Fanfic: Youre my number one
Chapter: Youre my number one 3
*staun* ich hatte innerhalb kürzester Zeit sooooo viele Kommentare von euch, dass hat mich gleich veranlasst weiter zu machen. Bitte verzeiht mir die vielen Rechtschreibfehler, da ich das ganze relativ schnell tippe und mir den Text auch meistens nicht nochmal durchlese kommt sowas zustande. Nun aber viel Spaß beim Lesen:
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3.Teil: (Gefährliche Vergiftung):
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Als sie Krankenhaus ankamen, wurde Conan auch sofort in die Notaufnahme aufgenommen, da die Ärzte dort nicht wussten, ob das Gift tödlich war oder nicht. Natürlich hatte Ran ihn während der ganzen Fahrt im Arm. Haltet durch mein kleiner Conan oder ähnliches hatte sie ihm die ganze Zeit zugeredet, sie glaubte Conan konnte es hören. Natürlich wurde Conan von den dort anwesenden Ärzten nochmals untersucht. Dieser war allerdings noch halb im Land der Träume. "Hey Kleiner... aufwachen....", versuchten ihn der Arzt zu wecken. Aber Conan schlief seelenruhig weiter. Abgesehen davon war Conan sowieso insgesamt völlig desinteressiert an allem, was an dem Tage passiert war. "Frau Mori? Kommen sie bitte einmal mit.", wurde Ran vom Arzt gebeten. "Sind sie die Mutter des Jungen?", fragte der Arzt sie, als sie in dem Behandlungszimmer waren. "Ähm... ja...", log Ran, obwohl sie dabei nicht gerade das beste Gefühl der Welt hatte. Warum sie es trotzdem tat, wusste sie selbst nicht. "Ihr Sohn seint ein Schlafmittel bekommen zuhaben, ich bekomm ihn nicht wach...", erklärte der Arzt. "Ja, wir waren vorher in der Praxis, die in der Innenstadt liegt. Er hat festgestellt, dass Conan sich eine Vergiftung zugezogen hat und ihm daraufhin ein Schlafmittel gegeben hat, darüberhinaus hat der Arzt gesagt, wir sollen sofort herkommen.", antwortete Ran. "Achso... also ich nehme stark an, dass es kein tödliches Gift ist, denn dann wäre ihr Sohn schon längst nicht mehr am Leben.", erklärte der Arzt. "aber wenn er wach ist atmet er er schwer, hat Fieber, Husten, Heiserkeit, usw.", erklärte Ran. "Den Husten können wir einer Erkältung zuordnen, um was für ein Gift es sich handelt wissen wir leider noch nicht, aber da fast alle Gifte zu sofortigem Tod führen und ihr Sohn das Gift schon vor etwa 6 Stunden geschluckt haben muss, gehe ich davon aus, dass das Gift nicht mehr schlimmer werden kann.", erklärte der Arzt. "Sie sagten fast alle Gift.... und wenn dieses Gift nun ausgeschlossen von den anderen Giften doch erst nach z.B. 7 Stunden seine Wirkung tut?", fragte Ran nervös und besorgt. "Ich werde ihn natürlich im Auge behalten, aber leider gibt es noch kein Gegengift, da wir mit diesem Gift hier das erste mal zu tun haben.", erzählte der Arzt. "Woher wissen sie denn, dass es ein Gift ist?", fragte Ran. "Ich habe Medizin studiert... und das nicht nur drei Tage.", antwortete der Arzt. "Darf ich übernacht hier bleiben?", fragte Ran, nachdem der Arzt das Thema beendete. "Ja, können Sie. Der Kleine würde sonst bestimmt nach seiner Mutter fragen, wenn sie nicht da wäre. Wie lange er hier bleiben muss wissen wir noch nicht so genau, aber bleiben Sie ruhig eine Nacht hier im Krankenhaus.", antwortete der Arzt, was Ran sehr erleichterte. Heiji beschloss in der Detektei-Mori zu übernachten, zusammen mit Kogoro. Ran schlief diese Nacht nicht. Sie wollte bei Conan sein, da sein wenn er aufwacht, ihm vielleicht Fragen beantworten, sollte er welche stellen. Doch dabei wusste sie nicht, mit wem sie es da wirklich zu tun hatte. Und tatsächlich wachte Conan so gegen 5:00 Uhr morgens auf. Die Sonne strahlte ihm fröhlich entgegen, denn Conan konnte genau sehen, wie die Sonne weit hinten am Meer aufging. Sein Zimmer lag relativ hoch. Sein