Fanfic: Königliche NERVen Episode 11 (Shonen ai)

Chapter: Königliche NERVen Episode 11 (Shonen ai)

Titel: Königliche NERVen Episode 11 (Shonen ai)
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Autor: Koryu
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E-Mail: coryu@web.de
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Serie: Dragonball Z
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P: goten x trunks
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Disclaimer: Mir gehört Dragonball Z nicht, sondern Akira Toriyama. Ich habe keine Erlaubnis, Dragonball Z zu verunglimpfen (schreckliches Wort), aber ich habe mal Bock darauf. Da ich keine Erlaubnisse und Rechte habe, verdiene ich hiermit kein Geld, bestenfalls ein Lächeln der Leser.
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Kommentar: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich darüber schlapplachen und sie behalten.
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Alter der Charas:
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Goku:44
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Gohan:23
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Goten:14
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Trunks:15
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Videl:22
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Bra:8
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Pan: 5 (sie und Bra habe ich im Alter verändert, damit sie keine Babys mehr sind)
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den Rest errechne ich mal nicht...
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Ich bedanke mich bei meiner Testleserin Miss Cat!
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=[Viper Studios present]=
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=[A Koryu Viper Virus Ladinov FanFiction]=
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=[Eine wage Storyerweiterung zu Akira Toriyamas Dragonball]=
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=[Königliche NERVen]=
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„Hahaha! Das wird nie was!“, jubelte Goten triumphierend. „Gohan hat auch Werkzeug.“, erinnerte Trunks ihn. „Argh!“, Goten lies sich eine Sekunde fallen, schwebte dann aber wieder. „Wieso hast du das eben nicht gesagt, dann hätte ich das auch noch versteckt?“ „Mir ist es jetzt erst eingefallen.“ Somit war Gotens gute Laune wieder dahin und er entschied sich, erst mal zu schweigen. „Was hast du eigentlich gegen Grillen?“, wollte Trunks wissen, aber Goten schwieg schmollend. „Jedenfalls scheint das fast so etwas wie eine Phobie zu sein, nur eben mit Abneigung, nicht mit Angst.“ Goten schwieg weiter. „Weißt du, dass ich bald eine Braphobie haben werde, wenn sie nicht bald aufhört, mit Barbies zu spielen?“, fragte der Lilahaarige. „Sie ist doch jetzt mit Kursen versorgt.“, erinnerte Goten, der dadurch sein Schweigen, das sowieso niemandem etwas genützt hat, unterbrach. „Ach ja! Somit wird alles gut werden, Hallelujah!“, freute sich Trunks. „Hmm... ich habe eine Idee! Es sind doch alle bei mir zu Hause eingeladen, also deine Familie und Gohans Leute. Somit ist das Gebäude der CC Eltern und Geschwisterfrei. Wie wäre es, wenn wir uns plötzlich unbemerkt dorthin verschanzen?“, schlug Goten vor. „Könnten wir machen. Aber unsere Mütter werden bestimmt pingelig darauf aufpassen, dass alle da bleiben. Auf jeden Fall werden wir es versuchen!“, stimmte Trunks zu. „Vergiss also gleich deinen Haustürschlüssel nicht.“, erinnerte Goten. „Ich kann doch auch so durch mein Zimmerfenster rein.“, meinte der Ältere. „Jupp jupp jupp...“, sagte Goten und grinste.
