Fanfic: Ranma & Akane Ein neuer Anfang Teil6

Chapter: Ranma & Akane Ein neuer Anfang Teil6

und sofort gehts weiter ich hoffe das es noch mehr kommis werden, denn zweiten absatzt habe ich gerade in einem anderen fanfict gefunden aber ich glaube der passt hier auch!
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Nachmittags gingen Akane und Ranma ins Dojo um zu trainieren, was sie in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt haben. „Los, Akane, greif mich an!“ forderte Ranma sie auf. „Na gut, pass auf!“ Sie trainierten gut und lagen nachher erschöpft auf dem Fußboden. „Sag mal Akane, hast du Lust baden zu gehen?“ schnaufte Ranma erschöpft, „Ja klar!“ Und die beiden gingen keuchend aus dem Dojo direkt in Haus. Als sie im Bad waren schlossen sie die Tür ab, so das sie keiner stören konnte. Die beiden zogen sich aus und legten sich in das warme Wasser, „Ah, tut das gut !“, Ranma sah nach oben und bemerkte das P-Chan auf dem Schrank saß „He, du altes Ferkel, was willst du hier?“ rief er. Als Akane das Schwein sah, wollte sie das P-Chan auch ins Wasser kommen sollte, aber Ranma nahm das Ferkel und warf es zur Tür raus, „He, wieso lässt du P-Chan nicht bei mir, bist du eifersüchtig?“ „Ich will mit dir allein sein!“ *Oh, Gott, wenn Akane jemals herausfindet das P-Chan Ryoga ist, dann bringt sie ihm um und mich wahrscheinlich auch, weil ich ihr nichts gesagt habe! * „Was ist Ranma, du schaust so komisch, stimmt etwas nicht?“ „Nein, Nein alles in Ordnung“ und Akane kuschelte sich in Ranma’s Arme. „Ach Akane, ich liebe dich!“ „Ich dich auch!“ nach einer Weile wurde das Wasser kühler und die beiden stiegen aus der Wanne, damit sich Ranma nicht verwandelt.
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„Akane, brauchst du noch lange?“ und Kasumi klopfte an der Tür. Die beiden erschraken und wussten nicht was sie tun sollten, da nahm sich Ranma ein Handtuch wickelte sich ein und stieg aus dem Fenster. Akane ging derweil zu Tür, machte sie einen Spalt auf und sagte zur sichtlich verwunderten Kasumi „Ja, ja ich bin gleich fertig !“ „Dann ist ja gut. Ich dachte ich hätte noch eine andere Stimme gehört. Weißt du wo Ranma ist, ich habe sein Hemd gebügelt?“ „Nein, keine Ahnung. Gib her ! Ich gebe es ihm nachher!“ „Das ist nett Akane! Mach nicht mehr so lang, Herr Saotome will noch baden!“ „Ok. Mach ich Kasumi!“ Akane schloss die Tür und sperrte wieder zu. Sie sank schnaufend zu Boden *Das war knapp* dachte sie und blieb für ein paar Minuten sitzen. „Oh mein Gott, Ranma!“ sie lief zum Fenster und als sie es öffnete saß Ranma davor und bibberte. „Schnell, ich brauch warmes Wasser und die beiden stiegen noch mal kurz in die Dusche. Akane begann seinen kühlen Körper mit Duschgel einzureiben. Ranma duschte immer sehr heiß, damit er nicht zu einem Mädchen wurde und Akane war es fast ein bisschen zu heiß. Erst der heiße Wasserstrahl und dann noch mit dem Jungen unter der Dusche, der jetzt bald ihr Mann war.
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Aber sie hielt das aus und freute sich darüber das Ranma durch ihr Einmassieren ein paar richtig schöne Wohlfühlgeräusche von sich gab.
