Fanfic: Besuch in der Kirche (teil 2)

Chapter: Besuch in der Kirche (teil 2)

ein weiterer teil meiner einen ff. ich hoffe dieser ist besser als der erste. die überschrift pass nicht mehr ich weiß nur leider fällt mir keine bessere ein.
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Immer wieder sagte sie nur einen Namen: „Ryoga“
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Ranma-Chan hatte sich von ihrem Schrecken erholt.
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Ranma-Chan: „was ist mit Ryoga, Akane?“
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Sie wirbelte herum. Die Hitze in ihrem Zimmer schwachte etwas ab doch nicht für lange, jetzt wurde es sogar noch um ein vielfaches heißer.
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Akane: „Ryoga! Er war ich meine er ist P-CHAN!!! Warum hast du mir nichts gesagt?“
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Ranma-Chan: +sie hat es erfahren. Das erklärt auch den ´Ausnahmezustand´ ihres Zimmers und ihre Aura.+ „ Hab ich doch immer, doch du hast mich immer verprügelt. Warum wohl bin ich mit heißem Wasser hinter ihm hergerannt?!“
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Akane wankte zu ihrem Bett und setzte sich. Sie hatte all ihre Energie aufgebraucht. Auch das feuerrot ihrer Aura verabschiedete sich und wurde wieder normal.
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Akane: „wieso? Wieso hat er es mir nicht gesagt? Er hat in meinem Bett geschlafen, er war überall dabei, sogar in der Mädchen-Umkleide.“
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Wieder kam die Wut in ihr hoch. Ranma-Chan hatte sich zu ihr auf´s Bett gesetzt und legte nun beruhigend die Hand auf ihre Schulter. Akane sprang auf, schnappte sich die Blumenvase von ihrem Nachttisch und wollte sie auf dem Boden zerschmettern, um sich so abzureagieren. Doch sie hatte vergessen, dass drinnen noch Wasser samt Blumen war, dies schüttete, als sie ausholte, alles über Ranma-Chan. Sofort wurde aus Ranma-Chan wieder Ranma, da das Wasser mittlerweile schon heiß geworden war. Akane drehte sich ruckartig um. Sie bekam nur ein „Ups“ heraus.
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Ranma: „Mach ihn doch einfach das nächste mal, wenn du ihn triffst fertig.“
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Das leuchtete Akane ein, sie bekam ihr böses Lächeln und ihre Hand knackte schon bedenklich, höchste Zeit für Ranma Sicherheitsabstand zu ihr zu gewinnen. Sie kehrte ihm wieder den Rücken zu und starrte lange Zeit ins Leere. Sie drehte sich zu ihm um und Ranma ging vorsichtshalber schon mal in Kampfstellung.
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Ranma: „du... du weinst ja.“
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Akane: „Ranma, warum du? Das kann doch nicht sein. Du? Nein, niemals! NEIN!!“
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Ranma: „kannst du mir mal erklären worum´s hier überhaupt geht?!“ +Akane hat sich in letzter zeit ganz schön verändert. Sie prügelt auch nicht mehr gleich auf mich wegen jeder Kleinigkeit ein. Was ist bloß los?+
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„Denk doch mal nach, Schwiegersohn!“
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Und schon hatte Ranma einen brummenden Schädel.
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Ranma: „aua! Was sollte das denn?“
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„Akanes Verhalten ist dein verschulden!“
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Akane: „Collonge! Zeig dich, bitte.”
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Ranma: „was macht die alte Hexe denn hier?!“
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„Wen nennst du hier Hexe?!“
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wiedermal machte Ranma Bekanntschaft mit ihrem Stab. Aus einer dunklen Ecke trat Collonge.
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Collonge: „Akane ist doch auch nur ein Mensch. Merkst du denn nicht wie sehr du sie mit deinen Sprüchen verletzt?!“
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Wieder hatte er Colonges Stab auf die Rübe bekommen. Ranma rieb sich seinen schmerzenden Kopf.
