Fanfic: Die Erstarrfrucht

Chapter: Die Erstarrfrucht

Hi, ihr! Habe jetzt einen neuen Nickname: Asuka-chan 3. Kapitel
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&quot;Die Erstarr-Frucht&quot;
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So. . . hier bin ich wieder!*g* Hat etwas länger gedauert!
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Tut mir echt Leid! Bitte seid nicht böse!*sniff* Danke
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an meinen treuen Fan ShampoosShampoo! Du bist einfach
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super! (Deine Bilder auch!) Achja, guckt doch mal auf
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meiner Homepage vorbei. Sie ist zwar noch nicht fertig,
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aber reinschauen lohnt sich: http://mitglied.lycos.de/hyatt
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Also, bei zwei Kommis schreibe ich weiter! Ich habe auch ein
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Bild von meinen Doujinshi zu Ranma hier veröffentlich, hoffe
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es gefällt! Ich würde allen Neuankömmlingen empfehlen, dass
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2. Kapitel vorerst zu lesen! Genug der Vorrede, hier ist sie:
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Sie gingen in die Trainingshalle. Aiko ging auf die linke Seite und
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Ranma auf die Rechte. Sie stellten sich bereit. Ranma rannte auf
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Aiko zu und wollte sie schlagen, doch sie war schneller und wich
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aus. &quot;Hey, du bist ja richtig gut!&quot;, sagte Ranma verblüfft und ver-
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suchte Aiko weiter zu schlagen, doch sie wich nur aus. Am Ende
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konnte Ranma nicht mehr und blieb stehen. Auch Aiko machte Halt.
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&quot;So. . . jetzt bin ich mal dran!&quot;, sagte Aiko. Sie ging langsam auf
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Ranma zu. &quot;He? Was. . . ?&quot;, begann Ranma, doch er konnte nichts
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weiter sagen, denn schon schlug Aiko so fest in Ranmas Gesicht, das
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er sich nicht mehr bewegen konnte. &quot;Oh, nein!&quot;, schrie Aiko, &quot;Was
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habe ich nun wieder gemacht?&quot; Genma, Soun, Nabiki, Kasumi, Akane
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und Asuka (Ich: Puh, war das anstrengend! - -;) stürzten herein. Nur
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Happosai kam nicht, denn er war wieder bei seinen Raubzügen
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(Ich: Ist ja schließlich schon Abend! Logisch!) &quot;Oh, Aiko! Musste
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das sein?&quot;, fragte Asuka ernst. &quot;Es war ein Versehen! Tut mir Leid!&quot;,
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sagte Aiko, die immer noch vor dem erstarrten Ranma stand. Akane
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ging zu Ranma. &quot;Guck, guck! Kannst du mich hören?&quot;, fragte Akane,
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wobei sie immer lauter wurde. &quot;Was soll denn das, du dumme Gans?&quot;,
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schrie Ranma Akane an.(Ich: Sein Mundwerk funktioniert noch!*g*)
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&quot;Du brauchst mich nicht so an zu schreien!&quot;, schrie Akane Ranma an.
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(Ich: Doppelt gemoppelt hält bekantlich besser, oder? ; ) ) &quot;Du
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schreist doch selber!&quot;, sagte Ranma. &quot;Ähh, könntet ihr uns mal auf-
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klären? Mein Junge ist ja wie erstarrt!&quot;, sagte Genma, der langsam
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auf Ranma zu ging. &quot;Hmm. . . eigentlich ist er das auch!&quot;, sagte Asuka.
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Sie warf Ranma einen nachdenklichen Blick zu: &quot;Das ist manchmal so
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bei Aiko.&quot; Asuka machte eine Pause. Alle starrten Aiko an. &quot;Hey, hey!
