Fanfic: Ein neuer Anfang (11) ENDE
Chapter: Ein neuer Anfang (11) ENDE
Ein neuer Anfang (11) Ende
<br />
<br />
<br />
<br />
Nihao!!
<br />
Da bin ich wieder und zwar mit dem letzten Teil. Nur wird er Happy oder doch Dark?? *Hähähä* Ich weiß es schon, aber ihr müsst wohl oder übel erst mal lesen …
<br />
Ach ja, vielen, vielen Dank noch einmal für die Kommis bei dem letzten Teil …
<br />
<br />
<br />
„Akane…also was ich dir sagen wollte…ich“ „Ja Airen Ranma“ strahlte Akane und ihre Augen funkelten. Ranma nahm sie fester an sich und vergrub seinen Kopf in ihren Haaren. „Was du denn haben???“ fragte Akane unsicher und Ranma flüsterte ihr etwas zu. „Ich gehe nach Nerima zurück. Alleine du bist hier glücklich und des wegen löse ich unsere Verlobung.“ Er ließ sie los und Akane sah ihn schockiert und traurig an. „Ich will nicht, dass du traurig bist und wegen mir weinst. Lebe wohl, ich reise gleich morgen ab“ Er drehte sich um und rannte weg. Zum Haus von Sakura und Akane.
<br />
Akane blieb regungslos stehen und sah ihm enttäuscht nach.
<br />
Eine große Leere breitete sich in ihrem Herzen aus. Ranma hatte gerade ihre Verlobung gelöst, doch das konnte sie in dem Moment gar nicht richtig realisieren. Stumm schaute sie ihm hinterher und regte sich nicht. Immer wieder hallten seine Worte in ihrem Kopf wieder: Sie würde hier in China glücklich sein … die Verlobung sei gelöst …“ Sollte sie sich jetzt nicht eigentlich freuen? Sie konnte wieder hier in China leben, bei ihren Freunden und bei ihrer Mutter und doch …
<br />
Bevor Akane noch weiter überlegen konnte, wurde sie auf einmal von ein paar Freundinnen davongezogen und zum tanzen aufgefordert. Nach einigem Zögern, stimmt Akane aber dann doch in das Gelächter ihrer Freundinnen ein und tanzte vergnügt mit.
<br />
Die zeit verstrich und irgendwann war Akane so müde, dass sie sich in ihr Bett begab und sofort einschlief.
<br />
<br />
Räkelnd strecke Akane die Arme in die Höhe, als sie am nächsten Morgen von lautem Vogelgezwitscher geweckt wurde. Gähnend stand sie auf und schaute aus dem Fenster. Ihr Gesicht begann zu strahlen, als ihr Blick auf das altbekannte Amazonendorf fiel. Überall waren Frauen zu sehen, die sich lachend unterhielten und in einer großen Quelle am Rande des Dorfes konnte man beobachten, wie kleinen Kinder badeten.
<br />
Freudig zog Akane sich an und schnappte sich ihren besten Kampfstab. Kaum war sie aus dem Haus ausgetreten, wurde sie von ihrer Mutter angegriffen, die vor Akane vom Dach hinunter sprang. Nach ein paar Schlägen, die Akane erfolgreich abwehrte, schloss Sakura ihre Tochter in die Arme und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Es war fast so wie früher …
<br />
Schließlich sah Sakura Akane ernst an und fragte Akane, wo Ranma sei. Geschockt blickte Akane ihre Mutter an und rannte wieder ins Haus hinein. Sie stürmte durch die Tür des Gästezimmers in der Hoffnung Ranma noch schlafend im Bett vorzufinden, aber das Bett war leer. Im ganzen Zimmer war kein einziger Gegenstand mehr, der an Ranma erinnerte. Frustriert stürzte sich Akane auf das Bett und vergrub ihr Gesicht in dem Kopfkissen. Als sie den noch schwachen Geruch von Ranma wahrnahm, spürte sie wie eine tiefe Leere ihr Herz wieder ausfüllte. Sie fühlte sich allein und einsam und das obwohl sie wieder zu Hause war. Verbittert schlug Akane ein paar Mal auf das bett ein und blickte aus dem Fenster. Vor ein paar Stunden hätte Ranma durch dieses Tor gehen müssen … und sie hatte ihn nicht aufgehalten. Traurig biss sich Akane auf die Unterlippe, sie wollte einfach nicht anfangen zu weinen, sie war immerhin eine Amazonin und eine Amazonin ist stark.
<br />
<br />
Und so schluckte Akane ihre Trauer hinunter und gesellte sich zu ihrer Mutter. Gemeinsam, aber schweigend aßen sie ihr Frühstück, wobei Sakura ihrer Tochter immer wieder misstrauische Blicke zuwarf. Als Akane sich auf den Weg nach draußen machte, lief Sakura ihr schnell hinterher und zog sie an der Schulter zurück. „Akane Liebes, wo ist Ranma?“ fragte sie mit eindringlicher Stimme. Doch Akane zuckte nur mit den Schultern und sagte mit gleichgültiger Stimme: „Er ist zurück nach Nerima gegangen, wir sind nicht mehr verlobt.“ Mit diesen Worten riss sie sich los und lief aus dem Haus hinaus. Zurück blieb eine erstaunte Sakura, die ihrer Tochter sorgenvoll hinterher schaute.
