Fanfic "A "normal" Camp [MMFF]"

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12/21/2010
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Short description

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Es war kalt und nass als sie aufwachte. Verwirrt schaute sie sich um. Sie lag neben einem Baumstamm, eine Spinne kletterte neben ihren Kopf die Rinde hoch. Ein Schrei kam über ihre Lippen.
„Hey! Da bist du ja. Was ist mit dir los?!“ Die Stimme aufgeregt. Sie blickte ihn an. Es war weg, sie spürte es genau und noch etwas spürte sie, einen leichten Schleier in ihrem Kopf, der wie ein Schatten an ihren Gedanken klebte. Erneut schrie sie und es klang so unendlich verzweifelt.

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Übersicht:
Anmeldebeginn: 21.12.2010
Anmeldeschluss: 30.12.2010

Charaktere rausgesucht: 02.01.2011
Charaktere hochgeladen & Liebt-Chara-Jagd eröffnet: 03.01.2011

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Ok, dabei sind:

ai-in-love ~Daniel Gregg
~Juliet Goodbeer

snowii_kitiix3 ~Kathrine Forbes

Lexii-chan ~Jason Gonver
~Samantha Gallway

Keiko_Nagasaki ~Kayleigh Bennet
~Marco Bennet|Joey Bennet

Danke das ihr euch alle Angemeldet habt! Es tut mir leid das ich nicht alle nehmen konnte.

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Pairs?
Kayleigh x Daniel [?]
Joey x Juliet[?]
[geht nicht anders, hätte trotzdem aber gerne das einverständnis von ai-in-love]

Pairs:
Samantha x Shawn
Jason x Lilliana
Kathrine x Marco

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Story $ Idear & copieright by me [Kokahoma]
Charas by the aM-users
Pics by the internet

The characters

Liliana Fillius

Spitzname: Lilly, Lil, Filli (nur von guten Freunden)

Alter: 15

Charakter: freundlich, verspielt, warmherzig, natürlich, leidenschaftlich, stur, sanft

Mag /mag nicht: Blumen, die Farbe Gelb, Schmetterlinge, Kinder, Spiele (auch wenn sie noch so kindisch sind)/ Flugzeuge (Flugangst), Vögel, Dunkelheit, regnerische Tage, Maulwürfe (die zerstören immer ihre Blumenbeete)

Liebt/Hasst: -später-/ aufgezogen zu werden, Spinnen(-phorbie)

Fähigkeit: Wenn sie ein Lebewesen berührt, beginnt es sofort zu wachsen (bzw. auch zu altern bis zum perfektesten Punkt)

Macke/Merkmal: summt die ganze Zeit „schlaf, Kindlein schlaf“ vor sich hin

Familie: Mutter [Cheyenne; 42; Hausfrau]; Vater [Michael; 45; Schreiner]; Bruder [Shawn; 17; Schüler]

Vergangenheit/Beschreibung: Liliana‘s Kindheit verlief friedlich und ohne größere Vorkommnisse. Ihre Eltern gehörten zum Mittelstand, so bestanden auch keine Geldsorgen. Doch dann geschah das unglaubliche: Lilly berührte ihren Bruder, seinen Arm und er alterte um vier Jahre. So wurde aus ihrem kleinen Bruder ein großer Bruder. Sie und ihre Familie, vor allem ihr Bruder standen unter Schock. Was um Himmelswillen war mit ihr passiert. Doch eine Antwort fanden sie nicht. Ihr Bruder entwickelte durch seine Alterung ebenfalls eine Fähigkeit, er kann mir Tieren sprechen. An Lil ist das Ganze nicht spurlos vorbeigegangen. Sie wurde ein wenig ruhiger und auch bedachter. In den darauf folgenden Jahren. Sie zogen um besorgten Shawn eine neue Identität. Seit einem Jahr wohnen sie nun im Süden Pennsylvanias. Dort ist sie fast ganz normal, nur das sie immer Handschuhe trägt, aus Leder (nur Naturmaterialien können ihre Kraft zähmen). Ihre Charakterzüge sind sehr Kindlich und machen sie zu einem beliebten Mädchen in ihrem Freundeskreis. Dennoch wart sie immer ein wenig Distanz. Blumen sind ihr große Leidenschaft, zu Hause hat sie ihren eignen Garte, den sie hegt und pflegt. Insgesamt ist sie ein nettes und eigentlich normales Mädchen, das mit ihrer Fähigkeit nur nach und nach besser klar kommt.

Sonstiges: Auch ihr Bruder besucht das Camp.

