Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die Dragonball-Welt Part 7

konnte. Die Situation in der sich Son Goten und Hitomie sich befanden, war für sie beleibe nicht schön. Wie extra gerufen um sie daraus zu befreien, kam plötzlich Chichi aus dem Haus und schrie Trunks zu: „Trunks! Deine Mutter hat gerade angerufen! Du und die Mädchen sollt zurück zur CC kommen! Sie sagte, sie sei wieder daheim!“ Trunks verzog sein Gesicht und antwortete Chichi: „Danke!“ Dann wand er sich Hitomie, Ran, Akane, Michiko und Kasumi zu und erwiderte: „Ihr habts ja gehört. Wir müssen dann zurück.“ Erleichtert, aus dieser Situation gekommen sein, wand sich Hitomie Son Goku, Goten und Gohan zu und verabschiedete sich mit den anderen im Chor: „Danke das wir kommen durften! Es war echt toll! Wir sehen uns irgendwann wieder! Also bis dann!“ Schon erhoben sie die 6 in die Luft und winkten noch einmal, und flogen dann in Richtung westlich Hauptstadt davon.
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Son Goten , Son Gohan und Son Goku hatten ihnen noch eine Minute nachgeschaut, dann hatten sie sich zurück ins Haus gemacht. Dann nahmen sie wieder am Tisch wo Videl und Chichi eifrig miteinander redeten, platz. Nun saß Son Goten zwischen Son Goku und Son Gohan und dachte darüber nach, was gerade eben noch passiert war. Da flüsterte ihm Son Gohan ins Ohr: „Hast dir ne schöne Freundin ausgesucht! Gratulation!“ Dabei grinste er. „Aber das stimmt nicht! Sie ist ausgerutscht und ich hab sie gefangen! Mehr war da nicht!“ Während er das sagte, kam ein Anflug von Rot über sein Gesicht. „Ja sicher.“, nickte Son Gohan und grinste immer noch. Schließlich aber verwickelte Son Gohan Videl wieder ins Gespräch.
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Stumm flogen die 6 nebeneinander. Fünf davon mit einem Grinsen auf Hitomie gerichtet, und Hitomie mit einem trotzigen Blick. „Na? Und wie liegt`s sich so in Son Gotens Armen?“, fragte Ran spitzbübisch. Aber Hitomie gab keine Antwort. Sie beschleunigte nur plötzlich ihren Flug, und die andern mussten sich bemühen, mit dem Tempo mitzuhalten. Kasumi wollte sie noch mal darauf ansprechen, doch sie beschloss es bleiben zu lassen. Nach wenigen Minuten nahm Hitomie das Wort und sagte: „Jaja, ich weiß, ich weiß. Ihr redet nicht mehr darüber, um zu verhindern, dass ich auf euch spinne. Lasst nur Leute, denn ich bin der ansicht, dass es e nichts daran ändert. Also wäret ihr so nett und redet wie jetzt nicht mehr davon. Ich wäre euch sehr dankbar.“ Nun ließ sie mit einem Schlag große Energie frei und brauste im Eiltempo richtung Capsule Corp. davon. „Aber Hitomie!“, sagte Michiko und wollte ihr Folgen, aber Trunks hielt sie zurück. „Lass sie nur.“
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Vegeta hatte sich wieder in den Gravitationsraum zurückgezogen, denn er wollte einfach nicht aufgeben, und weiter probieren zum Supersaiyajin 3 zu werden. Aber aus einem unerfindlichen Grund konnte er sich einfach nicht konzentrieren. Immer wieder kam ihm das weinende Gesicht von Bulma in den Sinn. „Wieso bringt es mich immer so aus der Fassung wenn einer dieser Menschen heult? Ich bin ein Saiyajin und Saiyajins lassen sich durch so was nicht aus der Fassung bringen! Ich muss das vergessen! Bulma wird sich e wieder beruhigen. Sie kann ja nicht für ewig böse auf mich sein! Ach was, mir sollte das eigentlich egal sein ob sie auf mich böse ist! Aber andrerseits,.....“, dachte er und ließ für einen Moment sein Training ruhen. „Nein ich muss es vergessen!“, sagte er in den Raum hinein. Und ging nun auf den Supersaiyin- Stadius über und nahm sein Training wieder auf.
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„Dieser Sturkopf! Kann der nicht mal die Konsequenzen von einer seiner Taten tragen! Nicht mal freuen tut er sich! Und ich? Ich kann das ganze mit der Geburt und so wieder durchmachen.“ Mit einen Anflug von Wut schraubte Bulma wie wild in dem Inneren eines neuen Roboters herum. Währenddessen dachte sie ohne das sie es wollte immer und immer wieder über den Streit nach. Und jedes Mal wurde sie ein wenig wütender und schraubte immer wilder und fester. Sie hielt den Schraubenzieher furchtbar verkrampft in den Händen. Plötzlich tauchte ihr Vater hinter ihr auf und riss ihr das Werkzeug aus der Hand. „Bulma! Wenn du weiter so wild herumschraubst, wird er nie gehen! Da wird er eher kaputt bevor er jemals in Gang gesetzt wurde! Sie drehte sich um und blickte ihrem Vater trotzig und mit zugekniffenen Mund an. Plötzlich nahm sie im den Schraubenzieher wieder aus der hand und nahm sich wieder des Roboters an. Sie hatte wohl nicht auf ihren Vater gehört und werkelte nun genauso stürmisch wenn nicht wilder im Gehäuse des Roboters herum. Verschreckt ging Mr. Briefs zurück zu seinem Arbeitsplatz am anderen Ende der Werkstatt. „Vegeta! Wieso muss ich mir das bloß gefallen lassen? Mmh! Ha! Wenn ich den noch mal zu sehen kriege! Und wieso hab ich eigentlich angefangen zu weinen wie ein Windelträger? Ha!“, presste Bulma zwischen ihren Lippen hervor und legte den Schraubenschlüssel zur Seite und griff statt dem zu einem Minni- Schweißgerät. In ihren Wut hätte sie beinahe ein Teil beschädigt und so warf sie das Werkzeug das sie noch gerade benutzt hatte geradewegs über die Schulter hinweg. Plötzlich wurde sie von hinten angetippt. Einer ihrer Hausroboter stand hinter ihr und aus seinen Lautsprechern klang es: „Ms. Bulma, möchten sie etwas zu trinken oder ähnliches? Erwarte ihre Anweisungen!“ Plötzlich drehte sich Bulma um und keifte wütend: „Verschwinde bevor ich dich zu Schrott verarbeite!“ Auf einmal leuchteten die Anzeigen des Roboters auf und verließ mit Höchstgeschwindigkeit den Raum. Wäre er ein wenig langsamer gewesen, hätten ihn so manches Werkzeug getroffen. Als ein Roboter mit hoher Geschwindigkeit an ihnen vorbeifuhr, staunten die Mitarbeiter nicht schlecht. Als ihm dann noch ein Schraubenschlüssel und ein Bunsenbrenner hinterher flogen, blieb ihnen der Mund offen stehen. „ÄHHHHH.....“
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Peinlich, peinlich für Hitomie.....da scheint sich eine zweite Romanze zu entwickeln! Und Bulma..... die und ihre Wutausbrüche! Typisch!
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Also, ich werd so bald wie möglich den nächsten Teil hochladen. Aber bitte seid nicht böse wenns ein wenig länger dauert! Baba, bis bald und see you eure HIROKO!
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