Fanfic: Königliche NERVen Episode 12 (Shonen ai)

nen Super Saiyan neben dir.“, erinnerte Goten den Prinzen. „Macht nix, jetzt bin ich auch einer.“, erklärte Vegeta. Gokus Haare fielen zur Seite und wurden schwarz. Darauf lies Trunks seine Zotteln auch wieder von der Gravitation glätten. „Was meint ihr, sieht er besser mit lila oder mit blonden Haaren?“, fragte Goku und zeigte auf Trunks. „Egal.“, meinte Goten. „Lila.“, sagte Trunks. „Blond.“, murrte Vegeta und wurde schwarzhaarig. Goten zuckte mit den Schultern und tarnte sich auch in der Dunkelheit. Er legte einen Arm um Trunks und fing an, verrückt zu grinsen. „Was denn?“, fragte Trunks verwirrt. Er zeigte seinem Kumpel einen Vogel und vergrub sich unter der Bettdecke.....
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Der Samstag versprach regnerisch zu werden, was Bulma daran sah, dass ziemlich viele graue Wolken am Himmel hingen. Sie baute mit Chichi das Zelt ab und weckte dann Vegeta. „Hmmm...“, machte er nur und drehte sich auf die andere Seite. „Der scheint ja ziemlich fest zu schlafen.“, bemerkte Chichi, „Ist aber auch irgendwie klar, ich schlafe bei Goku auch immer sehr lange, hach, mein Goku.“ „Unsinn! Vegeta wacht nur nicht auf weil... weil... Trunks neben ihm liegt, genau! Das hat immer eine einschläfernde Wirkung auf ihn!“, redete Bulma sich ihren Mann wieder zurecht. „Klar doch! Und weswegen wachen die anderen nicht auf?“, fragte Chichi und stupste Son Gohan an. „Ich vermute, dass Außerirdische dahinterstecken, die ihre Seelen entführt haben.“, sagte Bulma überzeugt. „Sie sind Außerirdische.“, erinnerte Chichi. „Oh, wirklich? Ich dachte immer, Trunks wäre mein Sohn.“ „Ist er auch.“ „Dann ist er irdisch.“ „Meinetwegen auch das!“ „Hast du schlechte Laune, Chichi?“ „Nein, ich habe nur schlecht geschlafen. Ich habe meinen Goku so vermisst! Die ganze Zeit musste ich daran denken, dass er dem gemeinen Vegeta ausgesetzt ist, der ihm vielleicht ein Haare krümmen könnte!“ „Goku hat doch schon krumme Haare.“ „Das ist zu viel für meine NERVen!“, jammerte Chichi und zog an Vegeta Haaren. Sofort war dieser wach und meckerte sie an: „Was soll das, du Schabracke?“ „Vegeta!“, ermahnte Bulma ihn und schaute wütend. „So macht man das.“, sagte Chichi hochnäsig und ging in die Küche. „Weck die anderen.“, befahl Bulma ihrem Freund und trottete der Schwarzhaarigen hinterher. „Was bilden die sich ein? Erst meine Frisur ruinieren und nun auch noch Befehle geben? Nicht mit mir!“, zeterte Vegeta und knuffte Goku und Trunks in den Arm. Beide öffneten schwerfällig die Augen. „Aufwachen, still gestanden!“, rief der Prinz. „Ich habe erst in ein paar Jahren Wehrdienst.“, damit war die Sache für Trunks abgehakt und er drehte sich wieder zu Goten. „Was ist denn?“, fragte Goku mit halb geschlossenen Augen. „Los, mach deine Söhne wach, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!“, befahl der Prinz und begann, sich anzuziehen. „Zeit für was?“, fragte Goku nach und gähnte herzhaft. „Egal, mach!“, setzte Vegeta nach. „Jaja...“, willigte Goku ein und weckte mal ganz nebenbei die Jüngeren inklusive Trunks, der mittlerweile wieder eingeschlafen war.
