Fanfic: Ein neuer Verlobter X

Chapter: Ein neuer Verlobter X

Ein neuer Verlobter X
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NIHAO meine Lieben, habt ihr mich vermisst??? Hoffentlich schon, denn nur dafür schreib ich ja weiter.
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Ich komm mal wieder gerade aus der Schule zurück und wisst ihr was?? Mein ekelhafter Deutschlehrer hat mich doch tatsächlich angemacht *kotz, würg*
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Das will ich lieber schnell wieder vergessen und deswegen schreib ich mal schnell weiter.
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Aber natürlich nicht nur deswegen, sondern auch, weil ihr mal wieder sooo lieb wart und mir so viele Kommis geschrieben habt. Und auch wenn es lange dauert, schreib ich trotzdem für jeden eine kleinen Antwort und hoffe, dass es euch nicht stört *misstrauischumguck* Vielleicht findet ihr es ja auch schön
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@Firebird: Da hast du ja noch mal Glück gehabt und das Daumendrücken hat sich gelohnt *g*
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@Süsse: Puhh, zum Glück bin ich nicht Yasuo, sonst müsste ich wohl schleunigst vor dir davonlaufen, aber stattdessen knuddel ich dich mal ganz doll *knuddel*
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@Xevious: Ich glaub mit diesem Teil noch so ungefähr drei Teile mehr, du musst dich aber überraschen lassen *g*
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@AkaneVidel: Ja, ich beeil mich schon *knuddel*
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@Missie, Furion Stormrage und Nikki: Okay, ihr bekommst ein Happy End und ein *bussi*
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@Seyma: *g* Schon wieder zwei Kommis: Bist echt ne Liebe
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@Tig: ich glaube, dieser Teil wird auch nicht länger *schäm* ich hoffe du kannst mir verzeihen
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@Ranma-Chan: Ohhh, ein kleines weißes Kaninchen, das ist aber süß. *schmus, schmus* jetzt wird der Teil bestimmt gut!!
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@KohakuX: *g* Du Musst aber keine Angst haben, ich beschütze dich!!
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@Süße-Akane14: Du musst schnell weiterlesen, dann findest du es heraus
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@em2: Hie bitte, ein Taschentuch … vielleicht brauchst du es ja, oder auch nicht??
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@Azaya: Ist ja nicht so schlimm mit dem Namen und danke für das Kompliment mit dem Kampf *freu*
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@Vanni: *knuddeldurch* Das ist aber lieb, dass du meinen Ff liebst, ich mach auch schnell weiter
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@moskito: Und nun hab ich schon wieder fast ne Seite geschrieben *g* Hoffentlich gefällt dir die FF trotzdem!
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@sunlight: Ja, so was mach ich irgendwie öfters, musst dich also nicht wundern *g* *trotzdemeinbisselrotwerd* Hauptsache, dir hat die FF gefallen
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Jetzt wird es aber auch mal Zeit anzufangen, ich geb mir auch Mühe *augenzusammenpressundmühegeb*
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Hilflos musste Akane mit ansehen, wie sich der grüne Lichtball vor Yasuos Händen, in eine lange Schlange umwandelte und nun auf Ranma zuschoss. Ohne, dass er etwas dagegen hätte unternehmen könne, wickelte sich die grün leuchtende Schlange um seine Füße und weiter aufwärts um seinen Körper. Als Ranma zusammenbrach, strecke Akane mit einem stummen Aufschrei die Hand nach ihm aus, doch Shampoo hielt sie immer noch fest.
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Mit schmerzverzerrtem Gesicht lag Ranma auf dem Rücken und sah auf die Schlange hinab, die seinen Körper umwickelt hatte. Zu seinem Entsetzten begann die Schlange auf einmal in ihm zu verschwinden und auch genauso schnell spürte er, wie ihn all seinen Kraft verließ.
