Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ-Welt Part 7

ihnen. Als er drinnen war, waren sie plötzlich verschwunden. Es war nur noch schwarz um ihn herum. Plötzlich tauchte Vegeta hinter ihm auf. „Warum hast du sie verteidigt? Verdammt noch mal du bist mein Sohn!“, sagte dieser und schaute ihn böse an. Plötzlich verschwamm sein Bild. Und Trunks stand verwundert in einem schwarzem Nichts. Auf einmal hörte er ein Geräusch hinter ihm. Bulma stand da und grinste ihn an. Doch da verschwamm ihr Abbild und Trunks war wieder allein. Trunks glaubte jetzt eine Zeit nur für sich zu sein, doch da hörte er Gotens Stimme hinter sich. „Uhh! Das sind Mädchen von einem anderen Planeten und sie wollen die Erde vernichten!“ , lachte Son Goten und schaute spitzbübisch drein. Doch auf einmal verschwand auch er. „Was soll das?“, dachte Trunks und sah sich um. Aber er konnte nichts außer Schwarz erkennen. Plötzlich strahlte ein Licht hinter ihm. Als er sich umdrehte, stand Ran hinter ihm, von einem schönen Strahlenkranz umgeben. Sie lächelte ihn an. Auf einmal standen auch die anderen Mädchen hinter Ran, aber seltsamerweise umgab sie kein so ein sonderbares Licht, aber auch sie strahlten ein schönes Licht aus. Plötzlich kam ein Energiestrahl aus einem Winkel geschossen, genau bei Trunks vorbei und traf die Mädchen mit gewaltiger Wucht. Eine Explosion folgte. Trunks verschränkte die Arme vor seinen Augen, denn das Licht der Explosion blendete ihn, sodass er nichts mehr sah. Für einen Moment erblindet, hörte er ein höllisches Lachen. Er kannte es, aber konnte es nicht zuordnen. „Wer ist da?“, rief Trunks in eine Totenstille hinein. Langsam öffnete er seine Augen und je länger er schaute, desto klarer war das Bild. Vor ihm lagen alle 5, die Kleider zerfetzt, am Boden. Das Licht um Ran war und um die anderen war erloschen. Langsam ging und unsicher ging er auf sie zu, und da kam ihm ein Gedanke. „Sie sind tot.“ Auf einmal öffnete sich der Boden unter den leblosen Körpern der Mädchen und das Schwarz verschlang sie. Ungläubig und entsetzt schüttelte er den Kopf. Er war allein, Ran und die Mädchen tot. Plötzlich überkam ihn ein fruchtbares Gefühl und mit größter Wut und Traurigkeit schrie er aus vollem Halse. Das Schwarz hallt wieder von den lauten Schreien. „NNEEEIIIINNNNN!!!!!“
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„Trunks! Wach auf! Trunks!“ Er spürte wie ihn jemand schüttelte. „Trunks wach auf!“ Das Schütteln wurde immer heftiger. Schnell schlug er die Augen auf. Er lag unter dem Baum, und über ihm sah er die Köpfe von Akane, Kasumi, Ran, Hitomie und Michiko. Verwundert schaute Trunks um sich. „Es war nur ein Traum .“, dachte er erleichtert. Da sagte Kasumi: „Du hast uns ganz schön erschreckt! Wir waren eben noch bei den Katzen, da fängst du plötzlich an zu schreien! Und zwar ziemlich laut und deutlich „nein“! Hast du schlecht geträumt?“ „Nein! Nichts besonderes“, antwortete Trunks knapp und stand blitzartig auf. Die Mädchen wichen schnell zurück um im Platz zu machen und sagten dann alle im Chor: „Na dann ist ja gut. Aber wir würden wirklich gern wissen, warum du so geschrieen hast. Das muss ja ein besonders Schlimmer Traum gewesen sein!“
