Comments on "Die Prophezeiung"


Comment on chapter

ui, spannendes kappi!
es geht ja langsam richtig zur sache (arme runa!)
trotzdem hab ich ein paar fehlerchen gefunden (nicht hauen! *duck*)

Er wusste, wenn ich das tat wusste ich, dass er log.

ich würde eher schreiben:

Er wusste, wenn ich das tat,merkte ich, dass er log.

Langsam stand ich auf und machte mich daran unser Frühstück zu machen.

wieder eine wortwiederholung:

Langsam stand ich auf und machte mich daran unser Frühstück zu (zu)bereiten.

Ich war tief in Gedanken versunken und als ich daran dachte, dass ich ihn heute wieder sehen würde und ich musste grinsen.

ich finde das höhrt sich besser an:

Ich war tief in Gedanken versunken und als ich daran dachte, dass ich ihn heute wieder sehen würde, musste ich grinsen.

Das hatte immer schon alle irritiert, ich beherrschte sie alle.

der satz höhrt sich irgentwie komisch an. ich würde ihn ganz und gar umstellen:

Es hatte immer schon alle irritiert, dass ich sie alle beherrschte.

Alles was ich seid meiner Flucht vermisst hatte und ich war ihm dankbar für alles.

'seit' wird in dem fall mit 't' geschrieben, das es ein adverb und temporalbestimmung ist und keine form von 'sein'. außerdem ist da wieder eine wortwiederholung:

Alles was ich seit meiner Flucht vermisst hatte und ich war ihm dankbar dafür.

Irgendwann kam ich an einer Lichtung an auf der ich noch nie gewesen war. Der Mond stand hoch über der Lichtung, es war ein atemberaubender Augenblick, nur fehlte mir jemand an meiner Seite.
Sasuke.
Seufzend ging ich weiter auf die Lichtung zu und ließ mich mittendrin ins Gras fallen.

ein echt toller ansatz!^^
ich bin gennerell der meinung, du solltest öfter die umgebung beschreiben. Allerdings musst du noch an den wortwiederholungen arbeiten. im übrigen würde ich einen satz teilen:

Irgendwann kam ich zu einer Lichtung, auf der ich noch nie gewesen war. Der Mond stand hoch am Abendhimmel. Es war ein atemberaubender Augenblick, nur fehlte mir jemand an meiner Seite.
Sasuke.
Seufzend ging ich weiter auf die mondbeschienene Stelle zu und ließ mich mitten ins Gras fallen.

Ich erhob mich und schaute in diese beiden schwarzen Seen, in denen ich mich immer wieder verlieren konnte.

nun, die umschreibung seen gefällt mir persönlich nicht so gut...aber es stimmt, die uchiha haben erstaunlich augen, selbst, wenn sie das sharingan deaktiviert haben...

Ich erhob mich und schaute in diese beiden schwarzen Iriden, in denen ich mich immer wieder verlieren konnte.

Mir brannten so viel Fragen auf der Zunge, doch als ich seinen Blick sah blieben sie nur Gedanken in meinem Kopf. Er kam auf mich zu und nahm mich an die Hand und führte mich durch den Wald. Keiner sagte ein Wort und so geschah es, dass er mich ohne, dass einer etwas gesagt hatte zu unserem Trainingsort geführt hatte.
Erst dort blieb er stehen und nahm meine Zweite Hand. Sein Blick war zu intensiv um sich von ihm loszureißen. Dieser allzu präsente Schmerz sprach aus ihnen und ein neuer, aber heute Nacht war da noch etwas anderes, warmes. Fragend und auffordernd schaute ich zu ihm hoch. Ein warmes Lächeln glitt über seine so wohlgeformten Lippen, als er sich langsam runter beugte. Behutsam legte er seine Lippen auf meine. Erst vorsichtig, dann immer leidenschaftlicher. Ich drückte mich eng an seinen Körper und er zog mich zu sich hin.
"Sasuke, ich...", hauchte ich als wir uns lösten.
"Es tut mir Leid, ich muss gehen", unterbrach er mich flüsternd.

Mein Herz blieb stehen. Er löste sich ganz von mir und küsste mich auf die Stirn.
"Vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder, Runa", flüsterte er noch, bevor er sich umdrehte und ging. Ich starrte in die Richtung, in die er verschwunden war, und langsam verstand ich seine Worte.
Er hatte mich verlassen. Mich betrogen. Hintergangen. Allein gelassen.
Langsam fiel ich auf die Knie und schlug die Hände in die Erde.
Einfach weg. Er hatte mich geküsst und verschwand.
Benutzt.
Diesesmal tat ich nichts, um das in mir aufsteigende brennen aufzuhalten. Ich ließ den Schmerz gerne zu. Verzweifelte krümmte ich mich auf den Boden zusammen und weinte und schrie. Ja lieber sterben als noch einmal allein zu sein.
Die Lichtung war wieder hell erleuchtet und die Schatten der Nacht versuchten danach zu greifen, doch keiner war stark genug.
Ich schloss meine Augen und sah den ganzen Wald vor mir, hell erleuchtet. Nur ein Fleck nicht. Er lag in der Richtung in der er verschwunden war. Verschwunden für immer. Einfach weg.
Ein letzter lauter Schrei entglitt mir, bevor ich in die Dunkelheit willkommen hieß...

WOW
ich bin beeindruckt!
das hast du erst klassig beschrieben! ich konnte richtig in runa reinfühlen!
mach weiter so!

so, ich hoffe ich hab jetzt nicht altklug oder so geglungen...
...und ich konnte dir vielleicht ein paar nützliche tipps geben...

mio-chan

spoiler_hint_prefix: Schatten