Fanfic: Die Rose der Schwarzen Nachtigall...[9-15]

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völlig egal..."
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Der Saal raunte. (Naja, die Leute darin... *lol*)
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&quot;Trotzdem willst du sie lieber als Viktoria?&quot;
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&quot;Ja! Auf jeden Fall!&quot;, meinte er bestimmt und sein Gesicht hatte inzwischen schon wieder eine normale Farbe erreicht.
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Anerkennend hüstelte der König und und brachte nur dies heraus: &quot;Sie liegt dir aber sehr am Herzen.&quot;
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Vegeta nickte leicht, wurde aber gleich von seiner Schwester verschreckt.
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&quot;Safanad hegt keine Gefühle für dich, Bruderherz! Lass sie!&quot;
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Das war die Krönung. Vegeta baute sich wütend vor ihr auf. Er kochte innerlich. Das lies er sich, oder Safanad nicht bieten.
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&quot;Safanad ist nicht gefühlslos, klar?&quot;
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&quot;Vegeta, glaub mir, es ist so!&quot;
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Er knurrte.
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&quot;Ich hab deinen Vater immer vor ihr gewarnt...&quot;, brachte Viktoria nun heraus.
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Doch Vegetas Wut steigerte sich. Krachend hob er hab und sauste aus dem Saal.
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Im Flug rannen Tränen seine Wangen hinab, vom Geschwindigkeits wind, angetrieben. Er wollte nicht glauben, was er da gehört hatte. Dass sich seine These so
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bestätigen würde, damit hatte er einfach nicht gerechnet. Er flog zum Raumhafen und schwang sich in das erstbeste Raumschiff. Dröhnend hob es gleich darauf ab
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und raste in die Schwärze.
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Bulma sah mitleidig zum Loch, das Vegeta in der Decke hinterlassen hatte. Es musste ihn wahnsinnig schmerzen, dass Safanad ihn nicht mögen sollte.
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Auch sie war etwas betrübt. Immerhin schien diese Blonde ihm mehr zu bedeuten als sie selbst.
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Traurig marschierte sie in ihr Zimmer, lies sich aufs Bett plumsen und schlief gleich darauf ein. Tränen drangen aus den geschlossenen Augen...
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Vegetas Raumschiff war auf einem kargen, nur leicht bepflanzten Planeten ohne Bevölkerung gelandet. Es war ein nur sehr kleiner Wasserplanet mit nur einem ganz
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winzigen Kontinent, der nicht viel von dem Wasser nutzen zu können schien. Weinend lag er auf dem Rücken, dachte über die Zeit vor der Vernichtung Vegeta-seis
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nach, wo er mit Safanad über saftige Wiesen sprang. Immerwieder tauchte Safanads fröhliches, nicht zu erschütterndes Gesicht vor seinen Augen auf. Jede Wut die
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sie damals zeigte war mehr oder weniger gespielt, sie war eigentlich immer vergnügt und fröhlich. Desto mehr beschäftigte Vegeta es, dass sie ihn nicht mögen sollte.
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Er rechnete damit, dass sie ihn verehrte, schon allein, weil sie alles für ihn tat. Er hatte ihr auch jeden Wunsch erfüllt und war der Meinung, dass sie immer glücklich
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war. Doch sie schien alles nur gespielt zu haben...
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Er richtete sich auf und sah sich um. Sein Blick blieb auf dem schwarzen Ungetier haften, das er nur zu gut kannte...Pyron! Da war Schwarze Nachtigall sicher nicht
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weit. Doch wieso freute es ihn, wenn sie anwesend sein sollte? Wieso nur? Sie war doch brutal und eine Diebin!
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Trotzdem zog es ihn zu ihr und Pyron hin, auch wenn nicht feststand, dass Schwarze Nachtigall überhaupt dabei war. Er hob ab und schwebte langsam zu Pyron.
