Fanfic: Königliche NERVen Episode 13 (Shonen ai)
Chapter: Königliche NERVen Episode 13 (Shonen ai)
Titel: Königliche NERVen Episode 13 (Shonen ai)
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Autor: Koryu
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E-Mail: coryu@web.de
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Serie: Dragonball Z
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P: goten x trunks
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Disclaimer: Mir gehört Dragonball Z nicht, sondern Akira Toriyama. Ich habe keine Erlaubnis, Dragonball Z zu verunglimpfen (schreckliches Wort), aber ich habe mal Bock darauf. Da ich keine Erlaubnisse und Rechte habe, verdiene ich hiermit kein Geld, bestenfalls ein Lächeln der Leser.
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Kommentar: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich darüber schlapplachen und sie behalten.
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Alter der Charas:
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Goku:44
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Gohan:23
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Goten:14
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Trunks:15
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Videl:22
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Bra:8
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Pan: 5 (sie und Bra habe ich im Alter verändert, damit sie keine Babys mehr sind)
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den Rest errechne ich mal nicht...
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Ich bedanke mich bei meiner Testleserin Miss Cat!
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=[Viper Studios present]=
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=[A Koryu Viper Virus Ladinov FanFiction]=
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=[Eine wage Storyerweiterung zu Akira Toriyamas Dragonball]=
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=[Königliche NERVen]=
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„Ene mene Muh und raus bist du!“ Trunks zeigte auf eine Karte in Gotens Händen. Er hatte noch genau 2 Karten, Trunks hatte eine. Sie spielten „Schwarzer Peter“ improvisiert mit Unokarten. „Raus bist du noch lange nicht, musst erst sagen, wie alt du bist.“, fuhr der Lilahaarige fort. „Keine Ahnung, wie alt das Spiel ist, entscheide dich endlich!“, drängte Goten. „1,2,3,4,5, 5 ist kein Wort und du bist fort!“ Trunks Finger zeigte auf die 4-aufnehmkarte. „Eine kleine Mickey-Mouse ging ums Rathaus...“, fing Trunks wieder an. „Verdammt, du nimmst jetzt eine, oder ICH such für dich aus!“, sagte Goten geNERVt. „Nimm die!“, half Vegeta, der in Gotens Karten schaute und zeigte auf die grüne 9. „Vegeta!“, rief Goten, hielt die Karten hinter sich und mischte sie. „So geht das einfach nicht! Trunks entschiedet sich gefälligst sofort und Vegeta sagt nicht immer alles vor! Das ist jetzt schon der 5te Versuch! Langsam reichts endgültig!“, meckerte Goten. Vegeta schaute unschuldig weg und Trunks grinste psychopatisch. Wieder hielt Goten die Katzen vor sich. „Und? Welche nimmst du?“ „Ähh... Hmm... Die! Nein, die! Oder doch die? Es ist so schwer! Können wir nicht mit offenen Karten spielen?“ „Trunks!“ Son Goten wurde sichtlich sauer. Somit gab sein Freund auf und zog irgendeine Karte. „Haahaa! Gewonnen!“, jubelte Trunks. „Ich verstehe den Sinn davon immer noch nicht.“, meinte Vegeta. „Ist wie Schere-Stein-Papier.“, erklärte Goten. „Somit gucken wir ‘Der Rote Drache’!“, beschloss Trunks. „Ich mag keine Horrorfilme.“, erinnerte Son Goten seinen Kumpel. „Kannst dir ja die Augen zuhalten.