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Als die Schlange in Ranma eingedrungen war, lag er bewusstlos auf dem Boden. Es sah so aus, als ob er tot wäre und als Shampoo Akane endlich losließ, stürzte sich diese mit Tränen in den Augen auf ihn zu …
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„NEIN, RANMA!!!!“ Schreiend lief Akane auf ihn zu, doch noch bevor sie sich neben ihn knien wollte, spürte sie einen stechenden Schmerz im Arm. Erschreckt blickte sie sich um und schaute hinüber zu Yasuo, der sie mit seiner Hand brutal zurückzog. „Du bleibst schön bei mir, ich habe den Kampf gewonnen!“ zischte er mit lauter Stimme. Hasserfüllt blickte Akane ihn an und spürte eine ungeheure Wut in sich aufsteigen. Mit aller Kraft, die in ihrem Körper noch verblieben war, riss sie sich los und schubste Yasuo weg. Mit glitzernden Augen sah sie auf Yasuo herunter, der empört auf dem Boden saß und schrie: „NEIN, ich werde niemals deine Frau werden, du Scheusal!“
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Schnell drehte sie sich wieder um und kniete sich vorsichtig neben Ranma. Verzweifelt schaute sie auf sein ruhiges Gesicht. Es sah so lieblich und gleichzeitig so leer aus. Schluchzend beugte sich Akane über Ranma und legte ihren Kopf sacht auf seine Brust, doch schon bald konnte sie ihre Gefühle nicht mehr unterdrücken. Hemmungslos fing sie an zu weinen und krallte sich an sein zerrissenes Hemd.
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Schluckend beobachtete Yasuo die Szene. Irgendwie tat es ihm weh Akane so leiden zu sehen, aber schließlich hatte er den Kampf gewonnen und somit gehörte Akane nun ihm. Ein begieriges Lächeln bildete sich auf seinen Lippen und er stand langsam wieder auf. Bald würde sie ihm vollkommen ausgeliefert sein, sie wäre seine Frau und sein Eigentum. Lässig strich er sich ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht und schüttelte sein Haar etwas auf. Schon wollte er weitergehen und Akane mit sich ziehen, als er auf einmal sanft zurückgezogen wurde. Verdutzt schaute er in Shampoos bittendes Gesicht.
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Auch ihr tat es weh Ranma so leiden zu sehen, aber noch viel mehr tat ihr Akane leid. Sie wusste selbst nicht recht warum, aber als sie das schluchzende Mädchen sah, welches sich verzweifelt an ihren leblosen Verlobten klammerte, verstand sie, was wahre Liebe sein musste. Sie selbst hatte die Liebe von Ranma nur erzwingen wollen und dabei wusste sie nur zu gut, wie sehr Akane und Ranma zusammenpassten.
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Wimmernd blickte Akane in Ranmas Gesicht und flüsterte immer wieder seinen Namen. Konnte es wirklich sein, dass er tot war? Aber das konnte doch nicht sein, sie liebte ihn doch so sehr …
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In diesem Moment lief eine kleine glitzernde Träne an Akanes Gesicht herunter und fiel scheinend und glänzend auf Ranma herab. Für einen kleinen Moment schwebte sie in der Luft und zersprang dann auf Ranmas Brust. Tausende von kleinen Wassertropfen verteilten sich nun über Ranma und zu Akanes Erstaunen begannen sie merkwürdig zu leuchten. Jeder einzelne Tropfen, auch wenn er noch so klein war, begann zu scheinen und ließ sich auf Ranmas Körper nieder, wo sie langsam in ihn eindrangen.
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Entsetzt wich Akane ein Stückchen zurück und sah gebannt auf Ranma, dessen Körper anfing zu leuchten. Es schien als würde er von innen heraus etwas Dunkles aus seinem Körper drängen und als schließlich all das Licht verschwunden war, öffnete Ranma blinzelnd die Augen.