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Sein Gesicht erhellte sich, als er die schwarzen gefederten Flügel vor Pyrons Kopf erblickte. Sie schien auf dem Boden zu sitzen und Pyron zu streicheln. Er landete
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neben ihr und rannte der völlig verwunderten Diebin entgegen. Mit weit aufgerissenen Augen betrachtete sie Vegeta, der wie als hätte er sich mit Alkohol betrunken,
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jubelnd auf sie zustürmte. Das war ein Anblick. Schwarze Nachtiagll dachte sie säße im Kino, als Vegeta hechelnd vor ihr stehen blieb und rief: &quot;Schön dich zu
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sehen!&quot;
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Sie kam sich völlig bekloppt vor. Was sollte sie dazu sagen? Sie hatte ja mit allem gerechnet, aber mit einem halb betrunkenen Vegeta? Jedenfalls benahm er sich
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so...
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Dann erblickte sie die nassen Tropfen an seinem Kinn.
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`Er hat doch nicht etwa...`
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Nachdem sie Vegeta erfreut aufschluchzen hörte war sie sich sicher. `Er hat geweint, ich fass es nicht!`
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Vegeta schritt näher an sie heran. Nun hielt ihn nichts mehr. Seine Trauer übermante ihn einfach. Losgelassen weinte er sich in den Armen der verdutzten Diebin aus.
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Diese wusste nicht mehr wie ihr geschah. Sie hatte Vegeta noch nie weinen sehen, und ausgerechnet wenn er es tat, dann kam er zu ihr. Das war ja eine
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merkwürdige Tatsache.
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Sanft legte sie seine Arme um ihn und wibbte ihn leicht hin und her. Vegeta erleichterte es sehr, dass sie ihn tröstete. Er hatte schon damit gerechnet, dass sie ihn
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einfach wegschupsen und ihn als schwach tadeln würde. In ihrer Nähe fühlte er sich einfach wohl, das musste er zugeben.
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Schwarze Nachtigall flüsterte nun berihigend auf ihn ein. &quot;Ist ja gut... Was war denn los, dass es dem mächtigsten Mann im Universum zum Weinen bringt? Das muss
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ja was schreckliches gewesen sein... Aber nun ist das erst mal egal... Es ist ja alles in Ordnung...&quot;
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Vegeta schluchzte auf. `Nichts ist in Ordnung... *schluchz* Aber woher soll sie es auch wissen...`
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&quot;Alles ist, nur nichts in Ordnung!&quot;, fauchte er nun schluchzend in ihre Arme. Sein Kopf ruhte bereits auf ihrer Brust, aber das störte keinen von beiden. Vegeta war
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einfach nur glücklich, dass sie ihm helfen wollte, aber unglücklich, dass Safanad das wohl nie machen würde.
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&quot;Was ist denn nicht in Ordnung?&quot;, fragte sie mit einer leicht kindlichen Stimme, die mit absicht so gelegt war und Vegeta leicht zum schmunzeln brachte. Dann aber
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übermante ihn wieder die Traurigkeit.
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&quot;Alles...&quot;, schnaufte Vegeta leise.
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&quot;Soso..., willst du es mir nicht verraten?&quot;
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Sie wartete, es kam aber keine Antwort. Vegeta wollte nicht darüber sprechen, es reichte doch, dass er diese Schwäche zeigte. `Alles wegen Safanad, das gibt`s
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doch nicht!` dachte er.
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Zu seiner Freude, fragte Schwarze Nachtiagll nicht weiter nach und schaukelte ihn nur sanft hin und her, was auch seine gewünschte Wirkung erzielte. Vegeta
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beruhigte sich immer mehr.
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&quot;Siehst du, es geht doch. Wer oder was es auch immer war, der dir Leid zugefügt hat, es war sicherlich nicht so gemeint...&quot;
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Diesen Optimismus mochte Vegeta haben... Er grinste leicht und löste sich aus der Umarmung. Seine roten, verweinten Augen, sahen direkt in die Ihren. Sie sah in
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spielerisch an. `Wie ein unschuldiger Unschuldsengel!`, schmunzelte der Prinz. Ja ein Engel...
