Fanfic: Seji-land

Chapter: Seji-land

Sooooo! Das hier is meine erste Story, hab zwar noch viele Andere, aber bei der bin am weitesten. Ich habs mal vor langer langer zeit geschrieben. Vielleicht mach ichs noch fertig. Die Story is eigetnlich bloß hirnloser Kitsch ^.^ Bei dem auch noch einige Sätze und Wörter geklaut sind.
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Naja, viel Spaß beim lesen.
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Und bidde Kommies.
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Wie alles anfing
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Irgendwo im Weltall herrscht ein schrecklicher Krieg zwischen vielen, verschiedenen Welten. Es ist ein brutales Blutgemätzel, nur einer konnte sich in Sicherheit bringen und den heiligen Kristall vor der Zerstörung bewahren. Es konnte kein anderer sein als die heilige Prinzessin von Paliciana, um den Kristall in Sicherheit zu bringen sammelte sie ihre ganze Kraft und teilte den Kristall in sechs Teile, die in verschieden Welten geschickt werden sollten. Sie wusste, dass es ihr so viel Energie kosten würde, dass sie sterben muss. Aber trotzdem riskierte sie es. Eine riesige, strahlende, weiße Energie bildete sich und die sechs Teile schossen in verschiedene Richtungen.
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Sie sollten als gute Wesen wiedergeboren werden und eines Tages das ganze Universum retten (hofft man zumindest).
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1. Kapitel
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Wundersame Erscheinung
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Als ihre Mutter ins Zimmer kam, lag Enny schon im Bett und war kurz vorm Einschlafen. Sie bekam noch schnell einen Gutenachtkuss von ihrer Mutter und dann musste sie gleich wieder los, weil sie noch einen wichtigen Termin hat (die Mutter). Als sie aus dem Haus war, zog Enny ihr Nachthemd aus und rückte ihre Kleidung grade, die sie drunter hatte. Es war ein hautenger, Blau-lilaner Anzug, der aussah als wäre er aus der Zukunft. Bevor sie losging kämmte sie nochmal ihr langes, helllilanes Haar durch, das zu einem großen Zopf zusammengebunden war. Enny wollte nämlich zu einer Kostümparty, wo sie leider nicht hindurfte, darum nutzte sie den Termin, von ihrer Mutter, aus und schlich sich aus dem Haus. Sie wollte gerade ihr Fenster schließen, auf einmal hatte sie so ein komisches Gefühl, als würde gleich was passieren. Bevor sie noch ihr Fenster schließen konnte kam ein kleines, seltsames Wesen schreiend angeflogen und landete bei Enny in den Armen. Der Körper war rund, es hatte große Augen, einen kleinen Stein mit der Form eines Symbols auf den Kopf und hatte riesige Flügel mit wunderschönem Muster. Enny schaute hilflos und wusste nicht was sie machen sollte. Auf einmal fing es an zu schreien:“ Bitte komm schnell, beeil dich, du musst uns helfen“. Es flog aus dem Fenster und fragte:“ Wo bleibst du denn, du musst dich beeilen?!“
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Enny:“ Na wie denn? Ich kann doch nicht fliegen, so wie du!“
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Es wollte Enny aus dem Fenster zerren, aber sie wollte nicht.
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Enny:“ Sach ma, hast du ne Vollmeise????? Soll ich etwa abstürzen?“
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?????(kleines Vieh):“ Komm doch einfach, dir passiert schon nichts!!!! Fliegen ist ganz leicht.
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Enny(eingeschnappt):“ Na für dich ist das ja kein Problem du hast ja auch Flügel“.
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Es flog zurück und schubste Enny aus dem Fenster.
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Enny: “AAAAAHHHHH!!!!!“
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?????:“ Konzentrier dich einfach, dann geht es wie von alleine!!!
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Enny nahm all ihren Mut zusammen, konzentrierte sich wie blöde und.....geschafft, nur noch ein Meter hatte gefehlt bis zum Aufprall.
