Fanfic: D Anfang v Ende o DG 3

Chapter: D Anfang v Ende o DG 3

So, tagchen, da bin ich wieder... dieser Teil dürfte nicht so lang werden wie der letzte, aber noch hoffe ich dass er länger wird ^_^ *hoff*
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Na ja, 99 hitz und nur 3 kommies? *sniff* schade...
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Na ja... @bahamut... keine sorge, ich schreib schon weiter ^_^ hab ich bisher doch immer gemacht... und da wird mich niemand *zubestimmterpersonrüberlins* dran hindern *immernochaugenverdeh*
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@little_akane... *mitleidspend* hab dir meine ff’s schon geschickt... wie können eltern nur so grausam sein...
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Na ja, jetzt will ich aber net mehr lang reden, sondern sofort loslegen...
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@firebirdDE: du bist still geworden ;)
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@all: schreibt doch büdde büdde kommies wenn ihr das lest
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=[(}Der Anfang vom Ende oder: Dunkle Geheimnisse{)]=
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Kapitel 2. Ein kleiner Hinweis?
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Ihre Augen wurden wieder schwerer, das merkte sie noch, doch da war sie auch schon wieder eingeschlafen, ein ruhiger Schlaf...
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\_/Ormus aus dem Xenogears Soundtrack\_/
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Doch der sollte nicht lange halten. Schon nach kurzer Zeit wendete sie sich im Bett hin und her, immer mehr Schweißperlen auf der Stirn. „Ach Akane... Warum sagst du mir nicht was los ist...“ Es war Ranma, er saß auf dem Fenstersims und beobachtete sie. „Wir sehen doch alle wie du leidest... ich sehe wie du dich quälst... aber warum?“ „Nein, bitte nicht, nicht schon wieder...“ Sogar die Fensterscheiben konnten den leisen Aufschrei von Akane in die Nacht hinaus nicht dämpfen. „Jetzt schläft sie schon seit 8 Stunden... Nicht mal zum Abendessen ist sie aufgewacht...“ Seufzend legte Ranma sein Ohr näher an die Scheibe. „Nein, bitte...“ Ihr Gesichtsausdruck wich einer wimmernden, zitternden Mimik. „Lasst es sein...“ Nachdem sie kurz verschnauft hatte, fuhr sie fort, noch wesentlich lauter als zuvor. „Bitte... Nicht dieses Rot... Nein!“ Der letzte Schrei war laut genug, um das restliche Haus auf den Plan zu rufen. Und bereits kurz darauf wurde versucht, die Tür von Außen zu öffnen.
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„Wartet, ich hole den Ersatzschlüssel!“ =Das war eindeutig Kasumi’s Stimme... Moment mal, was passiert eigentlich wenn die mich hier...= *Klick* Er wollte seinen Gedanken gerade fertig denken, als die Tür auch schon geöffnet wurde. Eine besorgt drein blickende Kasumi betrat den Raum, drehte sich aber sofort wieder um, und sagte etwas zu jemandem, der offensichtlich auch vor der Türe gewartet hatte. „Nein Paps, ihr werdet da jetzt nicht reingehen, sie braucht Ruhe, glaubt mir, da kann nicht jeder wie ein Wirbelsturm durch ihr Zimmer laufen...“ „Aber das ist meine Tochter!“ Soun war heftigst am protestieren. „Herr Saotome, ich muss doch sehr bitten, stecken sie das Bild von Angela Merkel wieder weg, das hat schon das letzte mal nicht Funktioniert, und nein Paps, das Kochbuch hilft uns hier nicht weiter...“ Völlig entnervt, nicht zuletzt weil Akane sich krampfhaft am Bettlaken festkrallte trat sie in das Zimmer. „Ach kleine Schwester... Was hast du nur? Immer diese Träume...“ Mit Sorgenfalten im Gesicht setzte sie sich neben das bibbernde Bündel. „Nein, bitte lasst mich in Ruhe, ihr Beiden... Nicht dieses Rot!“ „Was hast du da gerade gesagt?“ erstaunt blickte Kasumi Akane an, doch zugleich auch besorgter denn je. *klong* Ranma hatte einen kleinen Stein ans Fenster gedotzt, in der Hoffnung dass Kasumi ihn reinlassen würde. „Ranma?“ erstaunt ging diese auf das geschlossene Fenster zu. Draußen war alles in eine unheimliche, ja fast erdrückende Dunkelheit gehüllt, ebenso wie Akane’s Zimmer. Nicht einmal der Mond spendete Trost, und Kasumi traute sich nicht, das Licht anzumachen, wer weiß wie sie reagieren würde...