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Das ist nicht meine Schuld! Es war dieser Baum mit diesen köstlichen
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Früchten! Ich glaube sie hießen. . . Starr-er-Frucht (Ich: Ich weiß:
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Ein sehr einfallsloser Name!?) Also, ich dachte mir nichts dabei und
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aß eine Frucht. Doch später erfuhr ich, dass die Frucht eigentlich
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-Erstarr-Frucht- hieß und die Legende besagte, das der der die
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Frucht isst besitzt die Gabe, wenn er an irgendein Wort denkt, dass
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-starr- beininhaltet, jemanden bewegungslos zu machen. Tja, und als
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mich Ranma so ansah, naja halt so erstarrt sah er aus! Und plötzlich. . .&quot;
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Aiko begann zu schluchzen. &quot;Es gibt nur ein Problem!&quot;, ergänzte Asuka,
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&quot;Als Aiko es das letzte Mal machte, gab es noch kein Gegenmittel. . .&quot;
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Ranma, der bis jetzt wortlos zu gehört hatte, schrie plötzlich auf. Doch
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Genma unterbrach ihn. (Ich: Kann man sowas eigentlich machen?) &quot;Hört,
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mal! Davon habe ich glaube schon mal gehört!&quot;, sagte er, &quot;Und es gibt
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wohlt jetzt ein Gegenmittel.&quot;, er zögerte, &quot;Nur. . . hmm. . . naja, es ist so,
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dass das Gegenmittel irgendwo im Norden auf einen hohen Berg liegt.&quot;,
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stammelte Genma. &quot;Ja, aber das ist doch kein Problem!&quot;, sagte Aiko.
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&quot;Nein, ist es auch nicht, aber. . . es heißt ein schreckliches Monster be-
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wacht es!&quot; &quot;Ach, das macht doch nichts! Ich haue ihm nur auf den Kopf
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. . . und weg ist es!&quot;, grinste Aiko. &quot;Ich komme mit! Als seelische Unter-
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stützung, weil du, wie man ja hier sah, nicht gerade mit Köpfchen denkst!&quot;,
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sagte Asuka. &quot;Ja, o.k.!&quot;, sagte Aiko ein bisschen gekränkt. Schließlich
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hätte Aiko es auch alleine geschafft. (Ich: Ja, ganz sicher! *ironischge-
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meint* Aiko: Halt die Klappe! *aufmeinenkopfhau*) &quot;Aya! Ich komme
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auch mit!&quot;, rief eine Stimme hinter der Tür. Es war Shampoo. &quot;Und ich
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komme auch mit!&quot;, sagte eine andere Stimme. Diesmal war es Ukyo. &quot;Ich
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kommme auch mit: Ich, Tatewaki Kuno, werde euch beschützen!&quot; &quot;Und
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ich komme auch mit!&quot;, sagte Ryoga, der auch gerade reinkam. (Ich: Hier
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muss irgendwo ein Nest sein! *überallsuch*) &quot;Woher kommen die nur
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alle her?&quot;, fragte Asuka überrascht. &quot;Na, gut! Dann komme ich auch mit!
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Schließlich möchte ich nicht so eine abartige Skulputur in unserem Dojo
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haben.&quot;, sagte Akane, so als ob es ihr eigentlich egal wäre. &quot;Hey, wen
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nennst du hier abartig?&quot;, fragte Ranma wütend. &quot;O.K.! Dann gehts los!&quot;,
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schrie Aiko und ging nach draußen. &quot;Aber. . .&quot;, stotterte Genma, doch
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keiner hörte ihm zu, denn sie stürzten alle nach draußen zu Aiko. Soun
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sagte zu Nabiki: &quot;Am besten du passt auf Ranma auf!&quot; &quot;O.K.!&quot;, antwortete
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Nabiki, denn sie hatte gerade eine Idee. (Ich: Yenzeichen auf Nabikis
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Augen verrraten alles! : ) Nabiki: Du hast es verraten! 50 Yen, sofort!
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Ich: Beruhige dich, ich habe. . . Nabiki: Jaja, na gut weil du es bist,
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nur noch 49 Yen! Ich: NABIKI!) Währenddessen draußen: &quot;Hmm. . .
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ich glaube Norden ist dort!&quot;, sagte Ryoga und zeigte (fälschlicherweise)
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nach Süden, aber keiner schien es zu bemerken. &quot;O.K.! Dann lasst uns
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los gehen!&quot;, schrien alle. Sie folgten Ryoga. Im Hause Tendo: &quot;Oh, Nabiki!