Shawn Fillius

Spitzname: Wuschelkopf (von seiner Schwester), Fill

Alter: 17

Charakter: verwirrt, unruhig, tollpatschig, verträumt, tierlieb, unfreundlich, optimistisch, trotzig

Mag /mag nicht: Tiere (alle Arten), das Meer, Schwimmen, seine Schwester (nicht immer), Beeren, Apfelmus/ Kälte, Machos, absolute Stille, Pflanzen mit Dornen (fällt ständig hinein), manchmal geistig nicht siebzehn zu sein

Liebt/Hasst: -später-, Katzen/ Tierquäler (bis auf den Tod)

Fähigkeit: kann mit Tieren sprechen (sie müssen allerdings geistig halbwegs entwickelt sein, bei Echsen bekommt er bereits Schwierigkeiten, dasselbe gilt für kleine Vögel)

Macke/Merkmal: seine Tollpatschigkeit/ immer in Begleitung eines Tieres (vor allem Katzen)

Familie: Mutter [Cheyenne; 42; Hausfrau]; Vater [Michael; 45; Schreiner]; Schwester [Liliana; 15; Schülerin]

Vergangenheit/Beschreibung: Shawn’s Kindheit war ebenso wie die seiner Schwester sehr friedlich, bis er schlagartig durch die Berührung seiner Schwester alterte. Aus dem kleinen Jungen wurde schlagartig ein Teenie. Da aber sein Kopf nicht so schnell alterte, war er den Jungs geistig oft unterlegen, was er jedoch durch seine Gabe wieder rein holte. Er entdeckte sie kurz nach einer Alterung. Ihre Hauskatze Minnie, war mal wiederauf der Tastatur seiner PC’s eingeschlafen und ließ sich gar nicht stören, bis er ein leises „du nervst“ vernahm. Natürlich verstand Shawn erst mal gar nichts, doch als die Katze wirklich begann mit ihm zu streiten, wurde ihm bewusst was da passiert war. Er behielt seine Gabe lange für sich und erst als seine Schwester sie entdeckte rückte er damit heraus. Schließlich verschuf ihm diese Fähigkeit Vorteile. Er unterhält sich mit Tieren auf einer geistigen Ebene, muss die Worte also nicht aussprechen, allerdings bedarf es eines Blickkontaktes zwischen ihm und dem Tier und eine gewisse Intelligenz. Er ist sehr tollpatschig und verwirrt, was wohl daran liegt das er noch nicht so entwickelt ist, allerdings macht er es durch seine süße Art wieder wett. Und auch bei den Mädels ist er nicht unbedingt unbeliebt. Seine Schwester versucht ihn dann immer zu beschützen. Katzen liebt er über alles, da er sich mit ihnen am ehesten unterhalten kann. Als Minnie starb war er deshalb untröstlich. Seine Schwester allerdings schenkte ihm ein paar Monate später Billy und Filly, die beiden Katzen die ihn ständig begleiten. Filly ist die rote Katze [manchmal wenn jemand nach ihr ruft dreht sich auch Lilly um..], sie ist sehr ruhig, Billy, ist der cremefarbene Kater und ein ganz wilder.

Sonstiges: Seine Schwester ist auch im Camp.

Daniel Gregg

Spitzname: Dan, Danny (so wurde er als Kind immer genannt)

Alter: 17

Charakter: Kühl, agiert aber ziemlich aus dem Affekt heraus, spontan, etwas ruhig, ist vom Typ her „Der belustigte Beobachter“, äußerst selbstbewusst, rational, sieht Sachen weder positiv noch negativ, sondern so, wie sie für ihn logisch klingen, intelligent, freiheitsliebend, immer konzentriert bei der Sache, lebt im Hier und Jetzt

Mag /mag nicht: Interessante Leute, Rebellen, Geschichte, Nebelwetter, Vögel und Wildtiere, Musik (Punk)/ Engstirnigkeit, körperliche Gewalt (gegen ihn jedenfalls), scharfes Essen

Liebt/Hasst: Liebt / „Dumme“ Leute, Leugner, Stress

Fähigkeit: Er empfindet unbewusst das Magnetfeld der Erde und weiß daher immer, wo in etwa er sich befindet. (Wie bei Vögeln :P) Diese Fähigkeit wir schwächer, je erschöpfter er ist oder mit sinkender Konzentration

Macke/Merkmal: Er würde von sich aus nicht auf einen Menschen zugehen, außer er interessiert in brennend, nachdem er ihn beobachtet hat (was viele abschreckt) / rechtes Ohr ist gepierct, trägt immer ein Messer mit sich rum

