Fanfic: Königliche NERVen Episode 10 (Shonen ai)
Chapter: Königliche NERVen Episode 10 (Shonen ai)
Titel: Königliche NERVen Episode 10 (Shonen ai)
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Autor: Koryu
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E-Mail: coryu@web.de
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Serie: Dragonball Z
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P: goten x trunks
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Disclaimer: Mir gehört Dragonball Z nicht, sondern Akira Toriyama. Ich habe keine Erlaubnis, Dragonball Z zu verunglimpfen (schreckliches Wort), aber ich habe mal Bock darauf. Da ich keine Erlaubnisse und Rechte habe, verdiene ich hiermit kein Geld, bestenfalls ein Lächeln der Leser.
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Kommentar: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich darüber schlapplachen und sie behalten.
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Alter der Charas:
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Goku:44
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Gohan:23
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Goten:14
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Trunks:15
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Videl:22
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Bra:8
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Pan: 5 (sie und Bra habe ich im Alter verändert, damit sie keine Babys mehr sind)
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den Rest errechne ich mal nicht...
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Ich bedanke mich bei meiner Testleserin Miss Cat!
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=[Viper Studios present]=
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=[A Koryu Viper Virus Ladinov FanFiction]=
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=[Eine wage Storyerweiterung zu Akira Toriyamas Dragonball]=
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=[Königliche NERVen]=
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Allerdings stand nur der grinsende Goten hinter ihm und kein Sensenmann im Imperatorlook. „Wie kannst du mich so erschrecken?“, fuhr er seinen Kumpel an. „Hihi!“ „Deine Hand ist eiskalt!“ „Ich habe im Kühlschrank gegraben.“ Chichi und Goku sausten wieder an ihnen vorbei. „Schon wieder? Ich glaube, ich muss meine Eltern mal erziehen.“, murmelte Goten nicht gerade begeistert. „Wir wollten quatschen.“, erinnerte Trunks. „Ach ja.“ Goten ging mit ihm in sein Zimmer. Sie setzten sich aufs Bett und schwiegen. „Ich glaube, reden geht so, indem man etwas sagt, oder wie siehst du das?“, fragte Goten dann doch. „Stimmt... Ich möchte dir sagen, dass das gestern ne ziemlich dumme Angelegenheit von mir war...Ich weiß ja noch nicht einmal, wieso ich das überhaupt machen wollte...“, erklärte Trunks unsicher, „Bitte fasse das nicht falsch auf Goten! Es tut mir leid! Ich will dich doch nicht verlieren!“ Er schaute flehend zu seinem Kumpel. „Ist schon gut, vergessen wirs.“, sagte dieser ein wenig betrübt zu Boden guckend. „Einfach so vergessen?“, fragte der Lilahaarige nach. „Wie denn sonst?“, war Gotens Gegenfrage. Trunks zuckte mit den Schultern. „Ich könnte Mama bitten, so ein Blitzdings wie aus MIB zu bauen... dann blitzdingsen wir die Erinnerungen einfach gezielt weg.“, schlug er vor. „Und wenn ich’s nicht vergessen will?“ „Dann lässt du es!“ „Du bist doof, weißt du das?“ „Ja, sagst du mir jeden Tag.“ „Muss ich auch, sonst machst du dir noch falsche Hoffnungen.“ Die Freunde grinsten sich an. „Um noch mal zum Thema zurückzukommen“, schloss Goten wieder an, „Wie wäre es, wenn du mich jetzt einfach küsst und wir legen von vornherein fest, dass das nur aus Freundschaft ist?“ Trunks schaute Son Goten ungläubig an. „Das meinst du doch jetzt nicht ernst oder? Warne mich bitte vor, wenn du einen Witz machst und wenn nicht, sag vorher, dass du keinen machst.“, bat der Lilahaarige. Der andere grinste wieder bis über beide Ohren wie ein Honigkuchenpferd. „Hör auf, dich über mich lustig zu machen!