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Später beim Grillen. Chichi schien Gohans Werkzeug genommen zu haben, wie Trunks schon sagte. Jedenfalls saßen alle im Garten um einen großen Tisch und redeten ausgelassen. „So können wir uns nie verdrücken.“, flüsterte Trunks zu Goten. Dieser war vor langer Weile schon halb eingeschlafen. Die Älteren erzählten sich Geschichten aus einer Zeit, wo die Kleinen noch nicht auf der Welt waren. Sie redeten von einem eigenartigen „Future-Trunks“ und einem „Freezer“, sowie von einigen anderen Gestalten, die Goten und Trunks nicht kannten. Goku und Vegeta stritten sich immer wieder darum, wer von ihnen beiden denn nun der Stärkere sei, Gohan erwähnte bestimmt 100 Mal den Namen Piccolo, Bulma und Chichi beschwerten sich über die Unzuverlässigkeit ihrer Männer. Videl meinte dazu nur, dass sie sich über Gohan nicht beklagen kann. „Ich geh mal aufs Klo.“, sagte Goten und stand auf. „Ich auch.“, meinte Trunks und ging hinter Goten her. Nachdem Goten fertig war, erinnerte Trunks ihn an ihr Vorhaben: „Lass uns zu mir fliegen.“ „Ach ja! Hatte ich ganz vergessen.“ Sie gingen zur Haustür raus und flogen dicht über dem Boden mit gelöschter Aura einige Kilometer. Dann flogen sie höher und landeten nach 10 Minuten schließlich vor der CC. „Dann öffne mal das Fenster, du Einbrechergenie.“, stichelte Goten seinen Kumpel an. Das machte der auch ziemlich schnell und gelang so ins Innere des Hauses. Nur war seine Zimmertür von außen mit seinem einzigen Schlüssel abgeschlossen worden. „Kluge Idee: Wir können durch mein Fenster rein. Echt astrein! Super Trunks!“, lobte Goten ihn. „Was kann ich dafür?!“, reagierte er. „Normal ist die Tür nie abgeschlossen!“ Er flog wieder raus und überprüfte die anderen Fenster. Die waren natürlich alle feinsäuberlich abgeriegelt, wie sich das gehört. „Kannst du mit deinem Dietrich denn nicht die Tür aufmachen?“, fragte Goten. „Nein, der Dietrich ist nur ein filigraneres Brecheisen, nichts weiter.“, antwortete Trunks. „Dann fliegen wir eben wieder zurück, überfallen Bulma, klauen ihr die Schlüssel und fliegen wieder her.“, witzelte Goten und machte sich auf den Weg zurück. „Warte auf mich!“, rief Trunks und raste hinterher.
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„Wo ist Trunks?“, fragte Vegeta herrisch. „Aufm Klo.“, antwortete seine Freundin nebenbei und quasselte weiter mit Chichi. „Seit einer Viertelstunde? Was macht der Junge da?“, fragte sich der Prinz. „Goten ist auch da.“, meinte Chichi und unterbrach ihr und Bulmas Gespräch. „Hmmm...“, überlegten alle drei. „Was ist denn?“, wollte Gohan wissen. „Trunks und Goten sind seit einer viertel Stunde aufm Klo. Da stimmt doch etwas nicht.“, erklärte Bulma das plötzliche Schweigen. „Vielleicht spielen sie Toilettentieftauchen...“, spekulierte Gohan und widmete sich wieder seinem Gespräch mir Bra. „Oder sie haben sich festgequatscht.“, schlug Vegeta vor. „Oder sie sind abgehauen.“, grummelte Bulma. „Ich leg Trunks übers Knie, wenn er zurück ist!“, beschloss der Prinz. „Anstatt mal nachsehen zu gehen...“, sagte Son Goku. Chichi stand darauf auf und tat dies auch. Als sie zurückkam, zuckte sie mit den Schultern. „Sie sind nirgends zu finden.“, kommentierte sie dies. „Harharhar! Trunks, schreib schon mal dein Testament!