Fanfic: Königliche NERVen Episode 11 (Shonen ai)
am Tisch. Vegeta ebenfalls. „Wollen wir noch ein Kartenspiel spielen?“, fragte Videl. „Nein.“, blockte der Prinz sofort ab. „Kann ich zu Pan gehen?“, fragte Bra. „Ja, sie müsste vor dem Fernseher sitzen. Du weißt ja, wie du ins Haus gelangst.“, sagte Videl. Darauf ging Bra fröhlich weg. „Um diese späte Zeit schaut Pan noch fern? Es ist schon dunkel und wir haben Sommer!“, wunderte sich Son Goku. „Sondergenehmigung.“, sagte Gohan. „Es ist 23 Uhr und ein paar Zerquetschte und der versprochene Regen ist immer noch nicht da.“, nörgelte Trunks. „Wer hat Regen versprochen?“, wollte Bulma wissen. „Irgendso ne Wetterfee im Radio.“, antwortete er. Son Goten gähnte herzhaft. Son Gohans Nachtblindheit setzte auch schon ein. „Wolle wa schlafen gehen?“, fragte Goku. „Jupp.“, stimmte Bulma zu. Der Rest stimmte ebenfalls mehr oder weniger sichtbar zu. Chichi raste in den Schuppen und kramte ein Zelt für 2 Personen hervor. Sie baute es mit Bulma in Windeseile auf und teilte dabei die Übrigen ein, den Tisch abzuräumen und ihn dann unters Vordach oder in den Schuppen zu stellen. Das wurde auch erfreulich schnell erledigt. Chichi ratse ins Haus, rannte mit ihren und Bulmas Bettsachen (worin die Spionkiste für andere nicht sichtbar mitten drinne war) zurück zum Zelt und warf wie mehr oder weniger rein. Sie sprang hinterher und wühlte alles zurecht. Videl ging unterdessen in ihr eigenes Haus, Gohan hatte sich jedoch dazu entschlossen, in seinem Elternhaus zu übernachten. Goten und Goku knobelten hin und her, wer wo schlafen sollte, bis Gohan meinte: „Wir können das Sofa an die Wand schieben und was sonst noch so alles im Wohnzimmer rumsteht und dann eine große Liegewiese machen.“ Alle schauten ihn mit einem Du-Bist-Genial-Blick an. Bei Vegeta bestand dieser allerdings nur aus einem Grinsen. Bulma verkroch sich zu Chichi ins Zelt und machte den Reisverschluss zu. „Möchte mal wissen, wieso die sich da verschanzen.“, grummelte Vegeta. „Sie haben Angst davor, dass du im Schlaf redest und dass Goku schnarcht.“, erklärte Trunks frech grinsend. Sie gingen ins Haus und schlossen die Terrassentür. Bevor Goten das Licht anknipste, stolperte Goku erst mal über irgendwas, was im Weg lag und ging scheppernd zu Boden. „Gabs Verletzte?“, wollte Gohan wissen. „Noch nicht.“, kam Rückmeldung vom Unfallopfer. Das Licht ging an, Goku erhob sich wieder. Die Saiyans schoben die Möbel bei Seite und warfen alle Matratzen, die sie finden konnten, auf die frei gewordene Fläche. „3, das sollte für 5 Personen reichen.“, sagte Gohan und legte die Ausbeute feinsäuberlich nebeneinander. „Wenn wir alle hochkant schlafen...“, murmelte Vegeta. Trunks knuffte ihn in die Seite. Der Prinz überschaute das Schlachtfeld. „Trunks, wo ist deine Decke?“, fragte er. „Zu Hause.“, bekam er Antwort. „Wieso?“ „Weil ich mit unter Gotens schlafe...“ „Das ist eine ganz schlechte Angewohnheit von dir! Das möchte ich dir mal sagen!“ „Soll ich bei dir schlafen?“ „Nein, mir reichen schon meine Alpträume, die ich haben werde.“ „Ich verstehe den Sinn eures Gespräches nicht.“, quatschte Gohan dazwischen. „Ich auch nicht.“, pflichtete Trunks ihm bei. Goku hatte es sich in der Mitte bereits bequem gemacht und Goten an einem Ende. Trunks und Gohan warfen sich einen „Keine Ahnung, was der Alte hat“-Blick zu und besetzten noch freie Stellen. Vegeta zog einen Schmollmund und warf sein Kopfkissen auf Goku, wonach die Decke folgte. „Ey!“, beschwerte sich das Anschlagsopfer. „Da will ich hin!“, zeterte Vegeta und schob Goku auf die andere Seite der Matratze. Endlich war auch Vegeta gut auf dem Boden verstaut, also können wir jetzt mal schauen, was bei Bulma und Chichi so abgeht.
