht eine gebieterische Stimme. Schuldbewusst antwortete er: "Ich weiss, aber es ist mir wichtiger, mal wieder am Morgen zu trainieren. Das sich mein Körper nicht daran gewöhnt, das er nur Abends kämpfen muss." "Das sehe ich ein, aber nachdem du etwas gegessen hat will ich dich sofort bei der Arbeit sehen!", spricht sie mit ernster Stimme. Mousse verlässt die Hütte und geht zu seiner eigenen um sich rasch etwas zum Essen zu zubereiten. Wenig später pflügt er schon das Feld um.
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---------- Nerima; 6:36 Uhr (ist zwar falsche Zeit aber irgendwie muss ich es spannend machen) ----------
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Ranma bemerkt Akane nicht. Er wollte sich vor dem Frühstück noch schnell waschen. "RANMA, wenn du es wagst dich auch nur einen Millimeter umzudrehen, dann wirst mindesten 1 Woche im Krankenhaus liegen!!!" hört Ranma eine sehr wütende Stimme brüllen. Obwohl, eigentlich sieht sein muskulöser verschwitzter Rücken und seinen knackigen Po schon irgendwie anregend aus dachte sich Akane und errötet leicht im Gesicht. Geschockt das noch jemand im Bad war denkt er gar nicht daran einfach wieder heraus zu gehen. Verdammter Mist, wieso passiert mir sowas immer???, sind Ranmas ängstliche Gedanken, denn er sah sich schon fliegen. Er griff schnell nach einem Handtuch, ohne sich umzudrehen. Akane, die noch immer verlegen auf Ranmas Rücken schaute, fing sich wieder und fragte mit einer peinlichen Stimme: "Könntest du mir wenigstens bitte meine Klamotten geben?". Wo bleibt der Schlag? Wieso ist sie nicht ausgerastet? kamen ihm die Gedanken plötzlich. Aus irgend einem Grund, nahm seine rechte Hand die Kleidung von Akane und reichte sie nach hinten. Akane zog sich schnell an und geht in ihr Zimmer, so das Ranma ihr mittlerweile sehr rotes Gesicht nicht sehen konnte. Der verdutzte Ranma kam zu sich und stieg in die Badewanne. Ich