<br />
<br />
In den nächsten Tagen bekam Sakura ihre Tochter kaum zu Gesicht. Schon früh am Morgen verließ Akane das Haus und trainierte den ganzen Tag über außerhalb des Dorfes. Dennoch spürte ihre Mutter, das irgendetwas mit ihr nicht stimmte, wozu sind den Mutterinstinkte auch sonst gut?
<br />
Eines Abends, als Akane schon schlafen gegangen war, betrat Sakura mit einem kleinen Anklopfen das Zimmer von Akane. Diese hatte sich schon in ihr Bett gesetzt und lehnte mit angezogenen Knien an der Wand. Unverwandt starrte sie aus dem Fenster und es schien als sei sie in einen Tagtraum verfallen.
<br />
Besorgt setzte sich Sakura zu ihr und nahm ihre Hand. „Du vermisst ihn, nicht war?“ fragte sie mit leiser Stimme. Verwundert schaute Akane sie an und ein trauriges Glitzern entstand in ihren Augen. Dennoch schüttelte sie den Kopf und murmelte: „Ich bin stark, ich brauche keinen Mann!“ Lächelnd sah Sakura nun ihre junge Tochter an und sagte: „Weißt du, so habe ich auch einmal gedacht.“ Erstaunt blickte Akane sie an, doch Sakura redete einfach weiter. „Ich habe mir damals immer eingeredet, dass ich auch alleine stark bin, dass ich keinen Mann an meiner Seite brauche, aber jetzt … jetzt weiß ich, dass es falsch war.“ Erschrocken stellte Akane fest, wie eine kleine Träne an dem Gesicht ihrer Mutter hinunter lief. Ihre sonst so starke Mutter, sie weinte. Aber dennoch sah Sakura ihre Tochter aufmunternd an. „ich möchte nicht, dass du den gleichen Fehler wie ich begehst. Jeder Mensch braucht jemanden, der das ganze leben für einen da ist. Man findet nur einmal im Leben die wahre liebe und man sollte sie mit vollen Zügen genießen. Dein Stolz sollte dir dabei nicht im Weg stehen.“
<br />
Schluckend blickte Akane ihre Mutter an und bemerkte erschreckt wie auch ihr ein paar Tränen an den Wangen hinunterliefen. Sakura nahm ihre Tochter in den Arm und drückte sie fest an sich.
<br />
<br />
Noch in derselben Nacht packte Akane ihre Sachen und machte sich auf den Weg nach Nerima.
<br />
Beflügelt durch neue Hoffnung folgte sie ihrem Herzen und betrat sie ein paar Tage später die Trainingshalle der Tendo-Familie.
<br />
Ihre Augen leuchteten auf, als sie Ranma erblickte, der gerade am trainieren war. Stumm schaute sie ihm zu und rührte sich nicht von der Stelle. Allein das Gefühl wieder in seiner Nähe sein zu können, machte sie glücklich.
<br />
Als Ranma sich schließlich erschöpft auf den Boden setzte und sich mit einem Handtuch den Stirn von der Stirn rief, schlich sich Akane von hinten an ihn heran. Leise ließ sie sich hinter ihm nieder und verdeckte Ranmas Augen mit ihren Händen. „Nihao Ranma!“ flüsterte sie in sein Ohr, so dass dieser erschreckt erschauderte. Entsetzt stand Ranma schnell wieder auf und drehte sich um. Lächelnd blickte ihm Akane, die immer noch auf den Boden hockte, entgegen. Schüchtern stand nun auch sie auf und blickte zu Boden. Erstaunt rieb Ranma sich in den Augen und schaute Akane dann noch mal an.
<br />
Ein glückliches Leuchten entstand in seinen Augen und er konnte gar nicht anders als Akane in den Arm zu nehmen. So fest er konnte drückte er sie an sich und schmiegte sein Gesicht an ihr Haar. „Du mich erdrücken“, brachte Akane gequetscht hervor, so dass Ranma sie schnell wieder losließ und sich verlegen am Kopf kratzte. „Das … das tut mir Leid, ich … ich habe dich nur so vermisst“, brachte er flüsternd hervor. Verschmitzt lächelte er Akane an, doch diese hatte sich schon wieder an ihn geschmiegt und drückte dem verdutzten Ranma einen langen Kuss auf die Lippen. Am Anfang wurde Ranma rot um die Nase und wusste nicht was er machen sollte, doch schon bald fing er sich wieder. Zaghaft drückte er Akane an sich und sie versanken in einem weiteren, aber weitaus leidenschaftlicheren Kuss.
<br />
<br />
<br />
*****
<br />
<br />
The End
<br />
<br />
<br />
<br />
*streckdiearmeweitvonsich* Feeeerrrrtttiiiiggggg!!!!!
<br />
Schon wieder hat sich eine FF dem Ende zugeneigt. Und wie hat euch das Ende gefallen? *gespanntsei* Hoffentlich schreibt ihr ein paar Kommis dazu.
<br />
<br />
@Süsse: Dadaaaa, jetzt ist unsere FF fertig.Ich hoffe, das Ende hat dir gefallen. Hat voll Spaß gebracht und ich würd so was auch immer wieder machen. Hab dich auch ganz schön doll lieb gewonnen *knuddel*
<br />
<br />
Mata ne,
<br />
hab euch alle ganz dolle lieb,
<br />
euer Bulmablümchen
<br />
<br />
<br />