Fanfic: Mehr als nur Freunde (10)

Chapter: Mehr als nur Freunde (10)

Mehr als nur Freunde (10)
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NIHAO!!!!
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Da bin ich mal wieder, hab aber leider nicht soo viel Zeit. Ich geb mir aber Mühe soviel wie möglich zu schreiben. Natürlich noch mal ein ganz liebes *bussi* an alle, die mir Kommis geschrieben haben.
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Mit hochrotem Kopf wartete Ryoga bis Nabiki wieder in ihrem Zimmer verschwunden war und atmete tief durch. Nur noch einen Tür trennte ihn von Akane.
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Zögernd fasste er an die Türklinke und wollte sie gerade runterdrücken, als die Tür plötzlich von inner geöffnet wurde. Ryoga kam durch den Schwung ins Straucheln und fiel. Auch Akane bekam nur noch ein erschrecktes „Ah!“ heraus, als Ryoga auch schon auf ihr lag und sie küsste.
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Wie erstarrt blickte Akane in die weit aufgerissenen Augen von Ryoga. So schnell sie konnte stieß sie ihn mit aller Kraft von sich weg, holte weit aus und verpasste ihm einen schallende Ohrfeige. „Was fällt dir nur ein“ zischte sie ihn an. Immer noch starr vor Schock saß Ryoga auf dem Boden. Als er Akane ansah lief er rot an und schaute verlegen wieder zu Boden. „Ich … ähh … das war …“ sagte er mit stotternder Stimme, doch weiter kam er nicht. Mit einem Tritt hatte Akane ihn schon aus ihrem Zimmer befördert.
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Schwer atmend saß sie nun auf ihrem Bett und raufte sich die Haare. Geschockt spielte sie den Kuss in ihren Gedanken noch ein weiters Mal ab und neue Wut stieg in ihr auf. „Dieser Ryoga … „ sagte Akane mit knirschenden Zähnen zu sich selbst. Sie ballte die Fäuste zusammen. Je länger sie über den Kuss nachdachte, desto mehr wurde ihr bewusst, dass es einfach nur ein dummer Unfall war. Sie hatte es schließlich nicht gewollt und Ryoga … der bestimmt auch nicht.
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Seufzend ließ sich Akane auf den Rücken fallen und betrachtete ihre Decke. Warum nur fühlte sie sich so schlecht? Als ob … als ob sie ein schlechtes Gewissen hätte? War es wegen Ranma? Nachdenklich schaute sie auf den Ring. Er war ein einfacher Silberring, ganz ohne Verzierungen und doch hatte er etwas Besonderes. Aber warum hatte sie nur ein schlechtes gewissen, es war doch nur ein Unfall … „Ja Unfall“ flüsterte Akane zu sich selbst. „Der Kuss mit Ranma war auch nur ein Unfall … aber er doch so … anders.“
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Auf einmal stand Akane erschreckt auf. Was wäre denn, wenn Ryoga Ranma von dem Kuss erzählen würde? Sollte sie ihm vielleicht besser selber davon erzählen? Aber was ist, wenn er dann sauer auf sie ist?
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Unruhig stand Akane auf. Sie wollte einfach nicht, dass Ranma sauer auf sie ist, nicht gerade jetzt, wo alles so schön ist. Panisch lief sie aus ihrem Zimmer heraus, hoffentlich hatte Ryoga noch nichts erzählt
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Währendessen ging Ryoga verträumt in das Dojo. Lächelnd sah er Ranma entgegen und setzte sich hin. Er stütze den Kopf in die Hände und verfiel wieder in einen Tagtraum. Misstrauisch ging Ranma auf ihn zu. Er hatte gerade erst sein Training beendet und wollte schon gehen, als Ryoga in das Dojo hereinkam. Nun saß dieser einfach nur auf dem Boden und machte gar nichts. Verwirrt ging Ranma auf ihn zu und schüttelte seinen Hand ein wenig vor Ryogas Augen hin und her. Da von Ryoga immer noch keine Reaktion kam, fing Ranma an ihn näher zu betrachten und bemerkte dann mit einem Grinsen den roten Handabdruck auf seiner Wange. Lachend stieß er Ryoga an und sagte: „Na, hast du Bekanntschaft mit Akanes Fäusten gemacht?“ Der Name Akane schien Ryoga aus seinen Träumen zu reißen und er stand auf. „Warum lächelst du denn die ganze Zeit so?“ fragte Ranma irritiert?