Familie: Mutter [Fiona; 47; Eventmanagerin], Stiefvater [Thomas; 44; Professor an einer Uni], Vater (bei dem er wohnt) [Charles; 49; Besitzer eines Musikladens], kleine Schwester (wohnt beim Vater) [Joy; 13; Schülerin]

Vergangenheit/Beschreibung: Daniels Kindheit war hauptsächlich geprägt von der dramatischen Scheidung seiner Eltern, seine Mutter hatte sich in Thomas, seinen jetzigen Stiefvater verliebt. Doch da Dan damals schon alles ziemlich objektiv und als klare Fakten sah, trug er keine Schäden davon, außer seiner Einstellung, wenn man es so sehen will.
Für ihn ist das Leben nämlich ein Theaterstück, welches um ihn herum gespielt wird, was ihn automatisch zum Publikum macht - die Ursache dafür, dass er häufig nicht agiert, sondern einfach andere handeln lässt und selber zuschaut.
Er selber ist eher der Stratege und Analytiker, der seinen scharfen Verstand und seine Intelligenz gerne auf die Probe stellt oder bis zum äußersten treibt, so kommt es auch, dass er sich manchmal selber die weitere „Handlung“ der Zukunft ausdenkt, unter anderem so, dass es besonders komisch und unterhaltsam für ihn wird.
Ihn persönlich kann man praktisch nicht psychisch angreifen, da er jegliche Aufregung sehr amüsant findet, sobald er aber eine in die Fresse bekommt und somit aktiv ins Spiel geholt wird, kann er auch ganz schön ungemütlich werden.
Stress kann er nicht leiden, doch bei ihm wird deutlich unterschieden zwischen unnötigem und für ihn irrelevanten Stress und einer Situation, die sein Handeln benötigt - in solchen handelt er spontan, aber trotzdem noch äußerst logisch; Verantwortung kann er nicht leiden.
Seine Fähigkeit hat er nie als solche bemerkt, für ihn war es bisher nur ein „äußerst guter Orientierungssinn“, wobei er es schon merkwürdig fand, dass er auch in Gegenden, in denen er nie war, den rechten Weg findet und instinktiv weiß, wo sich was befindet.

Sonstiges: Typische Sätze von ihm:
„Nein danke, ich schau lieber zu.“
„Oh, macht ruhig weiter, tut so, als wäre ich nicht da!“
„Es war Notwehr... ;)“

Juliet Goodbeer

Spitzname: Goodbeer, Julie

Alter: 16

Charakter: Extrem neugierig, wissbegierig, sehr egozentrisch, schamlos, humorvoll, offenherzig, extrovertiert, aktiv („Hummeln im Hintern“), langweilt sich schnell, klug, analytisch

Mag /mag nicht: Fremde Kulturen, Forschen, verrückte Leute, Optimismus, draußen sein, interessante Dinge (ob Schneckenhaus oder Fernseher...), Geheimnisse / Alleine sein, die Farbe Braun, Enge Räume (Klaustrophobie), ignoriert werden

Liebt/Hasst: ... / Langweiler, Gewalt

Fähigkeit: Keine

Macke/Merkmal: Durch ihre Neugier bringt sie sich oft in komplizierte Situationen und handelt sich ärger ein/ hat ihren eigenen ziemlich schrägen Stil, zieht alles Mögliche an (siehe Photo)

Familie: Mutter [Karen; 37; Krankenschwester] (alleinerziehend) Vater [Nick; irgendwas um die 40]

Vergangenheit/Beschreibung: Karen, Juliets Mutter lernte auf einer Feier einmal einen umwerfenden Mann kennen, hatte Sex mit ihm und bekam dann 9 Monate später Juliet. – Genauso hat Juliet die Story ihrer Eltern seit je erzählt bekommen. Sie lebt mit ihrer vollbeschäftigten Mutter in ärmlichen Verhältnissen und da ihre Mutter als Krankenschwester sehr viel arbeiten muss, lernte Juliet irgendwann sich selbst zu beschäftigen. Sie interessiert sich für alles Mögliche, für fremde Kulturen, wie Dinge funktionieren oder wie sie aus einem anderen Blinkwinkel aussehen, manchmal bemerkt sie nicht mal mehr, wenn sie angesprochen wird, so intensiv beschäftigt sie sich mit einem Objekt. Sie selber hasst es allein zu sein, da sie es oft in ihrer Wohnung zuhause ist, wo sie schon alles entdeckt hat, bei ihr muss immer irgendwas passieren. Ihre Neugierde macht sie zwar zu einer guten Beobachterin, doch ist sie manchmal einfach zu plump und einfach gestrickt und verärgert Leute durch ihre schamlosen Fragen wie „Warum hast du das gesagt? Zu XY meintest du etwas ganz anderes!“
Die Idee mit dem Camp kam von ihr selbst und sie ist wahnsinnig aufgeregt und begeistert, viele neue Leute kennen zu lernen. Durch ihre Beobachtungen und Forschungen hat sie einen ganzen Batzen an Allgemeinwissen angelegt!

