Fanfic: Die Rose der Schwarzen Nachtigall...[9-16]
Chapter: Die Rose der Schwarzen Nachtigall...[9-16]
Kapitel 9: "Eifersucht?"
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Achtlos zerrte sie Son-Goku durch die Gänge, Teppen hinab, Treppen hinauf, durch riesige Türen bis hin zu einem finsteren Gang. Sie hatte einen wahnwitzig
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schnellen Schritt, sodass Son-Goku ab und zu etwas rennen musste, obwohl sie etwas kleiner war als er. In diesem dunklen Gang blieb sie vor einer Tür stehen und
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meinte. "Das ist Vegetas Gemach, du wollest doch zu ihm?"
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"Ja, ja, danke!", stotterte Son-Goku zusammen.
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Dann rannte sie den Gang wieder zurück und verschwand in der Dunkelheit.
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Son-Goku klopfte an und ein barsches "Was ist?" ertönte.
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"Ich bin`s Son-Goku! Darf ich reinkommen?"
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"Kakarott? Na, wenns denn sein muss..."
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Sofort trat Son-Goku ein und staunte. Vegeta war in einer schwarzen Uniform-Rüstung gesteckt, nicht so ein hässlicher Panzer sondern dann doch eher wie eine
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Uniform, die reichlich geschmückt war.
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"Was willst du?", fragte Vegeta und schickte den Wächter weg.
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"Ich hab mir Sorgen gemacht, weil wir dich die ganze Zeit nicht gesehen haben..."
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Mit einer abwertenden Handbewegung drehte sich Vegeta um und suchte etwas in einem Schrank herum. Dabei fragte er so nebenbei. "Hats du eine Aufgabe für die
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Feste bekommen?"
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"Aufgaben? Ich denke, ich bin ein Gast?"
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"Schon, aber ein Unterklassenkrieger und die müssen arbeiten!", fauchte Vegeta.
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"Ich bin deinem Vater begegnet...", grinste Son-Goku. "Der ist ganz schön furchterregend.
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"So? Ich hab ihn noch nicht gesehen. Und Safanad?"
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"Ich weiß doch nicht, wie die aussieht. Aber dein Vater hat mit einer Zicke gesprochen, die deine Braut sein soll!", meinte Son-Goku nachdenklich und etwas
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angewidert als ihm die Zicke wiede rin den Sinn kam.
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"Safanad und Zicke?"
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"Weiß nicht ob sie es war, es ging auch darum, dass sie sich vor jemanden in Acht nehmen soll und dass du eine andere heiraten sollst..."
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"Was?", fragte Vegeta verschreckt und sah ihn schon fast hilflos an.
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"Ja, glaub schon..."
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Vegeta senkte den Kopf und schien nachzudenken.
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"Kennst du eine Viktoria?", fregte Son-Goku.
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"Nein, wer soll das sein?"
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"Null Ahnung, sonst würd eich dich doch nicht fragen!"
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Vegeta stöhnte. `Mistkerl...`
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Plötzlich trat jemand ein, den Son-Goku bereits flüchtig kannte, die Zicke.
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"Oh, Kakarott der Unterklassenkrieger...", meinte sie verachtend. "Der König hätte dich ja am liebsten umgelegt, wie ich hörte, hahaha!"
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Son-Goku streckte ihr die Zunge raus.
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"Wär unsere kleine Kuh nicht erschienen, wärst du wohl platt gewesen..", spuckte sie angewidert aus.
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"Welche kleine Kuh?", fragte Vegeta.
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"Ähm...niemand besonderes...", meinte sie verlegen. Vegetas Augen verengten sich.
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"Wirklich, niemand besonderes....", harkte sie nach. Vegeta lies es sein und fragte skeptisch. "Wer bist du und was willst du von mir?"
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"Ich bin Prinzessin Viktoria von Drikatos und bin eure zukünftige Frau..."
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"Wiebitte?", fragte Vegeta entsetzt. "Safanad ist meine Verlobte, wie kannst du also behaupten, dass du meine Braut sein sollst?!"
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Die Augen der Schwarzhaarigen verengten sich bei der Erwähnung von Safanad.
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"Safanad ist Eurer nicht wert!", fauchte sie.
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"Du wagst es, Safanad schlecht zu machen?"
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"Ihr mögt sie?", fragte sie erstaunt und etwas beleidigt.
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Vegeta wurde leicht rot. "Ja, na und?"
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Verschreckt satnd Viktoria vor den Beiden und fand keine Worte. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und Son-Gokus Retterin erschien.
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"Hab ich dich!", grinste sie hämisch und packte sie am Ohrläppchen. "Wir haben noch was zu klären, Euer Hochwohlgeboren!" Die letzten beiden Worte sprach sie
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verachtend aus.
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"Ah, Wachen!!!"
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Sofort erschienen zwei.
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"Haltet sie mir von der Pelle!"
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Entsetzt starrten sie auf die grinsende Blonde und schüttelten den Kopf.
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"Wird`s bald?", harkte sie nach.
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"Entschuldigt, aber wir sind nict lebensmüde...", hauchten beide leise.
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Vegeta und Son-Goku begutachteten verwirrt das Schauspiel.
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Die Blonde flüsterte Viktoria etwas grinsend ins Ohr und diese zuckte verschreckt und mit weit aufgerissenen Augen zusammen.
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"Hilfe!", huschte es ihr aus dem Mund. Die Blonde grinste vergnügt. Mordslust stand ihr ins Gesicht geschrieben. Doch zu Viktorias Glück erschien der König und
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rief regelrecht felehnd: "Safanad, lass sie los!"