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“Ach Akane...das“ Akane legte ihren Finger auf seine Lippen und sagte gar nichts, sondern lächelte Ranma verliebt in seine Augen. Dann schloss sie ihre Augen und gab ihm unter der Dusche einen langen, zärtlichen Zungenkuss, was das Kribbeln in ihrem Bauch wieder anfangen ließ. Auch Ranma fing an Akane mit Duschgel einreiben, als er das kalte Gel auf ihre samtige Haut auftrug, begann sie leicht zu stöhnen. Seine Hände fuhren langsam über Akanes Körper und er ließ keine Stelle aus. Ranma spürte wie sich Akane mehr und mehr entspannte. Akane gefiel das war er da tat....
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Als die beiden kurze Zeit später aus der Dusche stiegen, rubbelten sie sich mit einem Handtuch gegenseitig trocken und zogen sich an und gingen in Akanes Zimmer und legten sich in ihr Bett „Akane, hast du schon mitbekommen das Shampoo und Mousse nächsten Monat heiraten werden ?“ „Ja hab ich, wann heiraten wir eigentlich?“ fragte sie Ranma und sie sah ihm mit großen Augen an. Er sah sie mit Entsetzen an „Das haben wir völlig vergessen, wir haben unseren Vätern noch gar nichts erzählt!“ „Stimmt, aber ich glaube wir sollten mit der Wahrheit noch ein bisschen warten!“ „Du hast recht!“ meinte Ranma und die beiden schlossen die Augen, und schliefen nach dem hartem Training völlig erschöpft ein.
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Der Alptraum
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Ranma wachte mitten in der Nacht auf. Tränen liefen ihm über sein Gesicht. Der Tag heute war der schlimmste in seinem Leben. Wäre er mit Akane nicht noch mal weggegangen, wäre er einfach im Dojo geblieben, wäre das alles nicht passiert.
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Wäre sein Leben nicht so am Boden wie er sich jetzt gerade fühlt. Dann wäre sein Hals nicht so zugeschnürt wie jetzt.
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Seine geliebte Akane hatte es nicht geschafft, das Motorrad war schneller. Hatte dem zärtlichsten Menschen den er hatte das Leben aus dem Herzen gerissen. Einfach umgefahren und er konnte noch nicht mal was tun. Er konnte nur die Augen aufsperren, die das Entsetzten zeigten. &quot;Akaneeeeeeeee&quot; schrie Ranma, doch es war zu spät. Das Motorrad war schneller, schneller als er und seine geliebte Akane. Er war sofort zu ihr hingerannt, nahm ihr Hand und sah das blutende Wunde an ihrem Kopf. Sie gab keine Geräusche von sich, keine Töne, die ihm immer so vertraut waren.
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Sie lag nur da und Ranma konnte seine Tränen nicht unterdrücken, sie mussten raus, seine ganze Traurigkeit, die nie mehr aus seinem Herzen rausgehen wird.
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Sie atmete nicht mehr, ihre Lunge hatte aufgehört zu arbeiten. Ranma konnte das alles nicht glauben, er wollte nichts begreifen, er wollte nur zu seiner Akane, da wo sie jetzt ist, er wollte ihr noch, wollte auch sterben.
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Er hatte ihr Versprochen immer bei ihr zu sein, das bedeutete auch im Tod. Ein tiefer Schmerz durchbohrte sein Herz. Warum tut das alles so weh? Wieso sind wir nicht ein paar Minuten später an diese verdammte Stelle gekommen, dann wäre das alles nicht passiert. Ranma nahm seine tote Freundin in seine Arme. Nie wieder würde er sie loslassen. Er wollte nur noch eins: Dorthin wo Akane ist.
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Er wusste nicht wie lange er gelaufen ist, bis er an die Stelle kam, wo er mir ihr glücklich war. Der Platz, an dem er mit ihr Sterne beobachtet hatte, wo sie sich das erste mal geküsst hatten. Er trug sie die ganze Zeit in seinen Armen, ganz behutsam und er wollte nicht begreifen das sie tot war.
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Um jeden Preis der Welt wollte er zu ihr.......