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?????:“ puh, geschafft, ich wusste es doch, sie muss es sein“
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Enny:“ Was redest du da eigentlich??? Du hättest mich umbringen können, denk vorher lieber mal nach bevor du sowas machst!!!“
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?????:“ Ist doch nichts passiert, jetzt komm endlich!! Wir müssen los.
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Enny:“ Warum wir????? Wohin willst du eigentlich, ich begreif einfach nicht was hier los ist.“
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?????:“ Das erklär ich dir später, komm einfach mit, wir verlieren nur Zeit.“
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Enny:“ Na gut, wenn du meinst!!!!“ Hoffentlich bekomme ich kein Ärger von meinen Eltern.
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Die beiden flogen davon und verschwanden in der Nacht.
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Enny wusste nicht genau warum sie doch hinterherfliegte, vielleicht weil sie dem kleinen helfen wollte.
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2. Kapitel
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Nichts ist mehr zu verstehen
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Enny hörte eine leise Stimme die ihren Namen sagte. Sie dachte es wäre ihre Mutter und sie würde sie wecken weil sie zu Schule muss.
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Enny öffnete ihre Augen, sie glaubte nicht was sie sieht. Das kleine beflügelte Wesen und ein kleines Mädchen, sie war ungefähr 1,45m groß, hatte lange braune Haare, ihre Augen waren halbmondartig und hatte ein Symbol auf der Stirn, das aussah wie das vom dem kleinen Flügeldingsda. Enny dachte es wäre alles nur ein Traum gewesen, aber es muss ja doch wahr gewesen sein. Enny sprang auf.
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Enny:“ W-w-w-o-wo b-bin ich eigentlich????“
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Mädchen:“ Du bist in Paliciana, hat Anni dir das noch nicht gesagt? Ach übrigens ich bin Eywie.“
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Enny:“ Anni? Wer ist Anni????“
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Eywie:“ Ach, das ist das Seji dadrüben.“
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Enny:“ ?????“
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Eywie:“ Na das kleine, runde Teil mit den Flügeln. Eigentlich haben Sejis keine Namen, aber wir nennen es Anni, klingt niedlicher.“
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Enny:“ Warum habt ihr mich eigentlich hergeholt?“
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Anni:“ Naja, wie soll ich das erklären..... wir brauchen einfach deine Hilfe.
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Enny:“ Warum ausgerechnet von mir?
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Anni:“ Die verschieden Welten drohen unterzugehen.
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Enny:“ Verschieden Welten???? Könnt ihr nicht jemand anderes holen???.....“
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Da entdeckte Enny noch zwei andere Kinder. Die Eine war etwas älter als Enny. Sie sah sehr merkwürdig aus, sie hat lange, spitze Ohren, einen katzenähnlichen Schwanz, hellblaue Haare und oben an der Seite zwei Zöpfe. Der andere war vielleicht ein paare Jahre jünger und sah nicht sehr freundlich aus. Seine Sachen war einer Kampfkleidung sehr nah.
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Enny lief zu ihnen hin und schaute beide verwundert an.
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Das Mädchen streckte ihre Hand zu Enny:“ Hi, ich bin Anasami und wie heißt du???
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Enny:“ Äh,.....Enny, freut mich.“
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Enny lief zu dem kleinen Jungen und hockte sich vor ihm.
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Enny:“ Du siehst ja wenigstens noch normal aus. Wie heißt du????
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Junge:“ Halt die Klappe du olle Ziege, du nervst.“
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Er drehte sich weg und schoss eine Energiekugel auf sie ab. Enny schaffte es noch gerade so auszuweichen, nur ihre Haare wurden ganz leicht angesengt.
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Enny:“ Sach ma, du tickst ja nicht mehr richtig!!!!! Du hättest mich erwischen können!!!!!