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So schnell sie konnte, war Akane aus ihrem Zimmer gestürmt. Sie hatte beschlossen, dass es besser wäre, wenn sie selber Ranma von dem Missgeschick erzählen würde. Als sie gerade durch das Wohnzimmer zum Dojo rennen wollte, stieß sie mit jemand zusammen und saß nun verdutzt auf dem Boden. Eine große hand wurde ihr entgegen gestreckt, welche sie auch dankbar annahm. „Danke sehr, Herr Saotome!“ sagte sie schnell und wollte schon weiterlaufen, doch Genma hatte sie noch nicht losgelassen. Gespannt starrte er auf ihre Hand, so dass auch Akanes Blick darauf fiel. „Den .. den hat Ranma mir geschenkt“, sagte sie zögernd. Mit großen Augen sah Herr Saotome sie nun an und seine Augen füllten sich mit Tränen. „Das … das ist der Verlobungsring der Familie Saotome …“ sagte er mit zitternder Stimme und streckte gleichzeitig die Hände in die Höhe und fing vor Freude an zu weinen. „Ich … ich bin so stolz auf dich mein Sohn“ rief er voller Freude aus.
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Verdutzt sah Akane ihn an und starrte dann wieder auf ihre Hand. „Verlobungsring der Familie Saotome“ flüsterte sie mit leiser Stimme. Sie hatte nicht gewusst, dass Ranma es so ernst mit ihr gemeint hatte. Glücklich begann sie zu lächeln. Sie drückte ihre Hände an die Brust und flüsterte: „Er … er liebt mich also wirklich!“
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Hochmütig sah Ryoga Ranma von der Seite her an. Da kam auf einmal Akane in das Dojo hereingestürmt und sah geschockt von Ranma zu Ryoga.
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Als Ranma ihren geschockten Blick sah, wendete er seinen Blick wieder zu Ryoga, der ihm lächelnd zunickte. Irritiert schaute er wider zu Akane, die mittlerweile ihren Kopf zu Boden gesenkt hatte.
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Ranma stockte der Atem. Er ging langsam zu Akane herüber und hob leicht ihren Kopf an. „Akane?“ sagte er mit fragender Stimme. Verzweifelt blickte Akane ihn an, sie schluckte einmal und sagte dann mit zitternder Stimme: „Ich ... und Ryoga, wir … wir haben uns … geküsst.“ Sprachlos blickte Ranma sie an, es schien als wäre sein Herz stehen geblieben. Als Akane den traurigen Ausdruck in seinen Augen sah, fasste sie schnell seinen hand und sagte: „es war nur ein Unfall, wirklich, ich konnte nichts dafür. Er ist einfach nur auf mich herauf gefallen. Es war wirklich nur ein Unfall, ich wollte es nicht.“ Die letzten Worte flüsterte Akane und sie senkte traurig wieder ihren Kopf.
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Ranma atmete schwer. Sein Herz klopfte laut, er fühlte sich an, als würde seine Brust gleich zerspringen. „Unfall“ Dieses Wort hallte in seinen Ohren wieder und wieder. Mit zitternder Stimme sagte er: „So, dann war unser Kuss wohl auch nur ein Unfall?“ Erschreckt sah Akane ihn an. „Nein, das war doch etwas völlig anderes, bei dir … wollte ich es doch.“
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Misstrauisch sah Ranma sie an und vernahm dann ein höhnisches Lachen hinter seinem Rücken. Er drehte sich um und sah in das grinsende Gesicht von Ryoga. „Also ich hab es genossen“ sagte er mit kühler Stimme und genoss es, wie Ranma mehr und mehr eifersüchtig wurde.
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Sauer ballte Ranma seine Hände zusammen und schritt auf Ryoga zu. Er warf das Handtuch, welches um seine Schultern lag, achtlos in einen Ecke und sprach mit lauter Stimme: „Niemand außer mir darf Akane küssen!!“
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To be continued
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Sorry, aber hier muss ich schon wieder aufhören. Der nächste Teil wird dann höchstwahrscheinlich das Ende sein und es wird … happy natürlich *g*
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Was ich noch mal fragen wollte: Hat hier eigentlich schon mal jemand eine Geschichte auf Englisch geschrieben oder würde die gar keiner lesen??
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Okay, also Kommis nicht vergessen,
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hab euch auch alle lieb,
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euer Bulmablümchen
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