Fanfic: Kleine Weihnachtsgeschichte

Chapter: Kleine Weihnachtsgeschichte

&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;H1&gt;&lt;FONT COLOR=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;b&gt;Kleine Weihnachtsgeschichte&lt;/b&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/H1&gt;&lt;/div&gt;<br />
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Siehst du, wie die Sterne leuchten?<br />
Wenn du genau hinsiehst scheinen sie zu flimmern.<br />
Das ist so, wenn sie mit einander sprechen.<br />
Kannst du verstehen, was sie sich zu sagen haben?<br />
Lauschst du ihren Gesprächen?<br />
&lt;i&gt;Bald ist es soweit!&lt;/i&gt; rufen sie einander zu, voller Vorfreude &lt;i&gt;Bald!&lt;/i&gt;<br />
Das ganze Jahr über. Und besonders jetzt sind sie gespannt.<br />
Besonders zu dieser Jahreszeit tuscheln sie besonders.<br />
Wusstest du das nicht?<br />
Dann schau in einer klaren Winternacht zum Himmel!<br />
&lt;i&gt;Bald...&lt;/i&gt;<br />
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&lt;hr color=&quot;#800000&quot; noshade size=&quot;1&quot;&gt;&lt;BR&gt;<br />
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Die Wind bließ eiskalt in ihr Gesicht, sodass sie noch einmal einen Schritt zurück ging, bevor sie völlig aus dem Geschäft trat.<br />
Sie schaute auf die Uhr.<br />
Schon fast halb sieben... Es lebe der Weihnachtsstress!<br />
Aber nun hatte sie es hinter sich. Endlich! Alle Geschenke eingekauft.<br />
Schnell eilte sie nach Hause. Es war wirklich sehr kalt...<br />
...<br />
Bin wieder daa-haa! rief sie, während sie gleichzeitig die Wohnungstüre schloss und ihre Finger an der wohligen Wärme rieb.<br />
Ihr Vater lächelte nur kurz zu ihr und widmete sich dann weiter einem Telefongespräch, mit einem alten Freund scheinbar, denn er lachte des öfteren in sich hinein.<br />
Hallo Ran. rief eine kleine Stimme, die freudig aus seinem Zimmer lief.<br />
Mit glänzenden Augen widmete sich Conan aber gleich den vielen Tüten die mit Geschenken gefüllt waren. Einfach goldig. Wie ein richtiger Grundschüler begann er um die Tüten herumzuhüpfen.<br />
Conan: Ist da auch was für mich? Ein großes Geschenk? Darf ich es sehen? Was krieg ich? Krieg ich was? BÜDDE! Nur ein kleiner Blick! GAAAAANZ KURZ NUR! Was könnte es sein? Warum ist nicht jetzt schon Weihnachten?<br />
Es war so süß wie der kleine sich verhielt. In solchen Momenten waren Rans Vermutungen, er könne Shinichi sein wirklich wie weggeblasen, wenn sie sich vorstellte Shinichi würde sich so verhalten...<br />
Wobei... so abwegig war es dann doch wieder nicht.<br />
Während Conan weiterhin die Tüten musterte (rausholen darf er nix) zog sich Ran ihren Mantel, ihre Handschuhe und sonstige Sachen, die vor Kälte schützen aus und schlüpfte in ihre grünen Haus-Pantoffeln. &lt;i&gt;kuschelig... warm...&lt;/i&gt;<br />
Uuh, draußen ist es echt kalt, wie fändest du es, wenn ich uns einen Tee machen würde, Conan?<br />
Sogleich sprang der kleine auf. Er war zwar die ganze Zeit drinnen gewesen, aber zu einem Tee konnte er einfach nicht nein sagen.<br />
...<br />
Sie saßen da und schwiegen in sich hinein.<br />
Wunderbar, diese harmonische Ruhe, einfach mal den ganzen Alltagsstress vergessen.<br />
Weißt du Conan... sie nahm eine Schluck, ...was wünschat du dir denn zu Weihnachten?<br />
Diese Frage... was er sich wünschte?<br />
Wieder groß zu werden natürlich. Aber so einfach war das leider nicht.<br />
Er konnte seine Größe nicht einfach irgendwo kaufen. Er konnte sie nirgends bestellen, in keinem Katalog der Welt. Was sollte er nun sagen? Was würde sich Shinichi wünschen?<br />
Weihnachten mit Ran!<br />
Conan: Ehrlich gesagt, Ran, will ich einfach nur mit dir und Kogoro zusammen feiern! Und eine Schneeballschlacht würde ich gerne machen.<br />
Eine Schneeballschlacht. Was für ein toller Wunsch. Heute abend war das große Fest und es hatte noch kein bisschen geschneit.<br />
Conan: Und was wünschst du dir Ran?<br />
Die Frage war gut gemeint, aber während er noch fragte war er sich bewusst das falsche gesagt zu haben.<br />
Ran: Weihnachten mit meinen Eltern vereint.... und mit Shinichi...<br />
Ihr melancholischer Gesichtsausdruck und diese Worte sprachen Bände. Es war nun das zweite Weihnachten ohne Shinichi. Natürlich stimmte sie das traurig... das Fest der Liebe...<br />
Irgendetwas musste er jetzt sagen!<br />
Aber was? Er wollte sie nicht noch trauriger machen, aber sich selbst verraten war ihm auch nicht das Liebste.<br />
Conan: Weißt du Ran, manchmal sind die entferntesten Freunde ganz in der Nähe, wenn auch nur in Gedanken. Keine Sorge, in irgendeiner Weise bist du mit Shinichi vereint.<br />
Er lächelte. Passend zu diesen Worten.<br />
Und Ran konnte nicht anders als auch zu lächeln, ja, es musste so sein wie Conan sagte.<br />
...<br />
Schau mal, Conan! Es hat begonnen zu schneien!<br />
Beide waren ganz aus dem Häuschen.<br />
Keiner hätte mehr damit gerechnet, dass es weiße Weihnachten gab, und nun schneite es tausende dicker Flocken, die im Nu die Wege zu schneiten.<br />
Schnell zogen sich Ran und Conan um, eine Schneeballschlacht, darauf warteten sie seit einer halben Ewigkeit.<br />
Draußen angekommen gesellten sie sich zu vielen anderen, die den tollen Schnee genossen.<br />
Ayumi, Genta und Mitsuhiko waren auch draußen und bauten schon an einem mehr oder weniger gelingenden Schneemann.<br />
Es war toll.<br />
Und inmitten all dem schönen Treiben war Ran, die Conan beim Schneeballbauen beobachtete.<br />
Fröhliche Weihnachten... Shinichi...<br />
&lt;i&gt;Bald...&lt;/i&gt;<br />
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&lt;b&gt;&lt;u&gt;OWARI - ENDE&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;<br />
Euch allen &lt;b&gt;FRÖHLICHE WEIHNACHTEN&lt;/b&gt; und einen &lt;b&gt;GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR&lt;/b&gt;! (und schreibt mir Kommis ^^)<br />
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&lt;i&gt;Eure Babsi-san&lt;/i&gt;