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Trunks und die Mädchen blieben nicht lang im Garten, denn selbst mit noch so vielen Tieren wurde ihnen nach 1 ½ Stunden auch langweilig. Sie trennten sich und marschierten in ihre Zimmer, um sich auszuruhen und sich für einige Zeit hinzulegen, vielleicht auch sich wieder zurechtzumachen. „So ein Gänge-Gewirr. Fast wie ein Labyrinth!“ , sagte Akane und schaute sich nach ihrem Zimmer um. „Da muss ich dir zustimmen“, antwortete Kasumi und blickte in alle Richtungen. Die Mädchen waren schon zwei Minuten unterwegs, doch es kam ihnen vor, als würden sie dauernd im Kreis laufen und ihr Zimmer einfach nicht finden. Langsam wanderten sie an der Mauer entlang, bis sie zu einem einige Meter langen Fenster das von dem Boden bis zur Decke ging, ankamen. Am Anfang befand sich eine Glastür, denn vor dem Fenster lag eine große Terrasse mit schönen Blick auf die westlich Hauptstadt. „Lasst uns doch mal rausgehen. Ist sicher besser als würden wir die ganze Zeit im Kreis laufen“, schlug Michiko vor, und kaum hatte sie das ausgesprochen, war sie schon auf den Balkon (Sie waren ja im zweiten Stock und die Fläche hatte ungefähr die Ausmaße einer Terrasse) und schaute über die Brüstung. Die anderen Mädchen lachten und folgten ihrem Beispiel. Wenige Sekunden später standen alle am Balkon und genossen die schöne Aussicht. Unter ihnen zog der emsige Verkehr hinüber, und über ihnen ein strahlend blauer Himmel. „Ein richtig schöner Tag ist heute“, sagte Hitomie und streckte sich in der prallen Nachmittagssonne. Ein kleiner Tisch samt Bank und Sesseln befand sich auch auf dem Balkon, und dort ließen sich die Mädchen gleich nieder und ließen sich die Sonne auf die Haut brennen. „Puh.“, fing Kasumi an zu reden. „Wir sind jetzt grad einmal den zweiten Tag hier, und ich muss sagen, hier gefällt es mir immer besser. Keine Schule, Spaß mit Trunks und Son Goten, so soll es am besten immer bleiben!“ Die Anderen Mädchen nickten zustimmend. Ihnen gefiel das Leben in der anderen Welt. Doch auch dachten sie jetzt daran, was jetzt in ihrem Zuhause passierte. Mit den Gedanken beschäftigt, blieben sie ca. bis 18.00 auf dem Balkon sitzen. Sie wussten zwar immer noch nicht wo ihr Zimmer war, aber das war ihnen ganz egal. Sie fanden alles schön wie es war. Wie bereits gesagt, verließen die Mädchen den Balkon gegen Sechs, denn da fing sie der Hunger an zu plagen. Sie entwickelten einen gewaltigen Appetit, den fast dem eines Saiyajins glich. Schnell machten sie sich auf die Suche nach der Küche, hatten die bald gefunden und gingen hinein. Dort fanden sie Bulma vor, die daran war, das Abendessen zuzubereiten. „Hallo!“, empfing sie Bulma und lächelte ihnen entgegen. „Wo wart ihr denn so lange? Trunks hätte schon mal bei euch im Zimmer vorbeigeschaut, doch ihr wart nicht zu finden.“ Verlegen lächelten die 5 sie an. Wahrheitsgetreu antworteten sie: „ Wir haben uns verirrt in den ganzen Gängen, und sind schließlich die ganze Zeit im Kreis gelaufen, aber dann sind wir auf einen großen Balkon gekommen, wo wir uns bis jetzt die Sonne auf die Haut scheinen lassen haben. Tut uns leid wenn ihr uns nicht gesehen habt.“ „Schon in Ordnung.“, erwiderte Bulma während sie den Reiskocher einschaltete. „Ein großer Balkon sagt ihr? Das ist dann wahrscheinlich der Balkon, wo wir meistens im Sommer sitzen, wenn wir nicht gerade im Garten sind oder arbeiten oder trainieren wie es im Fall von Trunks und Vegeta sein kann. Ein sehr schöner Platz nicht wahr?