Fanfic: Königliche NERVen Episode 15 (Shonen ai)

färben, die ich dann jeden Morgen mit einem gezielten Griff in die Steckdose nach oben stehen lasse? Wieso sollte ich so werden wollen?“, fragte Trunks argumentativ. „DU müsstest mit deinen Labberhaaren vielleicht in die Steckdose greifen, damit deine Fusselbirne absteht, aber ich bin ein 100%iger Saiyajin! Und dazu ein Prinz! Ich habe eine Haarstruktur, die absolut makellos ist, was die feinsäuberlich ausgesuchten Gene garantieren. Nur zu dumm, dass es keine anderen Saiyans außer mir und Kakarott mehr gibt, sonst wärst du auch ein reiner Saiyan und hättest meine wunderbare Frisur.“, erklärte Vegeta. Trunks verzog angewidert das Gesicht. „Oh, und was ic schon immer mal ausprobieren wollte...“, erinnerte sich der Prinz, griff nach Gotens Hand, ging mit ihm zur Steckdose und hielt sie rein. Die beiden bekamen einen schönen Stromschlag verpasst und danach sah Gotens Frisur so aus, wie die von Goku. Seltsamerweise bleib sie auch so stehen. Trunks lachte los, Goten zitterte noch etwas vom Strom und Vegeta schüttelte seine einzelnen Körperteile, um die Anspannung wegzumachen, die der Strom verursacht hatte. „Whaaa, nie wieder!!!“, jammerte Goten. „Jetzt lass dich mal anschauen.“, befahl Vegeta, drehte Goten zu sich und betrachtete ihn. „Hmmm... eindeutig... du siehst jetzt fast so aus wie Kakarott. Nur dein Blick ist anders. Und das...“, Vegeta fasste an Gotens Schläfe, der Besitzer zuckte zusammen. „Das war Trunks, er hat mir wieder eine gegongt!“, regte sich Goten auf, nahm Vegetas Hand weg und baute sich bedrohlich vor seinem immer noch lachenden Freund auf. „Setzte eure Kräfte sinnvoll ein! Ich werde euch jetzt verprügeln oder so etwas in der Art. Kommt mal mit in den Keller.“, befahl Vegeta, nahm Goten am Kragen und zog ihn hinter sich her. Trunks kam automatisch mit.
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Im Keller angekommen. Vegeta öffnete die Tür eines speziellen Raumes, schob die beiden Jungen rein und knipste das Licht an. Die Tür schloss er ab und den Schlüssel hing er sich an einem Band um den Hals. Trunks und Goten schauten sich verängstigt Vegetas „Spielzeug“ an, was er hier überall verteilt hatte. Hier standen so wunderbare Dinge rum wie Daumschrauben, Guillotinen, die man so einstellen konnte, dass sie einen nur anschnitten aber nicht durchschnitten, Räder zum Rädern, alle möglichen Ausführungen von Peitschen und noch viele andere schöne Grausamkeiten. Die Kleinen waren wie erstarrt. Das hatten sie echt nicht von Vegeta erwartet. „Ihr schaut so entgeistert. Was ist denn?“, fragte dieser höhnisch. „Sowas darfst du nicht machen!“, rief Trunks entsetzt. „Was? Das Zeug besitzen? Ich studiere doch nur die Bücher der mittelalterlichen Bestrafungskunst durch und mache mir klar, wie solche Teile funktionieren, indem ich sie nachbaue. Aber wenn ihr unbedingt wollt, dass ich die Effektivität an euch testen muss, bitte, es ist euer Körper.“, meinte Vegeta und grinste überheblich. „Und was willst du dann mit uns hier untern?“, fragte Trunks. Gotens Haare fielen langsam wieder in ihre gewohnte Position. Vegeta schob Trunks zu einem Stuhl und bedeutete ihm, sich zu setzten. Mit Goten machte er das Gleiche. „So, meine Kleinen.