Fieber war gefallen, doch er atmete immer noch schwer, was man auch deutlich hörte. "Wo bin ich?", fragte er, man spürte, dass er wieder mehr Kraft hatte, denn sowie sein Körper, als auch seine Stimme waren nicht mehr so schwach und hilflos wie am Tage zuvor. Und doch spürte Conan, dass dieses Stadium wahrscheinlich nur von kurzer dauer sein würde. Er setzte sich hin. Ran war auf eingeschlafen. Wie süß sie doch ist, wenn sie schläft, dachte Conan, als er sie ansah. Conan beobachtete den Sonnenaufgang und hätte dabei all seine Sorgen vergessen können. Bis er seine Ran duch sein Husten aufweckte. "Oh... Conan.... ich muss wohl eingeschlafen sein...", sagte Ran verschlafen. "Es tut mir leid Ran... ich wollte dich nicht wecken.", sagte Conan, Ran hingegen lächelte ein wenig. "Nein, nein... es ist sogar ganz gut, dass du mich aufgeweckt hast. Wie gehts dir denn so Conan?", fragte sie. "Mir gehts bestens..", log Conan, um seiner Ran keine Sorgen zu bereiten. "Conan... das sagst du immer... da kann die Bude hier einbrechen und dir würde es bestens gehen..."; sagte Ran, die nun noch genauso besorgt war, wie vorher. "Nein Ran... wirklich mir gehts gut.", antwortete Conan erneut. Am liebsten hätte Conan ihr alles erzählt.... Erzählt, dass er Shinichi war, erzählt was er für sie empfindet, aber er konnte es nicht. Zum einen hatte er trotzdem Angst, sie könnte es herausfinden und zum anderen wollte er sie nun wirklich nicht in Gefahr bringen. Und dann war da ja auch noch der Traum.... War das wirklich nur ein Traum... oder vielleicht doch eine Vision? "Ran... warum bin ich eigentlich hier? ", fragte Conan sie, der immernoch nicht wusste, warum er nun eigentlich im Krankenhaus lag. Doch nicht etwa wegen dieser kleinen Erkältung oder?, dachte er sich dabei. "Naja... du hast dir eine Vergiftung zugezogen Conan...", erklärte Ran. "Eine Vergiftung... dann...", sagte Conan leise und doch unüberhörbar deutlich. "Nein, nein.... du wirst nicht sterben....", unterbrach ihn Ran. Darum gehts doch gar nicht... aber das Gift... Gin und Vodka...., dachte Conan geschockt. "Wann werd ich wieder hier rauskommen?", fragte Conan. "Das wissen wir leider auch noch nicht so genau...", sagte Ran bedrückt. Conan merkte dabei, dass Ran irgendwie mitgenommen aussah, so müde und besorgt... Ahnt sie etwa... wer ich wirklich bin?, fragte sich Conan. "Ran was ist denn?", fragt er sie. "Ach gar nicht... Wie kommst u denn darauf?", antwortete Ran, die mit den Gedanken ganz woanders war... nämlich bei ihrem Shinichi. ... Um 10:39 Uhr (willkürlich genommen) betrat der Arzt den Raum. Ran unterhielt sich mit Conan. "Guten Morgen ihr zwei. Wie gehts dir denn heute Conan?", fragte der Arzt. Meine Güte... wie oft muss ich diese Frage denn heute noch beantworten..., dachte Conan genervt , antwortete aber dann doch nur: "Mir gehts wieder besser." "Gut, dann komm mal bitte mit zu einer weiteren Untersuchung.", sagte der Arzt. ...
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Nach der Untersuchung fragte Conan den Arzt noch wie es jetzt weiterginge. Dieser antwortete aber nur: "Ich habe manches zur Untersuchung ins Hauptlabor heschickt, was sie Ergebnisse sind, erfahren wir in spätestens einer Woche." ... Heiji und alle anderen besuchten Conan die Woche über Tag für Tag. Und an dem Tage, wo Conan erfuhr, dass die Ergebnisse angekommen wären, hoffte, nein betete er, dass m,an keine Ähnlichkeiten zwischen ihm und Shinichi gefunden hatte, geschweige denn noch finden werde...
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So, das wars für heute, ich hoffe der Teil hier war halbwegs vernünftig.
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Morgen mach ich weiter.
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Cya Ranilein ^_^