“ „Dafür gehe ich doch nicht ins Kino!“ „Du hast verloren, also darf ich aussuchen!“ „Grrr!“ „Du bist ein schlechter Verlierer, Goten.“, schaltete sich Vegeta dazu. „Du noch viel schlechter. Wenn du ein mal gegen meinen Vater verlierst, flennst du deswegen eine ganze Woche.“, behauptete der Jüngste. „Aber ich nehme es an, dass ich verloren habe, du versuchst dich trotzdem noch als Gewinner darzustellen!“ „Das ist auch mein gutes Recht.“ „Das ist schwach!“ „Aber besser als memmemde Flennerei.“ „Willst du behaupten, dass ich eine Memme wär?“ „Vielleicht...“ Vegeta ging Goten an die Gurgel. „Ich lass euch dann mal alleine knuddeln. Mama sagte, sie wolle mich noch egen irgendwas sprechen.“, verabschiedete sich Trunks. „Lass mich nicht mit dem alleine! Er ist ein Mörder!“, flehte der Jüngste, während er versuchte, sich gegen den Steckdosenfrisurenbesitzer zu wehren. „Stell dich nicht so an, du bist immerhin auf höherer Stufe als er.“, verharmloste Trunks die Tatsache und ging endgültig seine Mutter suchen. „Wie meint er das, du wärst auf höherer Stufe?“, fragte Vegeta grimmig. „Argh... gnnn...“, brachte Gokus Sohn lediglich hervor. Vegeta lies lockerer. „Ich bin 3facher... grrk...“, krächzte Goten. Vegeta lies ihn los und schaute eingeschnappt. „Wieso? Wieso könnt ihr alle das, nur ich nicht? Ich bin der Prinz!!!“, zeterte er. „Hey, soll ichs dir beibringen?“, bot Goten an. „Ich dachte, du hättest Angst vor mir, weil ich ein Mörder bin. Außerdem brauche ich keine Hilfe! Schon gar nicht von Kakarott oder irgendwas, was aus ihm entstanden ist! Das zerstört meine Ehre, verstehst du?“, fragte der Prinz. „Klar verstehe ichs. Ich sags keinem weiter, okay?“ „Verzieh dich.“ „Du hast doch Hilfe von Papa gefordert, wieso willst du keine von mir?“ „Ich sagte: Verzieh dich.“ „Du hast meine Frage noch nicht beantwortet.“ „Und das werde ich auch nicht tun!“ „Das ist sehr ignorant.“ „So bin ich nun mal.“ „Das sollte sich lieber ändern.“ „Bisher bin ich auch immer mit durchgekommen.“ „Ich geh ja schon. Mit dir zu reden ist schwieriger als Seilschieben.“ Darauf verschwand Goten.
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„Okay, dann nicht ‘Der Rote Drache’. Hast mich überzeugt. Was wünscht der Herr denn sonst zu sehen?“, erkundigte sich Trunks. Er stand mit Goten in der Kinoeingangshalle und blockierte mit ihm den Weg. Die anderen Gäste beschwerten sich ab und an mal darüber, reagierten sonst aber eher gelassen. „Batman!“ „Nein, keine Superhelden! Als wenn du nicht genug um dich hättest!“ „Spiderman!“ „Läuft hier nicht.“ „Matrix 2!“ „Nicht schon wieder!“ „Dann mal ernst. Ich dachte daran, die Animeverfilmung von ‘Das Fünfte Element’ zu sehen.“ „Gute Idee.“ Endlich wurde der Weg wieder frei gemacht. Dies alles war Strategie, um sich während der Diskussion nicht die besten Plätze wegschnappen zu lassen. Wie immer kaufte sich Goten einen riesigen Popcorneimer und Trunks gar nix. „Ich werde es nie kapieren, wie man während des Fernsehguckens essen kann!“, seufzte er. „Soll ichs dir beibringen?“, bot sein Kumpel an. „Nein, danke.“
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Vor der Kinosaaltür blieben sie stehen. „Du machst die Tür auf!“, beschloss Trunks. „Nein, du, ich habe die Hände voll.“ „Ich kann aber nicht, wenn ich sie aufmache, falle ich tot um.“ „Was ist denn hier los?“, fragte ein anderer Kinobesucher. „Gar nichts...“, sagte Goten schnell und grinste. Der Kinobesucher zuckte mit den Schultern und machte die Tür auf. Beim Berühren der Klinke bekam er eine elektrische Ladung verpasst, um die sich die Saiyans eben gestritten haben. „Hehe!“, lachte Goten zufrieden und ging durch die offene Tür.