“, lachte Vegeta und stellte sich im inneren Auge vor, wie er Trunks verprügelt und dieser wimmernd um Hilfe bittet. Wie er vor Vegeta auf dem Boden kriecht und um Gnade fleht, wonach Vegeta ihm noch einen Tritt verpasst. Er wird einen Meter weggeschleudert und bleibt regungslos liegen, schaut seinen Vater aber immer noch flehend an, doch der Prinz kennt keine Gnade! Er schießt eine Energiekugel auf seinen Sohn, worauf dieser wieder schreit... „Vegeta? Hey! Vegeta! Huhu! Komm raus aus deinem Blutrausch! Du sabberst ja schon!“, sagte Bulma und wedelte mit der Hand vor den Augen ihres Freundes. Augenblicklich wird Vegeta aus seinen bildlichen Gedanken gerissen und wischt sich schnell den Sabber ab. „Wenn das noch mal passiert, schleppe ich dich zum Psychiater.“, verkündete Bulma. „Wieso?“, reagierte Vegeta zornig. „Du redest öfters nachts im Schlaf und quasselst unaufhörlich davon, wie du über Goku siegst, wie du Gohan verprügelst, wie du Trunks mit der Peitsche durch den Garten jagst und er wirklich keine Chance hat... Vegeta, das muss aufhören!“, erklärte sie. Zu Chichi sagte sie dann noch leise: „Ich habe ihm mal die Nase zugehalten, aber er hat weitergeredet. Danach habe ich versucht, ihn aus dem Bett zu werfen, aber er war leider zu schwer. Selbst wenn man ihm die Decke wegzieht, schläft er redend weiter.“ „Jaja, Männer! Son Goku schnarcht manchmal, da kann man auch alles mit ihm machen und er wacht nicht auf. Ich habe ihn mal mit Eiswürfeln bombardiert. Hat nichts geholfen, außer dass er einen verschluckt hat und dann ins Kissen geschnarcht hat, weil er sich umgedreht hat.“, erzählte Chichi. „Und was macht Gohan so für Unmöglichkeiten?“, wollte sie von Videl wissen. „Äh... manchmal muss er nachts aufs Klo...“, antwortete diese. „Nein, wir wollen etwas Skandalöses hören!“, stichelte Bulma. „Hmm...“, Videl überlegte, „Er hat mich einmal Piccolo genannt, als er noch nicht ganz wach war, sonst war da nichts...“ Gohan entgleisten sämtliche Gesichtszüge. „Wann war das?“, fragte er kreidebleich. „Was hast du denn, Son Gohan?“, wollte Goku wissen. „Gar nichts!“, er schüttelte energisch den Kopf. „Das findet Gohan scheinbar schlimmer als Videl. Aber ihre Ehe scheint irgendwie viel zu perfekt zu sein! Alles harmonisch... und was ist mit mir? Goku ist andauernd tot! Keiner hilft mir im Haushalt! Son Goten drückt sich immer wieder vor der Schule!“, jammerte Chichi. „In letzter Zeit ist er doch ganz gut... oder täusche ich mich?“, fragte Gohan mit zunehmend normaler werdender Gesichtsfarbe. „Ja, er hat sich gebessert!“, gab die Schwarzhaarige zu. „Was sind das für Gestalten?“, fragte Vegeta plötzlich und flog darauf zu, was er entdeckt hatte. Man hörte Schreie, als der Prinz ankam und eine der Gestalten wurde zum Tisch, an dem die Freunde saßen, rüberkatapultiert. Es war Son Goten, der sich beim Landen den Kopf an Gohans Stuhl anschlug. „Aua...“ „Wer kommt denn da per Luftpost?“, grinste Gohan seinen kleinen Bruder an und hob ihn auf. Von weitem hörte man Trunks schreien und Vegeta lachen. Bulma stellte sich dazu das Geräusch von spritzender Flüssigkeit, in diesem Falle Blut, vor. Sie verzog das Gesicht. „Keine Angst, Bulma. Er kann das ab. Ist sicher nicht das erste Mal, dass Vegeta ihn bestraft.“, beruhigte Goku sie. „Allerdings.“, stimmte sie zu und versuchte ihre Männer zu ignorieren. Goten setzte sich wieder auf seinen Platz. „Wo wart ihr?“, wollte Chichi wissen. „Weg.“ „Wo weg?“ „Weit weg.“ „GOTEN!“ Er grinste seine Mutter frech an. „Du bekommst eine Strafe, die Vegeta dir ebenfalls gegen hätte: Taschengeldentzug!“, verkündete Goku. „Nicht unter 2 Stunden“, fügte er hinzu und grinste seinen Sohn an.
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Trunks hatte äußerlich keinen Schaden von Vegetas Ausraster genommen und saß nun wieder mit