Fanfic: Nameko 1/2 - Kap.2

Chapter: Nameko 1/2 - Kap.2

Gut, hier der 2. Teil meiner Fanfic. Ich hoffe er gefällt euch:
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Kap.2 – Verhängnissvolle Verwandschaft
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Da stand ich nun. Vor mir ein verwunderter Ranma, hinter mir das blauhaarige Mädchen – ebenfalls verblüfft. Meine Kleidung war nun unangenehm weit, und als ich einen Gürtel aus der Tasche zog, um sie enger zu machen, fragte Ranma – immer noch vollkommen fertig – das Mädchen mit den blauen Haaren: “Akane, wieso hast du kaltes Wasser nach ihm– ihr geworfen?“ „Aber es war heiß! Ich wollte dich damit treffen!“ rief Akane zurück. „Heiß?“ sagte Ranma nur und ging auf mich zu. „Das Wasser war also heiß...“ Ich hoffte, das sich gleich ein Abgrund unter mir auftun würde um mich zu verschlingen, aber leider passierte nichts. Ranma stand nur weiter vor mir und beobachtete mich misstrauisch. Dann packte er mich am Kragen: „Erklär das!“, knurrte er, wahrscheinlich aus irgendeinem Grund wütend darüber, das sich sein Gegenüber in eine Frau verwandelt hatte. „Lass los!“ ,schrie ich, „Dann werde ich es dir erklären.“ Ich dachte mir dabei, dass ich es sowieso irgendwann hätte sagen müssen... und der ganze Ärger nur wegen Vater. „Gut. Als ich acht war trennten sich meine Eltern. Ich blieb bei meinem Vater, weil er mir unbedingt Kampfsport beibringen wollte, und darauf wie besessen war. Aber nach einer Weile bereute ich das: Tag für Tag jammerte er, warum ich den kein Junge sei. Doch plötzlich – ich war 14 - wurde er fröhlich und meinte dass wir doch auf Trainingsreise gehen könnten. Ich packte natürlich nichts ahnend meine Sachen. Wir waren lange unterwegs. Nun, er schleppte mich bis nach China. Dort meinte e, wir sollten uns einen Trainingsplatz suchen, und ihm fiel sogar einer ein: Die Yusekyo-Quellen! Ich hatte zwar schon davon gehört, aber glaubte nicht daran. Bis mein Vater mich mit einem breiten Grinsen in die Quelle stieß. Als ich als Mann wieder heraus kam, umarmte er mich überglücklich und rief weinend: „Endlich habe ich einen Sohn!!!“ Ich wurde furchtbar wütend und schmiss ihn in die nächste Quelle. Er kam als Ziege wieder heraus. Geschieht ihm recht! Jedenfalls verschwand er kurz darauf. Ich suchte ihn eine Weile, aber er tauchte nicht auf. Daraufhin ging ich hierher, denn ich wusste das ich bei Ukyo Arbeit und ein Zuhause finden würde.“ Nach einem Blick von Ranma fügte ich hinzu: „Wir sind alte Freunde.“ Ranma und Akane saßen da und schwiegen. Bis Akane fragte: „Und warum bist du als Junge in die Schule gegangen?“ „Hast du nicht gemerkt dass es den ganzen Morgen geregnet hat? Ich hatte keine Zeit mehr, irgendwoher heißes Wasser zu bekommen!“ entgegnete ich sauer. Ranma meinte nur: „Dann ist dein Vater ja auch so ein Rabenvater wie meiner! Mein Vater schleppte mich auch zu den verwunschenen Quellen. Aber er stieß mich nicht hinein. Vielmehr heult sich der Alte den halben Tag die Augen aus weil ich ja nur &quot;halb&quot; sein Sohn bin. Naja.“ Er klopfte mir mit einem breitem Grinsen auf die Schulter: „Du wirst sehr bald merken, dass es kein Zuckerschlecken ist.“ Ich sagte nur noch (weil ich wusste das es kein Spaß ist, verdammt!) überheblich: „Und du solltest trainieren.“ „Ach, warum?“ „Weil du fast gegen ein Mädchen verloren hast.“ Jetzt grinste ich und machte mich auf den Weg in den Unterricht.
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Fortsetzung folgt!
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