Sonstiges: Später möchte sie unbedingt Forscherin werden

Jason Gonver

Spitzname: Jay, Jas, Son

Alter: 17

Charakter: ehrlich, selbstbewusst, nachdenklich, ehrgeizig, etwas verrückt, neugierig, wissensbegierig, intelligent

Mag /mag nicht: Kameras, Memos, sein Memogerät, Fotografieren, Guppys, seine Freunde, was mit Freunden unternehmen, Herbst, bunte Farben, alles was blau ist, Regen, Wasser, Regenschirme (ist verrückt nach Regenschirmen, warum weiß er selbst nicht)/Krieg, Blut, unnötige Gewalt, dumme Menschen, schlechte Noten, wenn man Dumm tut, Karamell, Zucker allgemein, Tofu

Liebt/Hasst: später/unnötige Gewalt, wenn er unwissend ist

Fähigkeit: seine Sinne sind um einiges besser als die seiner Mitmenschen. Er kann alles im Umkreis von 150 m hören & riechen, egal wie leise es ist, je größer der Umfang aber ist umso weniger kann er hören und riechen, dies ist auch der Fall, wenn er sich auf ein Gebiet, welches weiter weg ist konzentriert. Er hört und riecht das was in seiner Nähe ist dann nicht. Außerdem nimmt er jede noch so kleine Bewegung mit seinen Augen war und er spürt sofort wenn sich etwas in seiner Umgebung ändert.

Macke/Merkmal: Nimmt so ziemlich alles mit einem Memogerät und seiner Kamera auf, aber nur wenn er allein ist/hat immer ein Memogerät und eine Kamera dabei, seine blauen Augen, hat am rechtem Ohr unten einen Ohrstecker und weiter oben zwei Ringe, trägt eine Art Lederhalsband

Familie: Mutter [Gina; 44; Steuerfachangestellte], Vater [Thomas; 45; Arzt]

Vergangenheit/Beschreibung: Jason hatte eine schöne Kindheit. Sein Vater arbeitete als Arzt und seine Mutter als Steuerfachangestellte, sie konnte sogar auf Halbzeit gehen. Deswegen konnte sie viel Zeit mit ihren Sohn verbringen. Sein Vater arbeitete zwar hart, doch jede freie Sekunde verbrachte er mit seiner Frau und seinen Sohn. Da es Komplikationen bei Jasons Geburt gab, kann seine Mutter keine Kinder mehr kriegen, dies ist auch der Grund warum er ein Einzelkind ist, denn seine Eltern wollten gerne drei Kinder haben.
Obwohl Jason ein Einzelkind ist, wurde er nie verwöhnt. Er bekam keine Sonderrechte oder sonst was.
Jason selbst wird meist Jas, Jay oder Son genannt. Er mag keine Schlägereien, generell mag er nichts was mit Gewalt zu tun hat. Er macht lieber Fotos als sich zu Schlägern, aber falls man ihn angreifen sollte, sollte man nicht davon ausgehen das er sich nicht verteidigen kann. Er mag zwar keine Schlägereien oder so etwas, dennoch hat er mehrere Jahre lang Judo, Karate und Kendo ausgeübt, dazu brachten ihn sein Vater, da dieser es auch macht um sich Fit zu halten.
Seine Kamera und sein Memogerät hat Jay immer bei sich. Was daran liegt das er so immer die schönsten Momente festhalten kann und nicht erst Ewigkeiten nach einer Kamera suchen muss. Sein Memogerät ist fast die ganze Zeit über an.
Er findet es toll, wenn er nichts zu tun hat, die letzte Zeit noch einmal zu überdenken, welches mit der Hilfe seiner Aufnahmen macht. Außerdem mag er Guppys, er mag diese Fische sehr und besitzt selber ein ganzes Aquarium davon voll in seinem Zimmer.
Dennoch gibt es etwas, was keiner so wirklich verstehen kann. Jason findet Regenschirme verdammt toll, er sammelt sie sogar.

