Fanfic: Bra will es wissen

Chapter: Bra will es wissen

Bra will es wissen
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Hi Leute, diesen FF hab ich mal vor langer Zeit geschrieben und war foll geschockt was ich da alles für rechtschreib fehler drin hatte! Wie gesagt er ist alt und na ja, in der Geschichte lebt Mr, Briefs nicht mehr, und Trunks ist auch jünger wie Bra. Also, diese story tanzt total aus der Reihe!
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Aber ich wollte ihn trotzdem mal hier veröffentlichen!
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Und los! *smile*
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Kapitel 1.
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Was währe wenn Bra älter ist als Trunks? Was währe wenn Vegeta und Bulma zwei ganz normale Leute wären? Wenn diese auch nur versuchen würden sich durch denn harten Alltag
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Des Lebens zu schlagen und dabei die Leiden und Probleme ihrer Tochter Bra übersehen? Ja was dann?
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Es war einer dieser Apriltage, die man vor lauter Frühlingserwachen kaum aushält.
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Nach einem endlosen Winter war plötzlich mit dem Südwind subtropische Luft in Bra´s Heimatort gelangt. Die weit entfernten Berggipfel trugen immer noch eine Schneedecke, die aussah wie eine weiße Pudermütze. Alle Blüten sprangen plötzlich auf: die Knospen der Forsythien, die Tulpenkelche, die Hyazinthen und die puscheligen Weidenkätzchen.
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Bra hatte das Fenster so weit wie möglich geöffnet und ihren Stuhl davor geschoben.
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Während ihre Augen die Schlagzeilen der Zeitung überflogen, nahm sie gleichzeitig alle Geräusche, die von draußen hereindrangen, gierig in sich auf: das komische Schnurren, das die Gummiräder von Trunks` Rollerblades auf den Gartenplatten verursachten.
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(Trunks war Bra´s zehnjähriger Bruder, der immer mit Son-Gothen zusammenhing, seinem Kumpel aus der Kindergartenzeit.) Das Summen der Hummeln in dem Forsythienstrauch, der fast bis zum Dachfenster reichte, und den Jubelgesang einer Amsel oben auf der Dachrinne.
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Die war offenbar frisch verliebt.
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Bra´s Liebe zu Takayo war schon etwas abgelaufen.
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Immerhin waren sie jetzt schon neuneinhalb Monate zusammen.
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Was er jetzt wohl macht, dachte Bra. Wo er sich jetzt wohl rumtreibt mit den anderen Leuten aus der Clique? Bestimmt sind sie wie die Gangstermafia ins Ramazotti gezogen und hecheln jetzt die Ereignisse der letzten Klassenfete noch einmal durch!? Und mit Sicherheit verschwendet Takayo inzwischen keinen einzigen Gedanken an mich... Tut er ja nie, wenn ich nicht gerade in seiner Nähe bin und meine Nase an seine reibe. Auch wenn er was anderes behauptet, ich weiß, dass er nicht halb so oft an mich denkt wie ich an ihn...
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Da riss die Stimme ihrer Großmutter sie aus ihrer Grübelei.
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„Was ist, warum liest du nicht, Herzchen?“
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Mrs. Briefs drehte langsam ihren Kopf und ihre steifen Finger suchten Halt an der Bettkante.
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Sie lächelte immer, einfach weil sie der Freundlichste Mensch der Welt war.
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„Steht heute nichts Interessantes drin?“
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Schuldbewusst blätterte Bra die Zeitungsseiten um.
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Vorlesen fand sie schrecklich, einfach öde. Ihre Großmutter interresierte sich für alles, auch für so langweilige Dinge wie Kommunalpolitik im Landkreis oder die neue Abwasserverordnung für Tokios Haushalte.
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Dabei war Mrs. Briefs schon dreiundachtzig.
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Andere Frauen in diesem Alter sitzen oft nur noch vor dem Fernseher, lassen sich von Talkshows und Ratesendungen berieseln oder von seichten Serien, in denen die Kinder immer lieb sind und die Großmütter silberne Locken haben.
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Mrs. Briefs hatte eine Glatze seit der letzten Chemotherapie gegen ihren Leberkrebs. Die Behandlung war ihr ziemlich schlecht bekommen. Bra fand, dass ihre Großmutter mit Glatze
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Süß aussah, „wie eine alte Indianerin“. Und sie sagte das nicht um Mrs. Briefs zu trösten.
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Ihre Großmutter hatte olivenbraune Haut, weil Bra´s Urgroßmutter von den Balearen stammt, und ganz Blaue Augen. Wie kleine Diamanten glänzten sie in dem schmalen Gesicht, das nur aus Haut und Knochen zu bestehen schien.
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Bulma hatte ein Perücke besorgt und sie ihrer Mutter übergestülpt, als sie nach der Chemotherapie aus dem Krankenhaus abgeholt wurde.
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Diese hatte sich das lächelt gefallen lassen, den Schwestern Ade gesagt und dem Stationsarzt die zittrige Hand gegeben.
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Bra, die neben dem Rollstuhl hergegangen war, hatte die Blicke der Schwestern und das verstohlene Grinsen des Arztes genau registriert. Wahrscheinlich hatten sie gedacht: Eitel ist sie auch noch – in dem Alter! Dabei war Mrs. Briefs überhaupt nicht eitel, jedenfalls nicht so Eitel wie Bra oder ihre Freundin Marron, die Stunden allein im Bad verbringen konnten.
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Großmutter trug immer frisch gebügelte Rüschenblusen und einen graden, knielangen Rock, dazu Nylonstrümpfe und bequeme Schuhe. Sie schminkte sich einwenig die Lippen und zog ihre Augenbrauen nach, was Bra absolut „süß“ fand. Und sie tupfte sich immer je einen Tropfen Chanel No. 5 hinter das rechte und das linke Ohr. Zu Weihnachten bekam sie von Bra´s Eltern immer ein neues Fläschchen Parfum.
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So das wars auch schon ich hoffe es gefällt euch!
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Werde später den nächsten teil von „Ist es falsch zu Lügen ?“ Posten.
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Geh aber erst noch Essen und muss auch noch ein bissel mehr schreiben hab erst ein einhalb Seiten und heute soll er ja etwas ( o.O?) Länger werden!
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Na ja, bis später dann!
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Und bitte schreibt mir wie ihr es fandet!?
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H*E*A*G*D*L
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Little-pan ^ô~
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