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Sprachlos beugte sich Akane über ihn und als sie das strahlende blau seiner Augen erblickte, schmiegte sie sich glücklich an ihn. Wieder liefen ein paar Tränen an ihrem Gesicht herunter, aber dennoch strahlte sie über das ganze Gesicht.
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Verbittert schrie Yasuo auf: „Das kann doch nicht wahr sein, die alte Frau hat doch gesagt, dass nur wahre Liebe ihm helfen könnte.“ Wütend starrte er auf Ranma, der sich langsam wieder hinsetzte und Akane beruhigend über den Kopf strich. „Hey, Akane hör doch bitte auf zu weinen … mit einem Lächeln siehst du wirklich viel schöner aus.“ Sanft hob er ihren Kopf an und strich ihr die restlichen Tränen aus dem Gesicht, wodurch er Akane ein kleines Lächeln auf das Gesicht zauberte.
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Kurz darauf rappelte sich Ranma hoch und sah verwundert an seinem Körper herunter. Es war, als wenn nie etwas passiert wäre und dabei war er dem Tod doch so nah gewesen.
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Suchend blickte Ranma sich um und zog grimmig die Augen zusammen, als er Yasuo sah. Immer noch wütend verkrampfte er seinen Fäuste und schaute Yasuo herausfordernd an. „Der Kampf ist noch nicht vorbei!“ rief er zornig und stürzte sich auf Yasuo.
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Doch anstatt sich auch auf Ranma zuzustürzen, wich dieser geschickt aus und sprang ein Stück zur Seite. Auch dem nächsten Schlag wich er aus und ging immer weiter zurück.
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Plötzlich rannte Yasuo hinüber zur Tür und verbeugte sich mit einem Lächeln vor Akane. Danach sah er zornig zu Ranma und sagte: „Wenn ich dich nicht besiegen kann, dann werde ich mir Akane eben holen!“ Mit diesen Worten verschwand Yasuo mit einem lauten Lachen und sprang über die Dächer von Nerima davon.
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Sprachlos blickte Ranma ihm hinterher und sah sich dann verwundert zu Akane um. „Er … er ist einfach weggelaufen“ sagte Ranma schmollend und setzte sich nach draußen auf die Veranda.
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Zögernd folgte ihm Akane, als sie bemerkt hatte, dass auch Shampoo plötzlich verschwunden war, und setzte sich schweigend neben ihn.
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Eine ganze Weile lang saßen Ranma und Akane einfach nur nebeneinander und atmeten beruhigt die frische Luft ein. Als Ranma sich verlegen räusperte, drehte sich Akane zu ihm um und sah ihn lächelnd an. Nervös spielte Ranma mit seinen Fingern und fragte dann mit stotternder Stimme: „Als Yasuo hat da gerade eben etwas von wahrer Liebe gesagt und …“ Lächelnd schaute er zu Boden, um nicht in Akanes liebevolle braune Augen blicken zu müssen, die es immer schafften ihn aus der Fassung zu bringen. „… und na ja, ich hab da halt ein bisschen drüber nachgedacht und wollte dich fragen … ob … ob das vielleicht bedeutet, dass du mich magst?“ Mit einem hochroten Kopf schaute Ranma vorsichtig wieder nach oben und sah Akane an, die ihn sprachlos anstarrte. Plötzlich sprang sie empört auf und ging stampfend ein paar schritte weiter. Schwungvoll drehte sie sich um und streckte Ranma die Zunge heraus. „Ich und dich mögen, sag mal du spinnst wohl!“ rief sie, wobei sie allerdings nicht verhindern konnte, das sich ein roter Schimmer über ihrer Nase bildete.
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Lachend stand nun auch Ranma auf und verschränkte lässig die arme hinter dem Kopf. „Du bist und bleibst eben ein Macho-Weib!“ sagte er und streckte auch Akane die Zunge heraus. Kochend vor Wut platzte Akane der Kragen und sie rief: „Was heißt hier Macho-Weib? Du bist doch der Trottel!“
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