Sonstiges: --

Samantha Gallway

Spitzname: Sam, Sammy

Alter: 17

Charakter: freundlich, selbstbewusst, fröhlich, liebenswert, mutig, humorvoll, ehrlich, verträumt, nachdenklich, verfressen, tollpatschig, verpeilt, 'etwas' durch geknallt, optimistisch, zweideutig

Mag /mag nicht: Mikado Stäbchen, Lachgummis, hübsche Jungs, Latte Macciato, Ausschlafen, Leute mit Stil, Nachtspaziergänge, ihre Freunde, ihre Geschwister, Urlaub, einfach mal faul sein, mit den Haaren anderer rumspielen, die Natur, Tiere, Sommer, Sonne, E-Gitarre spielen/ wenn man sie ignoriert, wenn ihren Freunden etwas zustößt, wenn man ihre Haar anfasst, dumm von der Seite angemacht werden, Verbote, Gesetze, Spielverderber, Winter, Schnee, Kälte, Langeweile

Liebt/Hasst: ???, ihre Familie/Winter, Schnee

Fähigkeit: kann Gegenstände nach Belieben wachsen und schrumpfen lassen, kommt aber auf die Größe an. Sie kann etwas nicht größer werden lassen als 2 m, Kleintiere kann sie auch nur um das 6-Fache wachsen lassen. Kleine Tiere kann sie nicht noch kleiner machen und ihr Limit liegt dort bei 25 cm.

Macke/Merkmal: hat immer was zum Essen dabei/hat immer etwas an, was auf die Natur weißt.

Familie: Mutter [Rachel; 46; Tierpflegerin], Vater [David; 48; Rechtsanwalt], Schwester [Laura; 22; Studentin], Bruder [Christopher; 19; macht eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker]

Vergangenheit/Beschreibung: Samantha wuchs in einer Oberschicht auf, da ihr Vater schon als Kind aus sehr gutem Hause kam und selber Karriere gemacht hat. Auf eine normale Vorschule ging sie nicht und später ging Sam auch auf eine Privatschule, dort fand sie sich aber nicht ein, weshalb sie ihre Eltern überredete sie auf eine öffentliche Schule zu schicken, was sie dann auch taten. Dort fand sie dann relativ schnell Freunde.
Samantha sieht in wirklich allem das Gute, sie ist eine hoffnungslose Optimistin, dennoch ist sie nicht Naiv, auch wenn sie manchmal so wirken mag. Durch ihre fröhliche, freundlich und leicht tollpatschige Art findet sie sehr schnell Freunde. Und obwohl sie tollpatschig ist, kann sie in wichtigen Momenten sehr gut sein und ist dann aus irgendeinem Grund alles andere als tollpatschig und sehr geschickt.
Sammy mag die Kälte nicht, sie hasst sie, genau wie den Schnee. Sie mag den Winter allgemein nicht, das einzige worauf sie sich im Winter freut ist Weihnachten und Silvester, da dies die einzigen beiden Feste sind, an denen ihre Familie komplett versammelt ist.
Sie spielt seit dem sie 7 Jahre alt ist Gitarre und seit 2 Jahren E-Gitarre. Im Sommer geht sie gerne Nachts spazieren und schaut sich die Sterne an.
Mit ihren beiden Geschwistern kommt sie sehr gut zurecht. Sie unternimmt auch viel mit diesen. Auch Tiere mag sie sehr, solange es keine Insekten sind.
Oft denkt man bei ihr auf den ersten Blick, sie ist ein braves Mädchen was sich nichts traut, doch sie ist das genaue Gegenteil.

Sonstiges: --

Kathrine Forbes

Spitzname: Kate, Katie

Alter: 16

Charakter: aufgeweckt, süß, verträumt, tollpatschig, stur, eifersüchtig, realistisch, leicht durchschaubar, chaotisch, beschützerisch

Mag /mag nicht: Marienkäfer, Herausforderungen, Stiefeletten, Feuerwerke, Regenbogen, Sonnenaufgänge, grüne Äpfel, Bonbons mit Fruchtgeschmack, Sonnenstrahlen/ Nebel, Zigarettenrauch, rote Äpfel, Mistkäfer, Spinnenfäden

Liebt/Hasst: ~später~ / Ignoranz, Einsamkeit

Fähigkeit: Ihre Fähigkeit besteht darin, dass sie Schallwellen erzeugen kann und somit ihre Mitmenschen für kurze Zeit kampfunfähig machen kann. Dadurch ist ihr Gehör auch schärfer als anderer, weshalb sie auch Beispielsweise durch Wände hören kann.

