Fanfic: Jeder Anfang hat ein Ende

Meisterin in Karate, Judo, Turnen, Rytmische Gymnastik und Kampfeislauf.
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Ich hatte mir diese Fächer selber ausgesucht.Beim WPU (wahlpflichtunterricht).Das lag aber schon 5 Jahre zurück.Ich war sehr stolz und mein stolz war ungebrochen denn ich hatte schon andere Kämpferinnen besiegt.Ich war eine geborene Kämpferin. Endlich durfte ich nach Hause.Das Flugzeug bewegte sich langsam auf der Bahn. Dann immer schneller.Mir fiel ein Witz ein und ich musste lachen: eine Frau zu ihrem Mann:&quot;du, Schatz, von hier oben sehen die Menschen wie Ameisen aus!&quot; Sagt ihr Mann:&quot; Aber wir sind doch noch gar nicht gestartet!&quot;
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Das Flugzeug brauchte eine knappe stunde und ich stand nun auf dem riesen fluzeuggelände in Tokyo.
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Ich, ein 16-jähriges Mädchen, das gerade ihre Prüfungen in der Kampfkunst gemacht hatte.
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Ich rief ein Taxi und fuhr nach Hause.Ich wusste, ich könnte klingeln ohne das mich einer erkennen würde. ich war nicht einmal mehr bei meiner familie gewesen, als ich mit 9 Jahren fortging.
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ganz in gedanken versunken sah ich das schwarze auto nicht. es fuhr hinter uns.
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Ich stieg aus dem Taxi und betrachtete unser Haus. *Ja, hier kann man leben.ich hatte es ganz anders in erinnerung.* Meine tasche ließ ich vor dem tor stehen und klingelte an der tür.
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&quot;Ja?&quot; öffnete eine Frau,oder besser, ein junges mädchen.Sie trug einen Pagenschnitt und schaute mich an.
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&quot;hier wohnt familie tendo,oder?&quot;fragte ich ,obwohl wußte das es richtig war.
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&quot;ja!&quot; sagte die frau.Es konnte nur Nabiki sein.
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Ich sagte schnell, dass ich zu Akane wollte.
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Sie schaute mich nochmal an und rief dann meinen Namen.Sira kam runter und umarmte mich.
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Dann flüsterte sie:&quot;komm rein, ich glaube, dass die wissen,dass ich nicht Akane bin.&quot;
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Ich ging rein und mit Sira in mein altes Zimmer.ich hatte die blonde färbung dabei und sie blaue.
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Wir färbten wieder unter aufwendigem Waschen und dann sahen wir uns wieder wie Akane und sira an.
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Ich jubelte. &quot;weißt du was, sira, ich habe alle prüfungen bestanden!&quot; Sie gratulierte mir und wir hörten von unten ein komisches geräusch.
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Schnell liefen wir runter und sahen, wie ein Mann mit einer Pistole auf Nabiki und die anderen, die demnach mein Vater, Kasumi, Ranma, mein verlobter, und dessen vater sein musste, zielte.
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Ich starrte mit schrecken auf ihn. Sira hatte ihn erkannt und zischte:&quot;das ist der mörder, der mich entführen will!&quot; Ich sah es auch selbst. Der mann zielte auf mich.&quot;du kommen mit, Sira!&quot; Ich konnte mich nicht bewegen.
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*Der hält mich doch für Sira, weil.... Ja!!er hat mich in Englang gesehen!*
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&quot;LOS!&quot; schrie der mann mich an. Meine familie starrten mich und sira an.Dann sagte der mann:&quot;wirds bald? oder muss ich ...grob werden?&quot;
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da sprang ein schatten vor und ich sah, wie ranma auf den mann zurannte und ihn treten wollte. der mann sah ihn aber kommen und feuerte ab.aber nicht auf ranma sondern auf mich.noch im gleichen moment stellte sich sira vor mich und wurde getroffen.sie sank zu boden.Ranma hatte ihn treten wollen, war aber vor schreck as der Luftbahn gefallen.ranma fiel der länge nach auf den boden, doch richtig war nahm ich es nicht. meine augen weilten auf dem körper, der gerade zu boden stürzte.
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der mann war aus der türe verschwunden und ranma starrte die verwundete an.ihr kopf hatte ich auf meine beinen gelegt und ich weinte bitterlich. &quot;sira, sira, sag doch was!&quot;
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sie öffnete ihre augen und sah in mein gesicht. ihr gesicht war vor schmerz verzehrt.
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&quot;warum du weinen , Akane?&quot; fragte sie mich leise.
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Ich sah panisch zu meiner familie und schrie:&quot; nun ruft doch jemand den arzt!&quot; kasumi reagierte und lief zum telefon.
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Sira hob ihre hand und wischte tränen aus meinem gesicht. ich umarmte sie und sira schob meinen kopf nach oben. &quot;he, beste freundin. ich sein doch immer für dich da!&quot;
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ich blickte nochmal zu meiner familie.Sira streichelte nochmal meine wange und sagte in englisch, dass ihre lieblingssprache war: &quot;.Don´t cry tears- i love you so much.... and we will never.... say.... goodbye!!&quot; das letzte wort flüsterte sie, lächelte nocheinmal ihr schüchternes lächeln und schloß ihre augen für immer. Sie war glücklich gewesen, mir nun so geholfen zu haben, wie ich ihr geholfen hatte.
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Ich zitterte und weinte und schluchzte.immer wieder sagte ich ihren namen. der arzt sagte zu meinem Vater:&quot;sie steht unter großem Schock.&quot;
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sie setzten mich auf das sofa und brachten mir Tee.