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Ranma: „aua! Das tut doch weh!“
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Collonge: „das sollte es auch! Man spielt nicht mit den Gefühlen eines Mädchens! Und schon gar nicht mit denen seiner verlobten, hast du verstanden?!“
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Collonge holte mit ihrem Stab aus. Kurz bevor er Ranma traf hielt sie inne. Akane stand mit ausgebreiteten Armen vor Ranma. Der hielt sich schon mal schützend die Hände über den Kopf. Verwirrt sah er auf, als der erwartete Schlag nicht eintraf.
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Akane: „das reicht. Du hast ihm schon genug zugesetzt. Er hat es zwar verdient, aber ich bitte dich lass Gnade walten.“
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Ranma war sichtlich erstaunt über Akanes Verhalten. Diese blickte mit rötlichen Wangen auf ihren Ring. Ranma verstand die Welt nicht mehr.
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Ranma: +was ist nun los? Jetzt verteidigt sie mich vor der alten Hexe? Was soll das ganze?+
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Akane starrte noch immer auf ihre linke Hand.
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Collonge: „Akane, zeig mir mal den Ring und das Armband, das du von Ranma zum Geburtstag bekommen hast.&quot;
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Akane nahm aus einer Schublade ein Kästchen und öffnete es. Ranma stand wie versteinert da.
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Ranma: „ist... ist das Seide?“ +ist ihr das Band so wichtig?+
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Akane: „ja, ist es. Wieso?“
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Ranma: „ist dir das Armband so wichtig?“
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Diese frage äußerte er nur sehr leise. Akane wurde leicht rot.
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Akane: „ja.“
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Ranma: „wieso?“
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Akane: „es.. Es ist das wertvollste für mich was mir je jemand geschenkt hat, weil... weil es von dir ist.“
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Akanes Gesicht hatte jetzt die Farbe einer Tomate angenommen. Ranma sah auch nicht besser aus. Nervös tippte er seine beiden Daumen gegeneinander. Collonge bemerkte dies und schlich leise aus dem Zimmer, hinterließ aber einen Brief.
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Collonge: +sie wollen sicher allein sein, außerdem kochen sich meine Nudeln nicht von alleine.+
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Akane fand als erstes wieder zu sich und bemerkte den Brief. Sie hob ihn auf und las.
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Ich bin wieder ins Cat-Cafe zurück gegangen. Ich kann es nicht solange allein lassen, wer weiß was Shampoo in der Zeit dort anstellt. Den Ring und das Armband habe ich mitgenommen. Ich bringe es dir morgen nach schule her warte vor der Furinkan High auf mich.
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Collonge
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Ranma: „zeig mal!“
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Ranma war auch wieder da und riss nun Akane den Brief aus der Hand, dass sie direkt an Ranmas Brust kippte. Jetzt war es Akane die wie versteinert war. Sie wagte nicht sich zu bewegen, hatte angst was Ranma jetzt machen würde und doch genoss sie diesen Augeblick. Akane schloss die Augen und nahm den Geruch ihres Verlobten in sich auf. In diesem Moment wünschte sie sich nichts mehr, als dass dieser Moment nicht ewig dauern könnte. In ihr breitete sich ein warmes, angenehmes Gefühl aus. War nur froh einmal so nah bei Ranma zu sein. Auch war sie froh, dass er sie nicht wegstieß sonder seine Arme um sie schlang. Ranma erging es nicht anders auch er war glücklich sie so nah bei sich zu haben. Er löste die Umarmung erst, als sein Gesicht viele kleine Kratzer hatte die an manchen stellen sogar bluteten. Akane sah besorgt zu Ranma nach oben, da er ca. einen halben Kopf größer war als sie. Sie erschrak fürchterlich als sie sah wer Ranma angriff. Bis jetzt hatte sie immer gedacht Ranma würde ihr kleines Ferkel P-Chan provozieren bis es sich schließlich wehrte. Doch diesmal war es anders, Ranma konnte gar nichts gemacht haben, da er sie in den Armen gehalten hatte. Auch wusste sie, dass Ranma ziemlich eifersüchtig war. Doch ihr kleines Schwein? Das konnte sie sich nicht vorstellen. P-Chan ließ Ranma gar nicht mehr in Ruhe und zerkratzte in einer Tour sein Gesicht. Schließlich reichte es Akane. Sie hatte die ganze Zeit versucht P-Chan zu beruhigen doch er beachtete sie gar nicht.
