Fanfic: Du

Chapter: Du

Tata! eine neue ff. sie ist nicht besonders lang. die idee kam mir spontan und da hab ich sie geschrieben. ich hoffe sie gefällt euch. denen den ich sie gezeigt hab und sie gelesen haben gefällt ihnen super. meine freundin hätte fast geheult, ich glaub allerdings sie liest zu viel bücher.
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Du
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Ich sitze hier. Über ein Blatt Papier gebeugt. Schreib all meine Gefühle nieder. All diese, die du nie erfahren sollst. Einen Brief an dich. All meine Empfindungen für dich. Stelle mir dein Gesicht vor. Deine wunderschönen Augen sehen mich liebevoll an, dein so süßes lächeln, die Grübchen die du dann bekommst. Deine Haltung, wenn du kämpfst oder dich jemand anspricht und du dich leicht zurück lehnst. Stelle mir vor wie es sein könnte. Sehe dich vor mir wie du mich in der pause heimlich beobachtest. Wie du dich in der stunde zu mir umdrehst und mich so intensiv ansiehst. Aus deinen unendlich blauen Augen. Doch diese Augenblicke sind sehr selten. Öfter siehst du mich nur kalt und hasserfüllt an, beschimpfst mich und lachst mich aus. Das verletzt mich sehr tief. Doch du merkst es nicht einmal. Ich habe entschlossen dich aufzugeben. Ich versuchte es doch es gelang mir nicht. Du läufst mir ja die ganze zeit über über den weg. Ich habe mich ziemlich verändert, das hast auch du gemerkt. Du fragtest mich was ich habe. Auch meintest du, mein Benehmen wäre für mich untypisch. Und, dass du die Alte zurück haben wolltest. Du sahst richtig besorgt aus. Ich weiß nicht was du für mich fühlst. Immer wenn ich komme siehst du mich verachtend an. Dann gibt es Momente wo du wie ausgewechselt bist, du bist dann so nett zu mir, so lieb. Doch das vergeht wieder schnell. Warum bist du zu all den anderen so nett? Doch zu mir hast du noch nie etwas nettes über die Lippen gebracht. Verachtest du mich denn so sehr? Was habe ich getan? Wenn dich mein Anblick so stört, ist es wohl besser, wenn ich gehe. Ich halt das nicht mehr aus. Ich kann nicht mehr. Nie hast du mich als Mädchen gesehen, immer nur als störend empfunden und dass hast du mir ja oft genug gesagt. Immer wenn ich dir helfen wollte, hast du mich angeschrieen und weggeschupst. Dann wieder beschützt. Ich weiß nicht mehr was ich denken soll. Ich weiß nur ein: Ich liebe dich. Ich werde dir zu liebe fortgehen, weg von dir und all den anderen.
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Akane legte den Stift beiseite.
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Akane: „schon 11 ich sollte ins Bett gehen.“
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Traurig sah sie auf ihr Bett, da es wohl die letzte Nacht in ihrem Bett war. Gleich morgen wollte sich aufbrechen.
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