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Wo immer sie jetzt auch war. Ranma glaubte an ein Weiterleben nach dem Tode und er wusste das Akane jetzt an einem Ort war, der schöner war als hier auf der Erde.
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Ranma musste dorthin, er musste sein Leben riskieren....für seine Akane.
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Es war immer noch dunkel als er mit Akane auf dem Arm an dem großen Meeresfelsen ankam. Er sah hinunter in die tosenden Wellen. Nur noch ein paar Minuten und er war wieder bei seinem Mädchen, seiner Akane, die er über alles liebte...
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Er stand an der Klippe, die tote Akane fest an seine Brust gepresst, er machte die Augen zu und lies sich fallen, die Klippe hinab. Er sprang mit Akane in ein besseres Leben. Gleich würde er Dasein, die Trauer tief in seinem Herzen verwandelte sich langsam in Freude und er hatte noch immer die Augen zu und Akane in seinen Armen..........
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Ranma und Akane fielen ins Leere. Die Luft um sie herum war kalt und feucht. Ranma begann zu frieren, ließ aber seine Augen zu und hatte immer noch Akane fest an sich geklammert. Wo wird die Reise hingehen? Wird seine Freundin wieder leben? Ranma wartete auf den Aufprall, irgendwo mussten sie doch wohl landen, aber der Fall schien unendlich zu dauern. Um ihn herum war alles schwarz, nur in der Ferne war das Schimmern eines hellen Lichtes zu sehen. Darauf flog er mit Akane zu, voller Erwartung. Was da wohl sein würde? Ist dort wo das Licht ist, das Leben nach dem Tod? Wird’s dort schöner sein als auf der Erde? Immer friedlich und keiner tut mehr dem anderen weh?
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Alle diese Fragen gingen Ranma in diesem Moment durch den Kopf. Doch niemand sagte ihm eine Antwort, sosehr er sich auch eine wünschte. Was er sich wünschte war, das sein Mädchen wieder leben würde, egal wo diese Reise auch hinging. Er wollte wieder mit ihr glücklich sein, so wie früher, als alles noch gut war.
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Würde Ranma bei dieser Reise auch sterben? So wie Akane? Er wusste es nicht, er wollte es auch nicht wissen, er wollte bloß seine Freundin wiederhaben, egal was er dafür tun musste.
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Es kam im Moment vor als fliegt er durch einen Tunnel, Akane fest an sich gedrückt. Er würde sie nicht loslassen, egal was kommt, er hatte alle Kraft dieser Welt sein Mädchen festzuhalten.
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Das Licht am Ende des Tunnels kam näher und näher. Es war hell und strahlend und hatte eine richtig freundliche Farbe. Wenn man in dieses Licht hineinsah, brauchte man keine Angst zu haben.
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Ranma und Akane waren fast am Ende angelangt, dort wo das Licht am hellsten war.
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Wenige Minuten später landeten die beiden auf einer riesengroßen Wiese, mit ganz vielen Blumen. Akane lag neben Ranma regungslos im Gras.
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Was war den jetzt? Ranma schaute Akane ins Gesicht und plötzlich hauchte irgendjemand dem, toten Körper von Akane Leben ein. Ranma bemerkte sofort als Akane ganz langsam ihre großen Augen aufschlug und Ranma mit einem Lächeln ansah. „Akane! Du lebst !“ er nahm sie wieder in seine Arme und gab ihr einen Kuss. &quot;Warum sollte ich denn nicht leben?&quot; sagte Akane und nahm die Hand von Ranma, um ihn zu beruhigen. Auf Ranmas Stirn waren unzählige Schweißtropfen zu sehen. Mit großen traurigen Augen sah er Akane an.
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&quot;Du hast schlecht geträumt, Ranma!&quot; sagte Akane, sah ihn ernst an und wischte ihm den Schweiß von der Stirn. Ranma konnte es zuerst nicht glauben, doch als er richtig zu sich kam und bemerkte, das er nicht auf der