“, fing er an. „Wir sind größer als du!“, erinnerte Trunks. „Aber nicht mehr lange, wenn du das noch einmal sagst!“, ging Vegeta gegen seinen Sohn an. „Ihr beide habt negativ über mich gesprochen. ‘Dein Alter hat sie nicht mehr alle!’ - ‘Weißt du jetzt, wieso ich nicht so werden will, wie er?’. Ich finde es eine Ungeheuerlichkeit von euch zwei Wichtigtuern! Und genau das werde ich bestrafen. Goten beschuldige ich deswegen, weil er mich für psychisch nicht ganz richtig hält und Trunks, weil er meinen Wert herunterschätzt!“, erklärte Prinz Vegeta und verschränkte die Oberarme vor der Brust. Er grinste wieder überheblich und überlegte, welche Strafe er für wen verhängen sollte. „Trunks, wie würde es dir gefallen, wenn ich dich übers Knie lege?“, fragte er. „Das ist demütigend und nicht schmerzvoll genug.“, lehnte der Lilahaarige ab. „Aha... du willst also, dass ich mir etwas schmerzvolleres überlege. Nichts leichter als das. Was nehme ich denn da? Die Streckbank? Nee, dann wird er ja noch größer, als er schon ist...“ „Steck ihn mit dem Kopf voraus in den Luftschacht!“, rief Son Goten frech dazwischen. „Nein, dann haut er ab. Oho, Son Goten! Ich glaube du möchtest doch lieber anfangen! Was würdest du für gut heißen? Womit soll ich dich bestrafen?“, fragte der Prinz. „Sperr mich in die Kiste da!“, rief Goten freudig und zwigte auf eine Box, die so aussah wie eine Schatzkiste bei den alten Piraten. „Gute Idee! Von dir kann ich noch viel lernen. Ich sperr dich zusammen mit Trunks rein und schüttel die Kiste dann durch oder sperr noch Krabbelviecher mit rein. Super Idee!“, lobte Vegeta Gokus Sohn, tätschelte ihm den Kopf und räumte erst mal die Kiste frei. Daraus kamen alle möglichen Sachen wie Werkzeug, das Bulma schon lange vermisste, ein Saiyamankostüm, Kindheitsfotos von Trunks, Vegetas Halloweenkostüm, welches einen Spinnenmann dastellen sollte und andere Kleinigkeiten. Dann durfte sich Goten reinsetzten und Trunks wurde von Vegeta danebengesetzt (wie ein Kätzchen). Die Kiste war ziemlich groß, wenn man in die Hocke geht und sich dann auf die Hände stützt, berührt der Kopf nicht die Decke, erst ein cm weiter oben (wenn man ca. so groß ist wie Trunks und Goten. Vegeta ist genau so groß wie ich also schließe ich daraus, dass Trunks und Goten 1,75 m groß sind). Der Prinz knallte den Deckel zu und setzte sich rauf. Er nahm eines seiner Mittelalterbücher und las weiter. „Kein Schütteln und keine Kleintiere? Ist ja mager! Und ich dachte, wir werden bestraft!“, nörgelte Goten. „Ich will gnädig anfangen.“, war Vegetas Ausrede. „Wenn das so ist...“, murmelte Goten. Nun konnte Vegeta ungestört lesen, bis etwas in der Kiste knallte. „Aua!“, beschwerte sich Son Goten. „War das dein Kopf?“, erkundigte sich Trunks. „Ja!“, keifte der Schwarzhaarige zurück. „Ups.“, bemerkte Vegetas Sohn. Der Erzeuger schaute aus seinem Buch auf. „Was veranstaltet ihr da?“, wollte er wissen. „Extreme-um-sich-schlaging.“, antwortete Trunks. „Wenn hier einer Gewalt anwendet, bin ich das, also seid still! Wie soll man denn so lesen?“, befahl der Prinz. „Der liest seelenruhig und ich darf mir hier nen Hexenschuss holen! Typisch Saiyanprinzen! Fühlen sich immer als etwas besseres!“, beschwerte sich der Jüngste. „Sollte das eine Anspielung auf mich sein?