Fanfic: Besuch in der Kirche (teil 2)

wir wollen gleich essen. Aber ohne Tisch und essen geht das wohl schlecht. Außerdem hat Kasumi gesagt der Tisch wäre zu schwer für einen sonst würde ich das schnell erledigen. Tja, ich komm wohl nicht drum rum.+
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Sie näherte sich seinem Gesicht, als sich ihre Lippen trafen schloss Akane ihre Augen. Nur die Augen P-Chans füllten sich mit Tränen. Es sah ja auch ziemlich echt aus. P-Chan sprang aus dem Fenster, aus dem er erst eben erst herein gekommen war, wieder in die Dämmerung. Nachdem aus P-Chan wieder Ryoga geworden war hockte er sich hinter einen Baum und fing an zu weinen. Als er sich wieder einigermaßen beruhigt hatte ging er auf eine Trainingsreise. Ryoga gab Akane nun endgültig auf und sah ein, dass in Akane herzen nur ein Platz frei war. Ein Platz der für Ranma reserviert war. Traurig machte er sich auf den Weg.
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Akane genoss zu ihrer Überraschung diesen Moment. Erschrocken riss sie die Augen, als sie etwas auf ihrem Rücken spürte. Ranma hatte auch seine Augen geschlossen. Das kam Akane nun doch spanisch vor.
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Akane: +hatte er nicht eben noch die Augen offen oder bilde ich mir das ein?+
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Sie löste sich.
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Akane. „Ranma?“
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Keine Antwort.
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Akane: „Ranma?“
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Wieder keine Antwort. Vorsichtig nahm sie seine Arme von ihrem Rücken.
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Akane: „wie konnte ich nur so etwas machen?! Was wird Ranma denken, wenn er es gemerkt hat?!“
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Ranma: „was soll ich gemerkt haben?“
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Akane: „Ranma! Seit wann.. bist.. bist du...?“
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Sie hatte sich aber schnell wieder gefasst.
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Akane: „komm Ranma, wir müssen einen Tisch abholen.“
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Ranma: „hä? Einen Tisch? Hast du Fieber?“
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Er legte die Hand auf ihre Stirn.
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Ranma: „nein, Fieber hast du nicht.“
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Akane: „spinn nicht rum! Kasumi hat einen neuen bestellt, weil du und Ryoga ihn ja zerschlagen habt! Es ist bereits dunkel, komm endlich. Alle warten auf den Tisch um zu essen. Und ein paar Zutaten brauchen wir auch noch. Komm in die Pötte!“
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Ranma: „ich komm ja schon.“
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Den ganzen Weg schwiegen sie. Keiner sprach den Kuss an. Akanes Gesichtsfarbe wurde von knalligem rot wieder ihre normale Farbe. Sie machten die Besorgungen und sahen danach noch fern. Ranma allerdings saß den ganzen Abend ganz schön dicht bei Akane. Sein komisches Verhalten fiel auch den anderen Familienmitgliedern auf, sagten aber nichts. Nabiki, Kasumi, Soun, Genma und Happosai warfen sich einen Blick zu und verschwanden alle auf einmal ins Bett, nach dem, wie es der Zufall will, sie einen Liebesfilm angestellt hatten. Ranma und Akane saßen eine ganze Weile vor dem Film, bis Akane einnickte. Ranma nutzte die Gelegenheit und schaltete einen Horrorfilm an. Die lauten schreie weckten Akane wieder auf. Verschlafen rieb sie sich die Augen. Sie sah zu Ranma hinüber. Er war in den Film vertieft und merkte auch nicht, dass Akane sich näher zu ihm setzte. Sie beobachtete ihn aus den Augenwinkeln. Dadurch bemerkte auch sie das aufgezogene Gewitter nicht. Ranma drehte sich zu Akane um.
