Fanfic: Believe in me (Teil 1)

ihre Tür ab.
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Hinter her schmeist sie sich wieder auf ihr Bett und bohrt ihren Kopf diesmal in
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ihre dicke Decke. Das ihr dabei wieder viele gläserne Tränen aus den Augen
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schossen merkte sie dabei aber schon gar nicht mehr. Ihre Gedanken die ihr zu
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Zeit durch den Kopf gingen hatten ihre volle Aufmerksamkeit &quot;Wieso tut sie mir
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das nur an, wieso gerade Ranma, wieso hat sie mich getröstet und gesagt das
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alles wieder gut wird, wieso, wieso, wieso&quot; Sie fühlte sich so als ob Kasumi in
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dem Augenblick wo sie Ranma geküsst hat einen Holzfahl durchs Herz gebohrt hätte.
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Nachdem Kasumi Ranma für seine Entscheidung gedankt hatte merkte sie das die Tür
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offen stand aber niemand an der Tür stand oder ins Zimmer gekommen war. Doch da kam
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Nabiki ins Zimmer &quot;sag mal was ist den schon wieder mit Akane&quot; Kasumi sah entsetzt
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Nabiki an, stand auf und lief in die Richtung wo sich auch Akanes Zimmer befand.
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Nun war auch Nabikis Neugier erweckt worden und sie rannte hinterher. Nur Ranma war nicht
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in der Lage Kasumi zu folgen. Er versuchte es aber sobald er denn Kopf nur leicht
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anhob wurde im dermaßen schwindelig das er dadurch kurz vor der nächsten Ohnmacht
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stand. Kasumi und Nabiki standen inzwischen vor Akanes Zimmer und mussten feststellen
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das die Tür verschlossen war. &quot;Akane mach bitte die Tür auf&quot; rief Kasumi ihrer
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Schwester immer wieder auf neue ins Zimmer zu, ohne aber eine Antwort von der anderen
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Seite der Tür zu vernehmen. Kasumi machte sich inzwischen schreckliche Sorgen was wohl
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in dem verschlossenem Zimmer vorging. Sie wusste genau weshalb Akane sich in ihrem
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Zimmer eingeschlossen hat. Es war dieser eine Kuss denn sie Ranma als danke
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schön geschenkt hatte. &quot;Sie hat alles mit an gesehen&quot; ging es ihr durch den Kopf.
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Ihre Sorgen fingen langsam an die Kontrolle über Kasumi zu übernehmen.
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&quot;Und Wenn sie sich etwas angetan hat, womöglich erhäng weil sie einfach
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nicht ohne Ranma Leben konnte. Kasumi wurde auf einmal
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schwarz vor Augen und sackt zusammen. Nabiki die das gerade noch rechtzeitig mitbekommt
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kann sie gerade noch so eben auffangen und schreit voller sorge um ihre Schwester
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&quot;Kasumi was hast du denn. Komm doch zu dir. Kasumi, Kasumi&quot;. Auf einmal vernimmt
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Nabiki ein klacken und die Tür hinter ihrem Rücken öffnet sich schlagartig.
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Nabiki dreht sich mit ihrem Kopf zur Tür und sieht eine Akane vor sich stehen die
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voller furcht in den Augen Kasumi ansah. &quot;Was habe ich da denn nur wieder angerichtet.
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&quot; Kam es voller sorge aus Akanes von den Tränen befeuchtetem Mund. Sie läst sich auf die
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Kniehe neben ihrer bewustlossen Schwester fallen &quot;Es tut mir so un...&quot; wollte Akane sich gerade
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entschuldigen aber sie wurde durch eine Geräusch unterbrochen. Nabiki und Akane drehen sich
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fast schon synchron in die Richtung aus der dieses dumpfe Geräusch herkam. Beide konnten
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es einfach nicht fassen aber es war Ranma der nach Nabikis Geschrei einfach nicht
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mehr tatenlos rumliegen konnte weshalb er es ein Zweites mal versucht aufzustehen.
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Dieses mal aber nicht so ruck artig sondern so langsam es nur ging. Und es klappte. Er stand
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auf zwei Beinen die aber jeden Moment drohten den halt zu verlieren. Mit zitternden
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Beinen und schmerzendem Kopf wagt er den ersten Schritt, er schafft auch noch denn
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Zweiten und Dritten aber beim Vierten wurde ihm so schwindelig das ihm die Bewusstlosigkeit
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wieder überfiel. Einen halben Meter vor der Tür seines Zimmers bricht er zitternd
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zusammen und haut beim Aufprall auf dem Boden stark mit dem Kopf auf den Paketboden.
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Und nun lag er regungslos auf dem Boden und wurde von zwei Mädchen fassungslos angeschaut.
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Keiner der beiden Mädchen rührte sich nur ein Millimeter, wie versteinert und Unmengen von
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Tränen im Gesicht starrten sie immer noch auf Ranma. Doch plötzlich kommt Kasumi wieder zu sich
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und das erste was sie erblicken muß ist der bewustlose auf dem Boden liegende Ranma.
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Das Zweite was sie war nimmt ist ihre kleinste Schwester die immer noch ohne sich zu bewegen auf
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ihren Verletzten Verlobten starrte. Nabiki hat in zwisch wieder zu sich gefunden
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&quot;Akane, Akane, AAAKKKKAAANNNEE!&quot; Nichts, sie schien wie abwesend. &quot;Akane dein Verlobter braucht
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dich jetzt mehr als je zuvor, also beeile dich und kümmere dich um ihn!&quot; rief Nabiki ihrer
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Schwester zu. Ohne etwas zu sagen sprang Akane auf und lief so schnell wie sie nur ihre Beine
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tragen konnten zu Ranma. Vor ihm kniet sie sich neben ihn hin &quot;Ich werde es alles wieder
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gut machen&quot; flüstert sie mit einer unheimlich traurig klingenden Stimme. Akane nimmt Ranma
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vorsichtig und immer darauf bedacht seinen verletzten Kopf so gut wie ihr nur möglich
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zu schützen auf denn Arm. Sie sah dem Jungen in ihren Armen noch einmal ins Gesicht
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&quot;Er sieht so hilflos und zerbrechlich aus&quot; Ging ihr durch denn Kopf. Bevor sie nun Ranma
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in sein Zimmer brachte wich der traurige Gesichtsausdruck einem konzentriertem.
