Fanfic: kopfgeldjäger

„Ich muss jetzt“ als ich das Zimmer verließ riefen mir die Kinder hinterher. Die Kinder, sie machten mich, war es weil ich Geld brachte? Ich lief durch die Straßen und kam an den Anschlag für Partnersuche vorbei. Ein Name, eine Nummer mehr nicht. Die nächste Telefonzelle war um dir Ecke. Ich brauchte nicht mehr viel Geld also konnte ich im Preis runter gehen. Als ich eine Stimme hörte nach dem ich die Nummer wählte erfuhr ich wann und wenn. „Mit dem Schwert“ bestand die Stimme. „Er soll von seinem Schwert ermordet werden“ redete er weiter. „Zwanzigtausend vorher und nachher“ unterbrach ich ihn. „Er hat meinen Sohn auf dem Gewissen!“ Nein ich will keinen Grund! „Mit seinem Schwert hat er ihn getötet.“ Ich will das nicht wissen. „Fünf Jahre war er“ der Mann war verbittert. Ich legte auf.
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Wut stieg in mir auf, warum immer Kinder?!
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Ich verließ die Telefonzelle, wütend war ich schon lange nicht mehr nun war ich rasend. Die Leute auf der Straße gingen mir schon aus dem Weg. Sie spürten wohl dass ich nicht gut drauf war. Ein Knall! Als ich mich im laufen umsah merkte ich das die Telefonzelle in die Luft geflogen war. Meine Schritte beschleunigten sich, ich zog meine Waffe. Nach ihrem Gewicht war die Trommel voll, die Passanten sprangen nun ängstlich vor mir weg. Hass hatte sich in mir breit gemacht. Diese ekelige Ratte, wie konnte er nur. Er war ein Kind. Es war ein Hochhaus. Ich lief zur Rezeption und schubste die Frau grob zur Seite. Ein sanftes Glockenspiel ertönte als ich die Lautsprecheranlage betätigte. „Alle die sich mir in den Weg stellen sollen gewarnt sein. Ich garantiere für keine Lebenden“ wieder dieser ätzende Ton, dann ging ich Richtung Aufzug. „Halt was sollte das eben?“ eine Wache stellte sich mir in den Weg. „Geh, das geht dich nichts an.“ Weiß ich ihn zu Recht. Das ist der Aufzug zum Chef. Ich kann sie nicht durch lassen.“ Die erste Kugel flog und traf sein Ziel. Ich ging in den Aufzug. Auf halben weg stoppte er und drei Wachen wollten mich aufhalten. Drei weitere die tot waren. Oben auf dem Flur kam wieder einer. Er konnte etwas Karate. Ein Witz, ich drückte ihn an die Wand. Er röchelte, seine Augen traten hervor, er war tot. Ich hatte ihn gewarnt. Die große Tür, dahinter war er. Als ich die Tür eintrat schrie der Mann vor schreck auf. Er rann zu seinem Schwert und richtete es auf mich. „Hattest du spaß?“ knurrte ich ihn an und schoss ihn in den rechten Oberarm, dann in den linken. Er ließ sein Schwert fallen. „Was willst du?“ zitternd saß er auf den Boden. Ich ging auf ihn zu und hob das Schwert auf. Die Augen des Mannes weiteten sich als sich das Schwert in sein Herz bohrte. „Und wie findest du es von deinem eigenen Schwert getötet zu werden?“ grollte ich „Hat der Junge das selbe gedacht wie du jetzt?“ Ich zog das Schwert wieder raus, ein Schwall Blut kam mir entgegen. Ein stöhnen, er lachte. „Ich hatte spaß!“ krächzte er. „Du Arsch!“ Ich zerlegte ihn in seine Einzelteile, es wurde schwarz, das Apartment flog in die Luft. Ich wurde durch die Explosion aus dem Fenster geschleudert. Zum Glück lagen die Fenster nicht zur Straße und es war dunkel. So hing ich dann in der Luft und sah mir das Brennende Apartment an. „ich weiß warum ich keinen Grund wissen will.“ Sprach ich leise. Meine Wut war nun weg. Sie war Schuld an der Explosion, nun war ich leer. Müde das war ich auch. Federn musste ich bei der Explosion auch lassen. Ich flog nach Hause. Ich schien tatsächlich verliebt zu sein, wenn es nicht aufhört hab ich bald keine mehr. Aber das war Quatsch daran würde ich ja sterben, wenn meine Federn alle ausfallen würden. Ich ging durch meine Haustür.
