Fanfic: Hexerei und seine Folgen teil 7

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gelacht!”, grinste ich und wischte mir die Tränen weg, nachdem ich mich wieder beruhigt
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hatte. “ Was für ein Traum. Nun denn, wenn der Herr mich entschuldigen würde. Es ist Zeit
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aufzuwachen!”, lachte ich wieder, machte eine kleine Verbeug und und drehte mich um.
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Ich hoffte endlich auf zu wachen, denn ich wollte zu Lynn und Tania gehen. Die Sache mit
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dem Apfel war noch lange micht geklärt. “ Traum?”, fragte die Stimme hinter mir. Ich blieb
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aprut stehen, denn der Fremde fing an zu lachen. Immer lauter, so dass die Wänden von
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diesem bösartigen, hinterlistigen Lachen erzitterten. Und dann war es totenstill. Ich wollte
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mich gerade umdrehen, als dieser Mann ausholte und mir eine Ohrfeige verpasste, so
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dass ich gegen die Wand flog. Ich schrie auf und fiel verwundet zu Boden. “ Na tut es
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weh??”. Er machte sich lustig über mich. Zitternd und von Angst erfüllt hielt ich mir meine
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Wange und schaute ihn mit Tränen in den Augen an. “ Nun hast du den Beweiss dass es
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sich nicht um einen Traum handelt!”, sagte er in einem fiesen Ton. Wie vom Blitz getroffen
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lag ich da und starrte ihn mit entsetzen Augen an. “ Angst? Das ist noch lang nicht alles.
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Du fragst dich sicher wer ich bin und warum du hier bist, oder? Ich werde es dir zeigen. Ich
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hoffe nur du kannst sie verkraften,...die Wahrheit”, grinste er mich teuflisch an! Er stellte
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sich neben mir und deutete auf eine der Wänden im Zimmer, wo wenige Sekunden später
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eine große Leinwand erschien. Das Zimmer war nicht mehr zu sehen. Alles war in Schwarz
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eingehüllt. Ich starrt mit einem flauen Gefühl im Magen auf die Leinwand. Für einen kurzen
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Moment war auch diese schwarz geworden und nun war ein Raum zu sehen. Er war
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dunkel und schmutzig. Es waren große Kisten zu sehen, die entlang den Wänden
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aufeinander gestappelt waren. Eine kaputte Matraze, ein durchlöcherter Sessel, dessen
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Federn herraus lugten und ein staubiges Pult stand auch in einer Ecke. Überall waren
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Spinnweben, manche waren schwarz oder grau geworden wegen dem Staub. Wir
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schauten uns gerade einen Dachboden an. Erkennen konnte ich das an den Balken, die
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durch eine dreieckähnliche Form miteinander verbunden waren. Ich erkannte den Teppich
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in der Mitte des Dachbodens und stellte erstaunt fest, dass es sich um den Dachboden
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meines Hauses handelte. Dann wurde eine Tür geöffnet und sechs Personnen betraten
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den Raum. Jeder hatte einen schwarzes, bis zum Boden reichendes Gewand an. Die
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Gesichter waren von Kaputzen bedeckt.
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So, ich glaub das reicht jetzt mal!! Ich hoffe es hat euch gefallen! Ihr wisste ja, Kritik usw
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sind erwünscht. Je mehr ich davon bekomme, desto schneller kommt der nächste Teil^^
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bye azert