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&quot;Wieso machst du das?&quot;, fragte er nun unsicher, als hätte sie ihn hintergangen.
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Verwundert über diese Frage hob sie ihre Brauen.
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&quot;Warum denn nicht?&quot;
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Vegeta musste kopfschüttelnd grinsen. Wieso fand er das so lustig?
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&quot;Sag schon!&quot;
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&quot;Weil es jeder machen würde..., naja fast jeder..&quot;. Immernoch sah sie ihn unschuldig an, was Vegeta irgendwie reizend und vertraulich fand.
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&quot;Wer bist genau...&quot;, fragte er, als ob er nicht wüsste, dass sie eine Amazone war.
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&quot;Dein Schutzengel...&quot;, entfloh es ihrem schmunzelnden Munde.
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&quot;Sehr witzig!&quot;, meinte er entäuscht.
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&quot;Das ist kein Scherz! Ich bin dein Schutzengel, du mein Schützling und ich muss auf dich aufpassen, ob wir es wollen oder nicht...&quot;
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Entgeistert starrte er sie an. Viele Fragen schossen ihm durch den Kopf. `Will die mich verarschen? Warum hat sie mich nicht vor Freezer beschützt, und warum bin
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ich dann zweimal gestorben ohne das man von ihr was gesehen hat? Hilft sie mir nur, weil sie muss?`. Doch dann errinnerte er sich an das, was seine Schwester ihm
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gesagt hatte. Sie hatte egschlafen... 50 Jahre... wie alt sie wohl eigentlich war?
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Diese Frage rutschte ihm raus, und er beräute es tatsächlich, weil man eine Frau nicht nach ihrem Alter fragte.
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&quot;55...&quot;, antwortete sie bereitwillig und grinste spielerisch.
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Vegeta schreckte auf. 55 erst? Dann muss sie erst vor kurzem aufgewacht sein.... Dann fiel ihm seine Schwester wieder ein, die gesagt hatte, dass die Sterne sie
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wieder einschläfern wollen.
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&quot;Die Sterne...&quot;, weiter kam er nicht, denn Schwarze Nachtigall beendete den Satz. &quot;... wollen mich wieder einschläfern! Das weiß ich bereits, aber trotzdem danke!&quot;
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Vegetas Herz machte Freudensprünge. Sie hatte sich bedankt! Noch niemand hatte sich bei ihm bedankt nur Safanad... Sein Gefühlsausbruch senkte sich wieder.
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Alles errinnerte ihn an Safanad...
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Er wurde wieder wütend.
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&quot;SAFANAD!!!!!&quot;, schrie er aus Leibeskräften, sodass Schwarze Nachtigall verschreckt ein paar Schritte rückwärts krabbelte und Pyron abhob.
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Verlegen schmunzelte Vegeta und entschuldigte sich... &quot;Sorry, tut mir leid...&quot;
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Vegeta konnte es nicht mehr fassen. Schwarzer Nachtigall schien es nicht anders zu gehen. Seit er in ihrer Nähe war, benahm er sich wie ein Betrunkener, der seine
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Gefühle nicht im Griff hatte. Er zeigte ihr gegenüber Schwäche! Und jetzt entschuldigte er sich auch noch! War er krank?
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Unruhig trommelte er mit den Fingern auf dem Boden herum. Das machte Pyron unruhig und er raunte: &quot;Noch mehr Adrenalin und es stinkt hier...&quot;
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Schwarze Nachtigall bekam einen Lachkrampf, der sich gewaschen hatte. Verständnislos blickten Pyron und Vegeta sie an, doch sie lachte einfach weiter.
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Vegeta musste ja zugeben, so witzlos war es nicht, aber immerhin lachte sie über ihn, es ging ja wohl um seinen Adrenalinspiegel.
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Sie prustete nun schon 5 Mitunten lauthals, und bekam sich nicht mehr ein. Inzwischen hielt sie sich schon den Bauch, in dem sie schon etwas Muskelkater hatte,
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aber sie konnte einfach nicht aufhören.
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Als sie doch endlich mal