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&quot;Nie werde ich es zulassen das dir etwas zustoßt&quot; sagt sie noch energisch und bring Ranma
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dann zu seinem Bett. Liebevoll und voller Vorsicht legt sie ihn in sein Bett und deckt in
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sorgfältig zu. Obwohl sie sich die größte mühe gab war sie nicht damit zufrieden wie Ranma
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da lag. Schnell rannte sie in ihr Zimmer und kam genau so schnell wieder zurück. Mit einem
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großen Kissen aus Akanes Bett unter dem Arm stand sie nun wieder vor dem bewustlosen Ranma.
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Immer noch mit dem selben Konzentritten Gesichtsausdruck hebt Akane Ranmas Kopf an und legt
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ihm das Kissen unter dem Kopf. &quot;Schon viel besser&quot; flüstert sie zu sich, denn sie fand es
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unverantwortlich Ranma mit seiner schweren Kopfverletzung ohne Kopfkissen da liegen
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zulassen. Nun konnte sie nichts mehr für Ranma tun, sie nahm Ranmas Hand, umschloss sie mit
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beiden Händen und starrte Ranma wieder ununterbrochen mit ihrem verweinten Gesicht an.
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In der zwischen Zeit hatte Nabiki ihrer großen Schwester in ihr Bett geholfen denn Kasumi war
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doch noch recht mitgenommen von den letzten Augenblicken. Nabiki verstand das alles noch
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immer nicht &quot;kannst du mir einmal erklären was da eben alles passiert ist und vor allem
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warum!&quot; Kasumi erzählt ihr von der verzweifelten Akane die sich solche vorwürfe machte
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und von dem Kuss den Akane gesehen haben muss. Allmählich dämmerte es Nabiki wie dieses
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Chaos entstehen konnte. Kasumi sah nun Nabiki mit einem schuldigem Blick an &quot; ich weiß ich
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hätte das nicht tun dürfen und möchte es auch wieder gut machen, weshalb ich möchte
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das du Akane zu mir bringst damit ich das Missverständnis ein für alle mal aus der Welt
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schaffen kann. Nabiki nickt ihrer Schwester zu und macht sich auf den Weg zu Akane.
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Akane sah immer noch mit starren Blick auf Ranma Gesicht da und
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umklammerte seine Hand. Sie macht sich schon wieder die größten
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Vorwürfe war aber auch von Kasumi und Ranma wegen des Kusses enttäuscht
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und verärgert aber in erster line machte sie sich unheimlich
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große sorgen um ihren Verlobten den es offen bar gar nicht gut ging.
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Er verzog sein Gesicht immer mehr zu einem Gesichtsausdruck welches
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Akanes Sorgen nur noch vergrößerten. Akane hätte alles gegeben um
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Ranmas Schmerzen zu linder, wenn sie ihm doch nur irgend wie
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helfen könnte. Akane überlegte ob sie nicht doch Ranma
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für einen Augenblick verlassen sollte um zu einer Apotheke zugehen
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und nach einem Medikament zufragen welches Ranmas Schmerzen bei Einname lindern
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würden. Sie wusste ja nichts von dem besuch ihres Lieblings Doktors
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und genau sowenig wusste sie von den Tablett die er hinter lassen hatte.
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&quot;Er sieht ja gar nicht gut aus&quot; Akane dreht ihren Kopf verwundert in die
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Richtung aus die sie Nabikis Stimme vernommen hatte. Nabiki setzt sich direkt
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neben ihre weinende Schwester, legt einen Arm um Akanes Rücken und drück
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sie ein wenig an sich ran &quot;hast du ihm noch nicht seine Tabletten gegeben
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die ihm Dr. Tofu verschrieben hat?&quot; Akane schaut darauf Nabiki ungläubig
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ins Gesicht welches ziemlich fassungslos aus schaute.
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&quot;Ist das war? wieso hat mir niemand etwas davon gesagt? Wo sind sie?&quot;
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Nabiki löst ihre Umarmung und Richtet sich wieder auf. &quot;Mach dir keine Sorgen
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ich werde mich darum so schnell wie ich nur kann kümmern! Während du kurz zu
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Kasumi gehst, denn sie hat dir noch etwas zu erklären
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was sehr wichtig ist! Akane konnte es nicht fassen, sie konnte Ranma doch
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jetzt nicht alleine lassen nicht jetzt wo er sie mehr als alles andere braucht.
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&quot;Was erzählst du da Nabiki. Für mich gibt es momentan nichts wichtigeres als
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für Ranma da zu sein. Nabiki sah sofort an Akanes Gesichtsausdruck
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das es kein Argument gab welches ihre Schwester hätte umstimmen können.
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&quot;Na gut. Dann hohle ich jetzt die Tabletten und ein Glas Wasser!&quot; Ohne
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weiter Zeit zu vergeuden läuft Nabiki los in die Küche wo sie immer in einer
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Schublade ihre Medikamente aufbewahrten. Kaum hatte Nabiki das Zimmer verlassen
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schon betrat sie es wieder mit schneller Atmung. Akane riss ihrer großen
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Schwester das Glas und die Tabletten aus der Hand und verabreicht ihrem
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