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Das zahle ich dir irgendwann zurück!&quot;, schrie Ranma. Doch Nabiki
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(schien) ihn nicht zu hören. &quot;Kommen sie näher! Eine Statue, die reden und
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sich auch in ein Mädchen verwandeln kann! 500 Yen Eintritt!&quot; Eine
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Menschenschlange stand vor ihr und bezahlte. Sie staunten nicht schlecht,
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als sie den erstarrten Ranma sahen. Nabiki hatte gerade kaltes Wasser
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über ihn geschüttet. Ranma war nun wieder ein Mädchen. &quot;Hmm. . . kann
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man sie auch anfassen?&quot;, fragte eine Stimme, die Ranma allzu gut kannte.
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(Ranma: Oh, nein nicht. . . Ich: Psst! Nicht verraten!) &quot;Ähhm. . . ja! Kostet
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aber 500 Yen mehr!&quot;, sagte Nabiki. (Ich: Sie weiß halt wie man Ranma ver-
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marktet. . . hey, Nabiki! Wie wärs mit einem Ranmaschlüsselanhänger als
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Souvenir? Nabiki: Mhmm. . . keine schlechte Idee!) &quot;O.K.!&quot; Ein alter,
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kleiner Mann sprang aus der staunenden Menge, drückte Nabiki das Geld
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in die Hand und schmiegte sich an Ranmas Brust. Es war. . . (Ich:
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*trommelwirbel* ; ) ) Happosai. &quot;Iiiieeeekkkk!&quot;, schrie Ranma. Man hörte
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den Schrei bis aus dem Haus von den Tendos. &quot;So, hier müsste eigentlich
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der Berg stehen!&quot;, sagte Ryoga verunsichert. &quot;Ähmm. . . das sieht ja so aus
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wie Ranmas Haus!&quot;, sagte Ukyo. (Akane: Hey, das ist nicht sein Haus. . .
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naja noch nicht!*rotwerd*) &quot;Das ist Ranmas Haus!&quot;, sagte Asuka. (Akane:
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ASUKA! WAS HABE ICH GESAGT? Asuka: Ist ja schon gut!) Nun
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standen sie wieder vor dem Tendo Dojo. &quot;Na, toll! Wir hätten uns nicht
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auf Ranma verlassen sollen!&quot;, sagte Shampoo verärgert. &quot;Hey, Ryoga
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kann nichts dafür!&quot;, sagten Asuka und Akane. (Ich: Genau, Ryoga hat
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auch seine guten Seiten. . . ähmm also, ähmm. . . naja weiter mit der
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Geschichte!) &quot;Nach meinen Berechnungen müsste Norden dort sein!&quot;,
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sagte Asuka und zeigte diesmal in die richtige Richtung. Also, ging alles
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wieder von vorne los. Nach einer längeren Wanderung kamen sie zu
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einem Weg, der zu einen großen Berg führte. &quot;O.K.! Dann mal los,
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meine Hübschen!&quot;, sagte Kuno und legte seine Hände auf Asukas und
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Aikos Schultern. Die wiederum schlugen sie weg und gingen los. Die
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anderen folgten ihnen. Ryoga ging zu Asuka und Akane, die neben-
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einander gingen. &quot;Ähh. . . warum habt ihr mich denn vorhin verteidigt?&quot;,
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fragte Ryoga. &quot;Ist doch ganz klar! Weil du unser. . . &quot;, begann Akane.
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&quot;Weil du unser Freund bist.&quot;, fügte Asuka hinzu. &quot;Ohh, ähmm. . . d-
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danke!&quot;, stotterte Ryoga. Sie kamen an ein Haus vorbei, wo gerade eine
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alte Frau geweihtes, kaltes Wasser vor ihrem Haus zerstreute. (Ich:
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Was für ein Zufall!) Akane und Asuka unterhielten sich gerade, als
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Ryoga das geweihte (man erwähne nochmal: kaltes) Wasser über sich
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bekam. Nun war er natürlich wieder P-chan. P-chan quiekte. Akane und
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Asuka drehten sich um und sahen das kleine, süße (?) Ferkel. Sie
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nahmen es auf dem Arm. Währenddessen im Tendo Dojo: &quot;Oh! Nabiki,
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nimm mir sofort diesen Lüstling runter!&quot;, schrie Ranma (w). &quot;Kann nicht!
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schließlich hat er doch bezahlt. .