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Ranma: +war sie nicht eben noch ein Stück weiter weg? Nein, das bilde ich mir sicher nur ein.+ „Akane? Bist du wach?“
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Akane: „ja. Warum?“
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Ranma: „ich dachte du schläfst.“
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Akane: „Ach so.“
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Damit sahen beide wieder fern. Akane schrie auf, als jemand erstochen und zerstückelt wurde und es gleichzeitig donnerte. Ängstlich klammerte sie sich an Ranmas Arm. Der zuckte unter der Berührung etwas zusammen und sah zu ihr runter. Er versuchte ihr mit sanfter Stimme Mut zu zureden. Der Erfolg allerdings war, dass sie sich nur noch mehr an ihn klammerte.
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Ranma: „hast du angst vor dem Film? Soll ich umschalten?“
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Akane schüttelte nur den Kopf und ihr Körper zuckte unter einem erneuten Donner zusammen. Sie war froh jetzt nicht allein hier unten zu sein. Sie zitterte am ganzen Körper und es war nicht zu übersehen, dass sich die sonst so starke Akane ziemlich fürchtete. Ranma sprach mit einer so sanften stimme auf sie ein, die sie sonst nicht von ihm kannte.
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Ranma: „ist ja gut. Hier passiert dir bestimmt nichts. Und ich bin ja auch noch da, da kann dir doch gar nichts mehr passieren.“
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Er zog sie zu sich hoch und lächelte sie an. Sie fiel ihm um den Hals. Tränen liefen ununterbrochen ihre Wangen runter. Ranmas Hemd wurde durchnässt und klebte an seinem Oberkörper, doch das machte ihm nichts aus. Er war froh ihr helfen zu können.
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Ranma: +sie sieht richtig süß aus, wenn sie weint.“
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Er nahm seine Verlobte in den arm, wiegte sie wie ein kleines Baby hin und her.
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Akane: „danke, Ranma.“
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Ranma: „wofür?“
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Akane: „dafür, dass du da bist und dafür das du mich nicht ausgelacht hast.“
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Sie wischte sich ihre Tränen weg.
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Akane: „meine angst ist total idiotisch, ich weiß.“
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Ranma fing an zu lächeln, dann zu grinsen.
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Akane: „was ist?“
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Ranma: „und was meinst du was meine angst vor Katzen ist?! Mindestens genauso idiotisch!“
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Jetzt zeigte sich auch auf Akanes Gesicht ein kleines Lächeln.
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Akane: „danke.“
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Ranma: „bitte.“
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Er drückte sie noch einmal ganz doll an sich, dann hatte sich das Gewitter auch wieder verzogen. Das aber bemerkten sie gar nicht, sondern sahen sich nur an. Nichts hätte sie ablenken können, auch ihre Väter, Kuno, Ryoga, Shampoo und auch all die anderen nicht. Erst ein Aufschrei aus dem Fernsehen ließ sie wieder in die Realität zurückkehren. Jeder war sich in diesen Momenten klar geworden was sie für den anderen empfindeten. Nervös tippte Ranma seine beiden Daumen gegeneinander. Akane sah verwirrt auf ihn.
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Akane: „was ist?“
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Ranma: „ich... ich will dich etwas fragen... be... bevor dich die anderen Jungs wieder belagern.“
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Akane schaute ihn interessiert an.
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Akane: „ja?“
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Ranma: „ich.. ich wollte dich fragen...“
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Akane: „nun rück schon raus.“
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Sie sah ihn fröhlich an.
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Ranma: „du hast doch einen Kimono zum Geburtstag bekommen. Würdest du mit mir auf die...“
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Sein Gesicht wurde knallrot.
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Ranma: „... die Kir... Kirmes gehen?“
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Akane: „klar! Wenn du darauf hinaus willst, ich ziehe den Kimono gern an.“
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Ranma hüpfte fast vor Freude durch das Wohnzimmer.
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Ranma: „wirklich? Danke. Nur wir zwei?“
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Akane: „wenn du willst.“
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Am nächsten Tag wartete Akane nach der schule auf Collonge. Sie machte große Augen, als diese aus dem Schulgebäude kam im Schlepptau Herrn Miu. Sie sah verwirrt auf die beiden. Collonge meldete sich zu Wort.