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Sätze von ihr durchzuckten mich. Ich schluchzte auf und hatte schmerzen. Sie kamen aus dem herzen und ich erinnerte mich an einen satz:&quot; We´re freinds, until i die!&quot;
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jetzt erst wurde mir die bedeutung bewusst.Ich sank vom sofa.
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Sofort stürzten alle zu mir und setzten mich wieder auf.
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mein blick lag auf der bahre, in den die arzte und kommisare meine freundin gelegt hatten.
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&quot;sie hat immer noch einen großen schock.es wird noch ein paar tage dauern, bevor sie wieder voll da ist!&quot;sagte der Kittelmann, den alle auch manchmal Pfuscher nannten, zu meinem vater.
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*damals hatte der arzt das gleiche gesagt,als mutter gestorben war. ich dachte mir würde das herz stehen bleiben.sicher würde sira. nein... ich darf nicht mehr an sie denken , sonst frisst es mich irgendwann. aber wagrscheinlich würde sie jetzt sagen:&quot; I feel like dieing.((wird das so geschrieben??))*
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Draußen leuchtete die sonne und ich saß hier neben meiner toten freundin. Ich schluchzte immernoch. Nabiki hatte die arme um mich gelegt und sagte:&quot;he. he. hör auf zu weinen. das bringt sie auch nicht zurück.&quot;
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Sie hatte keine ahnung. Ich konnte nicht aufhören. Bis sie mir eine ohrfeige gab. &quot;jetzt hör auf, akane.Ich dachte du bist auf eine Kampfschule gegangen?denkst du, es ist leicht für mich? In den letzten Monate haben wir sie alle liebgewonnen.Auch wenn du noch so heulst, sie wird nicht mehr leben!&quot; sagte sie kalt ,aber aufgewühlt von der trauer .Ich hörte auf. sie hatten also davon gewusst.dann dachte ich traurig und wütend zugleich:*Harte Worte brechen keinen willen und keine Knochen.*
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&quot;wie war denn deine Prüfung?&quot;fragte Kasumi mich. Ich schaute sie an.
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dann nickte ich zaghaft. Ich zwang mich zu einer antwort.&quot; Ich habe alle bestanden!&quot;
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Sie drückte mir die hand und gratulierte mir.Doch als ich wieder auf den arzt schaute, der immer noch hier war, fing ich an zu zittern. ich wollte nicht schon wieder weinen und ch unterdrückte die tränen.
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Eine stunde später klingelte es und kasumi machte auf. Der nubische König kam mit seiner frau und einigen Dienern. Er betrachtete schweigend die bahre, wo seine einzige tochter drunterlag und ich sah, wie ihm stumme tränen die wangen hinunter liefen. Seine frau schluchzte , wie ich vor ihr geschluchzt hatte.
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Meine Wangen taten immernoch so weh.dort wo die heißen salzigen wangen hinunter gelaufen waren.
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Ich konnte aber erst jetzt meine familie richtig erkennen.
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Neben mir saß ein starker athletischer Junge mit schwarzen haaren. Daneben saß ein dicker Klops mit einem tuch auf dem kopf. Kasumi wimmelte die ganze zeit herum und Nabiki saß traurig im sessel.
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Alle hatten wohl gewußt , dass sie nicht ich war ,aber nichts gesagt.Vater wollte mir meinen willen lassen.
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Ich ballte die Hände zu Fäusten und Ranma schaute mich an.
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2 wochen später am abend, als alles ruhig im Haus war, schlich ich mich aus meinem zimmer und hinaus in die nacht. schon lange hatte ich mich nicht mehr so frei gefühlt.
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doch ein lautes räuspern ließ mich aufschrecken.
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Ich drehte mich um und sah aber niemanden. die nacht war schwarz, da neumond war. &quot;wer ist da?&quot; fragte ich mutig.ich stand auf der straße und schaute über die dächer.
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&quot;gute frage!&quot; ertönte es von oben und mit einem leichten sprung stand ich neben ihm. Schnell wie eine katze trat ich nach ihm erwischte ihn aber nur kurz. Er war schnell, doch ich war auch schnell. und ich wußte es.
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ich musste mich nur konzentrieren.
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wie in der prüfung. die halle war abgedunkelt und man musste versuchen, die person die dort irgendwo hockte, nein, keine person, dondern eine puppe, zu finden und ihr den kopf abzuschlagen. Ich hatte die augengeschlossen und ganz kurz, die umrisse gesehen.
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dann schloß ich auch die augen und sah ihn. er hockte auf dem dach und sah mich an .
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Ich sprang hoch in die luft.
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Sehr hoch. der wind fuhr durch mein kurzes nachthemd und durch die schlafanzugshose.
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Ich zog von irgendwoher ein band. ich hatte es immer bei mir. Ich hatte immer ein band dabei .Und sei es, als Zopfgummi.
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Ich spannte es und schleuderte es nach unten. Ich spürte , dass ich ihn getroffen hatte. Er konntee mich nicht mehr sehen und ebenso wenig meinen angriff.
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Wenn ich auf eines stolz war, dann uaf meine katzenhafte schnelligkeit.
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Ich kam wieder runter und ging zu dem Feind.
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Ich zog ein Feuerzeug hervor. Ich wusste selbst nicht, was ich alles in den taschen hatte. Ich leuchtete und erschrak. &quot;du Idiot!&quot;
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sagte ich sauer.
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Es war mein eigener verlobter, gegen den ich gekämpft hatte.Wenigstens musste er jetzt nicht denken, dass ich wehrlos war, wie ein Kleinkind.
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Er hatte ein paar schrammen im Gesicht und von der tatsache, das er bewusstlos war, sah ich ab.
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Ich schleifte ihn vom dach. Unsere Väter waren von unserem Kampf wach geworden und sahen mich an.
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dann stürmte der Klos, der sich Mister saotome nannte, auf mich zu und umarmte mich.
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