“, fragte Trunks mit leicht wütendem Unterton. „Nein, wie könnte es?“, war Gotens ironische Gegenfrage. „Seid leise, oder ich teile ein paar Schläge aus!“, meckerte der Prinz der Saiyans, der tolle Vegeta!!! ^-^ Son Goten und Trunks flüsterten ein wenig und waren dann erst mal ruhig, sodass sich Vegeta auf sein Buch konzentrieren konnte (Männer können ja bekanntlich nur eines zur Zeit machen. Das ist übrigens wahr!). Das meiste, was in dem Wälzer zu finden war, kannte Vegeta schon, also las er sich in Hexenverbrennung ein. ‘Wozu braucht man denn Frauenasche?`’, schoss es ihm durch den Kopf. Er grinste über sich selber, als er las, dass es gar nicht darum ging. Den Sinn der ganzen Veranstaltung erfasste er schnell: Die Männer hatten Angst, eine Frau könne mehr Macht als sie haben, also hat man die betreffenden Frauen einfach umgenietet. Aber warum waren auch Männer unter den Opfern? Wie Vegeta wo las und sich Notizen auf einen Extrazettel krickelte, merkte er zunächst gar nicht, was unter ihm abging, was man leicht akustisch hätte verfolgen können. Erst als Goten ziemlich laut seufzte, fiel dem Prinzen der Stift aus der Hand. „F*** y**!“, fluchte er in Richtung Stift und fing dann an, zu lauschen. Er vernahm die leicht dumpfen Geräusche, die entstehen, wenn man sich in der Kiste bewegt und solche Geräusche, wie man sie hört, wenn man barfuß durch eine sehr flache Pfütze geht oder auch einfach nur im Schwimmbad auf dem leicht nass benetzten Boden rennt. Dann seufzte Goten schon wieder. Vegeta guckte leicht kariert, stieg von der Kiste runter und hob sie so hoch, dass der Inhalt in eine Ecke fiel. „Wahaaa!“, und ähnliche Vokale gaben die Kleinen dabei von sich. „Was hampelt ihr da drinnen rum?“, fragte er den Inhalt. „Ich will keinen Hexenschoss haben!“, begründete Goten es. „Es heißt Hexenschuss“, verbesserte Trunks, „Außerdem bekommt man so etwas erst mit 50! Davor kannst du aber mit viel Glück auf einen Bandscheibenvorfall hoffen. Auch sehr effektiv, besonders, wenn sich dabei ein NERV abklemmt.“ „Ich verzichte!“, entschied sich Goten. Vegeta schüttelte die Kleinen ein mal kurz an die Decke der Truhe „Aaahhh!“ und stellte sie dann wieder ab “Ufff!“, wonach er seinen vorigen Platz einnahm. „Ich wünsche absolute Ruhe!“, verkündete die Hoheit und nahm ihren Stift in die Hand. „Dein Vater ist ein ganz mieser Charakter.“, fiel Son Goten auf. „Ja“, stimmte Trunks zu, „Er hat mich noch nie richtig umarmt, und wenn, habe ich nur ihn umarmt, er aber mich nicht richtig. Zudem hat er noch nie mit mir Lego gespielt! Oder Nintendo! Viele andere Väter machen sowas mit ihren Söhnen, aber meiner sieht nur das Training. Ich glaube, er mag meine lila Haare nicht, sonst hätte er mir nicht so früh den Super Saiyan beigebracht.“ „Trunks, du altes Lästermaul!“, rief Vegeta. „Wenn er nicht schon tot gewesen wäre, hätte er bestimmt die Fusion von uns verhindert, egal ob dann die Erde untergeht oder nicht.“ „Halt die Klappe, Trunks!“ „Zudem sagt er immer, dass Mama ein dummes Weib ist und er sie nur benutzt, aber du hättest ihn mal sehen sollen, als Mama für eine Woche auf Reisen war! Wie ein Hund, der sein Herrchen verloren hat! Total orientierungslos!“ „TRUNKS VEGETA BRIEFS, DU HÖRST JETZT