Macke/Merkmal: wird schnell eifersüchtig [versucht es aber sich nicht anmerken zu lassen, welches ihr meist nicht gelingen mag], sie kann überhaupt nicht lügen [meist versucht sie dann, mit einem anderen Thema abzulenken]/trägt immer Stiefeletten

Familie: Vater [Stefan; 41; Konditor], Mutter [Elena; 40; Floristin]

Vergangenheit/Beschreibung: Kathrine Forbes wuchs bei ihren Eltern auf, ohne ein weiteres Geschwisterchen. Meist wird sie auch nur Kate oder Katie genannt. Obwohl ihre Eltern nicht besonders reich waren, wurde Kate verwöhnt mit ihrer Liebe. Kate kommt eher nach ihrer Mutter - von ihrem Vater hat sie nur ihre Augen und dass sie schnell eifersüchtig wird. Vor etwa einen Jahr wurde sie zum ersten Mal eifersüchtig, damals wurde ihre Fähigkeit auch zum ersten Mal sichtbar. Ihre Eltern hatten alles Mögliche versucht, um es zu verhindern, irgendwann stießen sie auf das Camp - also schickten sie ihre Tochter dorthin und hoffen darauf dass sich etwas ändert. Immerhin kann ihre Tochter ihre Fähigkeit nicht sehr gut kontrollieren.
Kate ist ein Mädchen das wohl meist gut gelaunt ist. Trotz ihrer süßen und aufgeweckten Art, ist sie keineswegs naiv oder Ähnliches. Immerhin denkt die Forbes meist realistisch und glaubt genau wie ihre Eltern immer noch nicht, dass sie besondere Fähigkeiten besitzen soll. Da glaubt sie eher, es sei eine Krankheit die noch nicht entdeckt wurde oder ähnliches. Katie ist zwar gern draußen, aber wenn sie einen Mistkäfer entdeckt hat, will sie nur noch weg, genau wie bei Spinnenfäden. Obwohl Katie eigentlich eher realistisch denkt, denkt sie nicht einmal im Traum daran ihre geliebten Stiefeletten gegen Turnschuhe auszutauschen. Selbst wenn sie noch so einen steinigen Weg durchqueren muss. Außerdem ist sie eine verdammt schlechte Lügnerin und versucht deshalb ihren Gegenüber mit einem anderen Thema abzulenken, welches aber nicht bei jedem klappt. Ansonsten ist sie eine gute Freundin, die sie zu gern vor, meist größeren Typen beschützt.

Sonstiges: Einer ihrer typischen Sätze, wenn sie mal wieder Recht behält: „Das habe ich dir doch gesagt.“

Kayleigh Bennet

Spitzname: Kay, Benny, Ligh

Alter: 15

Charakter: mutig, herausfordernd, frech, schlau, hilfsbereit, temperamentvoll, manchmal fies

Mag /mag nicht: Brombeeren, Wälder, Sternenklare Nächte, Wasser, beruhigende Orte, ihre Freiheit und Unabhängigkeit, Obst, Geheimnisse, Füchse, den Sommerwind, schlafen / zu große Menschenmengen, Gemüse, Heulsusen, die Farbe Pink, Pfefferminz

Liebt/Hasst: ??/ mitten in der Nacht aufstehen zu müssen, Arroganz, Tee

Fähigkeit: Sie kann Bewegungen der Tiere, Menschen und verschiedener Objekte, verlangsamen, beschleunigen oder ganz einfrieren. Wenn sie verlangsamen will, muss sie nur mit ihrer gesamten Handfläche in die Richtung ihres Zieles zeigen. Beim beschleunigen mit dem Zeigefinger und beim einfrieren nur kurz schnipsen. Immer wenn die ihre Fähigkeit einsetzt, leuchten ihre Augen golden auf.

Macke/Merkmal: Verwechselt ständig Namen oder kann sie sich gar nicht erst merken/Sie trägt immer ein Kappi und/oder ein Kapuzenshirt

Familie: Mutter: [Monika; 37; Redakteurin] Vater: [Michael; 39; Lehrer] Bruder: [Joey; 17; Schüler; jüngerer Zwillingsbruder von Marco] Bruder: [Marco; 17; Schüler; älterer Zwillingsbruder von Joey]