“, meckerte der Ältere. „Ich mache mich nicht über dich lustig! Das mache ich nie, wie könnte ich? Ach ja, und das eben meinte ich wirklich ernst.“, brachte Son Goten Klarheit ins Geschehen. Nun schaute Trunks nur noch um so entgeisterter. Langsam fasste er sich wieder. „So eine Wandlung? Normal willst du mich immer zu Hackfleisch verarbeiten, egal, was wir gerade machen und nun willst du, dass ich dich abknutsche? Das finde ich dann doch höchst eigenartig.“, versuchte er es mit Humor aufzufassen. Allerdings sah er dabei etwas zu ernst aus, was den Humor gequält eingesetzt wirken lies. „Hee“, sagte Son Goten und klopfte seinem Kumpel auf den Rücken. „Musste ja nicht machen, war nur so eine Idee...“ Der Lilahaarige schüttelte den Kopf und atmete einmal tief durch. Dann legte er einen Arm um Son Gotens Schultern und zog ihn etwas zu sich, den Kopf drehte er in seine Richtung. Wenn Goten wirklich wollte, müsste er seinen Kopf selber zu Trunks’ drehen. Dies tat er auch, wobei seinen Augen ein eigenartiges Glitzern inne wohnte. Der Ältere tat nun den letzten Schritt: Er beugte sich noch ein Stück vor, bis sich seine und Gotens Lippen trafen. Sie küssten sich kurz und gingen dann sofort wieder auseinander. Neugierig, was den jeweils andere nun tun würde, schauten sie sich in die Augen. „Das war mein erster.“, murmelte Son Goten. „Selber Schuld.“, konterte Trunks und stand auf. Der Schwarzhaarige tat es ihm gleich. „Und jetzt wirst du ein 3facher SSJ! Auf in den Kampf, die Schwiegermutter naht! Siegesgewiss klappert ihr Gebiss!“, rief Trunks, schnappte sich Gotens Hand und sie flogen in Richtung CC zum Gravi-Raum.
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„Hallo, Chichi!“, begrüßte Bulma ihre Freundin. Sie und Bra waren soeben mit der Vegetaairline angereist. Bulma auf Vegetas Armen, Bra auf seinem Rücken. Die Kleine war dann auch sofort zu Pan rübergerannt und Vegeta flog zu Goku. „Was verschlägt dich denn hierher?“, wollte die schwarzhaarige Frau wissen. „Mein Belauschteil ist so gut wie fertig, da dachte ich, dass ich mal vorbeischauen kann.“ „Was für ein Belauschteil?“ „Ein Gerät, dass dazu dient, Schallwellen in mehreren 100 km Entfernung hören zu können. Das perfekte Spionagegerät! Einfach irre! Nur leider habe ich noch nicht das richtige Opfer gefunden. Ich muss es irgendwie schaffen, jemanden zu belauschen, der gerade von irgendwas erzählt, was mich nichts angeht.“, erklärte Bulma. Sie sah die „Kleinen“ davonfliegen. „Trunks hat noch nicht seine Hausaufgaben gemacht.“, fiel ihr ein. „Wir könnten es ja mal irgendwie organisieren, dass du und deine Familie bei mir schlaft und wir beide sagen dann, dass wir gerne zelten wollen. Also im Garten. Ist schließlich Sommer. Dabei schalten wir dann deine Erfindung an und hören uns so an, was die zu bereden haben. Ist das eigentlich sperrig oder handlich?“, fragte Chichi. „Es ist ¼ Mal so groß wie ein normaler Fernseher.“, war Bulmas Antwort, „Okay, es wäre ein Anfang. Danach könnte man Politiker belauschen oder die Mafia... das ist eine ganz schon gefährliche Erfindung, meinst du nicht auch? Aber sie muss unbedingt unter uns bleiben!“ „Klar! Sonst macht das keinen Spaß! Die würden immer denken: Wir könnten belauscht werden, also Vorsicht mit dem, was ich sage! Wie langweilig!“ Die beiden waren sich einig. Ein Blick auf den Terminkalender von Bulma sagte ihnen, wann sie den Kram veranlassen konnten. „Hmmm...“, überlegte Chichi dann noch, „Trunks kommt zu Goten ins Bett, Bra kann Gohans ehemaliges Bet nehmen... Vegeta können wir ja zu Goku packen.“ „Das geht nicht gut!“ „Ja, hast Recht, Blutflecken lassen sich so schwer rauswaschen.“ „Ich bin eher um unsere Männer und nicht um die anderen Schäden besorgt.“ „Sie sollen gefälligst lernen, miteinander auszukommen!“ „Unmöglich!“ „Dann schläft eben Bra bei Goku und Vegeta in Gohans Bett. Sei doch nicht so kompliziert!“ „Du bist kompliziert“ So einig sie sich eben waren, umso weniger waren sie’s jetzt. „Ich geh den Männern bescheid sagen.“, sagte Bulma und sprintete los in Richtung schlagendes Knäuel. Irgendwie war es ihr ebenfalls satt, dass sich Goku und Vegeta immer kloppen mussten, wenn sie sich sahen. Da half es auch nicht mehr, es auf die Gene abzuschieben! Es lag an den beiden selber.