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Auf der Terrasse war der Tisch wieder aufgebaut und unsere Haupthelden saßen darum verteilt und verspachtelten ihr Frühstück. „Der Judoclub ist doof, die Mädchen dort reden die ganze Zeit nur über Schminke und Jungs.“, beschwerte sich Bra in Richtung ihres Vaters. „Redest du da mit?“, wollte er wissen. „Nein, natürlich nicht! So etwas tut eine Prinzessin der Saiyan doch nicht! Natürlich rede ich mir! Verdammt, was denkst du dir eigentlich? Ich muss mitreden, sonst werde ich als einsame Tussi, die keine Freunde hat, abgestempelt!“, antwortete Bra ausführlich. „Dann melde ich dich eben in einer Jungengruppe an.“ „Geht auch eine gemischte?“ „Gibts sowas?“ „Natürlich!“ „Meinetwegen, dann darfst du dahin.“ Der Rest langweilte sich. Außer die Herrschaften, die zu sehr mit ihrem Essen beschäftigt waren. Der Leser wird gebeten, sich Goku, Gohan, Trunks und Goten beim Rekordzeitessen vorzustellen.
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„Moin!“, rief jemand in Videls Haus. „Jemand da?“, kam von der gleichen Person. „Ja, klar!“, antwortete Pan und raste auf den Besuch zu. „Whoa, du bist es! Lange nicht mehr gesehen!“, freute sie sich. „Ist dein Vater da?“, fragte der Besuch. „In seinem Zimmer. Er lernt gerade wieder irgendein Lexikon auswendig oder so.“, gab die Kleine Auskunft. Somit ging der Gast zu Gohans Arbeitszimmer. „Na?“, begrüßte er den Halbsaiyan. Dieser sah von seinem Buch auf und schaute zu der Gestalt im Türrahmen. „Piccolo!“, freute er sich, sprang auf und fiel dem Namekianer spontan um den Hals. „Wir haben uns ja ewig nicht mehr gesehen! Hattest du viel zu tun? Sorry, dass ich nie vorbeigekommen bin, die Uni schafft mich ganz schön!“, brabbelte Gohan. Piccolo war nicht sonderlich begeistert von Gohans Knuddeleien und schob ihn ein Wenig weg. „Ich bin hergekommen, weil ich eine seltsame Aura gespürt habe. Eine mir alt bekannte. Kennst du noch Radditz? Seine Aura habe ich vernommen.“, erklärte der Grünling. „Radditz... Radditz... Erinnert mich ein Wenig an Raddischen... Kann Videl auch mal wieder machen... Hmm...“, überlegte Gohan. „Okay, du warst da noch 4. Es geht um den Typen, der deinen Vater... äh... der mich dazu gebracht hat, deinen Vater zu töten.“, versuchte Piccolo Gohan zu erklären. „Ach, die Wuschelmähne mit der Hackfresse! Sag das doch gleich! Aber er war doch tot! Es gibt kein Zurückkommen aus der Hölle. Die Seele wird reingewaschen und ahnungslos widergeboren. So ist das. Nennt man auch Recycling.“, meinte der Schwarzhaarige. „Ich bin mir aber ziemlich sicher.“, beteuerte Piccolo. „Ich habe nicht gesagt, dass du Unrecht hast, ich habe lediglich die Möglichkeiten bedacht, dass es wahr ist.“, sagte Son Gohan. „Tja, da ist nichts zu machen. Ihr Saiyans habt eben keine Antennen, um Auren von Luschis wahr zu nehmen. Aber ärgere dich nicht, Son Gohan, auf der Erde sind 2 Namekianer mit diesen Antennen, somit wirst du immer auf dem Laufenden bleiben, dass Luschis hier sind.“, meinte Piccolo und grinste überheblich. „Gib nur weiter an.“, grummelte der Saiyan. „Gerne!“ Somit gab Piccolo weiter an und Gohan durfte es sich anhören. Irgendwann gab dieser ihm ein paar Groschen und schickte ihn in den Garten zur Parkuhr (so etwas MUSS jeder im Garten stehen haben, somit fehlt sie auch nicht im Garten des Autors). Dann konnte sich der Saiyan endlich wieder seinem Buch zuwenden.
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Vielen Dank für die Aufmerksamkeit;
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Fortsetzung folgt...