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„Lass mich bitte rein...“ Kasumi, die in Gedanken an Akane und die Welt dort draußen versunken war, zeigte wieder Regung, und öffnete das Fenster. „Wie lange wartest du jetzt schon da draußen?“ „Seit nicht ganz einer Stunde... Aber erzähl den Anderen bitte nichts... ja?“ Stumm nickte Kasumi mit dem Kopf. „Ich mache mir auch Sorgen um sie... Sie ist so, anders... Ich weiß nicht warum... Aber ich leide mit ihr...“ Bedrückt ließ Ranma seinen Kopf hängen, während er sich Akane zuwendete. „Nein, ihr Beiden sollt aufhören...“ Ängstlich verzog sie wieder ihr Gesicht. „Ihr Beiden? Es sind also 2...“ Ranma’s Blicke erhellten sich wieder. „Ja...“ Mischte sich Kasumi in seine Gedankengänge ein. „Das hat sie eben schon mal gesagt, als du noch draußen gewartet hast...“ =Hmm, ein rotes Leuchten... 2 Personen...= Im tiefsten Gedankengang versunken, strengte Ranma seine Grauen Zellen an. =2 Personen, ein Rotes Leuchten... Aber halt, es müssen nicht unbedingt Menschen sein... sie spricht ja nur von 2... Hmm also, das bringt uns auch nicht...= „Auch nicht weiter...“ Beendete Kasumi seinen Satz. „Hab ich etwa so laut gedacht?“ „Mhm...“ Ihre Aufmerksamkeit wieder Akane widmend, nickte sie erneut mit ihrem Kopf. „Wir müssen so langsam etwas tun...“ „Ja, aber vielleicht erfahren wir noch mehr!“ Ranma sah darin die einzige Chance ihr helfen zu können. „Nur sie kann uns helfen um...“ Kasumi unterbrach ihn mitten im Satz. „Ja, aber siehst du denn nicht wie sie leidet? Es quält sie... wir müssen etwas tun!“ Sie hatte ihre Stimm erhoben, sie schrie schon fast, in Sorge um ihre Schwester. Nun wandte auch Ranma seine Augen wieder zu Akane, welche sich wieder ins Bettlaken krallte, und dann zusammenzuckte, immer, immer wieder, um sich letztendlich ganz zusammenzukauern. =Sie schreit doch sonst nie... Kasumi, aber du hast ja recht...= „Ja, du hast recht... Ich denke nun auch dass wir sie aufwecken sollten...“
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Behutsam setzte sich Kasumi auf die Bettkante. „Akane...“ Mit wehleidiger Stimme begann sie zu sprechen, und sogar Ranma durchfuhr ein Gefühl des Mitleids um Kasumi. „Akane, Schwesterherz... wach doch bitte auf...“ Sanft legte sie ihre Hand auf Akane’s Wange. „Ja, wach bitte auf...“ Auch Ranma war, zum erstaunen Kasumi’s, ans Bett gegangen und nahm erneut ihre Hand. „Ach Akane... warum kannst du uns nicht sagen, sagen was dich bedrückt...“ Jetzt nahm er seine andere Hand hinzu und streichelte über Akane’s, welche sich in seiner eigenen, starken Hand befand. =Sie hat so zarte Hände... Das ist mir nie Aufgefallen... Ach Ranma, was denkst du da schon wieder... Du und so ein Machoweib? Das kann ja nicht funktionieren...= „Ach Akane...“ In seinen Gedanken um einen klaren Kopf ringend streichelte er sanft über ihre Hand. Sein Blick immer auf das Schmerz zerfetzte Gesicht gerichtet fuhr er ihr jetzt mit der Hand durch die Haare. „Wach doch bitte auf...“ „Nein bitte nicht... Bitte Nicht!“ mit Tränen verschmiertem Gesicht schreckte sie aus ihrem Traum hoch. „Akane...“ Ihre erste Aufmerksamkeit fiel auf ihre Schwester, welche jetzt wieder ein lächeln zeigte, aber immer noch waren ein paar vereinzelte Tränenspuren zu sehen. „Kasumi, was... Habe ich wieder?