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„Du hast sie doch nicht mehr alle!“ wurde ich angeschrieen. „Das Geld gibt es morgen“ müde schloss ich die Tür. „Du hast Passanten verletzt durch deine „Spreng die Telefonzelle in die Luft“ Aktion“ sie schaute mich böse an „Und?“ „Und dann hast du vier wachen auf deinem Gewissen“ zählte Tora weiter auf. „Fünf“ unterbrach ich sie. „Wie?“ „Es waren Fünf. Und sie standen mir im Weg. Ich hatte sie gewarnt“ Ich lief zum Bett. „Du kannst sie trotzdem nicht einfach so umbringen.“ Machte sie weiter krach. „Der Kerl war ja dein Job, aber die anderen und dann die Explosion.“ „Ja, ja“ ich legte mich müde ins Bett. „Was machst du da?“ „Schlafen:“ „Du kannst doch jetzt nicht schlafen“ donnerte Tora. „ich versuch alles dich wieder zurück zu holen und du machst mir alles nur noch schwerer!“ schrie sie und setzte sich sauer aufs Sofa und dachte sich eine Begrüßung für morgen früh aus. Ein Hinterlistiges grinsen erschien auf ihrem Gesicht.
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Das erste Morgenlicht fiel auf mein Gesicht. „Scheiß Sonne“ brummelte ich. Der Morgen war immer so hell. Als ich aufstand bemerkte ich das Tora noch da war und auf dem Sofa schlief. „Süß. Die große schläft obwohl sie mich wecken wollte.“ Ich legte eine Decke über ihre Schultern und verließ die Wohnung. Ich hörte wie sie wach wurde und sich aufregte. „Das darf doch nicht war sein. Ich wollte ihn doch wecken! Jetzt ist er schon weg!“ beschwerte sie sich. Tora schaute sich im Zimmer um. „Federn?!“ sie streckte die Hand aus und schloss die Augen. „Zehn“ staunte sie. Sie lief in das nächste Zimmer und machte es noch mal. Wieder hielt sie weitere Zehn Federn in der Hand. „Wenn er ihr seine Lieber nicht gesteht, hat er bald Probleme“ sie verließ auch das Haus.
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Ich war auf dem Weg zur meiner Entlohnung, alles war da das ganze Geld. Wieder mal brachte ich Zwanzigtausend zu dem Flachdachhaus aber aufgehalten hatte ich mich da nicht lange. Mir ging es schlecht, ich wollte nur noch nach Hause. Hier war es nicht so hell und laut wie da draußen sogar Tora war nicht da. Ruhe, die hatte ich jetzt. Mein Blick verfing sich auf einem schwarzen Haufen der auf dem Tisch lag. „Sind das meine?“ ich setzte mich auf das Sofa und betrachtete eine. Sie war wirklich weich. Sehr weich. Plötzlich stand Tora vor mir sie war Kreide weiß. „Was ist?“ wollte ich wissen. „Ich war gerade bei ihnen.“ „Und?“ „Sie haben dich mit einer Strafe belegt. Dir fallen nun langsam die Federn aus“ erzählte sie und setzte sich. „Weswegen?“ wunderte ich mich. „Du hast schon zu viele getötet gehabt um zurück zu kommen und dein letzter Auftrag hat dir dann diese Strafe eingebracht“ erklärte sie. „Dann brauch ich euch ja auch nicht mehr bezahlen.“ „Hör auf damit!“ Mach ehrliche Arbeit und vielleicht nehmen sie die Strafe von dir!“ bat sie. „Was bringt mir das? Bis ich die Fünfzigtausend „ehrlich“ abgearbeitet habe, habe ich auch keine Federn mehr“ fuhr ich sie an. „Alex! Du musst auch deine liebe gestehen“ fing sie auf einmal an. „Ich bin nicht verliebt!