Fanfic: Das Turnier der Besten! 1/4
----------
<br />
<br />
Schon wieder ist Dr. Tofu´s Praxis umzingelt von älteren Leuten. Alle tuscheln untereinander und warten auf den Arzt, der sich bald beruhigt haben sollte und wieder normal werden sein sollte. Da kommt er auch schon angelaufen mit Betty unter dem Arm. "Ähm beruhigen sie sich doch ich werde die Praxis sofort öffnen!!", versucht sich Dr. Tofu durch die Massen zu schieben, die schon ungeduldig warten das er ihre Schmerzen lindert.
<br />
<br />
Als er endlich an der Türe und kaum hat er sie aufgesperrt. Stürmen schon alle ins Wartezimmer. Dr. Tofu der dich an eine Wand drückte um nicht überrannt zu werden, atmet aus als alle nun im Wartezimmer sind. "Ich werde gleich anfangen zu behandeln, die Personen die als erstes da waren kommen als erstes dran, ausser es gibt Notfälle. Gibt es Notfälle?", fragt er in die Runde und keiner meldet sich. "Das ist wenigstes was positives, also dann kann der erste Patient kommen.", sagt er erleichtert und geht schon mal in sein Behandlungszimmer und richtet die gebräuchlichsten Geräte schon her.
<br />
<br />
---------- Nördlich von Sibirien; 13:11 Uhr ----------
<br />
<br />
In einer kleinen Holzhütte wacht Ivan endlich auf. "Mist schon wieder verschlafen! Naja dann muss ich mich erst mal wach kriegen sonst brauch ich mit meinen Forschungen erst gar nicht anfangen.", murmelt Ivan vor sich hin und wischt sich den Schlaf aus den Augen. Er geht vor die Türe, es schneit noch immer. "Hoffentlich hört das auch mal wieder auf.", meint er, wie er zum Himmel schaut mit einem Ausdruck der. wenn es so weiter schneit ihn traurig stimmt. Er nimmt ein wenig Schnee in die Hand und reibt sich kurz damit sein Gesicht ein. Daraufhin spricht er nur: "Das ist doch um einiges besser als Kaffee!!". Als er wieder in seiner Hütte war machte er sich weiter an seine Forschungen. Dabei schaut er immer wieder aus dem Fenster. Seine Gedanken schafften es immer wieder ihn von seiner Arbeit abzulenken.
<br />
<br />
---------- Nerima; 13:33 Uhr ----------
<br />
<br />
Cologne hat mittlerweile schon ein paar Sachen hergerichtet für die ersten Gäste. Nun hopst sie zu Eingangstür und dreht das Schild {Mittagspause} auf {Geöffnet}. Sperrt noch die Türe auf. Man kann aus der ferne eine kleine Staubwolke erkennen die sich langsam nähert. Es wird doch nicht wohl....oder doch??, überlegt sie. mittlerweile kommt die Staubwolke immer näher. Es bildet sich an der Spitze langsam eine kleine Gestalt. Sie ruft: "FETTE BEUTE, FETTE BEUTE!!!". Cologne ist sich nun sicher: Er ist es doch, und er hat sich noch immer nicht geändert nach all den Jahren!. Jetzt kann man erkennen das in der Staubwolke lauter Mädchen dem alte kleinen ans Leder wollen. Aber sie werden ihn höchstwahrscheinlich nicht erreichen.
<br />
<br />
Cologne zieht sich wieder in ihr Restaurant zurück und geht kurz zu Shampoo um ihr was zu sagen. "Shampoo kommst du dann, ich brauch dich dann im Lokal!!!". Shampoo merkte selber das sie nicht ganz bei der Sache war und immer wieder in ihre Gedanken versunken ist. "Ja, ich komme gleich.", antworte sie ihrer Großmutter. Sie läuft in ihr Zimmer und holt sich von dort neue Kleidung und geht unter die Dusche. Wie sie fertig ist, geht sie runter ins Neko Hanten. Dort sind schon einige Gäste eingetroffen die sie bedient.
