Fanfic: KAZE NI NARU (3)
Chapter: KAZE NI NARU (3)
3.Teil von KAZE NI NARU<br />
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Hi@all.<br />
Also, <br />
@em2: Also, ich finde man sollte in beide reinhauen!!! *Smile* <br />
@eleana: Nodoka Sagte ja zu Ranma, dass sie genau wie Shikatzu aussieht.<br />
Sie erzählt Ranma, wie es kam, dass Sie und Shikatzu Freunde wurden.<br />
Also sie trafen sich auf Nodokas Hochzeit und wurden Freunde.<br />
Shikatzu erzählte Nodoka, dass sie geschieden sei und ihr Mann ein A**** ist.<br />
Später treffen sie sich wieder und beschließen, dass Ranma und Akane sich später heiraten sollen.<br />
Dann wieder rum 3 Jahre später treffen sie sich noch mal und erzählen sich, was in den letzten 3 Jahren geschehen ist. Natürlich weiß Nodoka, welchen Beruf Shikatzu hat, da sie ja Freunde sind. Nodoka will Shikatzu mal bei einem Auftritt sehen und fragte ein Model, wo sie ist.<br />
So erfährt sie, dass Shikatzu verschwunden ist.<br />
Sie benachrichtigen die Polizei und die suchen Shikatzu. Shikatzu wird ein paar tage später tot gefunden.<br />
Nell, Ranma und Akane sind 14 Jahre alt.<br />
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Danke für eure lieben Kommis: Wyomi;Belezza;Akarie;Eleana ;em2, süße Akane; FirebirdDe!<br />
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„Was ist denn los, Akane? Ist etwas passiert?“<br />
Akane fauchte nur: „Kümmere dich gefälligst selbst um deinen Liebsten!“<br />
Sie stampfte in ihr Zimmer und ließ eine verwirrte Nell zurück.<br />
„woher weiß sie das?“<br />
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Nell tappte die Treppe hinunter und schaute sich um. <br />
„Wo ist Ranma denn?“<br />
Sie sah sich suchend um und entdeckte ihn draußen im Hof. Er hielt eine Hand vor die Hand vor die Augen und es schien, als hätte er Schmerzen.<br />
Nell rannte auf ihn zu. „Alles okay?“ fragte sie besorgt.<br />
Ranma winkte ab, nahm aber die Hand nicht runter.<br />
„Schon okay!“ sagte er. Ranma stand auf und drehte sich um.<br />
Dann ging er weg. Nell ließ er stehen.<br />
Verwirrt und traurig sank sie auf die Knie und fing hemmungslos an zu schluchzen.<br />
„Er hat doch eben gesagt, dass er mich liebt...“<br />
Sie wischte sich mit dem Ärmel über das Gesicht.<br />
„Verdammt!“ Sie stand mit zitternden Beinen auf und ging zurück ins Haus.<br />
„Ich weiß es... Er liebt mich nicht... Er liebt Akane....“<br />
Mit diesen Worten schloss sie sich in ihrem Zimmer ein.<br />
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Akane lag auf ihrem Bett und hörte Musik. Sie dröhnte nur so. Damit wollte sie ihre Gedanken vertreiben. Sie wollte einfach nichts denken.<br />
Es war grauenvoll. Sie musste mit irgendwem reden. Sie hielt es nicht aus. Sie musste jemanden ärgern. Weil sie das nicht konnte, dröhnte sie sich mit Musik die Ohren voll.<br />
Etwas prallte gegen die Fensterscheibe. Akane hörte es nicht. Immer wieder machte es >>Pling<<<br />
Und Akane hörte es nicht. Eine dunkle Silhouette ließ sie aufblicken. Eine Person saß vor der vor dem Fenster und winkte.<br />
„Ranma...“flüsterte Akane und grinste gemein. Das Fenster musste man nach außen öffnen.<br />
Sie nahm den Kopfhörer ab und ging zu Fenster. Sie drehte den Hebel um und winkte.<br />