“ verteidigte ich mich. „Doch deine Federn fallen dir schneller aus als es deine Strafe zu lässt. Und sie sind weich, wie Daunen“ sie drückte eine Feder traurig an ihr Herz. „ich bin nicht verliebt und arbeiten geh ich auch nicht!“ schrie ich. „Du musst, sonst wirst du sterben!“ schrei Tora und rann um den Tisch. „Nein!“ „Hörst du nicht“ Du wirst sonst sterben“ wieder holte sie. „Ich sterbe nicht. Und wenn die mich nicht so haben wollen wie ich bin, Pech für sie.“ „Du bist ein Vollidiot!!“ schrie Tora „Und? Hier bring den Umschlag zum Flachdachhaus, ihr braucht den Inhalt ja nicht“ ich drückte ihr einen Umschlag gegen die Brust. „Aber…“ haspelte die. „Nein.“ Dann ging ich. „Du mega Vollidiot!“ schrie sie die zue Tür an mit Tränen in den Augen. „Sie spinnt doch, als wenn ich sterbe“ Müde lief ich durch die Straßen, ich wurde öfter angesprochen ob es mir gut ging. Ich schwankte. Irgendwo fand ich eine Bank und machte Pause. Eine starke Windböe zog auf und von hinten Flog ein Schwall schwarzer Federn auf. „Scheiße.“
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„Hallo?! Hallo!“ Tora lief in das Haus rein. „Ja? Guten Tag“ Julia kam ihr entgegen gelaufen. „Ich sollte ihnen das von Alex geben“ erzählte sie. „Alex?“ wunderte Julia sich. „Alexandros Desore“ erzählte Tora ihr den ganzen Namen. „Er war doch gerade noch hier“ erinnerte sie sich. „Ja? Was wollte e denn?“ fragte Tora „Er kommt öfters nach hier“ erklärte Julia „Wieso?“ hakte Tora nach. „Er bringt uns Geld“ Julia öffnete den Umschlag. „Zwanzigtausend“ hauchte sie „Die gab es doch heute schon“ „Wieso gibt er ihnen soviel Geld?“ Tora war sauer. „Hier leben sehr kranke Kinder und sein Geld finanziert den größten Teil“ „Interessant. Danke, ich muss jetzt. Tschüß“ dann verließ Tora das haus und machte sich auf die suche nach Alex. „Du dummer Kerl wo bist du?“ sie lief durch die Straßen und schrie nach ihm. „Wo bist du?!“ es wurde dunkel als sie wieder in sein haus kam „Alex!“ rief sie als sie mich auf dem Sofa sitzen sah. Ich atmete schwer, schnell und unregelmäßig. „Du bist so dumm“ Tora setzte sich neben mich. Sie war nervös. „Du hast das Geld nur für sie genommen?“ ein Lachen versuchte ich zustande zu kriegen, es misslang. „und nun sieh was aus dir geworden ist. Verliebt bist du und halbtot“ Trauer hörte in ihrer Stimme. „Schlimmer“ ich stand auf und stellte mich vor ihr hin. „Was…“ sie stockte als sie meine Flügel sah. Erst den linken dann den rechten. Zusammengefaltet sahen sie schon dünn besetzt aus. „Alex“ Tränen, sie weinte. Ich breite sie aus dabei verlor ich noch welche, nur noch wenige hingen an dem Knochen. Schwarze Ränder hatte ich unter den Augen, müde war ich und sank auf die Füße. „Alex!“ schrie sie und kam auf mich zu. Sie kniete sich hin. „Ich sterbe doch.“ „Dass die Strafe so schlimm war“ sagte sie leise. „Nein, die Verleugnung war daran schuld.“ Sie nahm mich in den Arm und weinte. Tränen