Fanfic: Nameko 1/2 - Kap.12

Chapter: Nameko 1/2 - Kap.12

Liest das noch jemand? (wenn ja hätee ich gerne ein paar Kommies...ich weiß nicht, ohne fühle ich mich unsicher) Egal:
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Kap.12 - Salz und Schlangenhaut
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„Was für ein Zufall, dass wir uns ausgerechnet in meiner Praxis begegnen!“ stammelte Dr. Tofu. Ich fand den Anblick witzig, bis ich merkte was seine Hände taten: Eine bewegte sich nach oben, eine nach unten: während sich das Buch in ihnen befand. Akane und Shampoo hatten es auch bemerkt, und so rasten wir drei auf Dr.Tofu los. Wie in Zeitlupe begann sich am oberen Rand des dünnen Buches ein Riss zu bilden. Schließlich erwischte Akane das Buch, und entriss es Dr.Tofu. Nicht aber, ohne die andere Hälfte zurückzulassen. „Oh, Herr Saotome, gehört das ihnen?“ fragte Dr.Tofu Akane und hielt ihr die andere Hälfte des Buches hin. „Ich bin doch nicht Herr Saotome!“ grummelte Akane aufgebracht, nahm Dr.Tofu jedoch schnell den Teil des Buches aus der Hand. „Entschuldige Ranma.“ Dr.Tofu hatte sich einem Skelett hinter ihm zugewandt. Akane seufzte:„Lasst uns gehen, bevor er uns noch was bricht“ Shampoo und ich sahen noch mal zu Dr.Tofu, der gerade den Arm des Skelettes vergibste und nickten schnell.
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„Ha! Fertig!“ ich war zufrieden mit meinem Werk. Das Buch war nun wieder vollständig zusammengeklebt. Wir drei saßen nun in Akanes Zimmer. „Gut, dann geben Shampoo!“ Shampoo riss das Buch an sich. „Moment! Lass uns das zusammen machen!“ antwortete ich schnell. Shampoo blitzte mich an legte aber das Buch zurück. „Okay...“murmelte Akane, während sie im Buch blätterte. „Ha! Hier ist es!“ Sie drehte das Buch zu uns um und deutete auf eine Überschrift. „Ajah!“ Nun war das Buch wieder in Shampoos Besitz. „Hier stehen: Zutaten: 1 Pfund Vergissmeinicht. Das doch Trank des Vergessens? Warum Vergissmeinicht?“ „Gib her!“ Akane schnappte sich das Buch. „ Na und? Es sind noch mehr Zutaten: 2Esslöffel Essig, 1 Pfund Salz, 1 Liter Wasser, 1 Schlangenhaut und 2 Knollen Knoblauch“ Akane sah vom Buch auf. „Würg! 1 Pfund Salz, eine Schlangenhaut...hört sich eher nach einem Gift an.“ „Tja, das werden wir wohl rausfinden müssen!“ meinte ich, war aber an den Gedanken eine Schlangenhaut schlucken zu müssen, auch nicht sonderlich begeistert. „Shampoo froh, das nicht selbst trinken.“ „Wie auch immer, bevor wir irgendetwas machen können, brauchen wir die Schlangenhaut. Schlangenhaut gibt es nicht im Supermarkt“ Das hatte Akane richtig erkannt. Shampoo ließ sich dadurch nicht beirren: „Shampoo weiß, woher nehmen: Urgroßmutter mit so was hat ganze Schrank.“ „Gut dann holst du die Schlangenhaut und ich koche das Gegenmittel!“ „Warum brutales Mädchen kochen? Ich besser!“ „ICH HEIßE AKANE! UND ICH WERDE DAS MITTEL KOCHEN!“ „BRUTALES MÄDCHEN AIREN GIFTEN!“ „DAS HEIßT VERGIFTEN!!!“ „MICH EGAL!“ Die beiden brüllten sich eine ganze Weile an bis: „RUHE! Wenn ihr euch nicht einigen könnt, dann koche ich!“ „NEIN!“ brüllten beide gleichzeitig. „DOCH!!! ES IST SCHLIEßLICH MEINE SCHULD!“ „RICHTIG ERKANNT!“ schnauzte Akane mich an. „DU AIREN WEHGETAN!“ „MOMENT, ZWEI AUF EINMAL IST UNFAIR!“ „Gute Güte! Was ist denn hier los?“ Kasumi konnte sich besser anschleichen als ich dachte. Obwohl, so wie wir drei uns angeschriehen haben, wir hatten sowieso nichts mitgekriegt. „Alles in Ordnung.“ beteuerte Akane schnell. Dann hatte ich eine Idee: „Kasumi könntest du uns einen Gefallen tun?“ „Aber natürlich. Was kann ich für euch tun?“
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Shampoo, Akane und ich hatten die Zutaten schnell zusammen und gaben sie Kasumi (wobei wir die Schlangenhaut lieber gemahlen haben, weil wir stark vermutet hatten, das Kasumi sie sonst nicht anfassen würde). Sie seinerseits hatte das Mittel schnell gekocht und so saßen Akane, Ranma und ich vor einem großen Topf mit dem Trank (er sah übrigens nicht sehr appetitlich aus). Shampoo war wieder gegangen (vielleicht hatte sie befürchtet, sie müsse auch etwas von dem Zeug trinken). Akane füllte für jeden eine Schüssel voll. „Riecht...interessant. Was ist das?“ sagte Ranma matt. „Das ist äh....eine Gemüsesuppe.“ Sagte ich schnell. Akane murmelte irgendetwas von „kleiner Test“ und schrie Ranma urplötzlich an: „DU PERVERSER IDIOT!“ Ranma sah nicht mal auf: „Jaja...von mir aus.“ Besorgt betrachtete ich ihn. Dann sah ich in meine Schüssel, die mit den Trank gefüllt war.
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„Naja...guten Appetit“ sagte ich zögernd.
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Fortsetzung folgt!
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