Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ-Welt Part 7
Chapter: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ-Welt Part 7
Halihalo! Also echt, tut mir wirklich leid, dass ich so lange nicht hochgeladen habe. *denKopfsenkundumverzeihungbitt* Aber ach, hier der nächste Teil! MFG Hiroko
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Ps.: Einen schönen Gruß an alle die mich kennen und auch An VegetaW17, die wirklich jedesmal ein Kommentar schreibt! ^-^
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In dem Moment vor dem Gelände der Capsule Corporation: Langsam glitt Hitomie zu Boden, bis sie sanft auf dem Boden aufsetzte. Nicht einmal 5 Sekunden später landeten die anderen neben ihr. Trunks ging sogleich zur Tür und läutete. Die Mädchen und er warteten nun, das jemand die Tür öffnete. Schon ging sie auf und eine lächelnde Mrs. Briefs stand ihnen gegenüber. „Hallo Trunks! Seid ihr schon zurück?“ Trunks nickte und schob sich schnell bei seiner Großmutter vorbei durch die Tür. „Wo ist denn Mutter? Sie hat nämlich gesagt wir sollen nach Hause kommen.“ „Sie ist in der Werkstatt!“ „Danke!“ Schon eilten die sechs richtung Werkstatt.
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„Ahh! Blödes Teil! Wo ist das denn hin?“ Geduckt lief Bulma auf der Suche nach einen „verschwundenen“ Teil durch die Werkstatt. Da sah sie etwas silbern schimmern. „Hab ich dich endlich!“ Sie griff nach dem fehlenden Teil und ging zurück zu ihrem Arbeitsplatz und machte sich daran es einzubauen. „Hallo Mutter!“, Trunks stand mit allen Mädchen neben Bulma. Genervt, dass Teil jetzt wieder nicht einbauen zu können, obwohl sie es gefunden hatte, wand sie sich ihrem Sohn zu. „Dass ich dich auch mal wieder sehe! Und euch auch hallo!“ Plötzlich klingelte das Telefon neben ihr. Schnell hob sie denn Hörer ab und sagte mit wütenden Ton ins Telefon: „Capsule Corporation, Bulma Briefs am Apparat.“ Schon meldete sich die Stimme am anderen Ende der Leitung. „Hallo Ms. Briefs! Hier ist der Technik- Ausschuss der westlichen Hauptstadt.“ Überrascht wer da mit ihr sprach, änderte sie schlagartig ihren Ton. „ja? Was wollen sie?“ Neugierig schauten sich Trunks, Ran, Michiko und Kasumi Bulma an, und rätselten, wer denn da am Telefon sei. Akane und Hitomie fanden die neueste Erfindung von Bulma interessanter und inspizierten das Kabelgewirr im Inneren der Maschine. „Übermorgen Abend findet eine Veranstaltung unseres Ausschusses statt, und wir wollten sie Ms. Briefs, Herrn Briefs, Mrs. Briefs und ihre Familie herzlich dazu einladen. Auch Freunde ihrer Familie sind herzlich willkommen. Der Tanzabend mit anschließender Verleihung von Ehrungen für die besten Erfindungen findet in der großen Stadthalle statt. Wir würden uns sehr freuen sie da begrüßen zu dürfen.“ „OK, ich werde schauen ob wir kommen können. Wir haben derzeit junge Gäste im Haus. Also muss ich erst schauen, ob das klappt.“ „Es ist sehr wichtig das sie hier erscheinen. Sie können alle mitnehmen die sie wollen, alle sind willkommen. Wie ich weiß haben sie ja einen Sohn, also es wäre nicht schlecht wenn ihr Partner auch mitkommen würde. Außer sie wollen mit irgendjemand andern das Tanzbein schwingen. Aber Hauptsache sie und ihre Eltern erscheinen hier. “ „Na gut wir werden schauen kommen zu können. Auf wiedersehen, und bis übermorgen.“