Vergangenheit/Beschreibung: Kays Vergangenheit verlief ziemlich Ereignislos. Die meiste Zeit verbrachte sie mit ihren älteren Zwillingsbrüdern. Die beiden Scherzbolde brachten ihr sehr viel bei und formten auch größtenteils ihren jetzigen Charakter. Auch wenn die beiden erst 5 Jahre alt waren, fingen sie schon damals an sie zu beschützen. Das hat sich auch bis heute nicht geändert. Als Kay in den Kindergarten kam, fühlte sie sich etwas ausgegrenzt. Sie konnte sich in ihrem zarten Alter von 7 Jahren keinen Reim darauf machen warum das so war. Und dann das: Ihre Kigagruppe spielte am einem schönen Sommertag Fußball. Da sie mit Marco und Joey das zuhause auch immer spielt, wollte sie den Jungs zeigen, dass sie es auch kann. Ein Junge teilte die Mannschaften ein. Aber als sie dann wieder nicht mitspielen durfte, da es sich nicht ausging, musste sie wieder auf der Bank sitzen. Sie sah den Treiben gespannt zu, als sie merkte, dass der Fußball genau auf einen der Spieler zukam. Sie schrie, dass er aufpassen soll und streckte dabei ihre Hand aus. Der Ball wurde augenblicklich um einiges langsamer und der Junge konnte ausweichen. Als sie ihre Hand wieder runter nahm, blieben alle wieder versteinert stehen und blickten sie geschockt an. Sie bemerkte das und rannte ins Mädchenklo. Dort weinte sie sich aus bis ihre Mutter sie angeholt hat. Die Kindergärtnerin erzählte ihr von den Vorkommnissen und Monika reagierte relativ gelassen. Sie ging beunruhigt auf Kay zu und nahm sie in den Arm. Sie gingen gemeinsam nach Hause und Monika erzählte Michael was passiert ist. Die Zwillinge hatten alles mit angehört und mischten sich ein. Als Joey dann Kay aus ihrem Zimmer holte klärten sie Kayleigh auf. Es kam raus, dass Kay nicht die einzige ist, sondern auch ihre beiden Brüder Fähigkeiten besaßen. Die beiden konnten fast perfekte Doppelgänger erschaffen. Zuerst war sie etwas geschockt aber nach einiger Zeit lernte sie es so zu nehmen wie es ist. Inzwischen ist sie sogar stolz auf ihre Fähigkeit. Nachdem alles raus kam, zogen sie in die Nachbarsstadt um von jetzt an besser auf die Gaben aufzupassen, damit sie nicht gleich jeder kennt.
Nach dem Umzug wurde aus ihr ein Selbstbewusstes Mädchen, das sich auch traut mal ihre Meinung zu sagen. Sie ist jemand mit dem man Pferde stehlen kann. Leider ist sie auch etwas tollpatschig wenn sie mal einen ihrer nicht so passenden Tage hat. Aber dann will bei ihr wirklich gar nichts glatt laufen. Zwar passen ihre Brüder immer noch auf sie auf, aber nicht mehr so wie früher. Eher wird sie nun von ihnen geärgert.
Sie hat eine kleine Schwäche für Kapuzenshirts und Kappis und manchmal kann man sie draußen im Regen sehen wie sie ihre Fähigkeiten trainiert. So hat sie es nämlich auch gelernt, denn der Regen lässt sich gut steuern. Aber sie ist auch draußen wenn sie ihre Ruhe haben will. Da ist ihr ihre Frisur herzlich egal da es sowieso wieder trocknet. Sie hasst Leute sie sich für was Besseres halten und einen auf „cool“ machen. Da könnte sie kotzen. Solchen Leuten geht sie aus dem Weg und will auch gar nichts mit ihnen zu tun haben. Wenn sie aber von denen angepöbelt wird, kontert sie entweder mit einem peinlichen Spruch, welchen den Macho oder die Tussi vor ihren Freunden bloßstellt, oder sie ignoriert sie. Häng ganz von ihrer Laune ab.

Sonstiges: Joey und Marco sind auch im Camp.

Marco Bennett | Joey Bennet

Spitzname: Marc | Jo

Alter: 17

Charakter: draufgängerisch, witzig, chaotisch, wirkt immer leicht gelangweilt, charmant, stur, schlagfertig, selbstbewusst, beschützerisch | lustig, schlau, ein bisschen ängstlich, unkompliziert, beruhigend, beschützerisch, loyal, abenteuerlustig

Mag /mag nicht: Comics, Actionfilme, Popcorn, Streiche spielen, Kay ärgern, Pfirsiche, schlafen, Im Internet surfen, Fußball spielen, die Nachmittagssonne, Vanilleeis | Chips, Cola, schwimmen, Kayleigh ärgern, Schokoeis, Spionagefilme, Fußball und Basketball spielen, die Dämmerung, Geschenke, Partys / Familienfeste, Karamell, Liebesschnulzen, Bücher, morgens aufstehen, putzen, den Winter, krank sein, wenn jemand Kay ärgert (Das dürfen nur sie), Machos, Tussis, Regeln, Spielverderber, gekochtes Gemüse, Strenge [Das mögen beide nicht]

