Fanfic: Das Turnier der Besten
glaube ich sollte auf Dr. Tofu´s Rat hören und ihr ab und zu ein paar Komplimente machen. Schliesslich sind wir fast schon 1 Jahr verlobt., musste er sich eingestehen. Zwei Meter neben ihn lag auf einem Bett Akane und dachte nach. Warum habe ich so reagiert? Normalerweise wäre er hochkant aus dem Zimmer geflogen und ich hätte ihn mindestes 10 Minuten lang mit "Perversling" und "Spanner" beschimpft. Kann es sein das ich doch etwas für ihn empfinde? Na, im Grunde genommen ist er eigentlich ganz schön männlich, ich glaube ich mag ihn langsam.
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---------- 10 Minuten später ----------
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Am Esstisch der Tendos. Ranma und Akane sitzen sich gegenüber, aber trauten sich nicht sich gegenseitig in die Augen zu sehen. Dies hielt Ranma aber nicht davon ab von Genma die Hälfte seines Frühstücks zu entwenden. Als Soun auf die Idee kam zu fragen was denn vorhin im Bad los gewesen war, kam von Akane nur ein knappes "Nichts" als Antwort. Ranma war erstaunt über Akane´s Äusserung, das Genma dem gestohlenen Teil seines Essens wieder zurückgewinnen kann. Als alle mit dem Essen fertig sind, beschliesst Ranma noch einem im Dojo zu trainieren, bis sie zur Schule gehen müssen. Er ging in den Dojo, kurz bevor er eintrat, zieht er seine Schuhe aus und verbeugt sich. "Kasumi, kann ich dir beim Tisch abräumen helfen?" fragte Akane mit einem Hintergedanken. Kasumi haucht fröhlich wie immer ihr entgegen: "Ja, du kannst das Geschirr in die Küche tragen. Danke für deine Hilfe". Genma und Soun waren schon längst abgehauen auf die Terrasse um ihrer Lieblingsbeschäftigung nach zu gehen: Go spielen. Als Akane in der Küche alleine mit Kasumi war sagt sie leise: "Kasumi?". "Was ist Akane?", fragt Kasumi, und sieht sie mit einem schwer deutenden Blick an. "Woher weiss man wenn man verliebt ist?", hört man es aus Akane´s Mund. Kasumi setzt ihr berühmtes Lächeln auf. " Das ist eine komische Frage aber ich werde versuchen sie dir zu beantworten. Man merkt es an ....mhh... wie soll ich sagen. Dein Herz fängt stärker und schneller an zu schlagen wenn du in seiner Gegenwart bist, oder du musst ständig an ihn denken. Ich hab´s wieso fragst du nicht Dr. Tofu, der scheint sehr verliebt zu sein wenn ich bei ihm bin.". Akane geht es etwas leichter. Akane dankt Kasumi für den Rat: " Vielen Dank, Kasumi.". Sie geht ihn ihr Zimmer und wollte noch etwas für die Schule erledigen. Sie läuft die Treppe hinauf in ihr Zimmer und kramt ein paar Hefte und Bücher heraus, denn sie musste noch Hausaufgaben erledigen.
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---------- Westlich von Augsburg; 6:51 Uhr ----------
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Alex hat inzwischen schon gegessen und sich fertig gemacht, und beginnt den Weg zur Schule. Wie er an der Haltestelle ankam waren schon ein paar Schüler da, von denen aber keiner auf seine Schule geht. Währender auf dem Bus wartet dachte er an alles mögliche: Bekommen wir heute wieder Hitzefrei? Schreiben wir heute vielleicht eine Ex? Werde ich heute mal mit mehr Gewichten meine Muskeln aufbauen?. Da kam auch schon der Bus. Er muss nur 20 Minuten fahren, dann steigt er in Pfersee aus und schaute auf die Anzeigetafel an der Haltestelle. Verflucht ich hab den 35 schon wieder um eine Minute verpasst!!! ärgerte er sich. Jetzt muss er 14 Minuten auf den Nächsten warten.
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---------- Irgenwo in China; 7:00 Uhr ----------
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Der junge Mann trainierte nach dem Waschen, noch ungefähr eine Stunde nackt im Wasser . Denn im Wasser konnte er seine Geschwindigkeit üben , dort ist der Widerstand grösser als in der Luft. Als er sein Wassertraining beendet hat stieg er aus dem Wasser, so wie Gott ihn schuf. Er fühlt sich nicht beobachtet und hatte deswegen keine Schamgefühle. Er zog seine schwarzen Klamotten an. Der merkwürdige Rucksack, der nach dem Aussehen mindestens 40 kg wiegen musste, schultert er als ob es nichts wäre. Nun beschloss er seine Trainingsübungen im Wald fortzusetzen, die Bestanden darin, dass er sich nur schnellst möglichst durch den Wald bewegen sollte. Also entweder zu Fuss oder von Ast zu Ast oder sogar in der Luft über den Bäumen sich fortzubewegen. Heute bin ich in einer sehr guten Verfassung ich glaube ich nehme heute den Luftweg. meinte er erfreut über seine gute Form. Mal schauen wie weit ich heute komme?, fragte er sich in Gedanken.
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---------- Nördlich in Sibirien; 7:03 Uhr ----------
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Ivan hatte gefrühstückt und bis jetzt Untersuchungen mit dem Schnee gemacht. Nun wollte er aber seine Gehirn nicht mehr anstrengen sondern lieber seinen Körper. Er geht mit dem roten Pullover und einer blauen Winterhose vor die Türe. Zum aufwärmen sollte ich mich erst mal warmlaufen! Ich schätze 1 1/2 stunden sollten reichen., mit dem Gedanken rennt er auch schon los. Es schneit noch immer aber es scheint ihm nichts auszumachen.