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Bulma legte auf, und starrte die Kinder an. „Wer war denn am Telefon, Mutter?“, fragte Trunks schließlich. Nun wandten auch Akane und Hitomie den Blick von der Maschine ab und schauten Bulma an. „Der Technikausschuss hat gerade angerufen. Wir sind zu einem Tanzabend mit anschließender Preisverleihung eingeladen worden. Trunks, das heißt wohl, wir müssen dir einen schönen Anzug besorgen. Und euch können wir auch gleich ein paar Kleider kaufen. In diesem Aufzug könnt ihr wohl nicht bei einer feinen Veranstaltung auftauchen.“, sagte Bulma und zeigte auf die Kleider der Mädchen die im Kampf gegen Son Goten und Trunks wohl etwas zerrissen waren. „Wir sollen auch mit?“, riefen die Mädchen verwundert im Chor. „Klar, wieso nicht? Habt ihr etwas dagegen?“ „aber wir könnten auch hier bleiben! Ihr braucht euch wegen uns wirklich keine Mühe machen!“, erwiderte Ran. „Nein, nein. Das ist doch keine Mühe. Außerdem braucht Trunks sowieso mal wieder einen schicken Anzug. Und wenn wir dann schon mal dort sind, was macht es dann aus, wenn ihr auch noch jeder ein Kleid bekommt! Hat Vegeta eigentlich auch einen guten Anzug? Hmm.....“ Wortlos ging Bulma aus der Werkstatt, um nach passender Kleidung für sich zu suchen, und auch um nachzusehen, wie es mit einem Anzug für Vegeta stand.
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Indessen standen die 6 immer noch in der Werkstatt und starrten Bulma nach. „Aber...das müsste sie doch gar nicht.....“, murmelt Akane und sah zur Tür wo Bulma gerade noch hinausgegangen war. „Puhhh! Das heißt wohl, müssen morgen einkaufen gehen. Morgen wird wieder mal ein langweiliger Tag!“, stöhnte Trunks, denn er konnte einkaufen irgendwie nicht ausstehen. Zumindest wenn es um Kleidung ging. „Wieso wird morgen ein langweiliger Tag?“, tönte es plötzlich hinter der kleinen Gruppe und alle wandten sich nach demjenigen um, der das gesagt hatte. Hinter ihnen stand Dr. Briefs, auf seiner Schulter das kleine schwarze Kätzchen und in seiner Hand eine kleine komplizierte Maschine. Er war wohl hergekommen, um sich bei Bulma, der Maschine diesbezüglich, einen Rat zu holen. „Wir müssen morgen einkaufen gehen. Wegen einem Anzug. Weil morgen müssen wir auf einen Tanzabend oder so. Ich glaube, vom Technikausschuss.“ „Ach vom Technikausschuss? Ich glaub da muss ich und meine Frau auch hin. Hab ich eigentlich noch etwas gutes zum Anziehen? Wo ist denn eigentlich Bulma hin?“ „Sie hält Ausschau nach etwas passendem zum Anziehen!“, antwortete Hitomie. „Aha! Ich hätte sie eigentlich gebraucht.“ Während er das sagte, hielt er die kleine Maschine hin. „Wenn ihr sie seht, sagt ihr das ich ihren Rat brauche.“ Schon entfernte sich der Erfinder der Hoi- Poi- Kapseln richtung seinem Schreibtisch.