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„Ich will nicht mit Kakarott unter einem Dach schlafen.“, zickte Vegeta. „Ich habe Angst, dass er Nachts zu mir kommt, wenn ich schlafe, und mich erwürgt!“, jammerte Goku. „Ihr seid Weicheier!“, beschwerte sich Bulma. „Was bringt es denn, hier zu übernachten?“, wollte der Prinz wissen. „Denk an meinen ewigen Vortrag, den ich darüber gehalten habe, dass man öfter etwas mit seinen Freunden unternehmen sollte. Ich dachte daran, dass wir Spiele wie Uno, Scrabble, Monopoly oder sonst was spielen könnten, uns nett unterhalten und so was.“, erklärte die Blauhaarige. „Ich mag keine Spiele spielen.“, meckerte Vegeta. „Ich verstehe nie, wie man so etwas spielt.“, erinnerte Goku. Bulma war am Verzweifeln. „Könnt ihr nicht einfach mal das tun, was eine Frau euch sagt?“, fragte sie. „Ich tu immer, was Chichi sagt. Naja, fast immer.“, meinte Goku. „Andererseits würdest du deinen Kopf unterm Arm mit dir rumschleppen.“, sagte Vegeta leise zu Goku. Dieser grinste und stellte sich das bildlich vor. „Nächster Freitag, 17 Uhr hier im Garten! Und ich will von keinem eine Widerrede hören, dass das nur klar ist!“, verkündete Bulma und zischte wieder ab. „Was ist mit der denn los? Wieso ist sie so zickig?“, wollte Son Goku wissen. „Du kennst sie schon länger als ist. Eigentlich müsstest du das wissen. Und falls nicht: Sie ist wirklich sehr launisch.“, war Vegetas Antwort. „Ach ja...“, erinnerte sich Son Goku. „Und jetzt noch mal die Fusion!“, befahl Vegeta. „Schon wieder?“, fragte Goku geNERVt. „Klar, schließlich will ich den 3fachen endlich schaffen!“ „Wenn du dich nicht so anstellen würdest, würde Gogeta jetzt schon den 4fachen schaffen.“ „Gibbet den überhaupt?“ „Keine Ahnung.“ (zu diesem Zeitpunkt kennen die Saiyans den 4fachen noch gar nicht.)
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Die nächsten Tage vergingen einer nach dem anderen sehr normal. Goku und Vegeta trainierten andauernd als Gogeta, Videl beschwerte sich dann schon über den ständigen Lärm, Gohan trainierte Pan und umgekehrt. Chichi lies sich von Bulma die „Spionkiste“, wie sie die Erfindung nannten, in allen Einzelheiten erklären. Trunks verprügelte ab und an mal einen Klassenkammeraden, allerdings nur, wenn der zuerst angriff, wobei Goten nach 1 Minuten wieder dazwischenging. Bra hatte sich irgendwo ein seltsames Heft geklaut und sich einen Tag später bei