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Eywie:“ Ey, musst du immer so en Scheiß machen, kannst du dich nicht einmal zusammenreissen????“
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Junge:“ Ach sei ruhig!!! Oder soll ich das mit dir auch machen????“
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Eywie:“ Ne, muss ne sein. Bin ja schon ruhig..... ach wart mal, du hast hier gar nichts zu sagen, sei froh das ich dich hergeholt hab.“
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Er wollte gerade eine Attacke starten.....
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Anni:“ Ach wartet mal, für so was haben wir jetzt keine Zeit. Wir müssen die anderen noch suchen.“
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Der Junge schaute beleidigt und drehte sich weg.
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Eywie:“ Du hast ja recht!!!“
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Auf einmal mauzte was hinter Anasami.
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Enny:“ Was war das??“
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Anasami:“ Och, das war mein Kätzchen Anami.“
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Anasami drehte sich um und nahm Anami auf den Arm. Es war klein, braun, hatte große Augen, große Ohren, ein kleines Stubsnäschen und einen langen, puschligen Schwanz.
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Enny rennt wie eine bekloppte zu Anasami und nimmt Anami in den Arm.
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Enny:“ Och bist du eine Süße.“
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Sie drückte Anami ganz dicht an sich.
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Anasami:“ Hey, pass auf das du sie nicht zerquetscht!!!“
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Junge:“ Weiber!?“
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Anami sprang aus Ennys Armen. Sie rannte zu dem Jungen rüber und kuschelte sich an sein Bein.
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Junge:“ Hau hab du Vieh!!!!
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Er holte Schwung und schoß es mit dem Bein weg.
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Anasami:“ Du hast wohl Hirnblähungen!? Such dir jemand anderes zu Ärgern!!!
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Junge:“ O.K., wenn du meinst!“
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3. Kapitel
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Let`s fight
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Er schaute Anasami fies an, holte aus und stürmte auf sie zu. Anasami wehrte mit ihren Händen ab, hob ihre Hände in die Luft, bildete eine strahlend weiße Energiekugel und feuerte sie auf den Jungen ab. Er machte seine Arme über kreuz und werte ab.
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Junge:“ Hähä, hat ja nicht mal gekillert, das war ja ein Griff ins Klo (sorry, ich weiß, geklaut der Satz). Streng dich lieb mehr an.“
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Anasami:“ Jetzt gib nicht so an, du bist auch nicht besser als ich!!!!“
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Junge:“ Ach ja, meinst du!?“
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Er streckte seine Arme nach hinten und machte sie wieder ganz schnell wieder nach vorn. Dabei entstand ein so starker Wind das Anasami nach hinten geschleudert wurde und direkt auf Eywie fällt.
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Eywie(wütend):“ Ey, jetzt reicht es aber, ich mach der Sache jetzt Schluss!!!!!“
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Junge:“ Wie willst du das bitte machen!? Bist ja ne Pupsnase!“
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Eywie:“ Du unterschätzt mich.“
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Eywie bildete vor sich eine total, strahlende Energie, ihre Haare wehen nach oben, ihre Augen werden leer und feuerte die Energie direkt auf den Jungen. Sie hat ihn voll erwischt und flog gegen einen Baum.
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Eywie:“ Jetzt wollte ich eigentlich noch nicht sowas machen, aber jetzt wird er erst mal für ein paar Stunden ruhig sein.“
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Enny:“ Was hast du mit ihm gemacht?“
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Eywie:“ Die Energie ist nicht gefährlich, er wird erstmal für ein paar Stunden schlafen.“
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Anni(sauer):“ Na schön, war ja voll intelligent von dir. Wie sollen wir ihn mitnehmen, er kann ja jetzt gar nicht laufen?!“
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Eywie:“ Ist doch nicht schlimm, wir können ja solange Essen suchen und einen auch guten Schlafplatz. Wird ja auch bald dunkel.“
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Anasami(eingeschnappt):“ Naja, er hat ja schon seinen Schönheitsschlaf.“
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4.Kapitel
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