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Und tatsächlich, die Blonde lockerte ihren Griff und Virktoria stürzte erschöpft und ängstlich auf die Knie. Sogleihc versuchte sie wegzukriechen.
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Die Blonde stand fast wütend da und betrachtete den König.
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"Vielen, herzlichen Dank!", murmelte dieser erleichtert und sah sich um.
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Dann meinte er wieder, an die Blonde gerichtet. "Du sollst eigentlich darauf aufpassen das dme Paar nichts passiert und nicht aus Eifersucht die Braut erleg..."
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"EIFERSUCHT?", brüllte Safanad mit hoher Stimme in den Saal, dass das ganze Haus erbebte. "So was hab ich nicht nötig!", fauchte sie. Flammen loderten in ihren
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schönen Augen. "Ich kann diese Schnepfe einzig und allein nciht leiden, wie oft denn noch?!"
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Alle waren ein paar Schritte zurück getreten, nur Vegeta nicht.
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Der stand mit weit aufgerissenen Augen fassungslos in der Mitte des Raumes, am nächsten zu Safanad.
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Diese drehte sihc zu ihm um legte ein etwas freundlichereres Gisicht auf, verneigte sich leicht und verlies hoch erhobenen Hauptes den Raum. In der Tür drehte sie
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ihren Kopf nochmal zu Seite und meinte fies grinsend. "Wir sprechen uns noch, Schnepfe..."
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Kapitel 10: "Der Gefühlsausbruch"
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Bulma drehte sich vor dem Spiegel hin und her. Son-Goku hatte ihr die Sache mit Safanad berichtet, doch sie interessierte sich nicht weiter dafür. Ab und zu zupfte
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sie noch ein wenig hier und da an ihrem roten langen Kleid oder ihren hochgesteckten Zopf herum. Nun meinte sie bestimmt: "So geht`s!" Ein Blick auf die Uhr lies
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sie erschrecken. "Was? Schon so spät? Ich muss los!"
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Schnellen Schrittes, sogut es in dem Kleid und den Stöckelschuhen eben ging, hastete sie die Gänge entlang bis sie vor einem riesigen Tor stand und zwei Wachen es
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ihr öffneten. Sie betrat den riesigen mit Leuten gefüllten Saal und versuchte sich zur Tribühne, wo sich die Tröne befanden, vorzukämpfen.
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"Kannst du nicht aufpassen?", "Sie dich gefälligst um!", "Keine Augen am Kopf?" und ähnliche Bemerkungen kamen von der Seite, weil sie bei ihrer Aktion öfters
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Leute anrempelte. "Entschuldigung" hier "Entschuldigung" da. Endlich kam sie vorne an und blies erschöft die Luft aus.
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Dann erblickte sie Vegeta und schritt elegant und versteckt erfreut auf ihn zu. Doch dieser bemerkte sie nicht. Er war in einer heftigen Diskusion mit seinem Vater
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vertieft. Bulma bekam ab und zu ein paar Fetzen zu Gehör...
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"...heirate sie nicht! Soweit kommts noch!..." (von Veggie)
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"Oh doch... Nein, wirst du! ... Es geht nicht anders... Sie ist besser für dich geeignet..."(von seinem Vater)
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"Quatsch!", brüllte Vegeta lautstark, sodass die Leute im Saal schweigend zu ihm emporsahen.
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Wütend schnaubte Vegeta und ballte seine Fäuste. Eilig rannte seine Braut herbei und versuchte ihn zu beruhigen, aber das machte alles noch schlimmer.
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"Verpiss dich, du schreckliches Weib!!!!", schrie er.
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Verschrocken wich die schwarzhaarige zurück und sprach lautlos einige Worte.
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"Vegeta, bitte beruhige dich!", meinten Bulma und der König gleichzeitig, doch es half nichts.
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Vegeta knurrte und hatte Lust, das ganze Schloss in die Luft zu jagen. `Dieser Mistkerl! Ich heirate Viktoria nicht! ich bin doch nicht lebensmüde!`
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"Ok...", meinte Vegetas Vater und alle schauten ihn verwundert an, auch Vegeta.
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"Du kannst Safanad zur Frau haben, zufrieden?"
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Vegeta wurde augenblicklich rot. Das Publikum raunte und schmunzelte. Immerhin hatten sie noch nie ihren Prinzen in verlegener Pose gesehen!
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Bulma war entsetzt. bedeutete ihm Safanad wirklich soviel? Waren ihm Bulmas Gefühle dabei völlig egal?
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Der Prinz senkte den Kopf und flüsterte: "Ist das dein Ernst?"
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"Ja...", meinte der König etwas traurig, da er gerne gehabt hätte, dass Viktoria seine Frau würde. "Safanad wird sich sicher auch freuen.... Dann ist sie nicht mehr so
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brutal und launisch, hoffe ich..."
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"Launisch?", fragte Vegeta ungläubig.
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"Ja, sie benimmt sich in letzter Zeit total eigenartig. Wahrscheinlich..." er blickte sich um ob sie anwesend war. Als er regestrierte, dass sie wohl nicht da sei, meinte
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er: " Wahrscheinlich ist sie eifersüchtig. Verständlich, ihr habt euch ja damals prächtig verstanden...."
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Vegetas Gesicht glich inzwischen einer Tomate. Das war nun wirklich zuviel. Doch dann brachte er zu Safanads Verteidigung heraus: "Ich glaube nicht, dass sie
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eifersüchtig ist..."
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"Nicht?"
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"Nein, dazu kenne ich sie zu gut. Ich war ihr wohl eher