Fanfic: Das kaltherzige Mädchen 4
Chapter: Das kaltherzige Mädchen 4
Hallihallo Leute. Ich hoffe ihr hattet alle eine schöne Bescherung. Meine war jedenfalls klasse. Der Hasenbraten hat auch geschmeckt. War nur ein Scherz ich esse keinen Hasen. Aber jetzt Schluss mit dem Gelaber. Achja hier ist aber nurn bisel Romantik drin.Ich leg dann mal los.
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Viel Spaß bei dem 4. Teil.
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,,………’’ = geredetes
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*…….* = gedachtes
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>…….< = was diese Person oder dieser Gegenstand macht
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(………) = meine Kommentare dazu
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Teil.4 (hat kein Titel)
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-----Sonntag-----Sam’s Zimmer-----
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Es war früher morgen. Die Sonne wurde von den dunkler werdenden Wolken bedeckt. Ein starker Wind wehte durch die Gassen und überfüllten Straßen.
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Sam lag in ihrem Bett und dachte über den gestrigen Abend nach.
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*Warum hat er das gemacht. Und warum habe ich ihn nicht gleich zurückgestoßen. Ich bin so ein Volltrottel. Aber eigentlich………..ist er ja ganz süß………..Oh man was denke ich hier für einen Dreck. Dieses ganze Rumgelaberte von wegen süß und so. Ich werde ja schon so wie diese Zimtzicken aus meiner Klasse. Und die haben nur Klamotten und Jungs im Sinn.
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Was soll ich denn jetzt tun. Er fragt mich morgen bestimmt warum ich einfach gegangen bin. Oh Samantha…. Da hast du dir ja wieder was eingebrockt. Aber es war irgendwie auch schön…..Grrrr Sam halt endlich dein Gehirn davon ab so etwas zu denken…….* Und so ging es weiter bis es vormittags war.
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---Dave’s Zimmer---
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Er hatte bis 11Uhr geschlafen. Doch jetzt saß er in der Küche und frühstückte. Auch er dachte wie Sam an den vorherigen Abend. *Was habe ich nur falsch gemacht das sie gleich abgehauen ist…..Aber ich habe doch gemerkt wie es ihr gefallen hat…. Vielleicht sollte ich sie morgen nach der Schule noch mal drauf ansprechen……Ob sie wohl mit mir reden wird??? Oder wahrscheinlich ignoriert sie mich einfach….Oh man das wird schwierig…. Sie vertraut ja auch niemand. Zumindest kenne ich keinen….. In den Pausen sehe ich sie ja immer alleine und nicht bei den anderen Mädchen…..Egal ich rede mit ihr auch wenn sie so tut als ob ich nicht da wäre.* In Gedanken redete er sich noch mut zu. Deswegen vergaß er auch sein Spiegelei zu essen, das jetzt langsam aber sicher kalt geworden war.
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Jeder beschäftigte sich wieder mit seinen Aufgaben oder faulenzte irgendwo. Wahrscheinlich auf dem Sofa oder vor dem Fernseher. Nur eins war anders. Im Hause Ranger war es ungewöhnlich still. Aber dies sollte sich am Abend noch ändern……………..
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Frau Ranger machte gerade Abendbrot, als die Haustür aufging und ein stockbesoffener Mann, der sich als Herr Ranger Herraustellte, den Flur schwankend betrat. Herr Ranger saß am Nachmittag ganz wahrscheinlich wieder einmal in seiner Stammkneipe und hatte sich mit Alkohol voll gekippt. Frau Ranger ahnte schon schreckliches. Denn wenn ihr Mann erstmal betrunken war, war gar nicht gut Kirschen essen mit ihm. Schnell stellte Frau Ranger das Essen auf den Tisch und rief nach ihrer Tochter. Die kam auch sofort die Treppe hinunter getrottet. Doch als sie sah was mit ihrem Vater los war ging sie noch einen Gang langsamer.