Ranma wollte das Fenster reindrücken, aber es ging nicht auf. Mit einem verwirrten Ausdruck gab er Akane Bescheid. Akane spielte die Verwirrte und runzelte die Stirn. Dann kam sie mit einem breiten Lächeln zum Fenster. In dem Moment verstand Ranma und riss den Mund zu einem Schrei auf.<br />
Akane tippte mit Schwung gegen das Fenster, das schnell nach außen aufschwang.<br />
Ranma fiel rückwärts und in einem hohen Bogen vom Fensterbrett und in den Gartenteich hinein.<br />
Leider war der voller Entegrütze und man hätte Ranma mit einem Schleimmonster verwechseln können.<br />
Akane lachte und winkte. Dann lehnte sie sich gegen das Fenster. <br />
„Nicht schlecht, was? Genau das habe ich jetzt gebraucht!“<br />
Ranma schrie: „Du blöde Ziege! Pass doch auf!“<br />
Akane lachte laut auf und das brachte Ranma noch mehr in Rage.<br />
“Sie ist so... unhübsch!“ fluchte er.<br />
Er befreite sich aus den Algen und Schlingpflanzen und watete an das Gras.<br />
Akane sprang leichtfüßig aus dem Fenster und landetet neben ihm.<br />
„oh tut mir Leid, Ranma. Das war echt nicht geplant gewesen. Du bist aber echt so blöd und fällst darauf rein!“<br />
Ranma sagte nichts, knirschte aber mit seinen Zähnen.<br />
Akane ging zu dem Wasserschlauch, drehte ihn auf und hielt ihn auf Ranma.<br />
Der hatte noch gar nicht mitgekriegt, dass Akane den Schlauch angemacht hatte und drehte sich gerade zu ihr um, als ihn der Strahl traf. Er hatte so einen Druck, dass Ranma hinterrücks nochmals in den Teich fiel. Akane prustete los und stellte den Wasserhahn wieder aus.<br />
„Du bist echt blöd!“ sagte sie und zog ihn heraus. Jetzt bist du schon wieder voll!“<br />
Nell zog langsam die Vorhänge ihres Fensters zu.<br />
Sie schluchzte auf und sank an der Wand hinab.<br />
„Er liebt sie... Aber sie ihn nicht... Wie wird das Enden?“<br />
flüsterte sie. Dann schrie sie auf und rief: „SAG WIE SOLL DAS ENDEN GROßE GÖTTIN???“<br />
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Am nächsten Morgen stand Akane früh auf. Sie gähnte herzhaft zog sich an und ging ins Bad. Dort bürstete sie ihre Haare und putzte sich die Zähne.<br />
Ihre Haare flocht sie in kleinen Zöpfen um den Kopf. Es sah süß aus.<br />
Akane rutschte (wie immer) das Geländer hinab und landete sanft auf dem Boden.<br />
Natascha, Jörn und Nell saßen bereits am Tisch, die Gäste schliefen noch.<br />
„Morgen zusammen!“ sagte Akane fröhlich und lachte.<br />
„Mmh, frische Brötchen und Milch!“ freute sie sich.<br />
Natascha lächelte sie an und sagte. „Stell dir vor Akane, Nell möchte auf ein Internat gehen!“<br />
Akane schaute Nell verwundert an. Schnell stopfte sie sich ein Brötchen in den Mund. „Auf ein Internat?“ Sie würgte das Brötchen hinunter und sagte. „Ist doch toll!“<br />
Für Akane war das Gespräch beendet und sie nahm sich noch ein Brötchen.<br />
Natascha räusperte sich. „Du wirst weiter auf die Schule im Dorf gehen?“<br />
Akane hob eine Augenbraue. „Ja, wieso nicht?“<br />
„Also, die Saotomes haben beschlossen, noch länger hier zu bleiben. Noch eine Woche mehr. <br />
Wir haben Nell eben per Telefon in einem Internat in der Nähe von Salzburg angemeldet.<br />
„Was? Soweit weg?“ fragte Akane verwundert.<br />