<br />
<br />
---------- Im Norden von Japan; 13:49 Uhr ----------
<br />
<br />
Kenji hat schon einen Teil schon geschafft. Aber jetzt schmerzen ihm seine Hände durch die ganze Reibungen an den Bambusstümpfen. Er geht zu seinem Großvater, "Könnte ich ein Pause machen mein Hände sind schon ganz wund??", fragt er ihn und hofft dabei: Hoffentlich!! Denn, wenn ich so weitermache hab ich bald keine Haut mehr an den Händen!!. Der Großvater überlegt und antwortet schliesslich: "Na gut, aber in deiner Paus gehst du wenigstens zum Dorf und sagst ein paar Leuten Bescheid. Das sie hier die Bambusstämme und Bambuswurzeln ins Dorf karren können!!". "Na gut wenn es sein muss", erwidert Kenji leicht niedergeschlagen. Er macht sich auf den weg zurück ins Dorf. Immerhin besser als das ich meine Hände jetzt benutzen muss.", kommt es ihn in den Sinn.
<br />
<br />
--------- N. Y.; 13:56 Uhr ----------
<br />
<br />
Er öffnet die Augen uns sieht ein weisse Decke. "Was ist passiert??", fragt sich Tyrone laut. Ein alte Stimme, die von der Türe kommt, die 3 m von seinen Flüssen gerade aus entfernt ist, meldet sich zu Wort: "Du hast die eigentlich Technik ausgeführt. Nachdem du sie aber noch nicht beherrschen konntest, konntest du auch nicht die Energie einteilen, wie viel du abgibst! Aus diesem Grund hat sie dir so ziemlich alles genommen, bis auf das nötigste! Und du kannst von Glück reden das nicht mehr passiert ist. Du hättest dich selber und die Menschen in 30 m Entfernung töten können, wenn du sie nicht losgelassen hättest, sondern das Ki in dich gestaut hättest.".
<br />
<br />
Man kann Tyrone ansehen das er darüber sehr geschockt ist. Er schnauft tief durch wie er das hört. "Dann kann ich ja froh sein, dass das nicht mehr passiert ist!!", versucht Tyrone sein Gewissen zu beruhigen, dass ihn mit dem Gedanken quält: Du hättest einfach so deine kleine Schwester im Stich gelassen!!!. Sein Sensai tritt näher und sagt zu ihm: "Das kann man so nicht sagen du solltest mal die Nachrichten anschauen! Der Fernseher läuft im Zimmer nebenan.". Tyrone, der noch geschwächt ist, versucht aufzustehen, was ihm auch gelingt, aber unter grösserer Anstrengung als sonst. "Wieso was ist passiert??", fragt er aufgebracht seinen Meister. Dieser antwortet ihm: "Schau lieber selbst, mir würdest du es eh nicht glauben!".
<br />
<br />
Tyrone der jetzt unbedingt wissen will was geschehen ist, hetzt ins neben Zimmer so schnell er kann. Dort angekommen bleibt er vor dem Gerät stehen. Der Nachrichtensprecher berichtet: "Laut sehr vielen Augenzeugen soll heute um ungefähr 10:55 Uhr soll ein riesige schwarze Kugel mit strahlend weissem Kern in den East River. Viele meinen es wäre eine Art UFO oder ein geheimes militärische Waffe oder Test der Army gewesen. Wir werden für sie weiterhin nachforschen und sie auf den laufenden halten, wenn wir was neues erfahren.".