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H Ranger:,, Los Mädel >hicks< sätz disch hin, sonst schle >hicks< schlepp ich dich eigenhändig aufm Stuhl >hicks< ‚’
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Sam dachte *Oh scheiße wenn das mal gut geht* Schnell setzte sie sich auf den freien Stuhl. Alle fingen nach einer Zehntelsekunde an zu essen. Herr Ranger murmelte dabei unverständliches Zeug. Als alle fertig waren wollte sich Herr Ranger unbedingt mit seiner Tochter unterhalten. (oh oh wenn das mal gut geht)
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H Ranger:,, Na Töchterchen wie >hicks< war es denn heute in der Schule?’’
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Sam:,, Ähm ich hatte heute keine Schule….’’
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H Ranger:,, WAS DU WARST NICHT IN DER SCHULE. >hicks< Donnerwetter meine Tochter schwänzt die Schule. >hicks< Ge~he sofort auf dein Zimmer und lass disch bis morgen nich mehr blicken. Und Frühstück kanste >hicks< dir auch abschminken.’’
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Wortlos stand Sam auf und ging auf ihr Zimmer. Sie schmiss sich aufs bett und fing an zu weinen. (und das kommt sehr selten vor)
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Sam:,, Warum >schnief< muss er immer so gemein sein. Kann er mich nicht einmal >schnief< in Ruhe lassen. Gott sei Dank hat er mich dieses Mal nicht geschlagen.’’ Langsam vergingen die Schluchzer und um den Tränenfluss endlich zu beenden, wischte sie sich die letzten Wassertropfen vom Gesicht.
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Es war jetzt 20.Uhr. Sam entschloss sich erst duschen und dann ins Bett zugehen. Aber bevor sie sich ins bett legte, holte sie sich noch ein Buch über Kampsportarten. (was denn sonst *Gg*)Dieses Buch las sie dann so lange bis sie einschlief. (mit dem Buch aufm Kopf)
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-----Dave’s Zimmer-----
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Dave stand auf seinen Balkon (Joa der hat einen) und dachte über (na wen wohl *g*) Sam nach. Er verglich sie mit den hell, leuchtenden Sternen. Und er kam zu dem Beschluss das Samanthas Augen mehr funkelten als diese Sterne.
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Um 21.Uhr ging auch er langsam schlafen.
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-----Am nächsten Morgen-----
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Sam schlug die Augen auf. *Mist schon wieder Montag. Ich habe überhaupt keinen Bock zur Schule zu gehen.* Doch sie zwang sich aufzustehen. Langsam schlurfte sie zum Bad um sich zu waschen und anzuziehen. Aber nachdem Duschen zog sie sich noch mal den Schlafanzug an. *Häää? Warum habe ich denn schon wieder den Schlafanzug an. Irgendwie bin ich noch nicht ganz wach.* Also ging sie zu ihrem Schrank und holte sich ne Jeans und einen Pulli raus. Beides in dunkel Blau. Sie schlüpfte in die Sachen, kämmte sich die Haare und ging runter in die Küche. Sie war alleine zu Hause da ihre Eltern schon zur Arbeit mussten. Sam hatte erst zur 3.Std. Sie machte sich einen Toast und guckte mal ganz schnell in die Zeitung ob nicht ein Kampfsporttunier anstehen würde. Doch Fehlanzeige. Sie sah auf die Küchenuhr und stellte fest das sie noch zehn Minuten zeit hatte. Also flanzte sie sich vor dem Fernseher und zappte alle Kanäle durch.
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-----bei Dave-----
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Er saß gerade in der Küche und frühstückte. In Gedanken bereitete er sich schon mal auf das Gespräch mit Sam vor.
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----in der Schule---
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Dave und Sam waren sich auf dem Schulweg nicht begegnet. Alle Schüler setzten sich auf ihre Plätze, denn der Lehrer betrat gerade den Raum.
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Lehrer:,, So seit mal still. Gut. Hört zu. Ihr werdet in ein paar Wochen eine Klassenfahrt machen.’’