“ Die Mädchen nickten, und verließen die Küche, um sich in das Wohnzimmer zu begeben, wo sie Trunks vermuteten. Ihre Vermutung lag richtig und sie ließen sich neben Trunks in das große Sofa fallen. Trunks schaute sich gerade „Ranma“ an. Ran guckte begeistert in das Fernsehgerät, denn außer Dragonball gehörte auch Ranma zu ihren Lieblingssendungen. Noch interessantern machte es es, weil es von sozusagen „echten“ Schauspielern gespielt wurde. So schaute sich Trunks gemeinsam mit den Mädchen die Sendung an, bis Bulma rief, doch essen zu kommen. Freudig stürmten die Mädchen in die Küche, denn der Magen hatte während der ganzen Sendung hindurch geknurrt, und nun kam ihr Appetit wirklich dem eines Saiyajins gleich. Vorsorglich hatte Bulma um eine ganze Menge mehr gekocht als sonst, und das war auch recht so. Die Mädchen und Trunks setzten sich gleich nebeneinander zu Tisch, und Bulma machte sich daran, die ganzen Leckereien auf dem Tisch auszubreiten. Plötzlich wurde die Tür mit einem Ruck aufgestoßen und Vegeta betrat den Raum. Sein Kampfanzug war zerfetzt, wodurch der Oberkörper samt seinen ganzen Schrammen und Narben frei war. Mit einem ehrgeizigen Blick bemerkte er die 6 Mädchen, und knurrte böse: „Da seid ihr ja wieder ihr Müffis. Schon lange nicht mehr gesehen.“ Während er das sagte, kam sein kampflustiges Lächeln voll zur Geltung. „Wow! Ma-a-a-ann sieht der gut aus! Und diese Muskeln! I-i-ich glaubs nicht, so viele Schrammen! Die hat er sich sicher bei seinen harten Kämpfen zugezogen!“, dachte Anna und trug ein verwundertes, ungläubiges und bewunderndes Gesicht zur Schau. Schließlich war Vegeta ja ihre Lieblingsfigur! (ts,ts,ts. Du und Vegeta, Anna! ^-^ ) „Vegeta!“ Bulma sah ihren Gefährten vorwürfig an. „Lass das! Schon vergessen? Sie sind unsere Gäste!“ Darauf knurrte Vegeta ihr zu: „Deine Gäste aber nicht meine! Also kann ich zu dieser Brut sagen was ich will. Und übrigens,“, dabei blickte er wieder zu den Mädchen hinüber, die ein erschrockenes Gesicht zur Schau trugen. (Natürlich Anna ausgenommen, die war ja immer noch damit beschäftigt, Vegeta´s Körper samt seinen Muskeln aufs genaueste zu bewundern) „Ihr seid mir noch einen Kampf schuldig!“ „Jetzt hör aber auf!“, unterbrach ihn Bulma wieder. „Lass mal das Kämpfen beiseite, und widme dich nicht ihnen, sondern dem Essen. Das machst du sonst auch so gerne!“ Plötzlich hörte man einen Magenknurren, dass anscheinend von Vegeta kam. Als sich dann alle Gesichter grinsend zu ihm richteten, stieg ihm tatsächlich die Schamröte ins Gesicht. „Na siehst du!“, lachte Bulma, „dein Magen scheint gleicher Meinung mit mir zu sein!“ Widerwillig ließ sich Vegeta lässig auf einen Stuhl auf der anderen Seite des Tisches fallen, und beobachtete gespannt alle Bewegungen der „Fremden“ 5. Als dann aber ein voll gefüllter Teller vor ihm stand, konnte er gar nicht anders, und schlang alles mit unglaublichem Appetit und mit einer unfassbaren Geschwindigkeit hinunter. Alle lachten, dann fingen auch Trunks und die Mädchen an, mit der selben Art wie Vegeta das Essen zu verspeisen. Bulma schaute nur ungläubig, als das Essen genauso schnell wie bei Vegeta und bei ihrem Sohn in den Mündern