Fanfic: Ist es Liebe?(7)

Chapter: Ist es Liebe?(7)

hier ist der letzte teil der fanfic, der ist diesmal megalang! also viel spass beim lesen und schreibt wieder viele commis!
<br />
Ist es liebe?(7)
<br />
... seine Mutter. Sie lächelte. Jetzt sah er, dass sie in einem weißen Gewand vor ihm stand.
<br />
Mutter: „verzweifle nicht. Du kannst sie retten, wenn du an dich glaubst.“
<br />
Ranma: “bist... bist du ein Engel?“
<br />
Mutter: „ja. Ich bin dein Schutzgeist, in der Form deiner verstorbenen Mutter.“
<br />
Nachdem Ranma´s Mutter verschwunden war, schwebten die Worte: ´Denk an meine Worte!` im Raum. Inzwischen war es morgen und Ranma ging raus um den Sonnenaufgang anzusehen.
<br />
Auf seinem Lieblingsplatz, dem Dach über Akanes Zimmer, saß doch tatsächlich Akane im roten Schimmer der Sonne getaucht.
<br />
Ranma: +Wow!“ Das sieht echt super aus.+ „wo... wo kommst du denn plötzlich her?“
<br />
Akane drehte sich um, wischte sich schnell ihre Tränen ab die eben noch zu ihrem Kinn gelaufen waren. Sie sah ihm jetzt in die Augen.
<br />
Akane: „ich.. Ich weiß nicht. Eben saß ich noch in einem albernen Kleid auf dem Bett in einer höhle. Und dann war ich plötzlich hier.“
<br />
Ranma sah wie Akane zitterte.
<br />
Ranma: „ist dir kalt?“ +blöde frage! Sie sitzt hier in einem Spaghetti- Kleid für den Sommer und es ist herbst. Ich würde garantiert frieren.+
<br />
Da Akane nicht antwortete, schnappte er sie sich und trug sie ins wohn Zimmer, dort gab er ihr eine decke und machte Tee. Nach einigen Minuten wurde sie wieder warm.
<br />
Akane: „als du am Sonntag kämpfen musstest, ich habe alle deiner Worte gehört. Meintest du echt du würdest für mich sterben?“
<br />
Ranma: „... na ja... wenn´s sein müsste sicher.“
<br />
Akane umarmte, zu ihrer eigenen Überraschung, Ranma, der nur versteinert da saß, dann schloss er seine arme hinter ihrem rücken. So blieben sie eine kurze Ewigkeit.
<br />
Akane: „gehst du morgen zum Kampf?“
<br />
Ranma: „ich muss.“
<br />
Akane: „aber ich bin doch wieder da. Du musst nicht mehr kämpfen.“
<br />
Doch er ließ sich nicht von seiner Entscheidung abbringen. Wenig später km der Rest der Familie, wie immer fingen Soun und Genma an zu heulen.
<br />
Es war Mittwoch. Der große Kampf konnte beginnen, Akane wollte Ranma auf jeden Fall begleiten und saß jetzt am Rand. Da erschien auch schon die schwarz gekleidete Gestalt, sofort nahm Ranma Kampfstellung ein und griff an. Doch wie beim letzten Kampf wich sein Gegner jedem seiner Schläge und Tritte aus.
<br />
Der Kampf dauerte nun schone eine kleine Ewigkeit, als Ranma einen schweren Fehler machte, er vergaß seine Deckung. Dies nutzte die Gestalt aus und schlug ihm auf den rücken. Ranma flog unsanft auf den harten Boden und blieb regungslos liegen. Als er nicht wieder zu sich kam, befürchtete Akane schon das schlimmste. Sie kniete sich neben Ranma, nahm seinen Kopf, legte ihn auf ihren Schoß und strich die Haarsträhnen aus dem Gesicht.
<br />
Akane: „Ranma. Warum hast du das getan? Ich war doch wieder zu Hause, du musstest doch nicht kämpfen. Warum?“
<br />
Ihr rollten ein paar salzige Tropfen über das Gesicht.
