Fanfic: Heiji & Ran (9)
Chapter: Heiji & Ran (9)
Ach, irgendwie seid ihr fies.<br />
Wollt ihr etwa, dass Ran Heiji sitzen lässt?<br />
Der Arme... *sniff* wie kann man so gemein sein ...<br />
Aber ich muss zu geben, ich weiß echt noch nicht, zu wessen Gunsten ich es enden lassen werde. (Ich klone Ran und jeder hat eine. HAHA (sorry -_-;;;))<br />
Eigentlich bin ich ja auch kein wirklicher Schnulzen-Fan (wenn sowas im Fernsehen kommt, bin ich die erste die umschaltet) .. Und jetzt schreibe ich selber so was....<br />
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<div align="center">Heiji & Ran<br />
<FONT color="#FF0000">DEMO... - ABER...</FONT><br />
- 9 -</div><br />
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<i>Shinichi: Ich liebe dich, Ran.</i><br />
Ran wich zurück.<br />
Wie bitte? Was hatte er gerade gesagt? War das möglich?<br />
Sie hatte eine Ewigkeit darauf gewartet diesen Satz zu hören, und gerade jetzt, als sie sich damit abgefunden hatte, kam er mit sowas. Das war ungerecht! Das war einfach nicht fair!<br />
Shinichi bemerkte Rans Konflikt und wich auch von ihr zurück.<br />
Shinichi: Tut mir Leid. Ich wollte dich nicht bedrängen. Aber ich...<br />
Aber ich habe es nicht mehr ausgehalten. Die ganze Zeit habe ich mich nach dir gesehnt. Und du warst so nah, und doch so fern.<br />
Er schwieg.<br />
Ran: Warum sagst du das?<br />
Eine Träne lief ihre Wange hinunter.<br />
Shinichi: ?<br />
Ran: Das ist nicht fair. Du lannst nicht einfach zurück kehren, und mich dann vor vollendete Tatsachen stellen. Du kannst nicht einfach so lange fort bleiben, und dann solche Sachen sagen!<br />
Shinichi: Aber ich,....<br />
Ran: Jetzt habe ich endlich Heiji richtig kennen gelernt! VERSTEHST DU? ICH LIEBE DICH NICHT MEHR! UND DU SAGST SO WAS! <br />
<b>ICH HASSE DICH!!!</b><br />
Damit stürmte sie aus dem Haus und ließ Shinichi wie einen begossenen Pudel zurück. <br />
<FONT color="#FF0000">//||||[]||||DEMO... - ABER...//||||[]||||</FONT><br />
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Sie war nun ganz und gar durcheinander. Natürlich hasste sie ihn nicht aber...<br />
Sie hatte nicht einmal bedacht, dass es draußen mittlerweile wie aus Eimern schüttete. Sie rannte so schnell sie konnte. Und ihr war kalt. <br />
Sie kam vor der Detektei an. Dort brannte Licht. Ihr Vater war wahrscheinlich schon lange da und machte sich Sorgen. Würde sie nun so, pitschnass und weinend, nach Hause kommen, würde er wahrscheinlich sich selbst Vorwürfe machen. Das wollte sie natürlich nicht. Aber wohin konnte sie noch gehen?<br />
Es war schon dunkel und es regnete in Strömen.<br />
Wer wohnte sonst noch in der Nähe?<br />
Sonoko? - Die war wahrscheinlich gar nicht zu Hause, nach einem Zahnarzt-Termin ging sie nämlich bei jedem Wetter zum Shoppen.<br />
Sonst war da eigentlich nur noch Heiji...<br />
Würde er sie trösten können und wollen? Oder würde sie ihn nur nerven...<br />
Ehe sie sich versah stand sie schon vor seiner Haustür und klingelte.Seine Stimme meldete sich in der Sprechanlage.<br />
~Hallo?~<br />
Ran: Heiji..Tut mir Leid, aber... darf ich reinkommen?..Ich..<br />
Seine Stimme war gleichzeitig überrascht und entsetzt.<br />
~RAN? Draußen regnet es doch total! Was machst du hier?~<br />
Ran: Ich ... ich... äähm... tut mir leid...<br />
Sie war total fertig und wusste auch gar nicht mehr was sie sagen sollte.<br />
~Warte einen Moment. Ich bin gleich unten!~<br />
Das war gut. Diese Gewissheit gab Ran ein sicheres Gefühl. <br />
Aber irgendwie war ihr plötzlich so heiß, aber auch gleichzeitig eiskalt.<br />
Vor ihren Augen verschwommen die Lichter der Stadt mit dem Rauschen des Regens.<br />
Rauschen? Welches Rauschen? Ihr war so schwindelig und ein seltsamer Druck lag auf ihren Ohren.<br />
Sie merkte noch wie sie auf dem Boden saß, aber dann war plötzlich alles schwarz. Sie war so geschafft ... so müde...<br />
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<div align="center"><FONT color="#FF0000"><b><i><u>FORTSETZUNG FOLGT</u></i></b></FONT></div><br />
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SOOOO Im Nächsten Kapitel will ich dann mehr auf Shinichis Gefühle eingehen (hoho) ich wünschte ich könnte meine Gedanken noch besser in Worte fassen...