Fanfic: Der Graf der Dunkelheit - Teil 3
Chapter: Der Graf der Dunkelheit - Teil 3
Der Graf der Dunkelheit
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Hier wäre also nun endlich Teil 3. Konnte mich lange nicht entscheiden, wie ich den schreiben soll. Hatte mehrere Variationen zur Auswahl. Konnte mich schließlich aber doch noch entscheiden.
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Teil 3:
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Nach einer Weile wollte er sich wieder ihrem Hals zuwenden, doch:
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„Lass sofort meine Schwester in Ruhe!“
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Krolock fuhr zusammen und schaute in die Richtung aus der die Stimme kam. In ein paar Metern Entfernung von ihm stand ein wütender Trunks. Er hatte alles vom Fenster aus beobachtet, als er nachsehen wollte, was seine Schwester noch so lange draußen machte. „Ich hab gesagt, du sollst sie in Ruhe lassen!“ Er verwandelte sich in einen Super-Saiyajin.
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Krolock gab einen knurrenden Laut von sich und konnte gerade noch seine Eckzähne „schrumpfen“ lassen. ’Verdammt! Was muss der sich jetzt einmischen?! Jetzt hätte ich sie beinahe gehabt!’ „Hast du irgendein Problem?! Ich hab ihr doch gar nichts gemacht!“ „Ach ja?! Und warum hängt sie dann so schlaff in deinen Armen?!“
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Krolock musste grinsen. „Tja, bei mir werden eben alle Frauen schwach.“
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Trunks Blick verfinsterte sich nochmals um ein Stück. „Ich sag’s jetzt zum letzten mal: Lass sie los oder du bekommst gewaltigen Ärger mit mir, wer auch immer du bist!“
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Krolock knurrte wieder, ’Ne gut, dieses eine mal ziehe ich mich noch zurück, aber wenn mir nochmals jemand in die Quere kommt, dann lernt er mich kennen!’ und verschwand. Bra kippte nach hinten und fiel ins Gras. Trunks, der sich wieder zurückverwandelte, war sofort bei ihr, als sie wieder zu sich kam: „Was....was ist passiert?“ Ihr Blick wanderte durch den ganzen Garten, „Und wo ist er hin?“ „Weg und das ist auch gut so.“ „Warum? Was ist denn passiert?“ „Sag bloß, das weißt du nicht mehr? Der Kerl wollte dir irgendetwas tun. Zum Glück bin ich noch rechtzeitig gekommen.“ „Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich in seine Augen geschaut habe, an mehr nicht.“ „Das beste wird sein, du hälst dich in Zukunft von ihm fern, so lange wir nicht wissen, was er vorhat.“ „Mhm.“ Bra stand auf. „Ich hab Kopfweh und fühl mich irgendwie müde. Ich will nur noch ins Bett.“
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Während Bra gleich ins Bett ging, wollte Trunks die ganzen Geschehnisse noch seinen Eltern berichten, als ihm einfiel, dass sie ja gar nicht zu Hause waren. Sie waren bei Chichi und Son-Goku zum Essen eingeladen und wurden wohl so früh nicht nach Hause kommen. Er beschloss trotzdem zu warten und so lange ein Buch zu lesen, aber nach einer Weile schlief auch er ein.
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In der Nacht hatte Bra wieder Alpträume. Wieder die gleichen wie letztes mal, von blutüberströmten Menschen, doch dieses mal sprach auch eine Stimme zu ihr: „Du musst ihn töten. Du bist die Einzigste, die die Macht dazu hat, den Grafen der Dunkelheit zu vernichten. Beeil dich, oder die Welt wird im Chaos versinken und überall wird nur noch Vernichtung herrschen. Vor allem darf er nie das „Heilige Kreuz“ in die Hände bekommen, denn das wäre das Ende.“ Zwischen den blutüberströmten Menschen stand eine Gestalt mit schwarzen Haaren, die ein großes Kreuz, das an einem langen Holzstab befestigt war, in der Hand hielt, doch bevor man sein Gesicht erkennen konnte, wachte Bra wieder schweißüberströmt auf. ’Was soll das? Warum träum ich immer wieder das gleiche? Was hat das zu bedeuten? Ich soll ihn töten. Wen soll ich töten?’ Die Stimme halte immer noch in Bras Kopf. Sie hob sich die Ohren zu, als ob sie die Stimme so nicht mehr hören konnte und kroch unter die Decke. Sie war so müde, dass sie bald wieder einschlief und nicht mal bemerkt hatte, dass sie nicht mehr in ihrem eigenen Bett lag.
