Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ-Welt Part 7
der Mädchen verschwand. „SEID IHR AUCH SAIYAJINS, ODER WIE?“
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„Was?“ Bei dieser Aussage hatte Vegeta den Kopf gehoben. Dabei sah er den Mädchen für ein paar Momente beim Essen zu. Dann erwiderte er mit erhobener Stimme: „Niemals! Das können keine Saiyajins sein! Diese Brut Saiyajins? Das wäre eine Schande für unser Volk! Saiyajins sind ein ehrwürdiges und stolzes Volk! Dieses Gesindel sollen Saiyajins sein? Was fällt dir ein, die mit unserem Volk zu vergleichen?“ Plötzlich verzog Bulma ärgerlich ihr Gesicht und sagte zu Vegeta: „Das war ein Scherz!“ Er knurrte etwas, doch Bulma konnte sich noch so anstrengen, sie konnte es nicht verstehen. Vegeta, war sehr stolz zu dem Volk der Saiyajins zu gehören, und als Prinz, so fand mindestens er, war es seine Pflicht, die Taten und die Ehre des Volkes aufrecht zu erhalten. Widerwillig nahm er sich wieder des Essens an und verspeiste weiter lautstark das Gekochte von Bulma. Wenige Sekunden später war der große Teller leergeräumt, und er forderte Nachschub. Indessen waren Trunks und die anderen 5 „endlich“ fertig, und sie schritten langsam aus dem Raum. Vegetas Augen verfolgten die Mädchen, bis sie samt Trunks im Gang verschwunden waren.
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„Mann ist das schwer! Das schaff ich doch nie!“, seufzte Goten und überflog kurz eine Seite des Mathebuches. Chichi hatte ihn kurz nachdem ihre Gäste sich verabschiedet hatten, dazu verdonnert, den Stoff des letzten Schuljahres doch noch mal zu wiederholen, obwohl es noch einige (so ca. 6 Wochen) Wochen bis Schulanfang waren. Son Goten seufzte und schrieb eine von den schwierigen Bruchrechnungen in sein Heft, um sie zu lösen. Kaum war sie auf Papier gebannt, ließ er seinen Blick durch das Zimmer schweifen. Schweigend, den Bleistift in der Hand, starrte er aus dem Fenster. Die Sonne war langsam daran, am Horizont zu verschwinden. Als er sie dabei beobachtete, wippte er gelangweilt mit dem Sessel hin und her. Plötzlich, nach einigen Minuten die er mit aus dem Fenster schauen verbracht hatte, weiteten sich seine Augen. Im Licht der untergehenden Sonne, war ihm, als würde er auf einmal Hitomis Gesicht am Himmel erkennen können. Ein für ihn fremdes Gefühl überkam ihn. Er seufzte abermals, und ließ sich wieder zu seinem Schreibtisch zurück schaukeln. Er dachte nach. Nicht über die Matheaufgabe wie er eigentlich hätte tun sollen, sondern über das Passierte beim Verstecken spielen. „Hmmmm..... Seltsam. Eigentlich war es doch nicht so schlimm das ich sie gefangen habe! Irgendwie.....war das ein schönes Gefühl.....so nah bei ihr zu sein.....ach!“, dachte er und wand sich dann wirklich der schwierigen Rechnung in seinem Heft zu. Plötzlich öffnete sich die Tür und Son Goten konnte eine Stimme vernehmen. „Na Sohnemann, wie geht’s denn so?“ Son Goku ging langsam auf Gotens Schreibtisch zu, und Goten drehte sich nach seinem Vater um. „Hmm.....“, machte Goten und wies auf das Mathebuch. „Ah versteh schon!“, lachte Goku und kraulte seinem jüngstem Sohn durch die Haare. Dabei beugte er sich zu Gotens Heft und musterte die Bruchaufgabe. Angestrengt nachdenkend, stellte sich der Saiyajin mit verschränkten Armen hin und überlegte. Plötzlich grinste er und sah seinen Sohn an. „Ich glaube, da kann ich dir nicht helfen! So viele Zahlen! Wie kommst du da nur in so einem Wirrwarr zurecht!“ „Das muss ich wohl! Sonst würde mich Mama ja noch viel härter drannehmen!