Natascha nickte. „Sie wollte es so!.. Weil es so weit weg ist, und eine Zugkarte so teuer ist, bleibt sie in jeden Ferien dort, außer den Sommerferien.“<br />
Akane verschluckte sie und hustete. „WAS?“ fragte sie.<br />
Dann umarmte sie Nell. „Ist das wirklich wahr, Schwesterherz?“<br />
Sie blickte Nell mit Hundeaugen an. Nell lächelte. „Ja! Du weißt doch. Ich will Lektor werden!“<br />
„Aber musst du dann soweit weg?“<br />
„Hier auf dem Dorf und in einem gottverlassenen Kaff kann man nicht mal ne Stelle kriegen! Und ich liebe meinen Wunschberuf!“<br />
Akane nickte sich und rieb sich ein Auge. „Aber du musst doch nicht weinen, Akane!“ sagte Nell.<br />
„Ich weine nicht. Mir ist etwas ins Auge geflogen!“<br />
Natascha stand auf und räumte ihren Teller weg. Jörn ging in den Stall und holte den Traktor, um die entfernten Koppeln zu untersuchen. „Pass auf, Jörn!“ rief Natasch ihm nach.<br />
Nell war aufgestanden und in ihr Zimmer gegangen um zu packen. Schließlich waren es nur noch 2 Tage bis die Schule wieder anfing.<br />
Akane saß still am Tisch und schaute aus dem Fenster.<br />
„Ich geh in den Stall!“ verkündete sie dann und stand auf.<br />
Als sie auf den Hof trat, roch sie schon den Pferdegeruch und den des Strohs.<br />
„ich würde dies alles nicht aufgeben!“ sagte sie sich und ging in den Stall.<br />
Dort wartete Hazel schon ungeduldig und wartete auf Akane.<br />
„Na Süße? Erst muss ich deinen Stall ausmisten und dann können wir ausreiten gehen!“ flüsterte sie. Hazel stupste sie leicht mit der Nase an und blies ihr ihren Atem ins Gesicht.<br />
Akane streichelte die weichen Nüstern und umarmte das Pferd.<br />
Dann schnalzte sie mit der Zunge und Hazel folgte Akane aus dem Stall auf die Koppel.<br />
„Du bleibst schön hier!“ sagte Akane.<br />
Danach ging sie in die Stallknechtskammer und holte die Mistgabel.<br />
Sie ging zu Hazels Box und mistete diese gerade aus, als Nell in den Stall kam.<br />
Akane blickte auf und sah Nell fragend an.<br />
Nell räusperte sich leise und fing an: „Also Ähm.. Ich wollte... mich noch verabschieden, von dir!“<br />
Akane nickte leicht und Tränen stiegen ihr in die Augen. Sie umarmte Nell heftig und schluchzte laut auf. „He Akane...“ sagte Nell beruhigend. „Wir sehen uns doch in den Sommerferien wieder!“<br />
„Aber das dauert noch so lange, Schwester. Wir sind doch Zwillinge!“<br />
Nell schloss schmerzhaft die Augen und sagte: „Ja wir sind Schwestern und wir gehören zusammen!... Was ich noch sagen wollte.... , Also... Du kannst ihn haben!“<br />
Akane löste sich von Nell. „Wen haben?“ fragte sie und wischte sich über ihre roten verweinten Augen.<br />
„Na Ranma!“ Akane verstand nicht. „Wieso sollte ich ihn haben wollen? Erst ist ein Trottel!“<br />
Nell nickte und lächelte. „Aber er ist einer von den Trotteln, die hoffnungslos in dich verknallt sind!“<br />
Akne wurde rot und stotterte: „Du meinst... er liebt mich?“<br />
Nell schüttelte leicht den Kopf. „Genau!“<br />
Akane senkte den ihren und starrte auf den Boden. „Ich ihn aber.. nicht...“ flüsterte sie leise.<br />
Nell schlug ihr auf die Schulter. „Irgendwann wirst auch du wissen, was Ranma so einzigartig und liebenswürdig macht!“<br />
Plötzlich hupte es auf dem Hof. Akane lief aus dem Stall, Nell hinter ihr her.<br />
„MIKESCH!“