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Akane: „P-CHAN! Lass Ranma in Ruhe! Er hat dir nichts getan!“
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Das wirkte. P-Chan ließ sofort von Ranma ab und wollte sich verstecken. Doch daraus wurde nichts, da Akane ihn schnappte (und das nicht besonders sanft) und ihn zusammen stauchte. Dann ließ sie einen heulenden P-Chan zurück und holte Verbandszeug für Ranma, der Akane Verhalte P-Chan gegenüber immer noch mit offenem Mund betrachtete. Akane drückte Ranma sanft auf den Boden um sich vor ihn setzen zu können und besprühte die Kratzer mit Desinfektions-Spray, das Ranmas einen Aufschrei unterdrücken musste. Danach sah sein Gesicht aus, wie der Körper einer Mumie. Akane hatte ziemlich übertrieben. So kannte Ranma Akane gar nicht.
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Ranma: +sie kann ja richtig süß sein, nicht so wie ein Machoweib. Kein Wunder dass sich alle Jungs in sie verlieben. Ich kann sie gut verstehen.+
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Eins allerdings stimmte ihn traurig.
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Ranma: +mir schenkt sie nie so einen süßen und lieben Blick. Doch, jetzt das erste Mal.+
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Sein Herz fing plötzlich an zu machen was es wollte. Vor Schreck schlug er die Hände vor die Brust. Akane sah ihn besorgt an.
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Akane: „was ist? Tut dir die Brust weh? Sollen wir zu Dr. Tofu gehen?“
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Ranmas Herz machte einen Sprung.
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Ranma: +sie macht sich wirklich sorgen. Jetzt bin ich froh mit ihr und nicht mit Kodashi, Shampoo oder Ukyo verlobt zu sein. Sie kann wirklich niedlich sein.+ „nein es ist nichts, schon gut.“
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Akane verarztete erleichtert seine Wunden weiter. Als sie fertig war lächelte sie Ranma noch einmal an und ging in die Küche um das Essen mit Kasumi vorzubereiten. Kasumi empfing sie wie üblich mit einem Lächeln.
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Kasumi: „hallo Akane. Könntest du mit Ranma bitte noch einmal einkaufen gehen. Die Post hat angerufen, der bestellte Tisch ist da. Und einer allein kann ihn nicht tragen. Ich brauche auch noch einiger Zutaten für das Abendessen, ja?“
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Akane war, seit sie sich mit Ranma so gut verstand, gut gelaunt.
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Akane: „klar. Ich gehe ihn schnell holen.“
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Kasumi: „danke.“
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Sie lief die Treppe hinauf, klopfte nicht mal an seine Zimmertür, sondern stürmte einfach rein.
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Doch sie fand ihn nicht vor. Sie lief in ihr Zimmer, stieß die Tür auf und holte erst mal Luft. Vor ihr auf dem Boden aß Ranma noch so da, wie als sie das Zimmer verlassen hatte. Sie näherte sich ihm leise und hielt ihm die Augen zu. Sie ließ es allerdings als er sich gar nicht bewegte. Akane ging um ihn herum und hockte sich wieder vor ihn hin. Er hatte noch immer die Hand vor seiner Brust und sah vor sich her ohne einen Ton von sich zu geben. Er saß einfach da, als wäre er tot. Sie versuchte Ranma wach zu kriegen indem sie seinen Namen sagte und ihn anstupste. Dies versuchte eine Zeit lang. Dann holte sie Wasser, nichts. Sie wollte es schon aufgeben als ihr etwas einfiel. Das Märchen von Dornröschen.
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Akane: +ich tu es ungern aber ich muss wohl. Es wird ja schon dunkel und