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„Trunks, ich muss mal, kommst du mit?“, fragte Goten seinen Freund mitten im Film. „Ich bin kein Mädchen.“, antwortete Trunks. „Ich habe gefragt, ob du mitkommst, nicht ob du männlich oder weiblich bist.“ „Es ist ausschließlich Mädchen vorbehalten, zu zweit aufs Klo zu gehen.“ „Bei deinen langen Haaren merkts eh keiner, dass du ein Junge bist, bitte, Trunks!“ „Schisshase!“ „Vegetakopie!“ „Ruhe da vorne!“, meckerte eine ältere Dame eine Reihe hinter ihnen. „Trunks!“, flüsterte Goten flehend. „Hast du Angst, gefressen zu werden, oder was?“ „Bitte!“ „Jaja...“ Trunks ätzte das total an.
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„Wo sind die Kleinen?“, fragte Goku Bulma. „Vegeta hat sie zuletzt gesehen.“ Sie schauten zum Prinzen. „Was weiß ich?“ Der hatte also auch keine Ahnung. „Dann sag uns mal, wo Radditz gerade ist. Wo du schon so guten Empfang hast, kannst du den auch mal nutzen.“, sagte Gohan zu Piccolo. „Ich glaube, der Grünling spinnt. Wenn Radditz tot ist, ist er tot. Er war schon immer ein typischer Saiyan und die kommen nicht ins Paradies!“, war Vegeta der festen Überzeugung. „Du bist auch zurückgekehrt.“, erinnerte Goku ihn. „Ich bin verweichlicht.“, meinte der Prinz. „Ich will wissen, wo mein Sohn ist!“, machte Goku den anderen klar. „Hier!“, meldete sich Son Gohan grinsend. „Der andere.“ „Ach? Ich bin dir nicht gut genug? Vater, du enttäuschst mich!“ „So meinte ich das doch nicht!“, rechtfertigte sich Goku. Er hatte Gohans Witz scheinbar nicht verstanden. Aber das passierte öfter, also kein Grund zur Panik. „Und wo ist mein Sohn?“, fragte Vegeta. „Weg, wie immer.“, sagte Bulma. „Muss eben mal besser auf deine Sachen aufpassen, dann kommt dir auch nicht mehr so viel anhanden.“ „Trunks ist kein Gegenstand!“ „Hört sich aber oftmals so an, wenn du von ihm redest.“ „Das weißt du doch gar nicht!“ „Klar weiß ich das, ich höre ja selber zu.“ „Radditz kommt näher.“, verkündete Piccolo. „Von wegen Radditz! Das kann auch seine Mutter sein, die hatte die gleiche Aura.“, behauptete Vegeta. „Ist die nicht tot?“, wollte Gohan wissen. „Klar ist die tot!“, bestätigte Vegeta.
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„Trunks? Trunks! Hey!“, flüsterte Goten am Ende des Filmes und stupste seinen Kumpel an, der eingeschlafen war. „Hallo, Son Goten! Du warst auch hier? Habe dich gar nicht gesehen!“, begrüßte Lenia (Gotens Klassenkammeradin) ihn. „War ja auch dunkel.“, erinnerte er. „Was machst du da?“, fragte sie verwundert. „Äh, gar nix.“, antwortete er. Sie schien Trunks nicht zu sehen, da sie in der Reihe hinter Goten stand. „Gehst du öfter ins Kino?“, fragte sie weiter. „Ab und an mal.“ „Wir könnten ja mal zusammen gehen.“ „Vielleicht...“ „Wieso denn nur vielleicht? Hast du etwa schon eine Freundin?“ „Nicht direkt.“ „Du antwortest nie präzise!“ „So ists spannender.“ Er grinste. „Stimmt auch wieder. Was hast du nun vor?“ „Weiß ich noch nicht genau. Sag mal, warst du alleine hier?“ „Nein, mein Bruder ist mit, aber der ist schon gegangen. Er hat so ein seltsames Vereinstreffen. Wir könnten doch jetzt was zusammen unternehmen, was hältst du davon?“ „Äh...“ „Zum Beispiel noch ein Eis essen oder so. Ich lade dich auch ein!“ „Geht leider nicht.“ Goten stellte sich vor Trunks Platz, packte ihn am