<br />
Ranma: „ich... ich weiß nicht.“
<br />
Akane: „Ranma! Du bist wach. Ein Glück! Ich dachte schon... .“
<br />
Gestalt: „ich gebe auf. Meine Mission war erfolgreich.“
<br />
Akane: „Mission?“
<br />
Akane ließ schnell Ranma los, den sie eben noch umarmt hatte.
<br />
Gestalt: „ja.“
<br />
Er ließ seinen Umhang fallen. Vor ihnen stand jetzt... eine Frau mit langen blonden haaren und einem weißen Gewand.
<br />
Akane: „Mutter!“
<br />
Engel 1: „ja, ich bin es. Hier ist noch jemand.“
<br />
Sie ging einen schritt zur Seite. Da trat noch ein Engel auf sie zu.
<br />
Ranma: „Mutter!“
<br />
Engel 2: „ja. Wir haben uns lange nicht mehr gesehen. 11 Jahre?“
<br />
Ranma: „ward... ward ihr die Gestalt?“
<br />
Engel 2: „ja, mein Sohn, das waren wir.“
<br />
Ranma: „wie... wie konntet ihr meinen angriffen ausweichen?“
<br />
Engel 1: „das ist unser kleines Geheimnis. Nun aber zu euch. Ihr seid verlobt?“
<br />
Akane: „ja.“
<br />
Engel 2: „aber nicht in einander verliebt?“
<br />
Ranma: „ja. In dieses Machoweib doch nicht!“
<br />
Akane holte mit der Hand aus, doch schlug nicht zu, denn jemand hielt ihr Handgelenk fest.
<br />
Engel 1: „tu es nicht. Merkst du nicht wie er für dich fühlt?“
<br />
Akane: „nein. Immer beleidigt er mich, immer nennt er mich Machoweib...“
<br />
Engel 1: „beruhige dich. Er meint es sicher nicht so.“
<br />
Sie nahm sie in den arm. Ranma saß nur daneben, er konnte nichts sagen und wusste auch nicht was.
<br />
Engel 2: „warum warst du, Ranma, denn immer auf andere Jungs eifersüchtig, wenn sie Akane um ein Date baten?“
<br />
Ranma: „ich und eifersüchtig! Nie im Leben!“
<br />
Jetzt wurde seine Mutter sauere.
<br />
Engel 2: „red doch nicht so einen Quatsch! Du wolltest Akane immer schon zum Eis einladen oder ihr etwas zum Valentinstag schenken!“
<br />
So hatte er seine Mutter schon lange nicht mehr gesehen, er hielt lieber den Mund.
<br />
Akane: „du... du wolltest... “
<br />
Ranma: „ja. Es stimmt ich war eifersüchtig.“
<br />
Akane: „warum? Warum hast du mich immer geärgert?“
<br />
Ranma: „du hast dein schönes lächeln nie mir, immer den anderen Jungs und Ryoga geschenkt. Ich wollte dich nie verletzen, es ist mir immer so raus gerutscht. Du hast mich immer verachtet, deine braunen Augen haben mich immer nur kalt angesehen.“
<br />
Akane: „du... du findest mich schön?“
<br />
Ranma: „ja.“
<br />
Sie fiel ihm um den Hals.
<br />
Akane: „ich habe dich nie verachtet!“
<br />
Beide sahen sich tief in die Augen und... Ryoga platzte in die schöne Stimmung. Er hatte sich mal wieder verlaufen. Als er die beiden engumschlungen da sitzen sah, drehte er sich um und lief zurück. Akane und Ranma hatten ihn überhaupt nicht bemerkt. Schließlich brach Ranma die stille.
<br />
Ranma: „Akane. Ich... ich glaube ich mich in dich... dich verliebt.“
<br />
Akane: „Ranma ich liebe dich glaube ich auch.“
<br />
Ihre Lippen kamen immer näher bis sie sich trafen. Die beiden Engel waren wie vom Erdboden verschluckt verschwunden. Schließlich lösten sie sich von einander und gingen Hand in Hand in die untergehende sonne.
<br />
<br />
ENDE
<br />