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Am nächsten morgen beim Frühstück erzählte Trunks seinen Eltern, was passiert war.
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„Verdammt! Wenn ich gestern doch nur zu Hause gewesen wäre, dann hätte ich Kleinholz aus dem Kerl gemacht!!“ schrie Vegeta vor Wut, „Wehe, der rührt meine Tochter auch nur noch einmal an, dann.....!!“ „Apropos Tochter,“ mischte sich Bulma ein, „Wo steckt sie denn? Sonst schläft sie doch auch nicht so lang. Ich schau mal nach ihr.“ Bulma verließ die Küche, doch kurze Zeit später kam schreiend zurückgerannt: „Sie ist weg! Sie liegt nicht in ihrem Bett! Und das Fenster ist sperrangelweit offen!!“ „WAS?!“ Trunks sprang von seinem Stuhl auf, der deshalb umfiel. „Bra würde nie einfach verschwinden, ohne uns einen Ton zu sagen!“ „Ja eben! Dann kann sie nur entführt worden sein!“ „Aber von wem?“
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Genau in diesem Moment kam in den Nachrichten, die Bulma zum Frühstück immer anschaute, dass in der Nacht das große „Heilige Kreuz“ aus dem letzten, noch bestehenden Kloster im hohen Norden gestohlen wurde. Das Kreuz wurde schon seit Jahrhunderten von den Mönchen dort bewacht, da es sehr wertvoll ist. Sämtliche Mönche wurden getötet und wurden von den paar, die es überlebt haben, danach verbrannt, da sie zum Teil Bisswunden am Hals aufwiesen. Laut ihren Aussagen hatte der Mann, der sie überfallen hatte, schwarzes Haar und war auch sonst nur schwarz gekleidet.
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Sämtliche Farbe war aus Bulmas Gesicht gewichen, als sie den Fernseher ausschaltete. Hätte Vegeta sie nicht gestützt, wäre sie zusammengesackt. „Was ist denn los?“ „Der Kerl, der das Kloster überfallen hat.....es ist also tatsächlich passiert.....er ist wieder da.....“ „Wer ist wieder da?“ „Die Bisswunden am Hals beweisen es.....das Böse, das der Professor damals verbannt hat, muss ein Vampir gewesen, es stimmt also tatsächlich. Manche Leute haben behauptet, es wäre ein Vampir, andere haben etwas anderes behauptet, wie ein Dämon oder so was. Aber es ist tatsächlich ein Vampir. Oh mein Gott!“ Bulma wurde noch blasser, „Trunks, der Kerl der gestern bei Bra war, wollte ihr doch, so wie es aussah, was tun, hast du gesagt?“ „Mhm.“ „Was genau? Du musst doch gesehen haben, was er getan hat?“ „Also, wenn ich mich recht erinnere, hat er irgendwie an ihrem Hals herumgefummelt.“ Jetzt dämmerte es auch bei Trunks und Vegeta. Die Beschreibung in den Nachrichten passte genau auf den Kerl, der bei Bra war.
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„Dann hat er sie bestimmt entführt. Aber warum ausgerechnet sie?“ Trunks war jetzt ebenfalls ein bisschen blass.
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„Das weiß ich nicht, aber ich werd’s herausfinden. Irgendetwas muss dieser Professor ja hinterlassen haben. Ich geh sofort in die Bibliothek, vielleicht können die mir weiterhelfen. Ihr ruft inzwischen Son-Goku und die anderen an. Wir werden ihre Hilfe gut gebrauchen können.“ Und schon war Bulma verschwunden.
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Zur selben Zeit wachte Bra auf. Noch mit verschlafenen Augen schaute sie sich im Raum um. Erst da bemerkte sie, dass es gar nicht ihr Zimmer war. Das Bett war viel größer als ihres und es stand nur ein Schrank im Zimmer. Am Fenster befand sich ein riesengroßer Vorhang, der zugezogen war, trotzdem war es einigermaßen hell im Zimmer. Die Möbel insgesamt schienen sehr alt aus.
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’Wo bin ich?’
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In diesem Moment öffnete sich die Tür und Krolock kam herein. „Na, hast du gut geschlafen?“
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Fortsetzung folgt
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Bis bald,
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eure Chichi16
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Apropos 16: Da ich nicht mehr lange 16 bin, nämlich nur noch bis Mitte Februar, werde ich mich demnächst auch umbenennen, wahrscheinlich in Chichi86, vorausgesetzt, den Namen gibt’s nicht schon. Wenn doch, soll derjenige sich bitte bei mir melden.
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