Fanfic: Genmas Tagebuch 2

Chapter: Genmas Tagebuch 2

Sieh an, sieh an! Ich konnte mich vor Kommis kaum retten! Danke noch mal! Also
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ich habe beschlossen auf Grund der Forderungen/Biten zuerst an Genmas Tagebuch weiterzumachen, dann die Geschichte wo Ranma krank wird zu schreiben und dann die mit Nodoka und Tochter. Sorry an alle die die Tochtergeschichte wollten, aber leider hab ich meinen Notizzettel verschmissen. Ich find ihn aber bestimmt wieder. Also los! (Ach übrigens: die blonde Schönheit ist keine Frau, sondern ein Mädchen !)
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Nächster Tag. Nabiki schlich sich zur gewohnten Zeit wieder in Genmas Zimmer.
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Das Tagebuch aufschlagen und los:
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Ich weiß wirklich nicht mehr was ich machen sol! Jeden Tag gehe ich mit Ranma zum Psychater und es geschieht nichts! Ranmas
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Schreckensvisionen hören nicht auf. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Heute auf dem Heimweg war er so still. Dann hat er ein Gedicht aufgesagt. Ich weiß nicht ob es
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besonders schön ist, aber es kommt aus seinem Herzen. ich schreibe es auf:
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Mein Traum, dort fliegt er wie ein buntschilernder Schmetterling. Und hier, die Wirklichkeit, eine dunkle,düstere Ruine, von Schatten durchwoben..Hier ist immer Nacht. und dort fliegt mein Traum mit dem Morgen, dem Licht von dem ich nie berührt werde, nie mehr..Ach gäbe es dich doch nicht und wenn es dich schon geben muss, erhelle meine nacht, befreie mich von der Dunkelheit, lass mich mit dir davonfliegen!
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Ich wäre beinahe in Tränen ausgebrochen.
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mein armer Junge, was musst du doch leiden und du kannst dich doch nicht einmal erinnern! Ranma DARF sich nicht erinnern, ich fürchte... Er hat sie eben doch zu sehr geliebt. Auch ich liebte sie natürlich
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aber niemand so sehr wie Ranma. Ich werde nie seinen Schrei vergessen, als er sie dort liegen sah. So verzweifelt....Als er die blauen Augen sah, die in dieser Sekunde erst brachen, den schönen Körper ,auf dessen Schoß er gesessen hatte, blutbesudelt dort liegen sah, da...
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Nein ich kann nicht daran denken. Die Grausamkeit der Menschen ist zu groß, sie können ein Opfer nicht von einem Engel unterscheiden. Doch ein Engel darf nicht geopfert werden!
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Nabiki hörte Schritte und lief schnell aus dem Zimmer. In ihrem angekommen setzte sie sich aufs Bett und dachte nach. Zum Psychater? Damit würde sich bestimmt Geld machen lassen..Bei dem Gedanken lächelte Nabiki. Aber Genma durfte nicht wissen das sie das Tagebuch las, sonst würde er es besser verstecken..Schade.
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Wer wohl das Mädchen war.. Vielleicht eine Verlobte von Ranma. Bestimmt nicht. Genma liebte sie doch auch. Und wenn es eine Schwester war? Das könnte sein.
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Beim Abendessen beobachtete sie Ranma.
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Nichts hätte darauf hinweisen können, dass er ein Psychopat war. Naja, ein gestörtes Hirn hatte er vielleicht aber ein gestörtes Seelenleben? Nie! Sie sah Genma an und fragte :,, Ist Ranma eigentlich ein Einzelkind?&quot; Die Gespräche verstummten. Alle sahen genma an. Der rang gerade mit dem Tod in Form eines Reisbällchens im Hals und konnte vorerst keine Antwort geben. Dann sah er Nabiki lachend an und meinte:,,Hörst du mir eigentlich zu? Ich sage doch dauernd dass Ranma mein einziger Sohn ist!&quot; Nabiki meinte lauernd:,,Ja aber, was ist mit einer Schwester?&quot; Ranma sah drein als hätte er noch nie das Wort Schwester gehört, aber wenn er eine hatte, konnte er sich nicht erinnern. Genma sah zu Boden und sagte:,, Nein , natürlich nicht....&quot;