Fanfic: exuse me6: eine eigenartige Bestrafung
Chapter: exuse me6: eine eigenartige Bestrafung
Hallo!
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So, jetzt ist der nächste Teil auch fertig.
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Danke Perfekt_C18 für dein Kommi ( Juchu eine Stammleserin mehr!!),
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Little Chi, ( danke auch für deine vielen anderen Kommis, freu mich immer!!), Sam12 ( Hab mich auch bei deinem Kommi gefreut, ich hoffe du liest meine Geschichte weiter),
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Little Pan ( danke für die Kommis in der vorletzten ff und in den früheren)
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und auch bra017 ( danke auch für all deine Kommis! Auch wenn du mir bei den letzten zwei ff´s keine geschrieben hast*heul* hoffe ich bald wieder ein Kommi von dir zu bekommen.)
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So, endlich mal bei allen bedankt ( falls ich wen vergessen habe, melden!!)
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Also, jetzt aber die Fortsetzung:
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„ Hallo!“
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„ Wo warst du denn Chibi?“ Bulma war sehr wütend auf die Kleine. Sie war weder bei Bra noch zu Hause . Alle sind in der Nacht noch nach Hause gegangen. Aber Lili kam nicht.
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„ Tut mir leid.“
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Bulma wollte ihr gleich eine Moralpredigt halten, als die noch schwache Bra dazwischen ging.
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„ Lass mich mit ihr reden. Ich habe die Verantwortung für Chibi, schon vergessen?“ Bulma erinnerte sich.
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„ Hast ja recht Liebes. Aber du musst sie bestrafen, sie kann nicht einfach die ganze Nacht wegbleiben.“
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„ Ja! Das werde ich auch machen.“ Bulma küsste Bra auf die Stirn und ging dann aus dem Zimmer raus. Erst jetzt bemerkte Lili, dass Bra noch immer in Bett liegt. „ Bist du krank?“
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„ Ja..... Chibi!“ Bras Stimme wurde laut. Lili fuhr in sich zusammen. Sie ist ja wie eine richtige Mutter.
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„ Es.....tut.....mir.....leid.“
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„ Das reicht nicht! Wo warst du?“ Lili wollte darauf nicht antworten.
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„ Wie war die Nacht mit Son Goten?“ Bra wurde rot. „ Bist du jetzt schwanger?“
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„ W.....was? Wie kommst du denn darauf....ehm.....“ Bra wurde wütend
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„ Lenk nicht vom Thema ab! Du warst die ganze Nacht weg! Ich hab mir Sorgen gemacht.“
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„ Hast du nicht!“
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„ Was?“
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„ Du hast mit Goten geschlafen. Du konntest dir doch überhaupt keine Sorgen gemacht haben.“
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„ Was sagst du da? Hast du uns beobachtet?“ Bra´s Wut wurde schlimmer.
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„ N.....nein! Ich kann es mir aber denken.“
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„ Außerdem dachte ich zu dem Zeitpunkt, dass du wieder nach Hause geflogen wärst. Wo warst du?“
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„ In.....der großen Scheune. In der Nähe von Goten´s Haus.“
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„ In einer Scheune? Chibi draußen ist es kalt. Und in der Nähe kann man da wirklich nicht mehr sagen!“ Bra´s Wut verwandelte sich in Besorgniss.
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„ Du kannst doch nicht einfach die ganze Nacht wegbleiben. So etwas gehört sich nun mal nicht.“
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„ Bra! Mir ist doch nichts passiert.“
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„ Mutter hat Recht. Du musst bestraft werden!“
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„ Und.....“ Lili schluckte „ .....wie?“
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„ Darüber werde ich noch mit Mutter reden. Vielleicht sollte ich es auch Vater überlassen.“
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„ W.....was? Bitte nicht Vegeta! Der reißt mir doch den Kopf ab!!“
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„ Geh jetzt. Ich möchte schlafen.“
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„ M...“ Lili hörte sofort auf zu reden. ,Beinahe wäre mir noch Ma-ma rausgerutscht. Ich geh wohl lieber.“
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Bra drehte sich auf den Rücken und dachte an den vergangenen Tag. ,Was soll ich bloß mit der Kleinen machen. Ich kann sie doch nicht bestrafen. Nein. Sie wollte doch nur in meiner Nähe bleiben. Woher weiß sie, was letzte Nacht passiert ist? Was gestern alles geschah!. Keine Brief mehr, keine Jungfrau mehr. Trunks.....du darfst das nie erfahren. Ich würde eure Freundschaft zerstören. Komisch, er war heute noch gar nicht bei mir. Ich habe ihn wohl sehr verletzt.,
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Dann schlief sie ein.
