Fanfic: Die Rose der Schwarzen Nachtigall...[15]

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Chapter: Die Rose der Schwarzen Nachtigall...[15]

Danke für das Kommi, Goku-kun!
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Zu deinem besseren Verständnis...Vegeta lebt, aber Schwarze Nachtigall hält es für besser, dass das geheim bleibt...
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Weiter gehts!!!!!
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Kapitel 15: &quot;Das Reich der Drachen und Elfen...&quot;
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Unsicher landete Son-Goku vor dem Eingang der CC. Er atmete nochmals tief ein und betätigte dann den Klingelknopf.
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&quot;Ja?&quot;, kam sofort eine verstörte Bulma heruas und sah sich suchend um. &quot;Wo hast du Vegeta gelassen?&quot;
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&quot;Ähm...&quot;, fing er an und zappelte mit seinen Fingern herum.
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&quot;Ja?&quot;
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&quot;Nun, ja...machen wirs kurz. Vegeta ist tot!&quot; Schleunigst machte er sich aus dem Staub. Ihm war klar, dass sie ausrasten würde, und er wollte sein Gehör eigentlich
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noch länger benutzen.
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&quot;NEEEEEIIIIIN!!&quot;, schrie Bulma mit geschlossenen Augen lauthals, so laut es ging, sodass sich die Ureinwohner auf der anderen Seite der Erde
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aufmachte um den Schreienden in ihrer Nähe zu finden.
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Schluchzend sank sie zu Boden und kauerte sich ein. `Mein geliebter Vegeta! Du machst echt nur Probleme! Was hab ich nur an dir? Erst scheinst du mich nicht
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mehr zu lieben, dann verknallst du dich in Safanad um sie gleich darauf wieder sich selbst zu überlassen und dich in Schwarze Nachtigall verschießen zu können. Du
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bist echt eigenartig... So eigenartig, dass ich dich nicht verlieren möchte!` Weinend kniete sie am Boden und die Müdigkeit packte sie langsam aber sicher, und trotz
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Trauer schlief sie ein...
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Vegeta starrte auf die beflügelten Wesen, die langsam näher kamen. Soweit er bis jetzt erkennen konnte, mussten es eine Art riesige Schmetterlinge sein. Die Flügel
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ließen jedenfalls darauf schließen. Doch um so näher sie kamen, desto bewusster wurde er sich, dass es keine Schmetterlinge waren, sondern beflügelte Menschen,
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aber nicht wie Schwarze Nachtigall mit gefederten, sondern mit Schmetterlingsflügeln...Elfen...
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Begleitet wurde die Truppe von viel größeren Drachen, die etwas größer als ein Pferd sein mussten. Rote und bunte Schwingen verschiedenster Art peitschten also
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die Luft um vorwärts zu kommen. Als sie nah genug waren und Vegeta erblickten, tauchten sie hinab und schwirrten lachend und kichernd um ihn herum, was vegeta
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sehr unangenehm war.
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Die Drachen setzten in der Umgebung auf und warteten zögernd ab.
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Sie schienen nicht so zutraulich wie die Elfen zu sein, die Spaß daran hatten, Vegeta zu umkreisen, und das während des Schwebens...
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&quot;Ein hübscher junger Kerl... Wo der wohl herkommt?&quot;, hörte der Prinz eine hohe, fröhliche Stimme piepsen, warauf noch mehr Fragen gestellt wurden.
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&quot;Ai, ist der nicht süß? Ob die Prinzessin ihn hierhergebracht hat?&quot;
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&quot;Null Ahnung, die hat sich ja lange nicht mehr blicken lassen! Ist Pyron hier irgendwo?&quot;
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&quot;Meinst du Pyron weiß wer das ist?&quot;
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&quot;Hmm...&quot;
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Das wär noch so weiter gegenagen, wenn nicht aufeinmal ein markerschütternder Ton, in kaum hörbarer Höhe mit unvorstellbaren Druck verbunden, ertönen würde.
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Verschreckt und panisch schwirrten die Elfen tänzelnd zu ihren Drachen. Kurz darauf waren sie japsend verschwunden. Nun hatten auch sie ihn allein gelassen, allein,
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bei diesem höllischen Lärm!
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Der Ton glich einem hörbaren Schall, der jedes Glas, egal wie dick, zerspringen lassen würde.
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Wie konnte man diesen Ton nur aushalten? Vegeta krümmte sich, mit den Händen an die Ohrmuscheln gepresst, ein um dem Unheilverheißenden Geschrei zu
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entkommen. Vergeblich! Das Viech was da schrie, hörte einfach nicht auf!
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Er sah, wie Schwarze Nachtigall, mitleidig schauend auf ihn zuschritt, ihn packte und rasant mit ihm davondüste. Das Geräusch war verschwunden, als sie wieder
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langsamer wurde. Vegeta hatte die Augen geschlossen um den Schrei besser verarbeiten zu können. Erleichtert öffnete er diese und blickte verwirrt in das verzerrte
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Gesicht Schwarzer Nachtigalls.
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&quot;Was ist?&quot;, fragte er.
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Ein flockendes Knurren war zu hören, was ihm nicht gefiel. Doch ihm viel auf, dass das Geräusch nicht nur von ihr aus kam, sondern auch lautstark durch die
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Gegend schallte.
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Plötzlich setzte sie einen anderen Ton an, knurrend, fast schon ein Schnurren, verdeutlichte ihn und das Flocken der anderen Stimme nahm langsam ab und
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verwandelte sich in das Schnurren, was Schwarze Nachtigall von sich gab.
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Ihr Gesicht entspannte sich deutlich.
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&quot;Nun was war los?&quot;, fragte er verwirrt.
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&quot;Irgendetwas hat Pyron aufgeschreckt...&quot;, meinte sie und sah sich um. Sie schwebten über der Erde, wie er mitbekommen hatte.
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&quot;Es ist besser, ich bring dich wieder nach Dragonien...&quot;, hängte sie leise und bedrückt an.
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&quot;Aber der Schrei...&quot;, erinnterte sich Vegeta.
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&quot;Benutz die Rose, dann bemerkst du es nicht..., obwohl es besser wär...&quot;
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&quot;Wieso?&quot;
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&quot;Weil das ein Alarm war. Pyron ist nicht der einzige Königsdrache, den es gibt... Aber nun, wieder ins Alphakadium. Ist wohl doch besser so...&quot;
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Sie versetzte sich wieder in Bewegung und schlagartig wurde das Schwarz des Alls rot. In der Mitte vor ihnen, bildete sich ein loch, wie das normale All eigentlich
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aussah. Dort flog sie hinein, und es schloss sich hinter den beiden wieder.
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Kurz Zeit später war er wieder da, wo er die Elfen angetroffen hatte...
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Kapitel 16: &quot;Skaddy&quot;