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Collonge: „darf ich vorstellen. Mein alter Freund Tao Tao.“
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Akane: „Tao Tao? Den Namen kenn ich woher. Nur wo?“
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„Das ist der der mir das Armband für dich verkauft hat. Stimmt´s, alte hexe?“
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Akane: „Ranma?!“
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Collonge: „Schwiegersohn. Wo warst du?“
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Ranma: „ich saß hier die ganze Zeit. Ihr habt mich nicht bemerkt, ihr ward in euch vertieft.“
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Collonge: „die Ringe sind genauso wie das Armband verzaubert.“
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Ranma: „lass mich raten: Sie bringen Verliebte zusammen.“
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Collonge: „woher weißt du das?“
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Ranma: „das kann sich doch jeder Trottel ableiten.“
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Collonge: „stimmt. Allerdings klappt es nur bei denen die sich wirklich lieben.“
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Akane und Ranma sahen sich an. Jeder schien dasselbe wie der andere zu denken. Sie sahen sich mit einem langen, intensiven Blick an bis sie beide verlegen mit rotem Schimmer im Gesicht auf den Boden sahen. Collonge gab Akane ihre beiden Schmuckstücke zurück und verabschiedete sich mit einem grinsen. Im Cat-Cafe angekommen suchte sie erst mal Shampoo.
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Collonge: „Shampoo ich muss dich sprechen.“
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Shampoo: “worum gehen es denn?“
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Collonge: „um Ranma.“
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Shampoo: „ich kommen schon.“
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Sie gingen in das Büro des Cat-Cafes.
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Shampoo: „was geben es denn?“
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Collonge: „es tut mir leid dir das zu sagen aber du musst Ranma wohl aufgeben.“
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Für Shampoo brach eine Welt zusammen.
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Shampoo: „wieso?“
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Collonge: „er hat sich verliebt.“
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Shampoo: „das sein doch gut.“
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Collonge: „ja. Aber nicht in dich.“
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Das war zu viel Shampoo brach zusammen. Drei tage weinte sie nur in einer Tour. Ranma vermisste schon Shampoo und ging so zum Cat-Cafe. Dort versuchte er mit Shampoo zu reden doch sie drehte ihm immer den rücken zu und beachtete ihn einfach nicht. Aber so leicht gab er nicht auf. Am Abend fing er sie vor dem Cat-Cafe ab.
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Ranma: „Warte! Was habe ich dir getan?“
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Shampoo unterdrückte nur mit Mühe ihre Tränen.
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Shampoo: „stimmen es? Du seien verliebt.“
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Ranma senkte den Kopf. Das war es also.
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Ranma: „ja. Aber woher weißt du es?“
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Er hob den Kopf wieder. Shampoo sah ihn traurig an.
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Shampoo: „Urgrossmutter.“
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Ranma: „Ach so.“
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Shampoo: „es stimmen also.“
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Ranma nickte. Shampoo schien allerdings nicht besonders traurig zu sein. Ganz im Gegendteil sie fing an zu lächeln.
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Shampoo: „dann ich wünschen euch viel Glück.“
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Ranma sah sie verwirrt an.
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Ranma: „da... danke. Du bist nicht böse oder willst sie umbringen?“
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Shampoo: „nein, eine Amazonen-Regel sagen: Verlobter sein verliebt in andere du geben ihn auf, denn Liebe sein stärkste Macht. Außerdem ich selbst in anderen verliebt.
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Ranma: „wer ist denn der glückliche?“
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Shampoo: „du kennen ihn. Ich aber nicht verraten wer es sein.“
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Danach ging Ranma erleichtert nach hause und trainierte. Er war schon mitten in dem eigentlichen Training, als die Tür aufging. Jemand trat ein und schloss sie leise wieder. Ranma stand die ganze zeit mit dem Rücken zu