Fanfic: Auf der Suche nach der Wahrheit (8)
Chapter: Auf der Suche nach der Wahrheit (8)
Konichi Wa!
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*genausobravguckwieihrundeiligweiterschreib*
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Die Commis waren so lieb! *freu*
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Vielen Dank an alle Schreiber! Also, bei diesen vielen Commis, kann ich gar nicht anders und mache sofort weiter mit Auf der Suche nach der Wahrheit Teil 8!!
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Viel Spaß beim Lesen!
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Ranma war überglücklich. Er konnte sich wieder erinnern!
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Doch was er nicht wusste und was ihm später noch einige Sorgen bereiten würde, war die Tatsache, dass noch etwas fehlte. Ein kleines, aber sehr wichtiges Teilchen seiner Vergangenheit, doch im Moment fiel es ihm nicht ein.
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Schlagartig machte er kehrt und vergaß dabei vollkommen, dass er ja eigentlich einkaufen sollte. Er rannte so schnell er konnte zurück zur Hütte von Naoko und Arina. Er riss die Tür nahezu auf und stürmte hinein. Die beiden, die gerade dabei waren den Abwasch zu machen, sahen ihn völlig verdutzt an, da sie nicht verstanden, warum er es so eilig hatte.
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Ranma verlangsamte seinen Schritt und fing dann an hastig zu sprechen.
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„Ich weiß es wieder!“
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„Was weißt du, Kenji?“
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Ranma sah die beiden lange an und fuhr dann fort.
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„Na, zum Beispiel, dass ich nicht Kenji heiße...“
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Arinas Augen weiteten sich.
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„Heißt das, du... du kannst dich wieder erinnern? An alles?“
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Ranma nickte stumm, er hatte ein Lächeln auf dem Gesicht. Ein erleichtertes Lächeln.
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„Ja und ich..., wisst ihr ich würde gerne...“
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„Du möchtest zu deiner Familie zurück, was?“
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Naoko sah ihn mit verständnisvoller Mine an.
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„Ja, genau das.“
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Ranmas Blick wanderte von Naoko zu Arina und verwundert musste er feststellen, dass sie keinen Ton sagte und auf den Boden starrte. Ranma war sich nicht ganz sicher, aber sie sah traurig aus, als würde sie gleich anfangen zu weinen. Da erinnerte er sich an das, was er in ihrem Tagebuch gelesen hatte. Richtig, sie hatte sich ja in ihn verguckt, kein Wunder also, dass sie diese Botschaft, dass er gehen wollte, nicht gerade glücklich machte. Besorgt sah er sie an. Er wollte ihr nicht weh tun, sie war ein nettes Mädchen, doch er würde nicht allein ihretwegen hier bleiben, dass musste sie einfach verstehen.
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„Aber du bleibst noch zum Essen, solange wirst du doch noch warten können. Du musste ja nicht auf der Stelle verschwinden, oder?“
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Ranma wandte seinen Blick wieder Naoko zu und willigte ein.
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„Außerdem kannst du uns dann ein bisschen etwas von dir erzählen.“
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„Heh, Akane, sag mal, wo bist du bloß die ganze Zeit mit deinen Gedanken?“
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Akane schreckte auf. Sie war bei einer ihrer Freundinnen und hatte sich eigentlich ein wenig ablenken wollen, doch immer wieder schweifte ihr Blick in die Ferne und ihre Augen wurden leer. Obwohl sie wirklich versuchte, den Anschein zu erwecken, als sei die Welt in Ordnung, so gab es doch immer wieder diese Momente in denen sie einfach abschaltete und ihren Umgebung keine Beachtung mehr schenkte. Es waren diese kurzen Momente in denen eigentlich jeder bemerken musste, dass etwas nicht stimmte. Doch wenn man sie darauf ansprach stritt sie alles ab und setzte ihr schönstes Lächeln auf um zu zeigen, dass alles in Ordnung war. Auch wenn das nicht ganz der Wahrheit entsprach...
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„Heh, hörst du mir überhaupt zu? Stimmt was nicht?“
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Akane sah ihre Freundin an, die einen besorgten Gesichtsausdruck hatte, und lächelte.