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---------- Im Norden von Japan; 7:06 Uhr ----------
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Kenji kam endlich bei dem Gebiet der neuen Terrasse an. Sein Großvater wartete schon und hielt ein schlichtes Katana in der rechten Hand. "Nun kannst du zeigen was du gestern Abend gelernt hast.", fordert er Kenji auf. Kenji fängt das Schwert auf das ihm sein Großvater zu wirft. "Gestern Abend gelernt? Du hast mir die Technik gezeigt und mich ausgelacht wie ich es versuchte sie nachzuahmen!" antwortet Kenji in einem gereizten Tonfall. "Mal schauen ob du heute klüger an die Sache herangehst, wenn du sie den ganzen Tag machen musst,". Er zeigte auf einen Bambuswald. "Der muss gefällt werden, damit wir die Terrasse anlegen können. Jetzt kannst du an der Technik des Scharfen Wirbelsturms gut üben.", entgegnet er Kenji. Da kommt ihn der ironische Gedanke: Na super, der Tag kann ja kaum noch besser werden.. Kenji läuft auf den Bambuswald zu und blieb kurz vorher stehen. Konzentration ist alles! geht er sein Motto in Gedanken durch. Er konzentriert sich. Es wurde leicht windig, und Kenji drehte sich langsam um die eigene Achse. Das Katana hält er mit beiden Händen senkrecht an seinem Körper nach oben. Seine Drehungen wurden immer schneller, bis sich die einzelnen Konturen in eine Art riessigen Kreisel übergingen. Nun bewegt er sich langsam auf den Bambus zu. Er hatte den Bambus noch nicht berührt, als seine Drehungen langsamer wurden und er zum Stillstand kommt. Er ist sehr erschöpft und schwitzte schon sehr stark. Sein Großvater kam zu ihm und sagt mit wenig Mitleid in seiner Stimme: "Nicht schlecht für den Anfang. Die Geschwindigkeit hat gereicht, aber mit der Ausdauer müssen wir noch viel üben. Zum Glück haben wir viel Zeit und auch Material zum üben.". Kenji versucht seine Atmung zu verlangsamen, das er sich wieder konzentrieren konnte, da kam ihm ein Gedanke: Mich würde interessieren, woher mein Großvater die Technik gelernt hat, und ob er es jemals schaffen würde, sowas den ganzen Tag durchzuhalten.
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---------- Irgendwo im brasilianischen
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Regenwald; 7:11 Uhr ----------
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Enrico hatte noch den Arbeitern geholfen ihre Sachen zu packen und wollte nach Hause gehen. Eigentlich könnte ich noch ein paar Fallen aufstellen, dann hätten wir für heute Abend vielleicht mal wieder Fleisch?, überlegt er noch. Er entschloss noch ein paar aufzustellen. Aber ich werde Pablo (Sohn) mitnehmen irgendwann muss er auch sowas lernen., denkt Enrico sich und geht langsam nach Hause zu seiner Farm. Dort wartet Pablo schon auf seinen Vater, es schien das er schon länger wach war, denn er hatte schon einen beachtlichen Haufen Holz klein gehackt. "Da bist du ja, wo warst du?", fragt er neugierig seinen Vater. Dieser hingegen antwortet gelassen und mit einem kleinen Anteil an Komik: "Das werde ich dir erklären wenn du etwas Älter bist. Aber jetzt komm bitte mit, ich will dir beibringen wie man Fallen aufstellt, dann musst du nicht als Vegetarier leben.". "Ist ok, ich hol dann mal Werkzeug.", ruft Pablo seinem Vater zu. Enrico sagt nur: "Das werden wir nicht brauchen. Komm einfach mit.". Pablo ist etwas überrascht, denn so kannte er seinen Vater überhaupt nicht. Trotzdem geht er mit ihm mit tiefer in den Regenwald.
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---------- Pfersee; 7:25 Uhr ----------
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Mittlerweile kam endlich der 35er, und wie üblich war er voll. Zum Glück hat Alex einen Freund in dem Bus, der es manchmal schaffte Plätze freizuhalten. Sein Name ist J., grossgewachsen und irgendwie imposanten, und zudem noch ein echter Freund. Alex steigt in den Bus ein. "Servus, und wie war das Wochenende?", fragte er J. neugierig, denn er wusste, das er und seine Clice einen Geburtstag gefeiert hatten, und das es viel zu Trinken gab. "Na ja, war ganz ok aber, das nächste Mal sollte ich weniger trinken (11 Halbe), denn den Kater spüre ich jetzt noch!", erzählt er mit etwas Müdigkeit und einem schmerzenden Kopf. Sie erzählen sich noch was sie sonst noch am Wochenende gemacht haben und ob heute irgend etwas in der Schule schreiben.
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Also ich hoffe es hat euch gefallen. Bitte nur ernsthafte Kritik denn ich möchte mich verbessern und nicht nur Schrott schreiben.
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Als PN (CHAOS) oder per E-Mail
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alex.chaos@web.de
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Wer interresse hat an den Charakteren die ich erschaffen hat oder informationen über sie will kann mir auch schreiben.
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Aber ich sehe es nicht gern wenn sie einfach verwendet werden ohne meine Zustimmung (gebe sie aber gerne her).
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Ich schreibe nicht besonders viel am Tag also habt Nachsicht wenn die Vortsätzungen läger auf sich warten.
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