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„Sind die langweilig! Die sollen noch irgendwas erzählen!“, beschwerte sich Bulma gelangweilt, „Saiyans können so öde sein!“ Chichi nickte. Sie teilten sich einen Ohrstöpsel-Kopfhörer. „Ist das schön, eine ganze Matratze für mich alleine! Und dann auch noch die Größte!“, hörten sie jemanden sagen. Sie identifizierten Gohan als Inhaber der Stimme. „Klappe!“, fuhr Vegeta ihn an. Sie hörten ein Rascheln, wohlmöglich von Bettdecken und seltsame Laute, die Trunks von sich gab. „Argh, Vegeta, mach dich nicht so breit!“, meckerte Goku. „Yea, jetzt habe ich auch ne Matratze für mich alleine!“, jubelte Goten. „Wenn du mit deinem Sohn kuscheln willst, bitte, aber sag das dann vorher, ich rutsch gleich auf den Boden!“, meckerte Goku weiter. „Ich kuschel nicht mit ihm.“, sagte Vegeta mit seiner gewohnt kalten Stimme. „Nein, er erwürgt mich!“, quiekte Trunks. „Was zum Teufel machen die da?“, fragte Chichi besorgt. „Keine Ahnung.“, gestand Bulma. Sie hörten weiter gebannt zu. Irgendwer schlug irgendwen, jedenfalls hörte sich das so an, worauf Vegeta ein unschönes Wort sagte. „Harhar! Wollen doch mal sehen, wer am Ende Trunks auf seiner Seite behält!“, flötete Son Goten. „Lass ihn los!“, befahl Vegeta, „Argh! Kakarott! Was soll das? Das ist Behinderung der ausführenden Elternmacht! Lass los!“ Sie hörten Gohan sich schlapp lachen. „Mund halten, da hinten!“, zickte Vegeta. „Ich hätte doch eine Infrarot-Kamera installieren sollen.“, sagte Bulma und grinste Chichi an. „Besser wäre das.“, stimmte sie zu. Jetzt war erst mal Stille zu hören. Aber dann sagte Vegeta wieder etwas. Allerdings ungewohnt leise und mit weicher Stimme: „Schau sie dir an, Kakarott.“ Darauf ein Seufzer von Goku. „Haben die sich Muten Roshis Hefte ausgeliehen?“, fragte Bulma entgeistert. Chichi öffnete den Reisverschluss des Zeltes ein wenig und schaute rüber zum Wohnzimmer. „Alles ist dunkel... Wie sollen die da Hefte anschauen können?“. fragte sie. „Hey, so würdet ihr beide euch auch benehmen, wenn ihr zusammen aufgewachsen wärt.“, hörten die Frauen Gohan sagen. „Niemals! Normale Saiyans sind anders als ihr verweichlichten Erdmischlinge!“, wehrte Vegeta ab. „Wir sind keine Ausstellungsstücke! Hört auf mit der Gafferei!“, beschwerte sich Goten. Chichi warf Bulma einen Ach-So-Blick zu. Darauf folgte ein Schlagabtausch zwischen Gohan und Vegeta (Gohan fängt an): „Du hast mit ihm niemals geknuddelt, das muss er jetzt alles mit Goten nachholen.“ „Früher hat er das auch schon mit Goten gemacht!“ „Weil du nie für Trunks da warst!“ „Klar war ich da, aber nur um ihn übers Knie zu legen!“ „Das wird natürlich Schäden für den armen Jungen mit sich tragen, das ist dir doch klar, oder?“ „Ist mir egal, er soll gefälligst nicht rummemmen!“ „Denk doch mal nach: Er kuschelt andauernd mit dem Sohn deines größten Rivalen! Ist das nicht gegen deine Moral?“ „Wäwäwä! Hör auf mit dem Psychogequatsche! Ich werde ihn nicht in den Arm nehmen und basta!“ „Das meine ich auch gar nicht. Ich mache dich darauf aufmerksam, dass er deine größte Bindung zu meinem Vater ist. Wenn Trunks nicht so gut mir Goten befreundet wäre, müsstest du Papa nicht so oft sehen.“ „Rababababa!“ „Tätätätätä!“ „Blubb Blubb!“ „Knall, Schepper!“ Beide fingen an zu lachen, ebenso der Rest. Bulma schaute genervt. „Männer sind ja sowas von primitiv!“
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Vielen Dank für die Aufmerksamkeit;
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Fortsetzung folgt...