“ „Chichi ist manchmal ziemlich streng was?“ Son Goten nickte, während sich Goku mit den Armen hinter seinem Kopf verschränkt auf Gotens Bett fallen ließ. „Ich bin manchmal froh, das sie nicht meine Mutter ist! Ich kann zwar gut kämpfen, aber das mit den Zahlen das ist mir gar nicht geheuer.“ Son Goten lachte und beäugte die Rechnung. „Wenn man weis, wies geht, ist es gar nicht so schwer!“, sagte Goten und löste dann schnellstens die Aufgabe, und schrieb gleich die nächste auf. Schweigend starrte Goku zur Decke. Als Goten bei der 5. Aufgabe war, sagte plötzlich sein Vater: „Dich bedrückt was, stimmts?“ „Was?“, Goten drehte sich um. „Was soll mich denn bedrücken?“ Goku richtete sich auf und redete weiter: „Dich bedrückt etwas. Das kannst du mir nicht verheimlichen! Du bist schließlich mein Sohn, und da erkenn ich schon wenn etwas nicht stimmt! Schon allein wie du dich benimmst! Also red schon.“ Goten senkte seinen Kopf und murmelte: „Dir kann man nichts verheimlichen! Es ist wirklich etwas.“ Mit ihm stimmte tatsächlich etwas nicht. Das Mädchen, das er erst gestern kennen gelernt hatte, und sich Hitomie nannte, spukte ihm die ganze Zeit, ohne das er es wollte, ihn seinem Kopf umher. „Na also, raus mit der Sprache! Wenn Vegeta sogar mit mir redet, dann wirst du das doch auch können!“ „Vegeta redet mit dir?“, fragte Son Goten darauf. Goku nickte knapp und lächelte. „na los! Sag schon was dich bedrückt Sohnemann!“ Son Goten zögerte. „Hat es etwas mit dem Versteckspielen heute zu tun? Ist dir das peinlich?“ Goten schüttelte den Kopf. „Hat.....es etwas mit dem Mädchen zu tun?“, riet Son Goku und beobachtete seinen Sohn genau auf seine Reaktion. Jetzt schüttelte er nicht den Kopf, weder nickte er. Er saß nur stumm auf seinem Stuhl und sah seinen Vater an. „Volltreffer! Ich hab’s gewusst!“, lachte Goku. „Du hast dich verknallt!“ Son Goten riss mit einem Schlag die Augen auf und sein Gesicht färbte sich knallrot. Goku lachte jetzt lauthals los. „Wirklich! Also doch! Mein Sohn hat sich verknallt!“ Goten saß starr da und rührte sich kein bisschen. Jetzt beruhigte sich der Saiyajin wieder. „Also du hast ein Gefühl, kennst es aber nicht! Und wahrscheinlich spukt dir das Mädchen ununterbrochen in deinem Kopf umher!“ Son Goku hatte genau den Nagel auf den Kopf getroffen, und Goten nickte knapp. „Dir ist das peinlich nicht wahr? Dann will ich dich nicht länger belästigen. Aber einen Rat geb ich dir noch: Hör einfach darauf, was dir deine Gefühle sagen. Wie ich meine, geht’s Hitomie genauso wie dir!“ Mit einem verschmitzten Grinsen im Gesicht verließ Goku das Zimmer Gotens, und ließ seinen Sohn, verwundert und verwirrt an seinem Schreibtisch zurück.
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„Was grinst du denn so Liebling?“, fragte Chichi erstaunt, als Goku die Küche betrat. Sie stand am Herd und rührte eifrig in einem Topf. „Nichts, nichts.“, log Goku, veränderte seinen Gesichtsausdruck und stellte sich hinter seine Frau. „Was kochst du denn das Schönes?“, fragte er und lugte über ihre Schulter.
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so das wars mal bis jetzt. Wenn ich mich nicht irre, dann war das der längste Teil bis jetzt. Also, ich würd mich echt freuen was sag ich da, ich würd fast ausrasten vor Freude, wenn ihr mir fleißig Kommis schreibt! Leider fallen die Kommentarzahlen ja immer sperrlicher aus. Aber naja, mir ists ja auch nicht immer lustig. Baba, Tschüli und See you, eure HIROKO!
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