“ „Ja, du hast... aber jetzt ruhe dich erst einmal aus... Ruh dich aus von den Träumen...“ „Aber was habe ich...“ Akane warf einen Fragenden und zugleich zuflucht suchenden Blick auf ihre ältere Schwester. „Nicht jetzt... das kann auch noch bis Morgen warten...Jetzt schlaf erstmal...“ Langsam bewegte sie sich in Richtung Tür, und als sie diese öffnete, fiel ein karger Lichtstrahl auf Ranma, welcher ihre Hand losließ und schweigend aus dem Zimmer ging.
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„Ranma, was machst du...“ Die halbe Sippschaft hatte sich vor dem Zimmer versammelt, bis auf Happosais. Dieser widmete sich gerade seinen Nächtlichen Aktivitäten. Nabiki hatte diese Frage mit einem Neugierigen unterton in den Flur geworfen. „Nichts, und was sollte euch das angehen?“ Mit Kälte in seinen Augen zog er sich dann schweigend in sein Zimmer zurück, und doch war da ein Funken von Mitleid zu sehen, der noch geblieben war. „Bitte, sie braucht ruhe... Und es ist das beste wenn ihr sie jetzt schlafen lasst.“ Kasumi versuchte die Sache zu klären, nachdem sie ihre Augen von Ranma losgerissen hatte. „Ja, ich denke *gähn* auch es wohl besser ist, außerdem brauchen wir ja auch unseren Schlaf...“ Mit einem letzten Herzhaften Gähner verschwand Nabiki in ihrem Zimmer. =Wenn Ranma weg ist lohnt es sich eh nicht mehr... Und aus Kasumi krieg ich eh kein Wort raus...= So oder so ähnlich mussten ihre Gedanken jetzt wohl gewesen sein. Nach einigen Aufklärungen und Bitten von Kasumi, stahlen auch die Anderen sich wieder zurück in ihre Betten. [Worüber denkst du nach? Mein Sohn?] In der Hoffnung als Panda in ihr Zimmer gelassen zu werden, hatte Genma sich einen Eimer Wasser über den Kopf geschüttet. „Ach gar nichts...“ Diese Antwort hatte Genma wohl am wenigsten erwartet. So gleichgültig war er doch sonst nicht, zumindest den Tritt aus dem Fenster vermisste der Panda, bis er einschlief, wie alle anderen auch.
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Alle bis auf Akane. =Was ist wenn ich einschlafe?= Angst machte sich in ihr Breit, angst und Empörung zugleich. =Ob ich... ja, ich denke das ist es Wert...= Ein Paar Handgriffe später erschien das kleine Buch und ein Stift auf ihrem Kissen. Sie Öffnete das Buch, an dem so viele Erinnerungen hingen, und blätterte hindurch, dann warf sie einen Blick auf die Uhr, nickte bestimmt und setzte ihren Füller an...
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=(}Tagebuch{)=
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15. Januar, endlich...
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Aber ich habe das Gefühl das es immer schlimmer wird...
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Ich weiß zwar immer noch nicht worum es da geht, aber... Ich denke ich rede im Schlaf, im Traum... Woher sollte Ranma auch sonst wissen was ich geträumt habe... Da ist es schon wieder, diese bedrückende Gefühl... Warum wissen alle Bescheid, nur ich nicht... Ich finde das Gemein...
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Aber warum? Diese ewige Frage...
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