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Alle brachen in Gejubel aus.
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Lehrer:,, RUHE.’’
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Sofort waren alle wieder ruhig.
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Lehrer:,, Es werden immer zwei Leute in einem Bungalow wohnen. Die Paare werden allesamt ausgelost. Also kann es auch vorkommen das ein Mädchen mit einem Jungen zusammen wohnt.’’
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Alle Jungen bekamen ein breites Grinsen. Die Mädchen waren Mucksmäuschenstill.
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Mädchen:,, Man ist das fies.’’
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Mädchen2:,, Wieso ist doch auch mal was anderes.’’
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Lehrer:,, Die Verlosungen werden zwei Tage davor gemacht.’’
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Und so gingen auch die anderen Stunden vorbei. Nur eines war anders. Die Klasse 11c war in Vorfreude auf die Klassenfahrt.
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----- Auf dem Weg nach hause bei Dave & Sam-----
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Dave ging ein Stück hinter Sam her. Er hatte noch genau 13min Zeit mit Sam zu reden.
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Dave:,, Hey Sam warte mal.’’
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Sam zuckte zusammen. *Nein jetzt will er auch noch mit mir reden. Na ja wenn er will. Ich kann mir ja mal anhören was er zu sagen hat.*
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Sam blieb stehen. Als Dave mit ihr auf gleicher Höhe war, setzte sie sich wieder in Bewegung. *Wow sie ist sogar stehen geblieben. Juhu*
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Dave:,, Also……wegen gestern…’’ Er stoppte und war gespannt wie Sam darauf reagieren würde. Doch sie ließ sich nichts Anmerken ob es ihr unangenehm war.
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Dave:,, Also was ich sagen wollte…..es tut mir leid was ich da gemacht habe.’’
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Sam:,, Schon gut ist ja nicht gleich der Weltuntergang, oder?’’
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Nach diesem Satz wurden Dave’s Augen tellergroß. Doch als Sie noch ein wunderschönen Lächeln auf ihr Gesicht zauberte. War es dem armen Dave zu viel und er kippte kurzerhand hinten über. DAS hatte er jetzt nicht erwartet. Sam dagegen konnte sich gerade noch ein Lachen verkneifen.
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Sie beugte sich zu Dave runter, der immer noch auf dem Boden lag, und sagte in einem sanften Ton:,, Hey was hast du auf einmal?’’
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Dave rappelte sich langsam wieder auf.
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Dave:,, Ähm nichts. Und du bist nicht böse?’’
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Sam:,, Nein wieso auch.’’
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Dave konnte es nicht fassen was Sam in den letzten Minuten gesagt hatte.
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Dave:,, Dürfte ich dich morgen ins Cafe einladen?’’
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Sam überlegte kurz sagte dann aber zu. Auch da hatte Dave eine andere Antwort erwartet. Äußerlich blieb er vollkommen ruhig doch innerlich war er total aufgewühlt. *Warum freue ich mich eigentlich so, das sie mit ins Cafe geht? Bei anderen Mädchen war das selbstverständlich. Doch sie ist ja nicht irgendein Mädchen. Nein. Sie ist ganz anders.* *Hihihi das hat er wohl nicht erwartet.
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Na ja ich will ja auch mal ein bisschen Spaß und ich komm mal von meinen Gedanken auf andere. Vielleicht wird es ja ganz lustig. Wer weiß………..*
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Beide waren jetzt vor den Häusern.
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Dave:,, Also wir treffen uns dann morgen vor dem –Star- , ok?’’
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Sam:,, Jo können wir machen. Und wann?’’
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Dave:,, So um 15Uhr?’’
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Sam:,, Ok. Ciao.’’
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Dave:,, Tschüss.’’
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Beide verschwinden in die jeweiligen Häuser.
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-----Sam’s Haus-----
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Sam kam gerade in die Küche, als sie laute stimmen im Wohnzimmer hört.
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Sam geht