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„ Chibi, du schläfst heute im Gästezimmer. Bra braucht ihre Ruhe“
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„ Aber ich möchte bei ihr sein!“
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„ Sie es als Strafe!“ Bulma war nachsichtig. Ihre Wut ist sehr schnell verflogen , Chibi ist noch so klein. Da kann man doch nicht so streng sein.,
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Lili war wütend. , Sie behandeln mich wie ein kleines Kind-Oh! Ich bin ja auch eins.,
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Langsamen Schrittes ging sie in das Gästezimmer. , Es ist sehr groß! Aber die Wände mit dem Blümchenmuster gefallen mir ganz und gar nicht!,
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Sie hüpfte auch das Bett und sprang so gleich wieder runter. , Ich kann mich doch nicht wie ein kleines Kind benehmen....mh....ob Bra jetzt endlich schwager ist? Ich bin bereits überfällig! Aber vielleicht gibt es mich gar nicht in dieser Zeit? Das werde ich ja noch früh genug erfahren.,
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„Oh Trunks!“ Trunks kam einfach in Bra´s Zimmer rein. Er schien wütend zu sein. Bra setzte sich im Bett auf.
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„ Was willst du?“
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„ Warst du diese Nacht bei Son Goten?“ Er schaute ihr kühl in die Augen. Bra drehte den Kopf weg.
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„ Was geht dich das an?“
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„ ER ist mein bester Freund und DU meine Schwester.“
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„ OH! Jetzt bin ich auf einmal doch deine Schwester. Kannst du dich eigentlich mal entscheiden?“ Trunks ging wütend im Zimmer hin und her.
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„ Was wolltest du von Son Goten?“
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„ Das kann dir doch egal sein.“ Beide wurden immer lauter. Und schrien sich gegenseitig an.
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„ Ist es aber nicht!“ Trunks weitete seine Augen. „ Hast....hast du mit ihm geschlafen?“ Nun herrschte eine Stille unter den beiden. Bra sah ihm in die Augen. Er konnte Wut darin lesen.
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„ Bra....“ Seine Stimme zitterte leicht. „ Du hattest doch gesagt, wenn dann mit mir.“ Er schaute sie verwirrt an. Bra konnte das nicht länger ertragen. Ja, sie hatte das gesagt, aber das war spontan gemeint. Nicht ernst.
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„ N....nein, ich habe nicht mit ihm geschlafen.“ Trunks fiel ein Stein vom Herzen. Bra´s schlechtes Gewissen wurde stärker ,jetzt belüge ich ihn auch noch,
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Trunks ging zu ihrem Bett und kniete davor nieder. „ Schwörst du es?“
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„ Was soll denn das jetzt? Du bist voll peinlich!“
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„ Schwörst du es?“ Bra schluckte schwer, bei diesen Worten.
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„ J.....ja. So zu frieden?“ Trunks lächelte sie an und ging zur Tür. „ Hättest du mit ihm geschlafen, ich hätte ihm die Freundschaft gekündigt.“
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Mit den Worten verließ er ihr Zimmer. , Was hat er sich eigentlich so? Ich bin nicht mit ihm zusammen! Er ist voll spießig., Bra versuchte ihr Gewissen zu beruhigen, aber es ging nicht.
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Am Nachmittag ging es ihr wieder besser.