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Da Trunks und die Anderen nicht wussten was sie noch in der Werkstatt machen sollten entschlossen sie sich, wieder zu gehen. Langsam wanderten sie den langen Gang entlang. „Könntest du uns nicht mal das ganze Gelände der Capsule Corporation zeigen? Ich fände es echt interessant! Bitte!“, fragte Ran und dabei sah sie Trunks an. Dieser wusste sowieso nicht was sie anstellen sollten und nickte zustimmend. Schon fing er zu erklären an: „Hier sind wir in dem Teil des Hauses, wo sich die Werkstätten meiner Mutter und meines Großvaters sind. Nur wenige Mitarbeiter finden sich in diesem Teil, weil sich nicht weit weg unsere Wohnzimmer befinden. Die sind dann in dem großen Raum neben der Werkstatt. Das Wohnhaus kennt ihr ja schon, also würde ich sagen wir gehen nach draußen. Tschuldigung wenn ich euch langweile, aber ihr wolltet es ja nicht anders.“, grinste Trunks. So verbrachten die Mädchen und Trunks die nächste halbe Stunde mit einer Führung über das ganze Gelände der CC. „So, jetzt habt ihrs gesehen.“, stöhnte Trunks und ging nun wieder in das große Wohnhaus. Danach schlenderte er schnurstracks in einen Teil des Hauses, die Trunks den Mädchen bis jetzt vorgehalten hatte. „So, und das ist der Lieblingsplatz meiner Großeltern.“ Er ging in den künstlichen Garten inmitten des Hauses. Neugierig folgten die Mädchen ihm. Eine Glastür trennte den Garten von den normalen Gängen und kaum hatte sich die Schwingtür geöffnet, wurden sie geradewegs umgeworfen. Die Hunde die Dr. Briefs gehörten begrüßten alle stürmisch, und schnüffelten wie wild an den Mädchen herum. Diese lachten laut und versuchten die Hund abzuschütteln, denn das Schnüffeln ging sogar so weit, das es sein konnte, dass sich ein kalte Hundenase unter dem Kleid der 5 wiederfand. Das lag wohl daran, das diese sie noch nicht kannten. „Aus, aus! Ihr Rasselbande!“, lachte Trunks und versuchte die Hunde wegzustoßen. Kaum hatten er sich von ihnen losgerissen, kam ihm noch viele andere Tiere entgegen. Während sich die Mädchen immer noch mit den Hunden beschäftigten, war Trunks schon weiter. Kaum stand er bei dem künstlichen Mini-See, raschelte es hinter ihm in einem Baum, und ein Affe sprang ihm freudig an den Hals. „hehe! Was soll das?“, lachte Trunks während sich der Affe auf seinen Kopf setzte, und begann ihn zu lausen. Jetzt begann ein Gelächter hinter ihm, denn die Mädchen hatten es endlich geschafft, sich von den Hunden loszureißen, und lachten nun über das komische Bild das sich ihnen bot. Trunks schaute verwundert um sich und der Affe, verwuschelte wie wild seine Haare, auf der Suche nach Läusen. Kaum hatten die Mädchen losgelacht, kam die Hundemeute wieder angelaufen, und setzten sich diesmal brav neben sie und schnüffelten nur noch ein wenig an den Beinen der Mädchen herum. Die Mädchen lachten so lange fort, bis es plötzlich hinter ihnen in den Bäumen raschelte, und jede von ihnen einen Affen am Kopf und einen um den Hals hängen hatten. Dafür lachte jetzt Trunks los. Nach wenigen Momenten hatten die Affen eingesehen, nachdem jeder jedem die Haare durchgewuschelt hatte, das sich in den Haaren der 6 sich nicht eine Laus befand und kletterten blitzschnell zurück auf die Bäume. Den Hunden wurde es auch zu langweilig, und sie zogen sich in eine Ecke des künstlichen Gartens zurück. „So, und was wollt ihr jetzt machen?“, erwiderte Trunks nun wieder gelangweilt und sah sich nach den Mädchen um. Doch er sah sie nicht, und er bekam auch keine Antwort. Aber kaum hatte war er aufgestanden sie zu suchen, entdeckte er sie hinter ein paar Büschen, wie sie sich mit den zahlreichen Katzen beschäftigten. „Mädchen.“, dachte Trunks und schüttelte den Kopf. Dann setzte er sich unter einen Baum und döste vor sich hin, bis er einschlief.
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Bulma und die Mädchen hatten schöne Kleider an und lächelten ihn an. Sie würden wohl zu dem Tanzabend gehen. Dann gingen sie durch eine Tür hinter ihnen und Trunks folgte