<br />
<br />
Tyrone sackt auf die Knie zusammen: War das wirklich ich?? Wenn ich solche Kräfte besitze sollte ich sie wirklich nutzen?? Oder soll ich lieber damit aufhören?? Und was ist mit meiner Schwester?? Ich bring sie doch nur in Gefahr, wenn sie bei mir ist!!!, kommen all diese Gedanken auf einmal durch seinen Kopf. "Meister, ich möchte mich entschuldigen, aber ich brauch jetzt erst einmal Zeit um meine Gedanken zu sortieren.", fragt er ihn. Dieser wiederum antwortet ihm mit einer ruhigen Stimme: "Das kann ich gut verstehen, wenn du soweit bist, du kannst jederzeit zu mir kommen wenn du was willst oder brauchst!!". Tyrone nickt nur und bewegt sich in den Garten, wo er sich hinsetzt und auf das Wasser starrt. Genau auf den Punkt, wo die Kugel eingeschlagen ist.
<br />
<br />
---------- Nerima; 14:02 Uhr ----------
<br />
<br />
Genma der schon die ganze Zeit bei Soun gesessen ist hat sich nun eingesehen das er ihm damit auch nicht helfen kann. Och glaube ich geh lieber mal in den Dojo! Irgendwann sollte ich es ja mal schaffen Ranma zu besiegen schliesslich bin ich ja sein Vater!!, geht es ihm durch den Kopf. Er steht auf und schaut noch kurz in der Küche vorbei um Kasumi Bescheid zu sagen: "Kasumi??". "Ja", hört man sie aus der Küche antworten mit ihrer lächelnden Stimme. Genma, der wenn er ihre unschuldige Stimme immer an früher denken muss und daher immer leicht verlegen ist, antwortet darauf: "Dein Vater ist noch nicht aufgewacht, aber ich hoffe er wird es bald und es tut mir Leid das ich ihn so herausgefordert habe. Was ich eigentlich sagen will ist das ich in den Dojo gehen will, damit ich ein wenig auf andere Gedanken kommen kann.", versucht er normal zu ihr zu sprechen was aber nicht so ganz klappt. "Naja, es ist ja schon passiert und wie Dr. Tofu gesagt hatte erholt er sich wieder!", antwortet sie ihm während sie schon das essen vorbereitet für ihre Geschwister und Ranma. Genma nickt nur und begibt sich dann in den Dojo. Dort angekommen, kniet er sich kurz vor dem Familienaltar. verbeugt sich und richtet sich wieder auf. Genma beginnt jetzt ein paar Katas zu üben.
<br />
<br />
---------- Westlich von Augsburg; 14:07 Uhr ----------
<br />
<br />
Alex steigt aus dem Bus aus und sieht in den blau strahlenden Himmel auf. "Keine einzige Wolke zu sehen! Ich frag mich ob der Sinn des Lebens wirklich nur darin besteht. Sein Leben zu leben und am Ende eigentlich nichts erreicht zu haben!, kommt es ihm wie so oft durch den Kopf. Er marschiert weiter. In die Richtung zu seinem Haus, wo er mit seiner Familie lebt. Dabei denkt er weiter über diesem Gedanken nach. Endlich ist er Zuhause angekommen. Er öffnet die Briefkasten. Schaut die Post durch. Nun murmelt er vor sich was: "Wieder nichts dabei naja ändern kann ich es auch nicht!".
<br />
<br />
Geht zur Haustür und sperrt diese auf und legt seinen Rucksack kurz auf die Treppe und zieht noch seine Schuhe aus. Alex geht in die Küche und krallt sich eine Wasser Flasche, die sofort halb leer (bin Realist kein Pessimist) gemacht wird. Atmet erleichtert auf. "Das war jetzt dringend nötig!" ,schnauft er. Zeiht nun sein T-Shirt aus, benutzt es als Handtuch und wirft es anschliessend zur Wäsche. Er nimmt noch schnell die Flasche mit, kommt noch an der Treppe vorbei und schnappt sich dabei noch seinen Rucksack. Läuft nun hoch in sein Zimmer. Alex legt seinen Rucksack zum Schreibtisch und lässt sich anschliessend für 5 Minuten auf das Bett