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„ Braaaa! Telefon!“ Bulma hatte unten den Hörer in der Hand. Bra kam hinunter gelaufen. „ Wer ist dran?“
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„ Son Goten“ Bra stand wie versteinert da. Bulma drückte ihr den Hörer in die Hand und verließ den Raum. Bra´s Puls raste ,was er bloß wolle?,
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„ Ja?“
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„ Hi Bra! Ich bin´s Son Goten.“ Bra wusste nicht was sie sagen solle.
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„ Bra? Bist du noch dran.“ Sie fing sich wieder.
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„ Ehm, klar! Was gibt’s?“
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„ Ich wollt mal fragen, ob wir uns treffen könnten.?“
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„ Eh....jetzt?“
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„ Nein abends, ich lad dich zum Kino ein. Wenn du willst.“
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„ Ehm.....ok, wann?“
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„ 19 Uhr?“
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„Klasse! Bis dann!“
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„ Warte noch!“
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„ Was denn?“
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„ Möchtest du heute wieder bei mir übernachten?“ Bra erfror innerlich bei dieser Frage. Sie wich lieber aus.
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„ Du ich muss jetzt schluss machen. Ciau!“ Und legte auf. Kurze Zeit stand sie noch vor dem Telefon und dachte nach, Ich kann mich doch nicht mit Son Goten treffen. Ich habe doch.....wir hatten.....und dann....ich sah....., Maron.....das hab ich ganz vergessen! Was mach ich denn jetzt wegen ihr? Son Goten hat doch eigentlich nichts nichts damit zu tun. Ich brauch ihm ja nicht sauer zu sein. Und Maron? Maron, was für ein Name. Was ist mit meiner richtigen Mutter? Sie wollte doch wieder kommen. Hoffentlich kommt sie nie!! , Bra´s Gedankensprünge wurden immer mehr. Sie raffte sich auf und ging wieder hoch in ihr Zimmer.
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Maron, ihre damalige beste Freundin ging ihr nicht aus dem Kopf. Bis jetzt hatte sie auch keine Zeit gehabt darüber nachzudenken. , Sollte ich mit ihr reden, oder ihr aus dem Weg gehen? Sie hatte mich doch eigentlich wie ein kleines Kind behandelt. Belügt mich ohne mit der Wimper zu zucken. Dachte sie, das meine damaligen Gefühle zu Son Goten nur Schwärmerei waren? Ja, wahrscheinlich. Was soll ich tun? Mit wem kann ich denn jetzt noch reden? Ob mir Maron die Freundschaft kündigt, wenn sie erfährt, dass ich mit ihm....,
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Bra schüttelte heftig den Kopf. , Was soll sie mir schon kündigen? Es gibt doch jetzt keine Freundschaft mehr zwischen uns und wenn Trunks davon erfährt gibt es auch bald keine Freundschaft mehr zwischen ihm und Goten. Aber Son Goten weiß ja gar nicht, dass Trunks angeblich in mich verliebt sei. Was, wenn er es ihm erzählt? OH nein!!, Bra sprang vom Bett auf und rannte die Treppen runter wieder zum Telefon. Sie griff nach dem Hörer und hielt ihn kurz in der Hand. ,Goten würde das nicht verstehen. Ich könnte ihm ja nie sagen, was Trunks für mich empfindet. Wie dann?, Bra legte den Hörer wieder hin und ging langsam wieder hinauf. Jeder Schritt mit Mühe. , Was wenn Trunks es erfährt. Am besten ich rede mit Goten heute abend, Dann wurde sie schneller. , Was soll ich bloß anziehen?, Sie ging schnellen Schrittes am Gästezimmer vorbei. _Sie hörte Lili darin ein Lied summen. , Was mag Chibi am liebsten? Wie soll ich sie nur bestrafen.?, Bra runzelte die Stirn und der rettende Einfall kam schnell. , Ich werde mit Son Goku reden. Er kann sie doch mit Oob für ein paar Monate ins Training nehmen. Zur Schule geht sie sowieso nicht. Perfekt! Chibi ist stark! Sie würde das doch locker schaffen! Juchu!!! Und während dieser Zeit muss sie auch viel meditierten. Perfekt! Dann kann sie über alles noch mal nachdenken!, Dann