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„Nein alles okay, glaub mir. Ich bin nur in letzter Zeit ein bisschen müde, weißt du.“
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Sie wusste genau, dass es nicht glaubwürdig klang, doch ihre Freundin gab es auf sie weiter zu löchern und seufzte.
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„Wenn du meinst.“
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Ranma saß zusammen mit den anderen zwei am Tisch und ließ es sich schmecken. Es gab Modan Yaki (überbackene Nudeln), die einfach köstlich waren.
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„Du kochst gut, Arina.“
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„Ich weiß, du hast es mir ja schon tausendmal gesagt.“
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„Aber wenn’s doch die Wahrheit ist, kann man es gar nicht oft genug erwähnen.“
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Er grinste Arina an, doch da sie daraufhin knallrot anlief, drehte sie ihren Kopf zur Seite und schaute verlegen auf irgendeinen Punkt an der Wand. Ranma musste innerlich darüber schmunzeln.
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Schließlich meldete sich Naoko zu Wort.
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„Also, wenn du dein Gedächtnis wirklich zurückhast, kannst du dich ja jetzt vielleicht mit deinem richtigen Namen vorstellen, oder?“
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„Klar doch.“ Sagte er mit vollem Mund, dann schluckte er hinter und sprach weiter.
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„Ich bin Ranma, Ranma Saotome. Ich trainiere Karate, mein Vater hat es mir beigebracht. Ansonsten... ich lebe in Nerima, zusammen mit meinem Vater bei einer gewissen Familie Tendo und soll dort die Kampfschule übernehmen.“
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„Und, was ist mit... mit der Sache, dass du zur Hälfte ein Mädchen bist?“
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„Oh, na klar. Ähm, das war so. Ich war eine Zeit lang in China auf Trainingsreise und, vielleicht habt ihr ja schon mal was davon gehört, bin dort an Jusenkyo, den verwunschenen Quellen vorbeigekommen. Na ja, jedenfalls, wenn man in eine von diesen Quellen fällt, verwandelt man sich in irgendetwas, wie zum Beispiel Katze, Schwein, sonstige Tiere, oder eben, wie ich, in ein Mädchen. Mein Vater beispielsweise wird zum Panda.“
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Arina und Naoko sahen sich schweigend an. Die Geschichte klang ein wenig merkwürdig, aber aus Ranmas Mund doch irgendwie glaubhaft.
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„Und du musst wirklich, ich meine... du willst gehen?“
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Ranma sah Arina an. Während sie das gesagt hatte, hatten ihre Augen einen traurigen Glanz angenommen, sie wollte nicht, dass er ging!
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„Ja, bitte versteh das doch. Ich kann nicht bleiben. Nicht jetzt, wo ich wieder alles weiß!“
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Arina antwortete darauf nichts mehr. Sie wusste, dass, egal was sie sagte, sie es doch nicht schaffen würde, ihn dazu zu bringen zu bleiben. Doch es fiel ihr so schwer sich damit abzufinden! Sie wollte nicht... sie wollte es einfach nicht akzeptieren, dass ihn nichts und niemand hier noch festhalten konnte.
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Ranma stand auf und sah die beiden noch einmal an. Tiefe Dankbarkeit sprach aus seinen Augen. Er war ihnen dankbar, dass sie ihn aufgenommen und sich um ihn gekümmert hatten, als es ihm schlecht ging, doch jetzt konnte er nicht mehr hier bleiben. Er musste einfach gehen und so verabschiedete er sich noch von ihnen und ging zur Tür hinaus. Naoko hatte ihm noch eine Jacke mitgegeben, da es jetzt draußen sehr kalt war, ansonsten hatte er ja nichts weiter bei sich gehabt. So machte er sich auf den Weg zurück, zurück nach Hause. Langsam schritt er auf den Wald zu, er wusste ganz genau, wo er lang gehen musste und bald würde er endlich wieder da sein, da wo er hingehörte...
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Auch wenns so aussieht, das ist noch nicht das Ende! Es geht schon noch weiter! Ich hoffe ihr seid alle nett und schreibt tausende von Commis
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*mitHundeaugenblickanseh*
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Also dann!
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*kisskiss*
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eure Lovely
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