Liebt/Hasst: ??, seine Schwester | ??, seine Schwester / Leute, die einen nur ausnutzen

Fähigkeit: Die beiden können fast perfekte Doppelgänger von sich machen. Dazu müssen sie nur die Augen schließen und den Doppelgänger vor ihren inneren Auge sehen. Das funktioniert auch bei anderen. Allerdings wenden sie es nur bei ihren Freunden an. Die Doppelgänger unterscheiden sich nur an der Augenfarbe vom Original. Diese werden dann etwas heller bei dunklen Augen, und dunkler bei hellen. Der Charakter und Denkweisen sind aber gleich. Um eine Kopie von sich zu machen müssen sie nur gleichzeitig „double“ rufen und sich gegenseitig kurz an die Stirn tippen. Wenn es jemand anders ist, dann tippen beide auf die Stirn ihres Gegenübers.

Macke/Merkmal: Die beiden antworten auf eine Frage immer gemeinsam, / Man trifft sie selten ohne den anderen an.

Familie: Mutter: [Monika; 37; Redakteurin] Vater: [Michael; 39; Lehrer] Schwester: [Kayleigh; 15; Schülerin]

Vergangenheit/Beschreibung: Die fast unzertrennlichen Zwillinge, waren schon von klein auf als die Terrorzwillinge bekannt. Auch wenn sie noch sehr jung waren, spielten sie den Erwachsenen gerne, nicht böse gemeinte Streiche. Als dann ihre kleine Schwester Kayleigh zu Welt kam, sagte ihr Vater ihnen, das sie von nun an auf sie aufpassen und beschützen müssten. Die beiden hatten die schnell ins Herz geschlossen und spielten so oft es geht mit ihr als sie älter wurde. Ab und zu versuchten sie ihr, die „Kunst des Streichespielens“ beizubringen. Allerdings ging das ab und zu nach hinten los deshalb gaben sie es auf. Was sie aber nie aufgaben ist ihr irgendwie ihre Lieblingssportart Fußball beizubringen. Aber diesmal mit großen Erfolg. Die beiden erkannten das sie außergewöhnliche Kräfte besitzen, als sie einmal nicht in den Kindergarten wollten. Die beiden haben sich daraufhin im Schrank versteckt und sind anschließend wieder eingeschlafen. Beide träumten irgendwas Komisches woran sie sich nicht mehr erinnern können. Im Schlaf tippen sie sich auf die Stirn und murmelten „double“. Die beiden Doppelgänger gingen dann anschließend für die beiden in den Kindergarten. Als ihre Mutter mit den Zwillingen wieder nach Hause kam, waren die echten wieder aufgestanden und spielten im Garten Fußball. Monika fragte sich wer das wohl sei und ging, mit den Doppelgängern, in den Garten um nachzusehen. Als Monika dann plötzlich vor zwei Joeys und Marcos stand war sie mehr als geschockt. Sie rief sofort ihren Mann an und sagte er solle augenblicklich nach Hause kommen. Es sei ein Notfall. Eine halbe Stunde später war er hier und fand das gleiche wie Monika vor. Während die doppelten Zwillinge miteinander spielten, hatten ihre Eltern eine Krisensitzung. Sie kamen zu dem Entschluss dass es einfach so ist und so muss es auch bleiben. Kay wurde inzwischen auch vom Kiga abgeholt und sofort in ihr Zimmer geschickt. Als Joey und Marco wieder ins Bett gingen verschwanden ihre Doppelgänger wieder. Ein paar Jahre später entdeckte auch Kay ihre Kräfte. Sie beschlossen umzuziehen.
Marco und Joey sind Witzbolde wie sie im Buche stehen. Auch wenn Joey der Ruhigere und teilweise Schlauere der beiden ist. Marco ist hingegen mehr so der Draufgänger und unternimmt gern was mit Mädchen. Allerdings nur mit normalen. Tussis und Zicken sind für beide ein No-Go und sie lassen sich nicht auf deren Spielchen ein. Aber die Frau(en) ihrer Träume haben sie beide noch nicht gefunden. Beide haben einen starken Beschützerinstinkt gegenüber ihrer kleinen Schwester und sind glücklich wenn sie es ist. Ihr größtes Hobby ist es, neben Kay ärgern und Fußball, Leute verarschen. Aber irgendwie kann man es ihnen auch nicht übel nehmen. Meistens suchen sie dann das Weite und lachen diejenige heimlich aus.

Sonstiges: Ihre kleine Schwester ist auch im Camp.